Fragen zur Anschaffung von einem Schäferhund-Mix

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Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 09:30 Uhr

Hallo!

Wir überlegen uns einen Schäferhund-Mix aus dem Tierheim zu holen. Er ist 3 Monate alt und noch nicht ganz Stubenrein.

Jetzt meine Fragen:
Wie viel Hundehaftpflicht zahlt man?
Wie viel frisst die Rasse?
Was frisst er?
Wie viel € im Monat wären das?
Wie viel Auslauf braucht der Hund?

Schon mal danke für die Antworten.

LG Sarah

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 09:36 Uhr

Ach ja noch was. Er wurde von seinem Vorbesitzer geschlagen, ist sehr zurückhaltend.
Laut der Pflegerin, die ihn mit nach Hause nimmt, verträgt er sich aber trotzdem mit Kindern.
Werden Hunde in dem Alter schon von sowas geprägt oder verschwindet das mit der Zeit, also sie vergesen es?

Beitrag von gewitterhexx 21.09.08 - 19:33 Uhr

Mein Hund wurde scheinbar auch geschlagen. Er duckt sich, wenn ich ihm ein Stöckchen werfen will oder wenn ich ihm nur das Halsband überziehen will.

Es kann sein, dass er die Mißhandlungen mit irgendwas, was er zu dem Zeitpunkt sah, verknüpft hat. Z. B. er wurde geschlagen und sieht zu dem Zeitpunkt ein Fahrradfahrer, entweder zeigt er das dann durch Angst (duckt sich und zieht Schwanz ein) oder er versucht ihn anzugreifen, wenn ihm ein Fahrradfahrer entgegenkommt. Ich denke nicht, dass ein Hund so was vergisst.

Falls ihr euch dazu entschließen solltet, ihm ein Zuhause zu geben, dann wendet euch an eine Hundeschule, die auch psychologisch arbeitet. Mach ich z. Zt. auch, weil meiner Aggressionen gegen Jogger und Fahrradfahrer zeigt. Was wir innerhalb von nur ein paar Wochen gelernt und umgesetzt haben, ist erstaunlich. Meine Kinder (3,5 J. und fast 16 Monate) nehm ich mit und meine Tochter macht schon alles nach, was ich gezeigt bekommen, obwohl sie sich gar nicht offensichtlich für das ganze Trara interessiert. So lernen auch die Kinder gleich mit. 5 Einzelstunden haben auch noch mal 120 € gekostet, aber schon 3 Stunden haben ihre positive Wirkung gezeigt und es ist garantiert eine gute Investition auch auf längere Sicht.

Wenn du noch Fragen hast, kannst dich gerne bei mir melden.

LG
Petra

Beitrag von aussiegirl600 20.09.08 - 09:50 Uhr

Die meisten Fragen kann ich dir leider nicht beantworten, weil ich aktuell keinen Hund habe.

Fressen: Wenn der Hund keine Allergie hat, dann kannst du Trocken- oder Nassfutter beliebiger Marke füttern, oder auch barfen (=roh füttern). Die MENGE hängt zum erheblichen Teil davon ab wie GUT das Futter ist. DA hilft auch Markenfutter aus dem Supermarkt nicht, da musst du nach einem Futter suchen mit möglichst viel Fleisch und möglichst wenig Getreide und anderen Füllmitteln. Was ich gehört habe ist die benötigte Futtermenge beim Barfen recht niedrig ist. Aber generell wird ein so großer Hund schon recht viel fressen.

Auslauf: Schäferhund sind sportliche Hunde. Meiner Meinung braucht JEDER Hund 3-4 Spaziergänge am Tag, insgesamt mindestens(!) 2 Stunden, einer der SPaziergänge sollte mindestens 1 Stunde am Stück sein, mit der Möglichkeit den Hund frei laufen zu lassen.

Genauso wichtig wie der Auslauf ist aber die geistige Auslastung. Schäferhunde sind sehr intelligent und werden durch Gassi gehen und Ball werden nicht ausgelastet sein, also solltet ihr unbedingt über Hundesport nachdenken!

Zur Prägung: Ja, Hunde werden (wie Kinder) früh geprägt, aber man kann nie genau wissen wie sich die Prägung äußert. Es ist MÖGLICH, dass der Hund die Misshandlungen irgendwann vergisst, es ist aber möglich und meiner Meinung nach wahrscheinlicher, dass der Hund im gesamten Leben Männern gegenüber zurückhaltend bis ängstlich sein wird.

Unsicherheit und Angst wiederum kann gerade mit Kindern zu Problemen führen, je nachdem wie alt die Kinder sind. Auch ein Hund "der sich mit Kindern versteht" kann sich von einem Kind mal bedroht fühlen und sich verteidigen. Bei einem Kind ab einem gewissen alter kann man das entsprechend erklären, so dass solche Situationen nicht auftreten.

Bei Kleinkindern wäre mir persönlich das Risiko zu groß, so leid der Hund mir auch tut...

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 10:21 Uhr

Die Pflegerin hat selbst Patenkinder in dem Alter und da geht es wohl. Müsste man halt mal ausprobieren.

Ansonsten danke für deine Antworten, so ungefair hab ich damit auch schon gerechnet.

Beitrag von germany 20.09.08 - 10:05 Uhr

Hundehaftpflicht muss du anrufen und nachfragen.Wir haben einen Bordeauxdoggen-Boxer Moischling und zahlen 8€ oder so Im MOnat bei der LVM.

Wieviel die fressen kann man nicht genau sagen,das kommt auf das Futter an.Du solltest unbedingt darauf achten wieviel er davon bekommen soll.Stehen immer Mengenangaben auf dem Futtersack.


Fuitterkosten sind verschieden hoch.Andere dinge sind wesentlich teurer.Wie impfen,chippen (Pflicht bei großen Hunden!),Sachkundenachweis usw. Tiere werden schnell mal krank das kann in die tausende gehen je anchdem was los ist.


Auslauf brauchen Schäferhunde enorm viel wenn sie ausgewachsen sind.Wie lange Welpen raus sollen bei der Rasse weiß ich nicht.Wir sind mit unserem Hund jedenfalls 3-4 stunden Unterwegs,meist sogar länger.

Meine Freundin hat einen Schäferhund Border mix und dieser Hund amcht mich wahnsinnig! Sie zieht wie eine bekloppte an der Leine,rastet vollkommen aus bei Stöcken und Steinen (wenn man nicht sofort wirft bellt sie einen heftig an).Sobald man sitzt kommt sie angerannt und fiept und jault so lange bis man irgendwas wirft.Dieser Hund ist sowas von unterfordert das sie einem echt leid tun kann.


Stell dich drauf ein das du Sommer wie Winter einige Stunden unterwegs sein wirst..Außerdem brauchen Schäferhunde nicht5 nur körperliche sondern auch geistige Auslastung! Agility usw. sind Sportarten die für einen gesunden Hund dieser Rasse empfehlenswert sind.Hol ihn dir nicht weil du die Rasse shcön findest! Und Informier dich bitte vorher über die Rasse.Hattest du eigentlich schonmal einen Hund?

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 10:19 Uhr

Wenn wir ihn holen, dann weil er vom Wesen her zu uns passt. Nein, es wäre mein erster hund, aber mein Mann hat Erfahrungen mit Hunden. Meine Schwiegermutter und Schwägerin haben je einen Hund, die könnte ich bei Problemen auch noch um Rat fragen.

Beitrag von germany 20.09.08 - 10:27 Uhr

Passt er denn vom Wesen her zu euch?Beschreib euch mal ein wenig dann ist das einfacher.Seid ihr eher Sportlich oder faul?Wollt ihr den Hund überall dabei haben?Muss er oft alleine sein? (Unserer bellt z.B. nie,nur wenn es klingelt schlägt er an,Boxer sind überhaupt nicht bellfreudig),Schäferhunde haben außerdem einen ausgeprägten Schutztrieb,die Frage ist ob du damit umgehen kannst.Es ist definitiv keine einfache Rasse und wenn du nicht unbedingt Agillity oder sowas machen möchtest,dann denk lieber über eine andere Rasse nach.Das Problem bei ihm ist auch das er misshandel wurde,man weiß nie wann und wie starkt sich das in seinem Wesen äußert.Bei euch zuhause ist ja alles Fremd für ihn,da verhält er sich anders als im Tierheim!

Also bei uns kommt nie mehr eine andere Rasse als ein Boxer ins Haus.Die Rasse ist toll.Auf meiner HP sind Bilder und Sprüche von Boxern.Alles was da steht stimmt zu 10000%.Also eine liebere und verschmustere Rasse kenne ich nicht.-Tyson ist total auf Kinder fixiert,er will die am liebsten alle abschlecken und kuscheln.Er krabbelt uns auf den Schoß zum schmusen wie ein kleines Kind,so sind alle Boxer die ich kenne.Absolut sensiebel,aber gehorsam,gelehrig und sowas von lieb und süß das ist der wahnsinn.

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 10:41 Uhr

Hm, also mit einem Boxer kann ich mich glaub ich nicht anfreunden... Weiß nicht. Ich möchte ja auch gerne einen aus dem Tierheim, weil wr hier auch nicht wirklich Züchter haben. Und da kann man sich die Rasse ja nicht wirklich aussuchen. Ich hab den Kleinen gestern das erste mal gesehen und heute werden wir alle mal mit ihm spazieren gehen.

Das mit dem dritten Kind ist so ne Sache und steht im Moment echt noch in den Sternen.

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 14:10 Uhr

Wieso?Also wieso kein Boxer?

Dein Einsatz in allen Ehren ein Tier aus dem Tierheim nehmen zu wollen,aber dann musst du wirklich abstriche machen.Dann ist es eben unter Umständen auch ein etwas älterer Hund oder eben einer mit gesundheitlichem Manko....

Ich versteh ja,das du dich in den kleinen "verliebt" hast,aber wenn der schon vergeben ist und ihr trotzallem einen Hund möchtet musst du da schon flexibilität zeigen ;-)

lg

Beitrag von germany 20.09.08 - 10:30 Uhr

Oh mein Gott,ich sehe grad du möchtest ein drittes Kind...mmh also Schäferhunde isnd zwar Kinderlieb,also einige aber erstens stehen sie auf Platz 1 der Beißer und zweitens weiß ich nicht ob du soviel Zeit hast zum rausgehen.Also die meisten bellen wahnsinnig wenn sie alleine sind.


Ich rate dir wenn zu einem Boxer,weil die sind wirklich so Kinderlieb das du in dem Punkt auf jeden Fall keine angst haben musst.Glaub mir,würdest du unseren Tyson einmal live sehen,du würdest ihn sofort ins Herz schließen,den "kleinen" Chaoten.

Beitrag von knuffel84 20.09.08 - 11:51 Uhr

Hallo Germany....

ich kenne auch einige Boxer die nicht als Familienhunde geeignet sind!
Man kann eben nicht alle SH über einen Kamm scheren!
JEDER Hund kann DER Ideale Familienhund sein..... es liegt m.E. an der Erziehung!

Lg
Jasmin

Beitrag von glu 20.09.08 - 13:49 Uhr

Da hast Du recht, aber der Hund ist gerade mal 3 Monate alt und wurde schon misshandelt, Du weißt daß das voll nach hinten losgehen kann!

lg glu

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 14:02 Uhr

Das kann dir bei einem Hund der jahrelang in der Familie gelebt hat,auch passieren.

Es kann soviele Faktoren geben warum ein Hund auch ohne ersichtlichen Grund zubeißt.

Meine Freundin setzt sich viel für Strassenhunde in Spanien ein,organisiert auch regelmäßig Patenschaften und Vermittlungen.KEINES dieser Tiere (obwohl manche massiv misshandelt wurden) hat jemals negative Verhaltensweisen gezeigt,ganz im Gegenteil.Als die Angst(dem Menschen der ja vorher nur böses getan hat) überwunden war,entpuppten sich alle zu äusserst treuen und dankbaren Begleitern.

lg

Beitrag von glu 20.09.08 - 14:07 Uhr

Natürlich kann das immer passieren, keine Frage. (Ich laß mich von so was auch nicht abschrecken)
Aber die TE hat ja schon Bedenken geäußert, dazu kommt das man mit Schäfis (auch mix) vorsichtig sein sollte, meine Meinung. Er hat in der Prägephase schlechte Erfahrungen gemacht, natürlich kann man das alles hinbekommen, aber dafür braucht man Zeit, Geduld und auch Erfahrungen. Zwei Kinder hat sie schon, sie will ein drittes, da bleibt der Hund auf der Strecke!

lg glu

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 14:16 Uhr

Joa,unter Umständen schon.Allerdings kann ich dir auch da wiedersprechen.Unsere Hündin hatte einen Wurf mit 12 Welpen,wir 3 Kinder und das 4te in Planung ;-) bzw als wir uns entschlossen haben Benny (einen Rüden) zu behalten das 4te schon unterwegs.

Der Hund ist 12 Wochen,ist also noch hervorragend prägefähig und mit einer Welpenspielstunde bzw einem Früherziehungskurs sicher auch prima in den Griff zu bekommen.

Was mir so langsam bedenken macht...ich hab weiter unten den Link mit dem Boxer gepostet,weiter oben les ich das sie Boxer irgendwie so gar nicht...hmmm

Ich sags mal so,mir wär die Rasse ziemlich Banane (ausser bei Rassehunden die eine erfahrene Hand brauchen) wenn ich unbedingt einen Hund möchte...

lg

Beitrag von glu 20.09.08 - 14:21 Uhr

Ja, ich bekomm hier auch immer mehr Zweifel je weiter ich nach unten komme ;-)

Ich würde auch durch die Republik fahren für meinen Traumhund!

Klar kann man das alles schaffen, wenn man denn will...aber ich hab da so meine Bedenken und dann ist sie auch erst 22 ... #gruebel

lg glu

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 14:29 Uhr

Naja,am Alter will ich das jetzt mal nicht fest machen,ABER sie scheint so auf den kleinen Kerl fixiert zu sein,das sie für andere Vorschläge scheinbar nicht offen ist.Ob das dann eine gute Vorraussetzung ist sich einen Hund anzuschaffen...ich zweifel da ehrlich gesagt schon ein bisschen....

lg

Beitrag von knuffel84 20.09.08 - 14:11 Uhr

Ja, ich weiß und ich denke gerade weil der Hund erst 3 Monate alt ist, hat das Ganze eher eine Zukunft als wenn der Hund schon 2-3Jahre alt wäre!

Lg
Jasmin

Beitrag von glu 20.09.08 - 14:18 Uhr

Ja, ist eine schwierige Sache, meiner Meinung nach nichts für Anfänger!

Ich hatte nun meinen ersten Angsthund, sie hat keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern einfach nur wenig Erfahrungen mit Menschen. Ich war so froh das ich Anubis hier hatte, sie hat ihm von Anfang an vertraut sich ganz viel abgeschaut. Das war uns eine sehr große Hilfe und wir sind nicht die unerfahrensten! Ich trau mir auch mehr zu, aber ich hab halt auch die Zeit, ich hab keine Kinder um die mich kümmern muß!

lg glu

Beitrag von knuffel84 20.09.08 - 11:49 Uhr

Hallo Sarah,

deine Fragen kann man pauschal nicht beantworten, aber ich kann dir mal grob vorrechnen was wir im Monat ca. ausgeben. Lucky ist ein Border Collie und wiegt um die 18Kg.

Hundehaftpflicht zahlen wir im Jahr 75.- (wird halbjährlich abgebucht) bei der AXA

Wir barfen und das Fleisch kostet etwa 25.- im Monat plus ca. 5-7.- Gemüse

Ich persönlich halte nicht sooo viel von Trocken-oder Nassfutter. Barfen ist m.E. die beste Art einen Hund zu ernähren und gerade Schäferhunde neigen ja auch schonmal ganz gerne zu Darmerkrankungen oder Allergien.

Ein Schäferhund braucht genau wie alle anderen Hunde viiel Auslauf, d.h. mindestens einen großen Spaziergang (1 Std.) und 3 kleinere, sodass er ca. 2-2 1/2 Std. Bewegung hat! Die geistige Beschäftigung sollte aber auch nicht zu kurz kommen.... das kann man auch super zu Hause machen indem man dem Hund z.B. Tricks beibringt!

Der Hund ist "erst" 3 Monate alt und ich denke mit liebevoller Erziehung wird er sich gut bei euch einleben.
Lucky war 6 Monate alt als ich ihn bekommen habe und er hatte bis dato 3!! Vorbesitzer. Einer davon hat ihn auch übelst geschlagen..... heute hab ich selber einen Sohn (7 Monate) und Lucky ist der beste Familienhund ;-)

Lg
jasmin

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 11:53 Uhr

Da machst du mir richtig mut!!!!

Ich denke einen Hund sollte man wie sein eigenes Kind behandeln und wenn ich das so halte, wird er sich hoffentlich gut einleben.

Kannst du mir noch (Web-) Tips zum barfen geben?

LG und danke Sarah

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 11:59 Uhr

http://www.hunde-barfen.de/

;-)

Beitrag von pyttiplatsch 20.09.08 - 12:32 Uhr

Danke die Seite ist super. Hört sich auch nicht so schwer an. Aber ich weiß nicht ob ich das kann... Ich schneid schon nicht gerne rohes Fleisch für unser Mittagessen (essen tue ich es gerne;-)) Ich weiß nicht wie ich das dann mit roher Leber, Herzen, Mägen etc. machen soll...

Gewöhnt man sich daran???

Oh man und das von einer Arzthelferin, die mal bei ambulanten OPs assistiert hat...#hicks

Beitrag von simone_2403 20.09.08 - 12:58 Uhr

*grins*

Ob du dich daran "gewöhnst" weiß ich nicht,kenn dich ja nicht ;-) Also ich kann von mir sagen,ich bin ein "Gewohnheitstier" und gewöhn mich an fast alles #schein

Barfen ist kein muss.Es gibt sehr gutes Trockenfutter das man individuell auf seinen Hund abstimmen kann.Wir zB nehmen Josera und fahren recht gut damit.

Ab und an hol ich von unserem Fleischer Rinderknochen mit Fleisch,ich koch die aber ab,denn roh fütter ich unsere Rottis nicht #schein.Hähnchenherzen,Putenleber(in der Tiefkühlteke abgepackt die ich kurz abkoch) gemischt mit gekochten Karotten und Mais,auch dadrauf stehn meine 2 .Überwiegend allerdings trocken von Josera.

lg