Elmex Zahnpasta

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von verena.79 23.09.08 - 17:44 Uhr

Hallo,

im Kindergarten meiner Freundin wird die Elmex Zahnpasta für Kinder nicht mehr genommen, da angeblich ``Giftstoffe`` drin sind.
Hat jemand von Euch etwas davon gehört und kann mir genaueres berichten?

Ich nehme sie auch für Luca und bei ihm im Kiga wird sie auch genommen.

LG Verena

Beitrag von spike79 23.09.08 - 18:12 Uhr

Hallo,

also ich nehme die Elmex auch nicht mehr. Hatte letztens in so einem Stiftung Warentest Heft gelesen, dass sie mit 4 oder 5?? abgeschnitten hatte...weiß aber nicht mehr genau, was da bemängelt wurde. Googel doch einfach mal, ev findest du ja was genaueres.....

Gruß Sabrina

Beitrag von smr 23.09.08 - 20:03 Uhr

Bei uns im Kiga wird die auch genommen und daher benutzen wir sie zuhause auch, na, da müssen wir mal gucken, was nun stimmt, das wäre ja der Hammer....
LG
Sandra

Beitrag von schullek 23.09.08 - 20:42 Uhr

http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/test/-/1435722/1435722/1442465/

hier hast du einen link. einmal gegooglt und da wars.

mit dem inhalt kann ich mich allerdings nicht anfreunden, da ich nicht all zu viel von fluor halte.

lg,
adina

Beitrag von kat30 24.09.08 - 08:38 Uhr

Wenn ich es richtig verstehe, geht es bei dem Test aber doch nur um die Zahnpasta für Erwachsene und gerade bei Elmex um die in der Doppelpackung Aronal + Elmex !!!

Kinderzahnpasten hab ich bei dem Test gar nicht gesehen!!!


Kat

Beitrag von schullek 24.09.08 - 10:18 Uhr

warum so freundlich?

nun, dann ist die kinderpasta nicht mit dabei.
ich hab es mir nicht so genau angesehen.

aber wie gesagt, wir benutzen sowieso ohne fluor, weshalb ich mich mit elmex auch nicht auskenne.

lg,
adina

Beitrag von woodgo 24.09.08 - 11:18 Uhr

Hallo,

darf ich fragen, warum Du gegen Fluor bist?

LG

Beitrag von schullek 24.09.08 - 11:27 Uhr

hallo, ich nehme mir nachher zeit zu antworten, ja. bin jetzt bissl unter zeitdruck und die antwort lässt sich nicht einfach so abspulen:)

lg,
adina

Beitrag von schullek 26.09.08 - 23:38 Uhr

also, jetzt nehm ich mir kurz für ne antwort zeit:)

ich habe schon verzweifelt unter meinen beiträgen nach alten antworten von mir auf ähnliche fargen gesucht, bin aber nicht fündig geworden. bzw. war es wohl zuviel. jedenfalls kopir ich dir mal einiges raus, was ich mir im laufe der zeit aus dem internet gezogen habe, was ich aus vorträgen habe usw. dann kannst du dir selber eine meinung bilden:)

lg,
adina

"Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte.
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht.
Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein - durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.
Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht eine wichtige "Nahrungsergänzung" ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks "Hebung der Volksgesundheit" ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.
Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers - ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang - ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.
Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.
Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:
Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ("Valium") - Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.
Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.
Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben).
Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. "


"Fluor
Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor-Prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen .
Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluodierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?

Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung.

Trinkwasserfluodierung

Schädliche Lebensgewohnheiten die zu Karies führen, würden durch eine Trinkwasserfluodierung (TWF) nicht beseitigt, sondern eher begünstigt. Die angebliche optimale Fluoridkonzentration von 1 mg/l kommt der Dosis sehr nahe, bei der auf Dauer schädliche Wirkungen beim Menschen nicht auszuschließen sind. Der Grenzwert für Fluorid in der Trinkwasser-VO beträgt 1,5 mg/l. (...) Weniger als 1% des im Trinkwasser enthaltenen Fluorids wäre prophylaktisch wirksam. Mehr als 99% würden unmittelbar mit dem Abwasser in die Umwelt entlassen. Eine solche zusätzliche Emission von Fluoriden in die Gewässer ist aus ökologischen Gründen abzulehnen.


Toxikologie von Fluor

Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschließlich schädliche Wirkung hat.

Auch die therapeutische Breite von Fluoriden ist gering: Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermäßigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermäßige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweißen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (Verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Bei Nierenerkrankungen ist auf Grund der eingeschränkten Nierenfunktion die Entwicklung einer Fluorose beschleunigt.

Während in Deutschland die Dentalfluorose als erstes Zeichen einer Intoxikation kritisch betrachtet wird, gilt sie in den USA, wo die TWF gängige Praxis ist, als kosmetisches Problem, das bei bis zu 13% der Bevölkerung, v.a. bei Kindern auftritt.

Einkaufstips:

Es ist leider nicht mehr einfach, nicht fluorierte Zahncreme zu erhalten. Mein Tip: ORAL B Sensitive. Auch die Firma WELEDA führt nicht fluodierte Zahncremes, erhältlich in Naturkost- und Bioläden. Zahncreme auf Basis von Teebaumöl erhalten Sie unter www.cmd-natur.de .

Quelle

Symposium zur Bekämpfung von Fluorose - Ansprache von Sathya Sai Baba

Nahrung und Ernährung

Ganzheitlicher Ansatz bei der Heilung menschlicher Leiden "

"Zitat von Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D. Seattle: "Als
das Trinkwasser mehrerer amerikanischer Städte fluoridiert
wurde, lief in San Francisco und Los Angeles eine
Langzeitstudie. Los Angeles bezieht sein Trinkwasser aus den
Bergen von Colorado und teilweise aus Kalifornien, und San
Francisco erhält das Trinkwasser aus ähnlichen Quellen, nur
dass San Francisco sich entschieden hat, dem Wasser Fluor
zuzusetzen. Man verglich die Krebsraten beider Städte und
bei einer 10-Jahresperiode ergab sich folgendes Ergebnis:
Beide Städte unterscheiden sich dadurch, dass Los Angeles
sehr stark umweltverschmutzt ist und San Francisco im
Verhältnis sehr umweltsauber ist, so dass man erwarten
würde, dass in Los Angeles die Krebsrate im Normalfall
stetig steigen sollte und in San Francisco gleich bleiben
oder runtergehen sollte. Nachdem man die Fluoridierung
einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San
Francisco 11% stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die
gleiche Statistik von jeder Stadt mit immer der gleichen
Population beobachtet. Von der Stadt, bei der Fluor
zugesetzt wurde, ging die Krebsrate um ungefähr 11% pro 10
Jahre hoch, so das man statistisch belegen kann und
drastisch formulieren kann: Fluor bringt Leute um, und ist
keine gute Idee für unser Trinkwasser."
Quelle:
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-51103-fluor.ihtml"

so, das war sicher genug zum lesen.

Beitrag von woodgo 27.09.08 - 13:47 Uhr

Hallo,

erst mal vielen, lieben Dank für die Mühe:-)
Mensch, darüber hab ich mir noch nie Gedanken gemacht, also nicht in dem Ausmaß#kratz Ich weiß sicherlich, daß Fluor in hohem Maße giftig ist, aber über die Höhe macht man sich wohl kaum Gedanken...
Ich selber kann leider nicht auf Zahnpasta mit Fluor verzichten, da mein Zahnschmelz sehr dünn ist und ich sonst alle Zähne verlieren würde#schock
Aber bei meiner Tochter werde ich jetzt darauf schauen und Lebensmittel mit Fluor hab ich, hoffentlich, auch nicht, da schau ich dann gleich mal nach.
Also noch mal vielen Dank,

LG Chris