Namen-Denkt an die Kinder!!!

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von aneyka72 22.09.08 - 08:09 Uhr

Hallo an alle,
auch wenn ich jetzt vielleicht in ein Wespennest stoße, möchte ich nur mal daran erinnern, dass ihr bitte bei der Namenssuche an eure Kinder denken sollt, die ja ein Leben lang mit dem Namen rumlaufen müssen.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung und weiß, dass es die Kinder nicht so toll finden, wenn sie ständig ihren Namen buchstabieren müssen oder er falsch ausgesprochen wird. Es ist auch für die Mitmenschen nicht so einfach!
Und dass der Name wenigstens ein bisschen zum Familiennamen passen sollte, ist ja wohl hier fast allen klar und steht außer Frage.
Zwei Namen an sich sind ja ok. Haben meine Kinder auch. Aber sie werden doch in den seltensten mit ihren beiden Namen gerufen. Oder?
Ich finde übrigens die alte Tradition bei dem zweiten Namen, einen der Großeltern oder anderen Verwandten zu nutzen, gar keine so schlechte Sache. Da hat man immer etwas über Familiengeschichte zu erzählen, wenn die Kinder danach fragen.
Aber das ist alles nur meine Meinung!
Viele Grüße
Aneyka

Beitrag von saskia33 22.09.08 - 08:14 Uhr

#pro Seh ich auch so ;-)


lg sas

Beitrag von elke77 22.09.08 - 08:18 Uhr

Seh ich zwar auch so - aber ehrlich gesagt ist das eine Sache, bei der ich mich nicht einmische. Das müssen die Eltern jeweils selbst wissen.
Ich habe im Freundes- und auch im Familienkreis Namen - never ever würde ich mein Kind so nennen! Aber es sind ja nicht meine Kinder ;-)
Anders herum wird es wohl ähnlich sein... wir treffen mit unserer Namenswahl sicher auch nicht jedermanns Geschmack ;-)

LG, Elke

Beitrag von gussymaus 22.09.08 - 08:34 Uhr

#pro dem ist mMn nichts hinzuzufügen :-)

Beitrag von whitewitch 22.09.08 - 08:50 Uhr

Ich denke auch das muss jeder selbst entscheiden. Und ob du das jetzt schreibst oder nicht, dass wird die die es betrifft ebenso viel Interessieren, wie wenn in China ein Reissack umfällt.;-)

Ich zum Beispiel habe einen ganz normalen deutschen Namen gewählt und keinem gefällt er. Also ich denke es ist egal ob deutsch oder ausgefallen. Ausserdem warum soll ich es anderen Recht machen?? Es ist mein Kind!!

Das ist meine Meinung!!

Gruß Andrea

Beitrag von ls1311 22.09.08 - 09:09 Uhr

Sehe ich ganz genauso!
Es gibt in meinem Bekanntenkreis mehr als genug Kindernamen, die absolut überhaupt nicht auch nur ansatzweise in Frage kämen.

Bei uns ist es Tradition, dass Töchter den Namen der Mutter und Söhne den der Väter bekommen.

Bei Lea kannte ich meinen Mann (und damit diese Tradition) noch nicht.
Sie heisst Lea Madeleine.

Meine "Kurze" heisst Lucy Lydia.

Wenn wir jetzt einen Sohn bekommen (was wir hoffen), heisst er xxx Georg.

Übrigens alles OHNE Bindestrich!
So ist nämlich nur ein Vorname gefordert und die Kinder können sich den Rufnamen praktisch aussuchen!

Liebe Grüsse,
Lydia

Beitrag von kleinelenka 22.09.08 - 09:46 Uhr

#pro#pro#pro#pro mehr kann ich nicht dazu sagen ausser das ich niemals einen zewitnamen von den großeltern nehmen würde, denn die hören sich meist schrecklich an,loool

LG Lenka

Beitrag von jurbs 22.09.08 - 09:47 Uhr

sehe ich ähnlich .... was man hier liest ist oft grausig, da denken viele nicht nach ... die kinder bekommen namen, die mehr wilden buchstabenkombis ähneln ... oder namensabkürzungen ... und oft namen, die man bei kindern süß finden kann, aber bei erwachsenen eher lächerlich sind ...

doch noch ein beitrag zu 2 namen: ich habe 2 und werde mit beiden gerufen, manche den 1., manche den 2., manche beide und find das sehr schön, dass ichs mir quasi aussuchen kann . führt dazu dass unsere kinder mal 3 namen bekommen werden- warum? weil mögliche jungs maria heißen sollen (alte familientradition in der familie meines mannes) und die jungs trotzdem 2 namen zu auswahl bekommen sollen und die mädels in nichts anchstehen sollten (1. mädel wird fast wie meine oma heißen) ...

also auch von mir: mädels denkt genauer nach, es geht nicht drum einen namen zu finden, den keiner sonst hat, sondern einen schönen, kompletten, mit möglichst passender bedeutung und vielleicht etwas tradition, den die kinder sprechen und schreiben können (und der rest der welt auch) und der zur tradition des landes passt, in dem die familie wohnt ... und der auch für einen erwachsenen gut passt!!!

Beitrag von taurusbluec 22.09.08 - 12:19 Uhr

ganz genau!

das schöne ist ja, daß man sich mittlerweile mit ganz gewöhnlichen namen wieder von der masse abheben kann ;-)

lg

Beitrag von juliejohanna 22.09.08 - 13:41 Uhr

#pro

Beitrag von darkangel22 22.09.08 - 15:11 Uhr

Also mein sohn hat nur einen Vornamen weil ich das so wollte und weil es den damaligen verhältniss zwischen dem kindsvater, immer noch lebenspartner von mir. Schwirig wahr.

Bei dem jetztigen Kind hab ich nicht entscheiden dürfen, muss aber zum Glück sagen das wenigsten mein Lieblingsname dabei ist.

Und sie wird auch ein zweitnamen bekommen, aber nur an den Gedenken ihrer Oma da sie sehr frühzeitig gestorben ist.. mit sich tragen!!!

Beitrag von halbnomadin 22.09.08 - 17:33 Uhr

grins

neulich in der Zeitung: Romeo-Julius --> Überdosis Shakespeare

Auch schön: ein paar Orte weiter gibt es ein Geschwisterpaar: Ann-Kathrin und Anakin - klingt nicht mal übel, aber ist doch n böses Omen, oder ;-)