Schwanger und kernspintomograhie ja oder nein??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von schnitte19840 17.09.08 - 14:11 Uhr

Hallo zusammen,
da ich seit der 7SSW an sehr starken Kopfschmerzen leide hat mich die Neurologin an denn Radiologen zur Kernspintomograhie überwiesen.Eigentlich sollte man ja denken Ärzte wissen was sie tun.
So jetzt wollte ich mir bei einem Radiologen einen Termin geben lassen, wo die Arzthelferin hörte ich bin schwanger hat sie mich mit dem Arzt verbunden der zu mir sagte er mache diese untersuchung nicht be Schwangeren die Stahlungen seien zu hoch er würde es nur in Notfällen machen.Von meiner Hausärztin aus sollte ich bei einem andren Radiologen anrufen und mir dort einen Termin geben lassen.Nun dort das gleiche spiel wie bei dem ersten Arzt.
Meine Hausärztin will mir jetzt noch ne Tel von einem andren Radiologen geben doch ich bin am zweifeln ob ich dort überhaupt noch einen Termin will denn es wird schon einen Grund geben warum die zwei Ärzte mich nicht behandeln.Will ja auch nichts schlechtes für unser Baby.

Was würdet ihr machen, behandlung ja oder nein?


lg janine + Zwerg heute 17 SSW

Beitrag von ciara_78 17.09.08 - 14:16 Uhr

Vermutlich hängen die Kopfschmerzen mit der SS zusammen. Seit 10 Wochen erträgst du die Kopfschmerzen nun schon, da würde ich wohl eher versuchen die letzte Zeit auch noch so rumzukriegen.

Ich glaube, dass wenn dir zwei Ärzte schon gesagt haben, dass sie diese Behandlung nur im Notfall machen, dann würde ich definitiv kein Risiko eingehen wollen.

LG, Ciara

Beitrag von baby2301 17.09.08 - 14:16 Uhr

Durch die zwei Absagen hätte ich viel zu viel angst ums Kind. Nun weiß ich ja nicht wie stark deine Kopfschmerzen sind, weil wenn sie zu stark sind würde ichs machen aber ansonsten eher nich.

Gute besserung und Lg

Beitrag von qrupa 17.09.08 - 14:17 Uhr

Hallo

Dazu gehen die Meinungen echt meilenweit auseinander. Ich hätte etwa in der Mitte der SS auch eine bekommen sollen, was man hier im KKH auch anstandslos gemacht hätte. ich hab dann aber nichmal bei einem befreundeten Radiologen gefragt der meinte, in seiner Praxis würde er mich schwanger nur im Notfall behandeln und auch dann nur ungerne vorm letzten drittel. Ich hab mich dann auch gegen die Untersuchung entschieden.

De Frage ist mmer, wie schlimm bist du selbser durch deine Schmerzen beeinträchtigt bzw, gibt es eine Vrdachtsdiagnose, die evtl besser direkt abgeklärt werde sollte. In meinem Fall war es nur etwas lästiges, aber nicht wirklich ernsthaftes. Damit konnte ich auch gut bis nach der Geburt warten.

LG
qrupa

Beitrag von proserpina 17.09.08 - 14:19 Uhr

Hallo Janine,
eingentlich gibt es keinen Grund warum man in der Schwangerschaft sich keiner Kernspintomograhie unterziehen lassen sollte. Anderes als beim Röntgen oder der Computertomographie wirst du nämlich keinen Strahlen ausgesetzt sondern einem Magnetfeld, welches für den Körper völlig unkritisch ist solange man keine Metallimplantate hat. Das einzig Störende wären höchstens die ziemlich lauten "Klopfgeräusche".
Ich würde mich bedenkenlos untersuchen lassen.
Viele Grüße

Beitrag von hebigabi 17.09.08 - 14:22 Uhr

Hier wird z.B. bei Frauen mit BEL-Kindern am Ende der SS ein MRT gemacht = Kernspintomographie um zu schauen, ob das Verhältnis Kopf/Becken passt und da bekommt das Kind wirklich die volle Dröhnung mit und die Ärzte sagen hier es wäre absolut okay.

Bei dir bekommt nur der Kopf was mit- und bei so starken Kopfschmerzen würde ich es auch machen lassen, da ich schon mal eine Patientin mit einer Hirnvenenthrombose hatte und seitdem sehr vorsichtig bin
Es geht auch um dich- nicht nur um dein Kind!

LG

Gabi

Beitrag von puschl 17.09.08 - 14:24 Uhr

Hallo


Geh am besten zu einem Arzt der auf Akupunktur spezialisiert. bei manchen hilft die Akupunktur.

Ich persönlich würde die Kernspin nicht machen lassen.

lg puschl

Beitrag von alizeeceline 17.09.08 - 14:24 Uhr

Würde ich nicht machen, ausser Du hälst es mit den Kopfschmerzen nicht mehr aus. Hat denn Deine Ärztin keinen anderen Rat?
Mir sollte letzte Woche die Wurzel von einem Zahn entfernt werden. Die Ärztin müßte mir dazu eine starke Spritze geben. Hätte sie auch auch gemacht, aber sie wollte lieber bis nach die Geburt warten. Also warte ich.

Lg ET 8.1.09

Beitrag von schnitte19840 17.09.08 - 14:28 Uhr

Meine Hausärztin wollt Hirnblutungen ausschließen.Auf der Überweisung von der Neurologin steht ausschluss von sinusvenenthrombose weiß nicht genau was das ist muss mal Googeln.
Sie wollte das erstmal ausschließen und dann wäre die behandlung weiter gegangen.

lg

Beitrag von myimmortal1977 17.09.08 - 14:44 Uhr

Ein MRT kannst Du in der SS machen lassen. Es gibt keine Röntgenstrahlen, die Dein Kind und Dich belasten würden.

Ich würde die Untersuchung machen lassen! Gerade bei dem Diagnoseverdacht. Wegzuschauen und aushalten hilft da in dem Falle wenig!!!!

Denke da bitte an Dich!!!! Deine Gesundheit setzt den weiteren guten Verlauf der SS voraus!!!!!!

Alles Gute! Janette

Beitrag von conny3483 17.09.08 - 14:47 Uhr

Also unser Radiologe macht das auch nur im Notfall. Hätte nämlich auch rein gesollt wegen meiner Lympfknoten aber da bei der Sono nix auffälliges war hat er mir abgeraten ( da war ich in der 5.SSW). Und wegen Kopfschmerzen (die ich auch immer habe schon in der 1. SS) würde ich das nicht machen.

Gruß Conny

Beitrag von nicp 17.09.08 - 14:50 Uhr

...bin Physiotherapeutin und wir haben einen Kerspintomograph bei uns in der Klinik. Ein Neurologe macht dort eine Studie, an der ich auch gerne teilnehmen würde.
Doch er hat mich jetzt auf NACH der SS vertröstet, da man sich im Kernspin zwar nicht (wie beim Röntgen) einer Strahlung aussetzt, sondern in einem Magnetfeld ist, aber man wohl noch nicht genau sagen kann, ob das dem Kleinen schadet oder nicht.
Also warte ich ab - das ist es mir nicht wert...

An Deiner Stelle würde ich es sein lassen.

LG Nic mit Alina *03.08.07 und babyboy 27.SSW

Beitrag von babymika 17.09.08 - 14:54 Uhr

Hallo Janine

Ich war in der 27.SSW auch im MRT (kernspin). Bei mir wurde sie gemacht, weil ich so starke Symphysenschmerzen habe. Ich hab sogar extra Bilder vom Baby bekommen (kannst du dir in der VK ansehen) Also die MRT lief direkt über mein Baby.

Der Radiologe meinte das es für das Baby KEIN Risiko gibt. Die MRT wird ja nicht wie das Rönten mit Strahlen gemacht, das sind ja nur Magnetfelder. Die Radiologen in der Praxis machen das MRT ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel. Im 1. SSD hat man die Befürchtung, dass das Gehör vom Baby schaden nehmen könnte wegen den lauten Klopfgeräuschen (was aber weder bestätigt noch wiederlegt ist).
Ich an deiner Stelle würde das MRT machen lassen. Dein Baby ist ja auch nicht direkt im zu untersuchenden Bereich.

Ich kenn mich mit MRT´s recht gut aus. Mein Sohn kam mit einem Hirntumor zur Welt und ist seit seinem 11. Lebensmonat regelmässig alle 3-6 Monate im MRT, er ist jetzt 4,5 Jahre.

Liebe Grüße und alles Gute

Christine mit #sonne Mika-Levin und #ei 35.SSW

Beitrag von mater-dolorosa 17.09.08 - 20:08 Uhr

Hallo Janine,

bei mir wurde in der SSW ein MRT gemacht..und glaube mir, die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Es wurde uns erklärt, das MRT kien Problem fürs Baby ist...nur CTG wäre..und das hätte soweiso keiner gemacht...
Und jetzt ist meine Tochter seit mehreren Monaten auf der Welt und kerngesund *aufsholzklopf*

Stell dir vor, da ist was...und du wartest noch MOnate..und dann kriegst du gesundes Baby und die Mama, wenn sie Pech hat ?

Du hast dann Ruhe, Ärzte können Dir besser helfen...Man schlägt ein MRT cniht umsonst, es ist so eine teure angelegenheit...und es ist soweiso die Frage, wann du Termin bekommst..

LG MD