Habamme ?

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von terrokruemmel 24.09.08 - 12:54 Uhr

Möchte mal fragen . wieviele von euch komplett auf eine hebi verzichtet haben ? .
Ich hatte nie eine , ging auch ohne ! hatte auch nie einen Geburtsvorbereitungskurs oder so gemacht .

Beitrag von anyca 24.09.08 - 13:33 Uhr

Auch nicht zur Nachsorge? Oder bist Du jedesmal tagelang im KH geblieben?

Ich hasse Krankenhäuser und will, wenn irgend möglich, auch nach der Geburt meines zweiten Kindes wieder gaaanz schnell heim. Und dann ist es eben gut, eine Nachsorgehebamme zu haben.

Beitrag von bibi2709 24.09.08 - 13:44 Uhr

Mal ganz ehrlich meine Hebi hat durch mich nur gutes Geld verdient mehr nicht! Bei uns war alles okay und sie kam nur her und ging nach 5 mInuten auch schon wieder, tja somit hat sie gut verdient und war zufrieden!

Beitrag von fraukef 26.09.08 - 09:48 Uhr

Kennst Du die Einnahmen von Hebammen? Ob ich das als "gutes Geld verdienen" bezeichnen würde, lass ich mal offen...

Und wenn alles okay war, ist es doch auch okay, wenn sie recht schnell wieder weg war. Nur wenn was gewesen wäre, wär sie da gewesen...

LG
Frauke

Beitrag von inesk 24.09.08 - 14:26 Uhr

Hallo,

also ich hatte zwar eine, aber rückblickende war sie eigentlich nicht nötig. Es war zwar schön, zu wissen, jederzeit jemanden anrufen und um Hilfe bitten zu können, aber weder ihr Geburtsvorbereitungskurs noch die Besuche zu Hause waren "sinnvoll". Sie wird eh nicht bei der Geburt dabei sein. Sicherlich wird sie aber nach der Geburt eine Hilfe sein bzgl. Stillen und weiterer Fragen.

LG, Ines

ET-8

Beitrag von prinzhagen 24.09.08 - 14:43 Uhr

Hi,

bei meinen ersten beiden Kindern hatte ich zwar Hebis zur Nachsorge, hab mir aber immer gedacht, dass ich darauf hätte verzichten können - wäre auch ohne klar gekommen(3min.fürs´Baby, 57min. über Gott und die Welt gequatscht). Trotzdem waren beide super lieb!

Doch in der 3.SS hatte ich mir Hebammenbetreuung für die SS besorgt, also auch Vorsorgetermine und Beschwerden von ihr behandeln lassen. Und da es dann eine Hausgeburt war, natürlich tägliche Nachsorgetermine.

Rückblickend fand ich die Betreuung während der SS wichtiger und besser, falls im Wochenbett nichts besonderes anliegt, geht es auch ohne!

Ciao Pia

Beitrag von lilliana 24.09.08 - 17:06 Uhr

Hatte in der ersten SS kein und werd auch diesmal keine haben. Zur Vorsage hab ich meinen Doc zu dem ich jederzeit gehen kann und Nachsorge... Nö brauch ich nicht.

Vorbereitungskurs mach ich, allerdings auch mehr weil ich im Mutterschutz sonst nicht viel zu tun hab :-P

Beitrag von kja1985 24.09.08 - 20:04 Uhr

Beim Kleinen hatte ich weder davor noch danach eine, dabei hab ich ambulant entbunden. Hab nur in der zweiten Woche mal eine Hebamme kommen lassen um seinen Nabel anzusehen, der hatte sich nach dem Abfallen entzündet.

Beitrag von orchidee08 24.09.08 - 20:55 Uhr

hatte keine zur vorsorge und auch keinen hechelkurs gemacht...und auch keine zur nachsorge...weder für mich noch für meine kids...

hab ja den nachsorgetermin beim fa...und bei den nabeln ist ales gut gelaufen...

hab auch keine vermisst.

Beitrag von orchidee08 24.09.08 - 20:56 Uhr

mein gott...hab ich oft "auch" benutzt#hicks

Beitrag von terrokruemmel 24.09.08 - 21:24 Uhr

nein hatte auch keine zur Nachsorge . war beim ersten 7 tage drin (er ist 12 jahre ) wegen akuter anämie und bluttranzfusion . und sonst je 2-3 tage . und bei der letzten wars Notkaiserschnitt da war ich 5 tage drin (wegen lebensgefahr drohendes organversagen ) . brauchte fürs kind nie hilfe oder so . und die fäden hat die FA gezogen .

Beitrag von bine3002 24.09.08 - 22:01 Uhr

Also ich war ambulant im geburtshaus und da hatte ich MEINE Hebamme in der Schwangerschaft, bei der Geburt, nach der Geburt bis zum Rückbildungskurs. Sie war genau so viel für uns da, wie es uns gut tat und so wenig wie wir es wollten.