Immer wieder krank! Imunisierung? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von crazygirl1983 21.09.08 - 18:45 Uhr

Hallo,
ich arbeite seid Februar 2008 wieder ein paar Stunden die Woche. Seitdem bin ich immer wieder krank :-[.
( Ich liebe meinen Job :-) )
Enweder hab ich eine Blasenentzündung oder Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Nackenverspannungen und Schnupfen.
Ich würde mal sagen dass es mich alle 6 Wochen mal erwischt.
Mich nervt das so an ich war nie krank und war immer fit und jetzt bin ich ständig krank.
Daheim bleibt dann natürlich alles liegen ganz klar das nervt mich dann noch dazu :-[. Naja egal, fakt ist ich muss irgentwie aus dem Kreislauf wieder rauskommen.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Was hat euch geholfen? Gibt es da irgentwie eine Imunisierung?

Meine Oma hat mir ja schon wieder Angst gemacht da bei uns in der Familie viele Leute Krebs haben.#heul
Sie meinte ich solle mal ein Blutbild machen lassen.
Werd halt jetzt morgen mal zum Arzt gehen und meine Situation schildern und ihn mal zwecks einem Blutbild ansprechen. Aber erkennt man denn auf einem Blutbild so viel?

Och menno ich bin so genervt #schmoll vielleicht kann mir ja jemand von euch Erfahrungen erzählen oder ein paar Tips geben.#danke

Gruß Crazy

Beitrag von enia38 21.09.08 - 19:05 Uhr

Hey Crazy,

jetzt mal ganz ruhig.
Krebs wie andere Krankheiten haben viele Leute und es heißt nicht, daß du den auch kriegst, blos weil das angeblich in eurer Familie öfter vorkommt.

Hast du schon mal was von Luise L. Hay gehört. Eine der bedeutendsten spirituellen Lehrerinnen unserer Zeit. Sie hatte Krebs und hat sich selbst geheilt. Ihre Grundlage ist, daß viele Krankheiten psychisch bedingt sind. Änderst du Deine Gedanken, - quasi weg von der Angst zu positiver Lebenseinstellung - hast du großen Einfluß auf die Gesundheit. Sie hat ein Buch geschrieben, das mich am meisten fasziniert hat "Gesundheit für Körper und Seele".

Ich schreib dir das, weil ich mich damit auch aus einem solchen Dilemma, wie du jetzt drin steckst, u. a. mit diesem Buch befreien konnte. Mir gings echt über Jahre hinweg dreckig. Die Blasenentzündungen wurden immer mehr und schließlich hatte ich mindestens 3 x die Woche Migräne, immer wiederkehrene Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündungen etc.

Was mir definitiv wirklich geholfen hat (nach dauernder, alles schlimmermachender Behandlung durch die Schulmedizin, Antibiotika etc.) war:

1. Entgiftung des Körpers mit pflanzlichen Arzneien, vor allem die Anregung und Reinigung des Darms (ein altes Sprichwort sagt:" der Tod sitzt im Darm")
2. Affirmationen von Luise L. Hay
3. Als mein Imunsystem schon durch die vorhergegangene Reinigung wieder so stabil war, daß die Homöopathie wieder greifen konnte, ging zu einem guten Homöopathen und ließ mir eine Konstitutionstherapie machen.

Seit dem hab ich bis auf ein paar Schnüpfchen hin und wieder absolut keine Probleme mehr und das wird auch so bleiben.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Beschreibung ein bischen helfen.

GLG
Enia

Beitrag von crazygirl1983 21.09.08 - 19:30 Uhr

Hallo Enia,

danke für deinen Hilfe! Hätte noch eine Frage zwecks der Darmgeschichte. Wie funktioniert das denn mit dem Entgiften und der Reinigung des Darmes?
Kann mir da mein Hausarzt weiterhelfen?

Beitrag von enia38 21.09.08 - 20:08 Uhr

Hey...
also ich hatte damals eine Dame ausfindig gemacht (über Empfehlung) die Förster-Produkte hatte. Das sind ganz tolle Pflanzenpräparate. Sie hat mir einiges zusammengestellt, das auf mich persönlich zugeschnitten war. Dabei waren u. a. auch Vitamin-Präparate die alle paar Monate wechselten, je nachdem welchen Bedarf ich hatte und wie sich mein Immunsystem entwickelt hat.

Wenn Du genaues wissen willst dann schreib mich über meine VK an.

Dein Hausarzt glaub ich wird dir da weniger helfen können, eher ein Heilpraktiker.

LG
Enia

Beitrag von sandycheeks 22.09.08 - 10:17 Uhr

Wenn bei jemanden Entgiftung des Darms, Homöopathie und irgendein spiritueller Lehrer "hilft" dann sitzt das Problem in der Tat ganz, ganz tief in der Psyche.

Da gehört aber nicht alternativ rumgepfuscht, Du gehörst in die Hände erfahrener Psychiater.

Beitrag von enia38 22.09.08 - 10:50 Uhr

Es ist schön, daß jeder seine eigene Einstellung zum Leben hat. Und du hast absolut recht mit deiner Anschauung, daß gesundheitliche Probleme tatsächlich IN DER PSYCHE begründet sind :). Da gibt es mittlerweile genügend Beweise und Forschungen dazu.

Wenn Du der Meinung bist, daß alles Alternative Rumpfuscherei ist und jeder Grundlage entbehrt, dann ist das Deine Meinung. Aber es wäre schön, wenn du auch dann Anderes, was jetzt nicht speziell in dein Weltbild paßt, tolerieren würdest. Und vor allem jedem selber überlassen, für was er sich entscheidet.

Das hier ist ein Forum, in dem jeder höflich und freundlich seine Ansichten und Meinungen (besonders wenn danach gefragt wurde) vertreten darf.

Gruß
Enia

Beitrag von juligirl 21.09.08 - 19:26 Uhr

Hallo,

ich hatte auch so ein schlappes Immunsystem. Ständig erkältet, schmerzhafte Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis etc.

Als ich -mal wieder- bei meiner HNO Ärztin wegen einer Nasengeschichte saß, hat sie mir Vitamin C-Transfusionen vorgeschlagen, die sie anbietet.

Einmal die Woche mußte ich in die Praxis und habe eine Transfusion bekommen. Das hat jedesmal ca. 45 Minuten gedauert und kostete pro Transfusion 20 Euro. Ich bin 8 Wochen hingegangen (ehrlich gesagt, ohne große Hoffnung, aber ich habe gedacht, "Schaden tuts nicht") und was soll ich sagen?, mir gehts richtig gut seitdem, keine Erkältung mehr, keine Zipperlein, nichts.

Dieses Jahr werde ich wieder so eine Vitamin C "Kur" machen, mein Hausarzt bietet diese auch an, damit es mir weiterhin so gut geht.

Alles Gute ! #klee

Beitrag von crazygirl1983 21.09.08 - 19:32 Uhr

Danke, für deinen Beitrag. Werde meinen Arzt da morgen auch mal drauf ansprechen.
Ist ja immer gut wenn man sowas mal gehört hat um es auch an den Arzt weiter zu geben. Leider werden ja nur noch irgentwelche Mittelchen verschrieben und nach 4 Wochen fängt der selbe käse wieder an.


#danke dir!

Crazy

Beitrag von daviecooper 21.09.08 - 20:36 Uhr

Hallo!

Ich hatte nach der Geburt meiner Tochter im Juli 2006 unnatürlich oft Lippenherpes, was ja auch meistens auf ein geschwächtes Immunsystem hindeutet.

Meine Hausärztin hat mit mir damals eine Eigenblutherapie gemacht, danach war Ruhe mit Herpes.
Habe mehrere Male Blut abgenommen bekommen und es dann wieder pur oder mit Vitaminpräparaten in den Muskel gespritzt bekommen. Soll die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Die Eigenbluttherapie ist aber nicht ganz unumstritten, was die Wirkung angeht.

Mir hat es geholfen.

LG

daviecooper

Beitrag von alea307 21.09.08 - 21:33 Uhr

Kann ich nur bestätigen!! Mir hat die Eigenbluttherapie auch geholfen...

LG alea

Beitrag von sweety03 22.09.08 - 08:09 Uhr

Hallo,

Du hast ja schon einige Empfehlungen bekommen.
Mir hat damals Orthomol immun sehr gut geholfen. Bekommst Du in der Apotheke in unterschiedlichen Dareichungsformen, in der Regel als Monatskur.
Ist ziemlich teuer, aber sehr wirksam.
Ansonsten ist Zink + Vitamin C auch super.

Sweety

Beitrag von evers001 23.09.08 - 10:54 Uhr

Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Du entgiftes Deinen Körper durch z. B. Früchtefasten. D. h. Du ernährst Dich über einen bestimmten Zeitraum nur von Obst und rohem Gemüse. Dann wird es erst schlimmer mit dem krank werden und danach dafür viel besser. Ich habe vier Wochen gefastet und danach war ich zwei Jahre überhaupt nicht krank.

2. Du machst einen Aufbaukur mit Umckaloabo. Diese Kur dauert ca. 6 Wochen und das Zeugs bekommst Du in der Apotheke. Das hat bei mir auch schon sehr gut funktioniert.

Oder Du gehst tatsächlich mal zu einem Facharzt fürs Immunsystem. Der kann Dir bestimmt auch helfen.