frage wegen möhrensaft in flasche ?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von honeydani1981 22.09.08 - 10:54 Uhr

Hallo liebe mamis :-)

ich habe mal eine kurze frage vor ab aber bitte steinigt mich nicht :-)

meine maus ist nun 13 wochen, also gerade knapp im vierten monat.

ich frage mich gerade ob ich schon anfangen kann möhren saft mit in die flasche zu geben.

ich dachte so an jeder 2 flasche nen teelöffel ??

das kann ja nicht schädlich sein in der kleinen menge..

bitte antworten..

glg dani u lina

Beitrag von 96kati 22.09.08 - 10:56 Uhr

Hallo Dani!

Klar kann es schädlich sein mit 13 Wochen bereits mit Beikost anzufangen.
Gib' ihr weiterhin die normale Milch - Möhrensaft braucht man in dem Alter noch nicht.

LG
Kati

Beitrag von elaleinchen 22.09.08 - 11:03 Uhr

Hi!

Trinkt sie denn schlecht oder meinst du, sie wird nicht mehr satt?

Eric hat auch so eine phase gehabt, wo er seine milch verweigert hat. Hab dann auch 2 Löffel Möhre mit reingetan!
Da hat er dann getrunken! ;-)

Aber er war da so 16 wochen alt!

vlg

ela

Beitrag von brombeere 22.09.08 - 11:05 Uhr

Welchen Sinn soll das Ganze denn deiner Meinung nach haben? In der Milchnahrung ist alles drin, was die Kleinen in dem Alter brauchen. Mit Beikost solltest du erst nach vollendetem 6. Monat anfangen und diese dann mit dem Löffel geben und nicht mit der Flasche.

LG Brombeere

Beitrag von honeydani1981 22.09.08 - 11:13 Uhr

ich dachte an den sinn.. das ich sie langsam einführe mit den sachen..

ich beginne nach dem vierten monat mit karotte und steiger es dann langsam.. so sagte es mir auch mein kia.

deswegen dachte ich vlt jetzt schon nen löffelchen mit ran zu geben..

Beitrag von 96kati 22.09.08 - 11:22 Uhr

Du kannst sie später noch genauso langsam an Beikost ranführen!

Beitrag von brausepulver 22.09.08 - 12:39 Uhr

warum willst du sie langsam in Sachen Beikost einführen? Und warum willst DU mit 4 moanten mit beikost anfangen?

Dein Kidn ist sauglücklich mit Miclh! NUR mit Milch!! Es braucht nichts anderes. Und WANN mit Beikost begonnen wird solltest du deinem Kind überlassen!

Beitrag von honeydani1981 22.09.08 - 13:20 Uhr

also nun mal bei aller liebe...

es gibt diese gläschen und brei sachen nach dem vierten monat ...

und die wird es nicht geben weil es soooooooo schädlich ist fürs baby.

ich finde nicht das wenn man ne frage hier ein stellt als schlechte mutter oder sowas dargestllt wird nur weil man mit beginn 5 monat und das ist es ab der 17 woche das man dann anfängt mit brei kost.

wie lange wollt ihr denn euren kindern die milch geben ?

klar ist das das beste aber das geht auch ganz schön ins geld und ich finde das sollte man auch beachten.

ich werde sie wie mein kia auch sagte, nach dme vierten monat umstellen und dann werd ich ihr die sachen auch selbst kochen wenn wir soweit umgestellt habe.

jeder hat hier eien andere meinung .. 20 leute sagen mir das und 10 leute sind dagegen.

dennoch finde ich das man einen das anraten kann aber nicht so reden als würd ich mein kind damit umbringen..

werd wohl nicht mehr posten..

Beitrag von brausepulver 22.09.08 - 13:25 Uhr

also, nur weil es NACH dem 4. Monat diese Gläschen gibt heißt das nicht, das das gesund ist. es gibt ja auch Zigaretten zu kaufen und die sind auch nicht gesund, oder? DANN: gibt es ab 2010 das neue gesetz nachdem alle Gläschen neu deklariert werden MÜSSEN!! bis 2009 werden die Gläschchen schon umgeschstellt. Einige Gläschen wie Schoko-keksbreie gibt es jetzt NICHT MEHR nach dem 4. Monat sonder AB dem 10. Monat

Achso, man kann einem Kind solange Milch geben bis es essen möchte. Das Kind sollte diese Entscheidung treffen und nicht die Mutter. Ich habe 12 Monate vollgestillt und bin damit keine Seltenheit!
Übrigens isst meine Tochter mit 21 Monaten immer noch superwenig und stillt noch recht viel. man kann entweder gegen die bedürfnisse des kindes arbeiten oder darauf eingehen. ich wüsste nicht was ein Säugling von 4 Moanten mit Brei soll? #kratz

Beitrag von 96kati 22.09.08 - 13:51 Uhr

Zunächst mal fängt der fünfte Monat nicht mit Beginn der 17. Woche an! #aha

Und: Dass Milchnahrung teuer ist, weiß man vorher!
Entweder stillt man also oder man schafft sich keine Kinder an, wenn du nach ein paar Wochen schon genug hast von den Kosten!

Beitrag von honeydani1981 22.09.08 - 14:08 Uhr

nunja.. vlt solltest du dich noch mal informieren.. wann welcher monat los geht

ist auch alles egal, jedem das seine

ich weis das ich mit meiner meinung nicht alleine da stehe und zu dem gibt es auch frauen die nicht mehr stillen könnnen und naja zu dem thema kostem..

es ist nicht so das wir kein geld haben aber man muss es auch nicht unnötig raus werfen und ich finde es übertrieben erst nach 8 oder 12 monaten damit anzufangen..

aber das muss wie du auch sagst jeder selber wissen..

meine antworeten kommen hier genau so blöd rüber wie eure..

also lassen wir es..

jeder hat ein recht auf meinung und ich weis deine nun und du kennst meine..

was ich daraus ziehe ist meine sache..

lg dani

Beitrag von emmy06 22.09.08 - 14:14 Uhr

>>> nunja.. vlt solltest du dich noch mal informieren.. wann welcher monat los geht >>>

Mein Gott ist das peinlich und hoffentlich nicht Dein Ernst! Und wenn doch, wer sich dann informieren sollte, bist wohl eher Du!

Beitrag von brausepulver 22.09.08 - 15:33 Uhr

rechnen ist nunmal nicht jedermanns Sache #gruebel

Die Möhre muss in das Kind ist das Motto einiger Damen und was das Kind dazu sagt ist wuscht (im wahrsten Sinne des Wortes?)

Beitrag von mariechen26 22.09.08 - 11:14 Uhr

Hallo Lina,

da ich nicht eine von den Mamis bin, die ihr Kind immer noch mit einem Jahr voll stillen, habe ich auch schon Ende des vierten Monats mit Beikost begonnen. Meine Kleine hatte keine Bauchweh,der Stuhlgang blieb ganz normal und sie hat von Anfang an, wunderbar vom Löffel gegessen. Ich habe langsam Angefangen und ihr Mittags etwas Möhrenbrei gegeben. Zwei kleine Löffelchen voll, um sie daran zu gewöhnen, habe ich ihr immer Löffelspitzenweise gefüttert.

Jetzt ist Lara sieben Monate alt und ich stille sie nur noch zwei Mal am Tag. Einmal am Nachmittag, und einmal Abends vor dem Schlafen. Letzt Woche habe ich sogar nur einmal am Tag (abends) gestillt.

Was die Getränke betrifft, so bekam Lara von mir von Anfang an immer etwas warmen Fencheltee. Mal trank sie ihn, mal nicht. Mit etwas fünf Monaten gab ich ihr dann den Apfel - Melissen Tee von Hipp (ab dem vierten Monat). Den mag sie gerne. Möhrensaft bekommt sie zwischendurch, verdünnt, seit ca. vier Wochen.

Schädlich war das alles nicht, denn sonst hätte unser Kinderarzt bei der letzten U6 (vor zwei Wochen) nicht gesagt, dass sie sehr gut entwicket ist. Das hat er auch so im Untersuchungsheft vermerkt.

Also ich sehe kein Problem darin, wenn Du in das Fläschchen Deines Schatzes etwas Möhrensaft gibst. Pass nur auf, dass Du keinen mit Honig nimmst. Denn Honoh dürfen die Zwerge jetzt noch nicht zu sich nehmen.

Lieben Gruß
Nadine

Beitrag von sunflower.1976 22.09.08 - 11:19 Uhr

Hallo!

Unter Umständen können auch schon geringe Mengen Saft eine langfristige negative Folge haben. Die Magen-Darm-Schleimhaut ist in dem Alter noch sehr durchlässig. Dadurch nimmt der Körper "zu große" Eiweiß-Bestandteile auf, was später das Risiko allergischer Reaktionen begünstigen kann. Zeigt das Kind von sich aus Beikosreife (bei vielen Kindern mit 5 oder 6 Monaten), ist de Körper so weit entwickelt, dass er etwas anderes als Milch verarbeiten kann. Die Magen-Darm-Schleimhaut ist nicht mehr so durchlässig, so dass nur noch "kleine" Eiweiß-Bestandteile aufgenommen werden können.

Früher wurde Saft zugefügt, weil die Säuglingsnahrung noch nicht so ausgereift war und Vitamine fehlten. Heute enthält die Milch alles, was die Kinder in der Zeit bis zur Beikostreife brauchen.

Außerdem sollte jegliche Beikost - und dazu zählt auch der Saft - vom Löffel gegeben werden. Spürt das Kind, dass es noch nichts essen möchte (weil es das noch nicht braucht), hat es die Möglichkeit, den Löffel abzuwehren. Auch schiebt der Zungenstreckreflex, der verhindert, dass das Kind in den ersten Monaten etwas "Falsches" isst, die Beikost wieder raus. Ist der Reflex abgeschwächt, deutet das auf Beikostreife hin. Bekommt das Baby Beikost aus der Flasche, hat es weder die Möglichkeit, diese abzuwehren (Kopf abwenden, Löffel wegschieben) noch kann der Reflex aktiv werden.

LG Silvia

Beitrag von perserkater 22.09.08 - 11:20 Uhr

Hallo dani

Karotte, besonders Korottensaft welcher ja roh ist, ist hochallergen! Damit kannst du den gesamten Verdauungstrakt deines Babys für immer schädigen!

Lass es einfach bleiben, du könntest mehr schaden als du irgendwas nützliches tust. Beikost gehört im übrigen nur auf den Löffel!

Grüßle
Sylvia

Beitrag von clautsches 22.09.08 - 11:58 Uhr

Doch, das kann sogar sehr schädlich sein - die Menge ist dafür nicht ausschlaggebend.

Man gibt heutzutage überhaupt keine Zusätze mehr in die Flasche, da unsere Pulvermilch alles enthält, was ein Baby im ersten halben Jahr benötigt.

Mit Beikost (vom Löffel) beginnt man, wenn das Kind beikostreif ist.

LG Claudi

Beitrag von clautsches 22.09.08 - 12:00 Uhr

Aber wozu schreib ich das eigentlich - wenn du eh schon im Vorhinein Angst vor "Steinigungen" hast, musst du doch wissen, dass das falsch ist?!? #kratz