Pro/Contra Polypen/Paukenröhrchen raus oder doch mit Globulis???

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von sternendeuter 24.09.08 - 19:11 Uhr

Hallo miteinander,

ich brauche mal Eure Erfahrungen.
Luca ist jetzt 2 Jahre 8 Monate und hat stets Laufnase und auch immer wieder Ohrenschmerzen bis hin zu Mittelohrentzündungen. Dies natuerlich medikamentös mit Antibiotika behandelt. Jetzt waren wir beim HNO und er hat uns geraten die Polypen zu entfernen und gleichzeitig Paukenröhrchen setzen zu lassen. Auf der einen Seite frage ich mich, kann man das Problem evtl. auf Homöopatischer Weise in den Griff bekommen, oder ist so etwas wirklich notwendig??Ich frage mich, ob er nicht zu jung ist? Können Polypen nachwachsen? Muss ich dann unter Umständen eine solche OP wiederholen lassen??Welches Risiko birgt eine solche Operation und hat es immer die doch vom Arzt prophezeite Besserung?
Und vor allem frage ich mich, warum greift man heut zu tage so schnell zum Messer? Weil die Forschung einfach weiter ist und man heute mehr Erkenntnisse über die Zusammenhänge hat???Ich bin mir so unsicher was ich tun soll. Deshalb freue ich mich sehr auf eure Meinungen/Beiträge und vor allem auf Eure Erfahrungen...

Vielen Dank und liebe Grüße Sternendeuter

Beitrag von elchbabe81 24.09.08 - 19:33 Uhr

Huhu

Ja die Op seh ich als Notwendig an, da du selbst sagst das er es oft hat, und wenn schon der Kia dazu rät werden viele Polypen da sein.

Es geht ja dabei nicht nur darum das er krank wird bzw öfter Infekte hat, auch kann es auf das Gehör gehen, sprich das er Sprachfehler etc bekommt, weil er alles dumpfer hört.

Die OP ist heut wirkl schnell gemacht, ambulant in der Klinik und geht wirkl fix.

Ja Polypen können nachwachsen, aber nicht innerhalb 1 jahr oder so.

Globuli etc kann vill gegen schnelle Infektanfälligkeit , gegen blaue Flecke oder der gleichen Wirken, aber sie macht die Polypen nicht weg, und wie ich sagt es kann aufs Gehör gehn

lg Elch

Beitrag von 101baby 24.09.08 - 19:46 Uhr

also meine tochter hat ihre polypen auch raus bekommen mit knapp 3 jahren und ich muss sagen es geht ihr dadurch wirklich besser.

du gehst morgens mit dem kind nüchtern ins kh und bis mittags zu hause und der einzige der ein schaden hat sind die eltern weil die sich total verrückt machen.

also ich kann mir nicht vorstellen das man mit tabletten die polypen verschwinden lassen kann;-).

also mach dich mal ganz locker du machst es ja nicht für dich sondern dein kind.

lg
dani

Beitrag von evers001 24.09.08 - 20:54 Uhr

Hallo,

also Jakob hat die Polypen rausbekommen, da war er gerade mal zwei Jahre alt. Er sollte eigentlich nur zum Hörtest, weil er noch nicht so gesprochen hat, dabei wurde rausgefunden, dass er immer durch den Mund atmet. Außerdem hatte er dauernd eine laufende Nase. Der HNO meinte dann, er müsste die Polypen rausnehmen. Die OP war eigentlich harmlos und drei Stunden nach dieser ging es ihm so gut, dass er durch das komplette KH getobt ist. Und jetzt? Jetzt ist die laufende Nase weg, er hat keine Fieberanfälle mehr und hören kann er auch besser.

Lass ruhig die Polypen rausnehmen und die Röhrchen reinsetzen. Das ist für den Zwerg nur gut. Die Röhrchen braucht er um besser zu hören und somit auch das Sprechen richtig zu lernen. Ich kenne einen Jungen bei dem wurde das zu spät gemacht und darf deshalb jetzt zur Sprachtherapie. Also, wenn Dir der Arzt dazu rät, dann mache das ruhig.

Beitrag von dream22 25.09.08 - 09:09 Uhr

Huhu,

also Alessia bekam die Polypen mit 23 Monaten raus und seitdem geht es ihr blendend#pro. Vorher ständig Erkältet und MOE. Das ist überhaupt keine große Sache;-).

LG

Simone und Alessia (*17.03.2006) und Laura (*12.03.2008)