bisphenol a-sorry können manche sichner nicht mehr hören

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Beitrag von anette-h 17.09.08 - 11:30 Uhr

Hallo,

nachdem ja nun mal wieder das problem mit bisphenol a aufgekommen ist, würde mich mal interessieren, aus was denn Schnullis, bzw. das Innenleben eines Steriliastors hergestellt wird/werden.
Auf den Flaschen habe ich die Kennzeichnung gefunden (PP oder PC), aber bei den Schnullis zum Bsp. nicht.
Kann mir da jemand weiterhelfen?

LG Anette

Beitrag von cool.girl 17.09.08 - 11:45 Uhr

Hallo Anette,

Das Problem kommt immer wieder raus, damit die Mütter panik bekommen.
Aber ich mach mir da nicht so sorgen. Leon hatte NUK & Avent Flaschen & Noel nur Avent & es ist NIX passiert!
Man das ist doch echt wie mit allem.
Dazu denke ich, dass Deutschland doch wirklich nen sicheres Land was die Kontrollen angeht ist!

LG Claudia

Beitrag von anette-h 17.09.08 - 11:54 Uhr

Hallo Claudi,

ist schon klar, wir haben nun auch fast 4 Monate hauptsächlich die NUK gehabt, in denen das drin ist.
Eine Garantie hast Du nie, es gibt immer wieder neue Entdeckungen. Aber ich denke halt, wenn man die WAhl hat und kann Flschen nehmen, die zur Zeit halt noch als ungefährlich gelten, kann man es ja tun.
Nur habe ich mir halt gedacht, kann ich noch so viele Glas, bzw. milchige Plastikflaschen nehmen wie ich will,
wenn beim Sterilisieren das Zeug frei gesetzt wird, bringt mir das gar nichts. Und da wir nun wieder Schnullis brauchen habe ich gedacht ich frage hier mal. Wobei ich vermute, dass ich bei den Schnullis nicht wirklich eine Wahl habe, denn wir haben schon innerhalb von NUK gewechsetl und sie wollte nur die eine Sorte, also habe ich wahrscheinlich eh keine Chance wenn ich jetzt mit ganz anderen ankomme...

LG Anette

Beitrag von rabe0510 17.09.08 - 11:56 Uhr

Hallo Anette,

diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Bin auf Antworten gespannt.

Was ich mich bei diesem Thema auch Frage: Wenn schwangere Frauen diesen Stoff auch im Blut haben, wie verhält es sich dann beim Stillen? Bekommt der Säugling das dann nicht auch ab?

VG, Iris



Beitrag von anette-h 17.09.08 - 11:58 Uhr

Ja, das wird sohl so sein. Also stellt sich mal wieder die Fragen stillen oder nicht. :-p (Bitte keine Diskussion daraus entfachen, war ein scherz)

Ich habe gestern im Internet etwas gestöbert und gefunden, dass es sogar in Zahnfüllungen ist. Also kann man sich jetzt zwischen verschiedenen Nebenwirkungen entscheiden, was?

Beitrag von rabe0510 17.09.08 - 12:39 Uhr

Was mich außerdem beschäftigt:

Um eine genaue Auswirkung der Kunststofffläschchen zu erkennen, müßte man doch bei allen einjährigen Kindern den Bisphenol-Wert prüfen. Egal ob gestillt, Glas- oder Plastikflasche. Dann wüßte man doch, wie schädlich es tatsächlich ist.

Beitrag von anette-h 17.09.08 - 14:22 Uhr

Das werden die auch sicher geprüft haben, aber da spielen so viele Faktoren eine Rolle, dass ein Ergebnis zu veröffentlichen, für zuviel Verwirrung sorgen würde. Was bringt es, wenn man stillt um keine Plastikflaschen verwenden zu müssen, Mama dann aber Plastikzahnfüllungen hat, ihr Essen in Tupper erwärmt, und und und.
Ich denke, die nicht schädlichen Plastikflaschen oder gar Glas zu nehmen ist schon mal Risikoverringernd. Man kann sich halt nicht, vor allem schützen. ICh werde nachher nochmal den Sterilisator untersuchen, bzw. die Anleitung, habe da nämlich bisher nichts finden können . Glasflaschen kommen für uns aber nicht mehr in Frage. Lena ist fast 4 Monate und hält ihre Flasche mittlerweile manchemal selber.

LG ANette