tochter-mutter hassbeziehung

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von sinta75 22.09.08 - 00:13 Uhr

hi
hört sich zwar blöd an , aber ich und meine 4 järige tochter sind total entfremdet.seit gut 2 jahren heult sie wegen jedem mist, auch wenn sie nur den schuh nicht anbekommt oder die decke eine falte hat.nun ist es schon soweit das ich sie noch nicht mal mehr ne stunde in meiner nähe ertragen kann.allen ist es schon aufgefallen das ich sie wie luft behandle und sie auch nicht mehr in den arm nehmen kann, auch zum trösten wenn sie gefallen ist nicht,kommt nur ein dummer spruch von mir.ich habe nur angst vor mir bekommen als es vor 14 tagen wieder eskaliert ist.sie war den ganzen tag wieder nur am heulen und dann hab sie abends zum ersten mal geschlagen (hab noch nie die hand ,auch nie nen klapps,gegen die kinder erhoben).glaub hab 4-5mal mit voller wucht auf den hintern und 1xden rücken erwischt.selbst da konnte ich sie nicht trösten und mich entschuldigen.hab das zimmer verlassen und sie ist dann völlig fertig vom heulen(hätte fast gebrochen vom weinen)eingeschlafen.
da hab ich eingesehen das ich sie verloren hab, und versuchte mich zu bessern.hat auch 3 tage geklappt , doch dann gings von vorne los.nur geschlagen hab ich nie wieder.verbal jeden tag.bin einerseits soweit das ich das kind und das sorgerecht an den papa abgeben will, aber auf der anderen seite denke ich auch an einen therapieversuch für uns beide.ich weiß es noch nicht, aber so kanns nicht weitergehen.kennt jemand solche therapiestellen für kinder und eltern könnte sonst eskalieren.hab echt angst.
danke

Beitrag von siriia 22.09.08 - 00:54 Uhr

Hallo Sinta...

Dein Beitrag macht mich traurig... das hört sich ja echt übel an. Die arme Kleine... Wenn das schon seit 2 Jahren so geht, hätte ich aber schon eher versucht, irgendwas zu ändern. Für ein Kind sind 2 Jahre ja mehr als eine Ewigkeit, in der das Kind das ertragen muss - hast du darüber mal nachgedacht?? Da ist es nicht wirklich verwunderlich, dass die Kleine den ganzen Tag weint. Sie fühlt ja auch, dass sie nicht geliebt wird. Da würde ich auch weinen, weil es einfach traurig ist. Ich glaube, bei euch ist das schon ein Kreislauf geworden: die Kleine weint, weil sie weiß, dass jeder neue tag wieder so abläuft, wie der Tag zuvor. Sie "weiß", sie macht dir nichts recht, deshalb weint sie schon, wenn eine Falte in der Decke ist. Sie hat Angst Dinge falsch zu machen, weil du schimpfst... deshalb weint sie schon, bevor du überhaupt schipfst. Und dann kommt es auch noch so, wie sie gedacht hat: du schipfst! Das bestätigt ihr ihre Angst und Unsicherheit, worauf wiederum Weinen folgt... Und das macht dich wahnsinnig!!
Aber im Grunde sucht sie doch auch nur Bestätigung, dass sie mal etwas gut macht. Und Liebe von dir und Trösten! Du fehst ihr..... auch deshalb weint sie. Sie ist verstört. Sie sucht die Mama, die du noch vor 2 Jahren warst. Du hast sie nicht verloren....

Aber du musst die letzten 2 Jahre aufholen, nachholen, besonders deine Tochter... bedenke, dein Kind hatte schon die HÄLFTE ihres Lebens keine tolle Zeit. Die Hälfte ihres Lebens.... für ein Kind eine sehr sehr lange Zeit. Sie wird das nicht so schnell vergessen, auch wenn du jetzt sofort etwas änderst. Du sagst, du brauchst eine Therapiestelle - gut, dass du das erkennst, auch wenn es 2 Jahre gedauert hat. Ich denke auch nicht, dass du es alleine schaffst... nicht dass ich dich entmutigen will, aber ihr habt 2 Jahre, bzw. DU hast 2 Jahre lang eine MAUER aufgebaut. Ich denke nicht, dass es an deiner Tochter liegt. Eher macht es den Anschein, als wäre irgend etwas schwerwiegendes vor 2 Jahren passiert... Da kann ich jetzt leider nicht tiefer gehen, ich bin keine Psychologin, arbeite aber mit Eltern & Kindern.

Pro Familia ist eine tolle Anlaufstelle, auch für solche Probleme. Die können dir sicher auch Therapeuten vermitteln oder bieten selbst Sprechstunden an.

Bitte, bitte tu was, und gib euch bitte nicht auf!!!!
Deine Tochter braucht dich doch.... und du würdest sicher auch kaputt gehen, wenn du sie nicht mehr hättest.... Es wäre für euch beide sicher nicht die Lösung, sie zum Vater zu geben, ohne das Problem angegangen zu haben. Das würde bei deiner Tochter noch mehr (Verlust-)Ängste und Selbstzweifel hervorrufen und irgendwann in ihrem späteren Leben würde sich das sicher in ihrem Verhalten äußern. Ich sage nur: warum gibt es so viele essgestörte Mädchen... irgendetwas Schwerwiegendes muss auch denen wiederfahren sein #heul

Lieben Gruß,
***SIRIIA***

Beitrag von galeia 22.09.08 - 08:56 Uhr

Ich kann kaum etwas sagen, weil mir schlecht wird, wenn ich das lese. Hast du noch mehr Kinder im Haushalt?

Ihr benötigt dringend -wirklich dringend - Hilfe, du machst dein Kind kaputt.

Ich habe selber eine fast Vierjährige, die dauernd heult, ich bin auch mal genervt, allerdings liebe ich mein Kind über alles, genieße meine Zeit mit ihr, wir kuscheln gerne, ihr heulige Genöle überhöre ich meistens, ich hoffe, damit diese Phase zu überstehen.

Ich habe Angst um dein Kind und empfinde tiefe Trauer bei dem Wissen, dass dein Kind keine Liebe empfängt.
Mir laufen die Tränen...

LG H. #klee

Beitrag von sinta75 22.09.08 - 21:31 Uhr

hi
sie empfängt auch liebe , aber sehr selten im moment halt.es war ein schleichender prozes.das es so krass wurde ist erst seit ca.7 monaten vorher haben wir gekuschelt und es wurde dann halt auch weniger.mit bald 3geschwistern und damals vollzeitjob (bis anfang des jahres) wars nicht leicht

Beitrag von mausi124 22.09.08 - 09:18 Uhr

Hi!

Es hört sich "nicht" blöd an.
Was Ihr beide braucht ist Hilfe!!!

Aber um erstmal zu verstehen woran es hapert, gib doch mal ein paar Infos:

1.) habt Ihr einen "geregelten" Tagesablauf

2.) geht Sie z.B. in den Kindergarten, wenn ja, wie verhält Sie sich da?

3.) gab es einen bestimmten Auslöser ?

4.) Ihr seid als Eltern ja nicht mehr zusammen, unterstützt er Dich / Euch?

5.) ist Deine Maus "schlau"? begreift Sie schnell was man Ihr sagt?


Es gibt so viele Einrichtungen wo Du hingehen kannst,
die "greifen" Dir unter die Arme und können helfen.

LG,
miri #blume

Beitrag von bettibox 22.09.08 - 09:24 Uhr

Dein Kind tut mir nur leid. Du nicht, Du bist alt genug um Dir Hilfe zu holen. Dein Kind ist Dir wehrlos ausgeliefert, lieblos und wie Luft behandelt und auch noch geschlagen. Pfui

Such Dir ganz schnell professionelle Hilfe, auch übers Jugendamt. Hast Du eine Mutter/Schwiegermutter/Freundin? Ich denke zur Zeit ist Dein Kind woanders besser aufgeheben - vielleicht auch beim Vater - als bei Dir.

Sorry für sowas hab ich NULL Verständnis.

Beitrag von gh1954 22.09.08 - 10:04 Uhr

>>>Sorry für sowas hab ich NULL Verständnis.<<<

Die TE hat nicht um dein Verständnis gebeten, sondern um einen Rat.

Dass sie sich schnellstens Hilfe holen muss, ist außer Frage.

Beitrag von bettibox 22.09.08 - 10:09 Uhr

einen Rat hab ich ihr gegeben.

Trotzdem muss ich kein Verständnis für ihr Handeln aufbringen und darf dies hier auch kundtun,

Beitrag von gh1954 22.09.08 - 10:15 Uhr

Und genausogut darf ich kundtun, dass ich dein entrüstetes "NULL Verständnis" wenig hilfreich fand, weil du überhaupt nicht weißt ,in welcher Situation sie lebt und warum sie nicht eher was getan hat.

Es gibt Menschen, die leben in einer gewissen Lähmung vor Hilflosigkeit, schön, wenn ihnen jemand da raushilft, aber sie scheint ja niemanden zu haben.

Beitrag von mausi124 22.09.08 - 10:13 Uhr

mit solchen Aussagen hilfst Du Ihr
auch nicht weiter,


Jeder hier hat seine Eigene Meinung,
aber ein bissl auf die Wortwahl zu achten wäre nicht verkehrt!

der Ton macht die Musik ;-)


lg,
miri

Beitrag von mausi124 22.09.08 - 10:16 Uhr

sry,

nicht weiterhelfen- bezugnehmend auf das
das Kind woanders besser aufgehoben wäre die nächste Zeit.

Lg,
miri

Beitrag von bettibox 22.09.08 - 10:22 Uhr

sorry, dass ich da anderer Meinung bin. Solange sie sich keine professionelle Hilfe holt und annimmt, ist das Kind vorerst woanders besser aufgehoben als bei einer Mutter die sich nicht im Griff hat, wie sie ja selber zugibt, das Kind ignoriert, anschreit und schlägt. Muss erst mehr passieren?

Selbstverständlich bin ich dafür, der Mutter jegliche Hilfe zukommen zu lassen, aber zuerst zählt für mich das Wohl des Kindes.

Beitrag von mausi124 22.09.08 - 10:26 Uhr

Hi!

da gebe ich Dir auf einer Weise Recht.

Nur wenn das Kind jetzt, nurmal angenommen, woanders hinkommt, zerbricht die "Beziehung" ganz.

Das mit der Prof. Hilfe ist absolut korrekt.
Aber ich denke, dass wenn mehere hier jetzt so negativ schreiben, es genau das Gegenteil bewirkt.

Ich bin absolut gegen schlagen, Liebesverweigerung etc.
Aber man muss auch erstmal nach der Ursache forschen.

Und ich rechne IHR es hoch an, das Sie es öffentlich geschrieben hat. Dieser "Hilferuf" sollte auch mal ein bisschen anerkannt werden.

LG,
miri

Beitrag von mannu 22.09.08 - 10:28 Uhr

1. will sie sich ja hilfe holen, was deinem dummen Kommentar von wegen du tust mir nicht leid den Wind aus den Segeln nimmt und
2. sind es Menschen wie du, warum viele sich KEINE Hilfe holen sondern lieber verstecken und so weitermachen.

Das Unverständniss anderer, bringt keinem was und erst Recht nicht Menschen die ein Problem haben.

Sie gibt dies zu und öffnet sich hier um einen Rat zu bekommen und du hackst noch fröhlich drauf los.

Sorry, aber dafür habe ich NULL Verständnis und um es mit deinen Worten zu sagen: pfui!

#cool

Beitrag von bettibox 22.09.08 - 10:39 Uhr

ich habe nicht fröhlich drauf rumgehackt, aber ich kann leider nicht so verständnisvoll wie ihr sein wenn eine Mutter ihr VIERJÄHRIGES Kind über zwei Jahre hinweg, ignoriert, anschreit, wie Luft behandelt und die Nähe des Kindes nicht ertragen kann und zu guter Letzt auch noch recht heftig schlägt. Anscheinend hat sie ja auch noch andere Kinder. Was ist mit denen?

Sie braucht ganz dringend professionelle Hilfe. Das habe ich auch gesagt und ihr nicht den Wind aus den Segeln genommen.

Beitrag von mannu 22.09.08 - 10:52 Uhr

ich schrieb, das dies deinem Kommentar den Wind aus den Segeln genommen hat, aber das hast du irgendwie nicht verstanden.

Ich will dir damit ja nur sagen, dass deine Art der Reaktion genau die ist, die vielen Eltern mit ähnlichen Problemen Angst macht, sodass sie sich lieber verstecken und weitermachen wie bisher, als sich Hilfe zu holen.

Darüber solltest du, trotz deines Unverständnisses mal nachdenken.

Ignoranz ist das schlimmste und du bist ignorant indem du nicht erkennst, dass sie scheinbar ein Problem hat und nicht einfach nur aus Spass auf die Tochter einprügelt.

Dafür hätte ich dann auch NULL Verständniss.

Beitrag von galeia 22.09.08 - 10:59 Uhr

Es wird dir sicherlich nicht gelingen, der lieben Betti hier Benehmen und Verständnis einzutrichtern. Solche Frauen gibt es hier immer: Wenn jemand in einer schwierigen Lage nach Hilfe fragt, immer nochmal oben druff #contra.

Ich hoffe nur, dass die Threaderöffnerin sich nicht verschrecken läßt und sich wirklich Hilfe sucht. Ich habe echte Angst um ihre Tochter.

LG H. #klee

Beitrag von bettibox 22.09.08 - 11:02 Uhr

"Ich habe Angst um dein Kind und empfinde tiefe Trauer bei dem Wissen, dass dein Kind keine Liebe empfängt.
Mir laufen die Tränen... "

Aber solche Aussagen helfen der Threaderöffnerin bestimmt.

Ich werde mich hiermit aus der Diskussion ausklinken.




Beitrag von mannu 22.09.08 - 11:08 Uhr

Weil dir die Argumente ausgehen?

Weil du einsiehst, dass dein ignorantes Gerede deplaziert ist?

Sicher hilft das der Threaderöffnerin nicht weiter, aber sie wird wenigstens nicht noch dumm angelabert von wegen, du bist alt genug du tust mir nicht leid.

Das ist einer derart unqualifizierte Aussage die deine Ignoranz ihrer Probleme gegenüber die Krone aufsetzt.

Beitrag von mannu 22.09.08 - 11:06 Uhr

Ich auch, aber das sie dies erkennt ist schonmal ein weiter Schritt in die richtige Richtung.

Leider verstehen viele Menschen nicht, dass eine Mutter das nicht macht weil sie Spaß daran hat, zumindest in den meisten Fällen, sondern das wirklich irgendwas nicht in Ordnung ist und sie einfach nur Hilfe braucht.
Man sie ist alleinerziehend mit 3 Kindern.

Das alleine reicht schon aus um verrückt zu werden.

Beitrag von alteschwedin1981 23.09.08 - 11:12 Uhr

Na toll... #contra

Beitrag von kja1985 22.09.08 - 10:03 Uhr

Hallo,

das ist echt traurig. Ich denke es gibt da nur zwei Möglichkeiten:

Entweder du holst dir sofort Hilfe (wende dich z.B. ans Jugendamt oder eine andere Beratungsstelle wie die AWO)

oder

gibst die Maus zu ihrem Papa, wenn der sie lieb hat und liebevoll behandelt.

Kein Kind sollte so aufwachsen müssen. Einen schlechten Tag haben wir alle mal, aber ein Kind so abwertend zu behandeln ist unmenschlich.

Beitrag von schullek 22.09.08 - 10:16 Uhr

oh mann. ich könnte weinen, wenn ich das lese. ich tus.
ich finde es gut von dir, dass du dir hilfe suchen willst und das du so ehrlich bist. zu anderen und zu dir selbst. das ist bestimmt der schwerste schritt gewesen. das hast du geschafft, jetzt kannst du auch weitermachen!

weisst du warum dein kind so ist? jedem aussenstehenden ist es sicher einleuchtend. wegen dir! tut mir leid, das so sagen zu müssen. aber du hast das aus ihr gemacht. sie quengelt und weint doch nur, um so von dir aufmerksamkeit zu bekommen. wie diese aufmerksamkeit ausfällt ist ihr dabei egal. ob positiv oder negativ, hauptsache mama wird auf sie aufmerksam.

zieh die notbremse!
sie sit ein kind, dein kind und sie hate alle liebe dieser welt verdient. alles, was du ihr geben kannst!

auch wenn du es nicht hören willst,. noch ein paar jahre und du hast sie verloren und wenn sie dann abrutscht, bist du schuld. ich meine das nicht böse. ich will dir nur die augen öffnen.

geh zum jugendamt und frag nach hilfe. die haben dort alle mittel in der hand. therapie für dich, für euch zusammen, vielleicht sogar ne hilfe tzu hause, die euch wieder hilft, zueinander zu finden.

deine tochter ist ein geschenk, du musst es nur erkennen!

lg,
adina

Beitrag von mannu 22.09.08 - 10:25 Uhr

Also ersteinmal hör bitte nicht auf diese dummen Beiträge wie, du tust mir nicht leid du bist alt genug.

Wenn du ein Problem hast, dann hilft es dir auch nicht zu wissen das du ja schon erwachsen bist.

Du machst das sicher nicht aus Spaß.
Es gibt einen Grund und den solltest du ermitteln, nicht nur zum Wohle deiner Tochter, sondern auch deiner anderen Kinder und dem Ungeborenen...

Geh zu Pro Familia oder zum JA.
Die können dir sicher helfen und kämpfe um dein Kind, denn es lohnt sich sicher..

Ich wünsche dir alles Gute und ziehe den Hut, dass du so offen hier gesprochen hast.

LG Mannu

Beitrag von joulins 22.09.08 - 10:32 Uhr

Hallo Sinta,

ihr seid in eine Abwärtspirale aus sich gegenseitig bedingender Lieblosigkeit, Aggression übermäßiger Suche nach Aufmerksamkeit und Liebe geraten, aus der ihr beide ohne Hilfe nicht herauskommt.

Da du das selbst erkannt hast, sind deine Chancen, zu dem Kind noch einmal eine normale Beziehung aufbauen zu können, sicher gar nicht schlecht!

Ich finde es mutig, daß du von dir aus den Schritt gehen willst, und euch einen Therapieplatz suchen möchtest.

Hilfe findest du:

- bei der Diakonie
- beim Jugendamt
- eventuell bei deiner Mutter (weiß dein Elternhaus, wie deine Situation mit deiner Tochter aussieht?)
- eventuell im Frauenhaus
- bei ambulanten familienpsychiatrischen Pflegediensten, z. B. Mütterpflegediensten,
- denkbar auch: www.weißer-ring.de. Das ist zwar ein Opferhilfeverband und daher nicht ganz zutreffend für dich, aber es gibt dort eine Telefonberatung, die sir sicher deutschlandweit weiterführende Hinweise geben kann.

Oder unter: http://www.trostreich.de/
Dort findest du, wenn du dich weiterklickst, eine postleitzahlorientierte Suche nach Kinder-, Jugend- und Familientherapeuten und -Psychologen. Außerdem findest du dort eine Linksammlung.

Ich wünsche dir/euch alles Gute! #klee
Ich hoffe, du kannst diese schwierige Phase bald hinter dir lassen und dich an deinem Kind wieder erfreuen!

Joulins

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