Hiiiiilfe Flaschenkind

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von mausie 17.09.08 - 13:27 Uhr

Hallo
Wie bekomme ich mein Sohn 13 Monate Nachts von der Flasche#flasche Ich weiß das wir einen Fehler gemacht haben#heul aber jetzt haben wir halt das Problem .

Wer kennt das er kann nicht ohne Flasche einschlafen ich kann ihn doch nicht schreien lassen .

Wer hilft uns.

Danke
Mausie

Beitrag von raena 17.09.08 - 13:42 Uhr

???? Ich weiß jetzt gar nicht was dein Problem ist. Mira ist 15 Monate und bekommt auch eine Gute-Nacht-Flasche, .... was ist denn so schlimm daran?

Ihre Cousine ist 4 1/2, die trinkt auch noch gerne einen Schoppen Milch vor dem zu Bett gehen (natürlich nicht mehr aus der Flasche) .... ist doch nicht schlimm, ...oder?

LG
Tanja

Beitrag von mausie 17.09.08 - 13:49 Uhr

Finde ich im Prinzip ja auch nicht , aber wenn er ja nachts dann wenigens von selber wieder einschlafen würde und nicht nach einer Flasche Saft verlangen würde , Wasser haben wir schon ausprobiert . Ich weiß was Flaschenkinder sind mein Bruder war eins er hatte mit 4 keine Zähne sondern nur nochschwatze Stumpen

Beitrag von raena 17.09.08 - 14:24 Uhr

... ich weiß dass meine Meinung vermutlich ziemlich unpopulär ist, aber ich persönlich halte die Zahnputz-Hysterie für etwas übertrieben und ich hab immer den Eindruck, dass unglaublich schnell "das Kind mit dem Bade" ausgeschüttet wird.

Es gibt für mich einen Unterschied zwischen Kindern, die bis ins Alter von 3-4 Jahren den GANZEN Tag an einer Nuckelflasche hängen und daran nuckeln und Kindern die Nachts aus einer Nuckelflasche trinken und den Nuckel dann wieder sein lassen. Auch wenn es nicht das ideale ist wenn man nachts etwas zu sich nimmt und nicht mehr Zähne putzt, so ist der Schluck Milch Nachts bestimmt nicht alleine daran Schuld, dass einem Kind die Zähne kaputt gehen. Da gehört schon eine gewisse genetische Veranlagung, schlechte Ernährung, kein Zähneputzen und häufiges "Fehlverhalten" mit dazu.

Meiner Schwägerin sind in der Kindheit die Milchzähne weggefault, weil man ihren Schnuller immer in Honig getaucht hat (und den hatte sie ständig drinnen) und hat heute wunderschöne (echte) und gesunde Zähne.

Will sagen, wir sollten uns das Leben nicht schwerer machen als es sein muss indem wir irgendwelche Doktrine einhalten, sondern immer den ganz individuellen Fall in einer "Nutzen/Risiko-Analyse" abwägen, ....

Liebe Grüße
Tanja