mit oder ohne werdenden papa?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von binzessin 17.09.08 - 12:55 Uhr

hab gerade urbia tv angesehen. da ging es um väter bei der geburt.

was macht ihr? nehmt ihr den werdenden papa mit/ möchte er mit zur geburt? wenn ja warum? wenn nein warum nicht?

weiß nicht ob mein schatz da mit möchte. haben uns noch nicht drüber unterhalten. bin mir auch nicht sicher ob ich das möchte. auf der einen seite soll er ja auch sehen können wie sein kind auf die welt kommt aber auf der anderen seite möchte ich nicht das mich da mein freund so schreiend und fertig da liegen sieht. bin da schon etwas eitel. weiß auch nicht ob er mir da so hilfreich ist da ich schnell genervt sein werde. vielleicht will ich da aber auch nicht alleine sein.... ich weiß es nicht!!! ist noch ein zimliches hin und her in meinem kopf auch wenn da noch zeit ist.

danke für eure antworten und #torte #tasse als nachtisch nach dem mittag.

Beitrag von fraukef 17.09.08 - 12:58 Uhr

Mein Mann war bei der ersten Geburt mit dabei - und er wird auch bei dieser Geburt mit dabei sein. Ohne wenn und aber... Das einzige was er schon bei Judith nicht machen wollte, war, die Nabelschnur durchzuschneiden - nun ja - muss er ja auch nicht...

Aber ich brauche bei Geburt jemanden, der für mich da ist - und mich auch gut genug kennt, um ohne Worte zu wissen, was ich gerade brauche. Bei mir ist das definitiv mein Mann... Und er hatte zum Glück auch kein Problem damit - sondern war auch froh, mit dabei zu sein...

LG
Frauke

Beitrag von sunflower.1976 17.09.08 - 12:59 Uhr

Hallo!

Mein Mann war bei Andrés Geburt dabei und wird es auch bei der unseres zweiten Sohnes sein.
Mir war wichtig, dass er da war, auch wenn ich außer "Händchenhalten" bei den Wehen lieber meine Ruhe hatte. Aber er konnte mir mal was zu trinken geben, mir zur Toilette helfen o.ä.
Außerdem ist es genauso SEIN Kind und er hat das Recht, bei der Geburt dabei zu sein.

Wichtig ist, dass Du Deinem Partner sagst, was Du in dem Moment brauchst und was nicht. Und das kannst Du vorher nicht wissen sondern nur in dem Moment. Und ob Du wirklich schreiend da liegst, ist fraglich ;-)

LG Silvia

Beitrag von sternchen7778 17.09.08 - 13:02 Uhr

Hallo,

mein Mann war bei beiden Geburten dabei. Er war die einzige Person, die ich hätte dabei haben wollen. Es hat so gut getan, ihn dabei zu haben. Bei Yannick's Geburt wäre er fast zu spät gekommen. Das wäre für mich ein Weltuntergang gewesen.

Ich denke aber mal, dass es am wichtigsten ist, dass Ihr beide Euch dabei wohl fühlt. Wenn einer von Euch beiden sich gezwungen fühlt, bringt es gar nichts. Ihr habt ja auch noch jede Menge Zeit. Wartet's ab, wachst in die neue Situation rein und entscheidet Euch in aller Ruhe.

LG, Sandra mit Felix (fast 2 1/2) und Yannick (3 Wo.)

Beitrag von lilliana 17.09.08 - 13:04 Uhr

Wir hatten da neulich einen netten Dialog dazu

Er: Ich will da nicht rein
Ich: ICH auch nicht, ich muss auch

Er: Aber ich fand die erste Geburt so schrecklich
Ich: ICH auch

Er: Ach ich geh dir doch eh wieder nur auf den Keks
Ich: Auch wahr ;-)

Fazit: Mein Mann wird diesmal wahrscheinlich nicht dabei sein, aber aus dem ganz einfachen Grund, weil wir niemand haben der mal kurz zur Betreuung unseres Großen vorbeikommen kann. Am Wochenende wäre optimal, da könnte die Oma kommen, aber sonst..

Ja und irgendwie war er mir auch beim ersten keine große Hilfe, da hat er schon Recht, aber da kann er nichts dafür...

Beitrag von rikky7 17.09.08 - 13:05 Uhr

Mein Mann war bei der ersten geburt mit dabei undwird auch bei der zweiten mit dabei sein. Alleine wollte ich das gar nicht. Meine kleine Schwester möchte diesmal auch mitkommen. Da hab ich auch nichts dagegen. Finde es gehört einfach dazu, wenn der Papa mit dabei ist. Natürlich nur, wenn es geht!

LG Nicole

Beitrag von melliwillbaby 17.09.08 - 13:10 Uhr

Hallo,

bisher sieht es so aus, als wenn mein Schatz nicht mit zur Geburt kommen wird. Er hat panische Angst vor dem was er dort alles (Blut...) zu sehen bekommt. Er kann sowas nicht sehen, bzw. fällt in Ohnmacht. Als Alternative wird er DERZEIT vor dem Zimmer warten und werde meine beste Freundin und meine Nachbarin mit zur Geburt nehmen. Aber das ist ja bei mir noch etwas hin, da kann sich ja doch noch einiges ändern ;-)

LG
Melli + Zwergi (19.SSW)

Beitrag von itsmyday 17.09.08 - 13:10 Uhr

Ich nehme meinen Mann nicht mehr mit!

Mittlerweile möchte er auch gar nicht mehr....er hat die Erfahrung schon mal gemacht und das reicht ihm! #pro

Meinem Mann ist da stundenlang suuuuuper langweilig, er schaut alle 2 min auf die Uhr, redet von ganz was anderem und das alles streßt mich so, dass dann wirklich nix mehr geht. #heul

Ich hab am liebsten meine Ruhe, will auch nicht betüddelt werden, wenn ich krank bin....das paßt schon so. #cool

LG Itsy

Beitrag von kiddi0815 17.09.08 - 13:16 Uhr

Ich finde das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und ich finde es auch unfähr, wenn dann andere sagen: Waaaaaas, dein Mann kommt nicht mit???

Bei uns ist es so, das mein Mann nicht mitkommt. Zum einen möchte er es nicht, weil er kein Blut/Schleim sehen kann. Und ich möchte das auch nicht, weil ich mich dann nicht richtig auf mich konzentrieren kann. Ich würde wahrscheinlich immer denken: Wie geht es meinem Mann / was denkt er.

Aber wie schon gesagt, jeder wie er mag!!!!

LG Kiddi

Beitrag von sunny102 17.09.08 - 13:17 Uhr

ich werde alleine entbinden, da es keinen Mann an meiner Seite gibt und der Vater meiner Kleinen wohl nicht dabei sein möchte.

Habe mir den Beitrag auch angeschaut :-) finde die Filme sind immer sehr nett gemacht und meistens auch sehr interessant.

Beitrag von paules.mama 17.09.08 - 13:21 Uhr

Hallo,

bei unserem Sohn hatten wir die Diskussion schon, er wollte nicht mit in den Kreissaal, da hab ich ihm gesagt, er hat´s "reingemacht" jetzt soll er auch dabei sein wenn raus will, man kann sich eben nicht immer die Rosinen aus dem Kuchen picken! Naja, hätte er wirklich nicht gewollt hätte ich meine Scxhwester mitgenommen.
Er war dann bei der Geburt auch wirklich nicht dabei, ich hatte nach einem Tag mit ihm im Kreissaal dann einen KS unter Vollnarkose.
Tja, ob er diesmal soviel Glück hat ist fraglich:-p

Beitrag von widowwadman 17.09.08 - 13:27 Uhr

Mein Liebster wuerde es sich nicht nehmen lassen mit dabei zu sein (er ist bisher auch bis auf den allerersten) bei allen Hebi und US Terminen dabei gewesen. Ist schliesslich unser Kind und nicht nur meins.

Beitrag von jujo79 17.09.08 - 13:27 Uhr

Hallo!
Mein Mann war bei der Geburt unseres ersten Kindes dabei und wir auch diesmal wieder mitkommen. Ich denke, dass er vor der ersten Geburt auch etwas Schiss hatte, weil er auch nicht gut Blut sehen kann, aber er war total froh, das Erlebnis mit mir geteilt zu haben. Deshalb stellt sich bei zweiten Kind gar nicht die Frage. Als ich neulich meinte, dass er im schlimmsten Fall nciht mitkann, wenn der "Große" nicht betreut werden kann (eigentlich steht der Notfallplan und müsste klappen), war er richtig enttäuscht, ja fast entsetzt. Und ich finde den Gedanken auch viel schöner und beruhigender, ihn dabei zu haben. Bei der ersten Geburt hat er zwar nicht viel machen können und es war auch ein schöne und ruhige, wenn auch recht schnelle Geburt, aber allein seine Anwesenheit war gut für mich.
Wenn du aber das Gefühl hast, dass dir dein Mann nicht wirklich hilft, würde ich ihn auch nicht unbedingt mitnehmen. Am besten redet ihr jetzt schon mal über das Thema, dann habt ihr noch genug Zeit zum Überlegen. An sich finde ich den Gedanken aber etwas befremdlich, dass du dich vor deinem Mann schämen könntest. Ihr hattet doch auch Sex ohne Schamgefühle, oder ;-)!
Grüße JUJO

Beitrag von binzessin 17.09.08 - 13:36 Uhr

natürlich hatten wir sex ohne schamgefühle aber das kann ich nicht mit einer geburt vergleichen. weiß nicht ob mich mein mann mit schmerzen sehen soll und wie da so ein doch großes wesen aus mir kommt. weiß nicht ob er mich dann anders sieht als vorher (im bett als frau meine ich - das er mich generell als mutter seines kindes sieht ist ja dann klar).

aber danke für deine antwort.

mal schauen was wir machen...

Beitrag von suny01 17.09.08 - 13:29 Uhr

Guten Tag,

also bei uns war es von Anfang an klar das mein Mann bei mir ist. Er wird mich soweit es geht unterstützen und bei mir sein. Er ist ein solieber Mann, natürlich hat er jetzt schon Angst davor mich zusehen wie ich Schmerzen habe, aber für mich ist das ein sooo schönes Gefühl zuwissen das er bei mir ist und wenn irgendwas ist das ich nicht alleine bin.

Es ist deine Entscheidung aber du kannst Ihn ja auch wieder rausscheißen aus dem Kreißsaal wenn du Ihn nicht dabei haben möchtest in der schwierigen Zeit.
Ich wünsche Dir das du mit deinem Freund auf einen Nenner kommt und frage Ihn was er davon hält sonst fült er sich vielleicht ausgegrenzt.

LG Suny 38. SSW Et-15 (ungeduldig)

Beitrag von whitewitch 17.09.08 - 14:44 Uhr

Mein Mann wollte erst nicht, nach langem hin und her geht er jetzt doch mit, wenn es arbeitstechnisch klappt. Ganz ehrlich.... ich wäre beleidigt wenn er nicht mitkommt. Beim Machen hatte er doch auch seinen Spass, also kann er in den schmerzhaften Stunden doch wohl meine Hand halten. Und von wegen mir wird da schlecht oder so, solche Ausreden lasse ich nicht gelten, denn mir wird ja auch nicht schlecht. Ich habe ja auch keine Wahl und muss das Kind herausbringen.

Gruß Andrea denke schon das es auch das Band der Familie noch verstärken kann!!

Beitrag von hei28 17.09.08 - 17:38 Uhr

bei meinem ersten Sohn war mein Männel dabei. Bei der zweiten wollte ich ihn nicht mehr dabei haben.Ich fand es schon bei der ersten Geburt irgendwie störend. ( Bin da auch etwas eidel und will nicht,daß er mich so sieht) Er möchte sehr gerne beim dritten dabei sein. Wir haben ja noch genügend Zeit zum diskutieren. Aber ich möchte es eigentlich nicht.Außerdem muß sich ja irgendjemand um die anderen zwei kümmern.

Beitrag von juliejohanna 17.09.08 - 20:20 Uhr

Moin! :-)

Mein Mann wird auf alle Fälle bei der Geburt anwesend sein.
Ich bin sehr schmerzempfindlich und etwas ängstlich und werde froh sein, ein vertrautes Gesicht an meiner Seite zu haben.


Alles Gute,
Juliejohanna :-)