tägliches musizieren/trommeln??würde es euch nerven??

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Beitrag von gisele 21.09.08 - 11:13 Uhr

hallo.
sorry,muss gerade darüber lachen,ich habe das gefühl im zirkus zu sein#schein:-D
vorgeschichte...
wir wohnen seit 4 wochen in einer neuen wohnung,3.etage...
im erdgeschoß eine familie die im garten immer übt(jonglieren und so),treten wohl auch auf stadtfesten auf:-)
und sie trommeln,in der wohnung...
mich stört es nicht,finde es irgendwie lustig,ist so unpassend für diese region#schein
nun frage ich mich aber,wie gehts den leuten darüber??#schock
wenn ich das 3 etagen höher noch höre??
ich glaube da würde ich irre werden...
wie machen das musikstudenten oder leute vom theater??die müssen ja üben...
ich meine heute ist sonntag,manch einer will vielleicht ausschlafen??
lieben gruss,nadine

Beitrag von sapf 21.09.08 - 11:44 Uhr

Soweit ich weiß, ist eine Stunde tägliches Musizieren erlaubt.

Wir haben hier auch ein paar "Talente" (mehr oder weniger) im Haus.
Unsere Nachbain beginnt immer zur Adventszeit dann etwa bis Februar mit ihrem schrecklich schiefen Trompetenspiel - nur mein Kleiner findet´s gut!#cool
Und schräg über uns wird Schlagzeug, Gitarre, Bass und noch irgendwas gespielt - leider sehr selten, denn das klingt wirklich gut!

Ich finde, es sollte einfach nicht in ein Extrem ausarten, dann ist selbst ee knarzende Trompete zu ertragen.





LG, sapf - bei der nur selten mal Gitarre geklimpert wird

Beitrag von gisele 21.09.08 - 11:49 Uhr

es hört sich gut an,nur eben total ungewohnt;-)
mich wundert es halt nur,weil direkt darüber rentner wohnen die uns gleich aufgeklärt haben wie der müllraum abzuschliessen ist und so#augen
l.g. nadine

Beitrag von morjachka 21.09.08 - 11:45 Uhr

Hallo Nadine!

Nein, da gewoehnt man sich dran, mein Freund ist Berufsmusiker (Kontrabass) und es macht mir nichts aus, auch wenn er manchmal nicht richtig spielt, sondern die Finger trainiert und die Saiten einstellt.
Die Nachbarn stoert es auch nicht.

War mal in Afrika, da hoerte ich Trommeln in der Nacht, sehr eindruckswoll...

Mich nerven eigentlich nur Technomusik (weiss nicht wie ich die 90ger ueberstanden habe), Baustellenlaerm usw.

Hast ja interessante Nachbarn, sicher sind sie auch zu euren Kinder sehr tollerant, stelle ich mir lustig vor...

Beitrag von gisele 21.09.08 - 11:51 Uhr

mensch,mir ist eingefallen,meine schwiegermutter gibt ja klavierunterricht von zuhause aus und blockflöte;-)
ausserdem hatten sie 5 kinder und wohnen dort schon seit 25 jahren...
werd sie mal fragen wie oft ihr die nachbarn schon "schweigegeld" geboten haben#freu
ich finde das trommeln auch gut,besser als die von dir genannte musik#cool
l.g. nadine

Beitrag von hsicks 21.09.08 - 12:17 Uhr

Hallo Gisele,

Übung macht den Meister ;-) !

Ich habe im Keller Jagdhornblasen geübt bis zum Abwinken, jeden Tag etwa eine Dreiviertelstunde #schwitz.

Das hörte leider sogar ein befreundeter Winzer im Weinberg einen Kilometer weiter weg noch.....#schock !

Wenn das Üben in Maßen und zu vertretbaren Tageszeiten erfolgt und irgendwann auch ein Fortschritt hörbar ist ;-) habe ich nichts dagegen - immerhin hatte ich selbst ein extrem durchdringendes Instrument .

LG,
Heike

Beitrag von deta 21.09.08 - 17:51 Uhr

Hallo,
also mich würde das total nerven. Ich bin aber auch ein sehr empfindlicher Mensch, was solche Nebengeräusche von den lieben Mitmenschen angeht. Ich persönlich finde sowas irgendwie rücksichtslos und würde es selber daher auch nie machen.
Autolärm, Baustellen, Züge, etc. stören mich da wieder nicht. Einfach deshalb, weil die irgendwie nichts bewußt dazu können, das sie Lärm machen. ;-)
LG
deta