Polypen-OP kennt sich jemand damit aus?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von glori83 16.09.08 - 21:13 Uhr

hallo ihr lieben,

ich bräuchte mal ein wenig rat. meine kleine tochter ist jetzt 2 jahre unds 2 monate alt und hat übermorgen eine polypen op, die ambulant durchgeführt wird. ich mache mir ziemliche sorgen wegen der vollnarkose und vorallendingen habe ich auch angst, dass sofia nach der op riesige schmerzen haben wird. :-( ich weiss dass es notwendig ist, denn die polypen sollen so groß sein dass sie unsere tochter sogar schwer hören lassen. dadurch siehts mit der sprachentwicklung auch noch nicht so gut aus. das anjdere ist sie schnarcht sehr laut und man merkt ihr einfach an, dass sie ganz schwer luft bekkommt. dauerschnupfen steht auf dem tagesprogramm. eine trichterbrust hat sie wegen der polypen auch schon bekommen.:-(

nun zu meiner frage an euch? wie siehts eigentlich bei euch aus? musste jemand schon bezüglich polypen-op erfahrungen sammeln und wie war es bei euren mäusen? hatten sie danach schlimme schmerzen?:-(

ich wäre euch echt mega dankbar, wenn ihr mir eure erfahrunmgen mitteilen könntet.

vielen dank im voraus.

glg glori und sofia floretina:-D

Beitrag von ally720 16.09.08 - 21:24 Uhr

Ähem, tja, meine Polypen-OP war in den 70ern....

Ich erinnere mich nur noch an die riesigen Narkosespritzen, die sau-weh getan haben und daran, daß ich beim Aufwachen spucken mußte und Blut gespuckt habe.

An dolle Schmerzen nach der OP kann ich mich nicht erinnern, ich glaube, so arg sind die nicht gewesen.

Also, Kopf hoch! Erstens sind die Narkosemittel heutzutage zigmal besser als damals, man muß auch nicht mehr davon spucken, und wenn es ambulant gemacht wird, hat sie ja Mama direkt danach als Trost... Am besten in den Tagen danach viel Kuscheln und sie schlafen lassen, wenn sie müde ist (evtl. wirkt die Narkose noch nach).

Alles Gute!

Beitrag von junikaefer025 16.09.08 - 21:25 Uhr

Hallo,

also wir haben auch eine Polypen Op noch vor uns warscheinlich im Oktober da ist niklas 2 Jahre und 7 Monate alt und ich habe mich aber durchgesetzt es Stationär zu machen weil ich find sie sind noch zu klein und brauchen Ärztliche aufsicht hat auch meine Kinderärztin gesagt er müßte das 2-3 Tage bleiben aber das nehme ich auf mich.

Also ich würde es nicht ampulant machen bei so einen kleinen Kind, ich habe es bei meiner Tochter auch ampulant gemacht aber da war sie fast fünf Jahre alt .....und hat sehr gebluttet aus dem Mund und auch gebrochen es war schon hart und wenn man das bei einem Kleinkind macht was noch nicht einmal 3 ist, ist es auch sehr hart......

Lg Juni

Beitrag von dream22 16.09.08 - 22:04 Uhr

Hallo,

jawohl das haben wir auch schon hinter uns im Febuar mit 23 Monaten und Mutti in der 36 SSW#schwitz. Und was soll ich sagen es war halb so wild;-). Vor allem geht es meiner Maus seitdem viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeel besser nicht mehr ständig MOE. Und neee sie hatte dannachh kein eschlimmen Schmerzen und man sll ja sowieso Nurofen im Haus haben.
Falls Du noch Fragen hast darf Du mich gerne anschreiben.

LG und alles Gute für Euch#klee

Simone und Alessia (*17.03.2006) und Laura (*12.03.2008)

Beitrag von krebs1985 17.09.08 - 07:52 Uhr

Hallo !

Wir haben die Op ende Juli hinter uns gebracht,meine Maus war 5 Jahre alt....

Sie hat alles super weggesteckt, nachd er Narkose gabs keine Prtobleme, sie hatte keine dollen Schmerzen, keine Nachblutungen gar nichts.....
Schmerzen nur wenige, mit schmerzsaft gut in den griff zu bekommen....Sie war nachd er Vollnarkose nur knatschig an dem Tag mehr nicht....

Die kleinen stecken sowas eigentlich super weg...

Ich wünsch euch alles Gute !

LG Jenny