Später Eisprung ein schlechtes Zeichen???

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von finkipinky 20.09.08 - 16:57 Uhr

Hallo, habe den ES immer erst so um den 20. ZT oder noch später, ist das denn ein schlechtes Zeichen?

Beitrag von meerjungfrau72 20.09.08 - 17:01 Uhr

Hallo,

würde ich generell nicht sagen, ich habe meinen ES auch immer eher spät (ca. 18. ZT) und bin trotzdem damit schwanger geworden (sind sogar Zwillinge geworden).
Wichtig ist, daß Deine 2. Zyklushälfte lang genug ist (ca. 14 Tage), die erste Hälfte schwankt bei vielen Frauen, aber die zweite sollte immer gleich lang sein.

LG

Beitrag von naddi680 20.09.08 - 17:16 Uhr

Hallo,

nein das ist sogar gerade gut, zumindest wenn du einen längeren Zyklus hast.
Meine FA hat immer gesagt, das diejenigen die einen späten ES haben meist eine schön dicke aufgebaute Schleimhaut haben, wo sich dann viel besser was einnisten kann. Und eine Studie soll wohl sogar belegen, dass SS, die mit späten ES gewesen sind, stabiler sind. OK, ob es nun stimmt weiß ich nicht???

Ich selber habe meinen ES immer um den 21 ZT bei einem 35 Tage Zyklus.

Beitrag von nasserija 20.09.08 - 17:01 Uhr

nööööööööööö wieso sollte das...es tickt doch nich jeder körper wies die statistik zeigt...
hab meinen selbst in dem dreh...


lg

Beitrag von finkipinky 20.09.08 - 17:08 Uhr

Mein Zyklus ist aber trotzdem nur 28 Tage, das haut immer hin, dann ist aber dich die Zeit nach dem ES zu kurz oder?

Beitrag von teufelsbraut78 20.09.08 - 17:08 Uhr

Hab grad mit meiner Freundinn telefoniert und die hat ihren ES immer am Tag 20 -22 und insgesamt nur nen 29 Tagezyklus. Sie ist damit SS geworden. Also stimmte der Eisprung-Kalender ausm Netz nicht. Sie hat das dann mit Persona rausbekommen. Somit ist auch ihr positiver Test erst sehr spät zustande gekommen.

Beitrag von nasserija 20.09.08 - 17:12 Uhr

aber sagt man nicht, wenn die 2 hälfte zu kurz ist das man an einer gks leidet???
:-)

Beitrag von teufelsbraut78 20.09.08 - 17:21 Uhr

Genau das sagte ich ihr auch und die Natur hat ihr trotzdem n Kind geschenkt. Keine Ahnung verstehe das einer. Sie hat lange geübt und immer zur falschen Zeit geherzelt. Nun mit nem Copmputer Per....a weiß sie was da in ihr passiert.

Beitrag von heilux 20.09.08 - 17:29 Uhr

Wenn nach dem ES das Ei nur acht Tage Zeit hat sich einzunisten, reicht dies nicht aus. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber es sollten schon mindestens 12 Tage sein. Denn in den acht Tagen kann es sich nicht richtig festsetzen und wird mit der Mens rausgespült. Die Einnistung ist meist erst am ES+10 abgeschlossen. Ich selbst habe GKS und muss zur Unterstützung Utrogest nehmen.

Beitrag von finkipinky 20.09.08 - 18:32 Uhr

was ist denn gks? und wozu nimmt man utrogest? sorry für meine unwissenheit! #kratz

Beitrag von finkipinky 20.09.08 - 18:35 Uhr

was ist denn gks? und wozu nimmt man utrogest? sorry für meine unwissenheit!#kratz

Beitrag von heilux 20.09.08 - 18:41 Uhr

GKS = Gelbkörperschwäche

Ich hatte nach dem Eisprung immer nur so acht Tage Zeit und dann fing es an mit Schmierbluten und erst so drei bis fünf Tage später kam die eigentliche Mens. Utrogest ist künstliches Progesteron und hilft bei GKS für besseres einnisten und hilft dann für die weitere Entwicklung bis die Plazenta die Aufgabe der Versorgung übernimmt. Wird auch bei Kinderwunsch nach Transfer gegeben. Utrogest wird nach Eisprung genommen und wenn der Test negativ ausfällt wird abgesetzt. Und nach zwei Tagen kommt dann die Mens. Sollte der Test postiv sein, wird es weiter genommen.