Die Ex macht ärger

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 09:21 Uhr

Hallo ich brauche mal dringen Hilfe.
Mein Zukünftiger hat aus einer anderen Beziehung einen 4 Jährigen Sohn den ich aber über alles Liebe und wo ich auch sage das ist mein >SOhn und nicht das ist mein Stiefsohn.
Nun ja seine Ex macht nur noch Stress und darunter leidet der Kleine nur.
Jetzt steht nen Gerichtstermin an und ich weiß nicht weiter, da sie meinem Mann kann ja schon dazu sagen lach, den Umgang mit dem Kleinen verbieten will.
Da der kleine angeblich ihr gegen über ein Agressesives Verhalten aufweist wenn er bei uns war, nur wenn wir ihn für nen Wochenende hier hatten möchte er gar nicht mehr zu seiner Mutter und weint wenn wir ihn weg bringen, so die Mutter erlaubt ihm noch nicht mal zu malen und mit Knete zu Spielen.
Desweitern beschwert sie sich das der Lütte ganz durch den Wind sei und keinen richtigen Schlafryhtmus bei ihr hätte wenn er von uns wieder zu ihrt kommt.
Nur bei uns kann er toben bis er Müde wird, mir Blutet das Herz weill ich den Kleinen so liebe und seinem Dad geht das auch sehr nahe Freunde von uns meinen weenn wir Heiraten würden hätten wir gute Chanceen den kleinen ganz zu uns zu holen.
Wir wollen so oder so Heiraten aber nur aus einem Grund weill wir uns Lieben.
Wer kann mir Helfen ich kann nicht mehr!!!!!!!!!!
Eure Steffi

Beitrag von pupsismum 25.09.08 - 09:39 Uhr

Habt ihr schon mal drüber nachgedacht, dass der Kleine vielleicht tatsächlich durch den Wind sein könnte, weil er es euch allen nämlich versucht recht zu machen?

Und diese Ideen "Wir heiraten und dann versuchen wir das Kind zu uns zu bekommen" finde ich so dermaßen daneben, das glaubst du gar nicht.

Anstelle so plump dieses Problem lösen zu wollen, solltet ihr euch, bzw. die Eltern des Kleinen, du spielst da nur eine Nebenrolle (nicht böse gemeint, aber das ist nun mal so) vielleicht mal wie erwachsene Menschen zusammensetzen und gemeinsam im Sinne des Kindes versuchen, da eine Lösung zu finden.

Kinder merken, wenn Eltern an ihnen rumzerren und sie reagieren natürlich auch darauf. Das könnt ihr nur lösen, wenn ihr einen einvernehmlichen Weg findet, der nebenbei auch noch zur Entspannung der Situation für alle beiträgt, wenn ihr an einem Strang zieht... und zwar in die selbe Richtung.

Gruß
pupsi

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 09:53 Uhr

Hallo
Du das haben wir ja schon versucht.
Das ich im Grunde nur ne nebenrolle Spiele weiß ich.
Nur ist es nicht Komisch das der kleine bei seiner Mutter nicht mal Malen oder mit Knete Spielen darf was er bei uns so darf er spielt den fast den ganzen Tag bei uns draußen und mit anderen Kindern, der Vater von dem lütten war von Geburt an für ihn da und hat sich um ihn gekümmert aber die Mutter meinte ja fast den ganzen Tag zu schlafen, er ist zu Hause geblieben damit sie ihre Ausbildung in ruhe weiter machen konnte.
Und was ist der Dank sie Zeigt ihn an, und der kleine ist für sie auch nur ne Ausrede denn sie sagt dauernt nur er ist nen Unfallkind.
Bei uns spürt er das wir ihn lieben klar es ist für Trennungskinder nicht einfach, das Jugendamt weiß auch bescheid was es für eine Problematik ist und versucht uns allen zu Helfen.
Zum thema Heiraten das tun wir ausschließlich weill wir uns LIEBEN.

Beitrag von cinderella2008 25.09.08 - 10:02 Uhr

Erst mal schließe ich mich der Meinung von Pupsi voll an.

Warum sollte sich die Ex "bedanken", weil der KV Hausmann war und ihr so eine Ausbildung ermöglicht hat? Wo steht geschrieben, dass die Frau beim Kind bleiben muss. Trotzdem ist sie die Mutter und liebt ihr Kind.

Woher weißt Du, dass das Kind bei seiner Mutter nicht spielen darf? Bist Du dabei?

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 10:09 Uhr

Der kleine sagt das selber das er bei seiner Mutter nicht malen darf.
Ich sage ja nichts das er ihr das ermöglicht habe aber aus dank hat sie Angezeigt und das stimmte nicht,

Beitrag von pupsismum 25.09.08 - 10:35 Uhr

>>Der kleine sagt das selber<<

Und das muss deshalb noch lange nicht stimmen. Versteh mich nicht falsch, ich meine damit nicht, dass er lügen würde, um euch zu ärgern. Sondern viele Kinder lügen dann oftmals, weil sie wissen, dass genau das Mama bzw. Papa hören möchte.

Ich habe da vor einer Weile eine sehr beeindruckende Reportage über ein Mädchen gesehen, an dem genau so umhergezerrt wurde.

Letztlich hat dieses Kind für den jeweiligen Elternteil genau "die Show" abgezogen, die sie eigentlich hören/sehen wollten, wenn es wieder zum anderen Elternteil kam. Weil es es beiden Eltern recht machen wollte.

Von der Realität war dieses von ihr gezeichnete Bild aber weit entfernt, denn letztlich fühlte sie sich bei beiden wohl, nur durfte sie das dem anderen Elternteil nicht zeigen, weil der das ja nicht hören wollte.

Welche Zwickmühle für ein Kind, in die es von uns Eltern getrieben wird. #schock

Das mit der Anzeige verstehe ich immer noch nicht. Aber ist vielleicht auch nicht so wichtig. Für mich untermauert das eher den Eindruck, dass die Zwei persönliche Dinge auf dem Rücken des Kindes austragen und davon sollten sie schnellstmöglich Abstand nehmen.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 10:44 Uhr

Ich war ja einen Tag dabei als wir den kleinen ab holen wollten.
Da war ich grade zu meinem Verlobten gezogen meine Mutter hat uns Gefahren da wir beide noch keinen Führerschein haben.
Meine Mutter kennt sich hier nicht aus und ist deswegen ein wenig langsammer gefahren.
Wir waren einige Minuten zu Spät da, seine Ex hat den kleinen ganz schön am Arm gezogen damit er mit ihr mit kommt.
Der kleine hat sich zu seinem Vater um gedreht und man sah die Tränen in seinen Augen.
Letzte Woche sollte er wieder den kleinen Holen nur sie war nicht am Treffpunkt mein Verlobter hat eine Stunde gewartet hat sie sogar auf Handy angerufen um zu fragen wo sie denn bleibt.
Da kam dann aber auch nur von wegen Falsch verbunden und danach war das Handy aus.
Ich wäre sehr froh wenn das endlich auf hören würde da ich selber weiß wie es ist ein TGrennungskind zu sein.
Hatten auch wieder einen Jugenamt Termin und danach ist seine Ex richtig ausgeflippt denn danach war der Termin wo er den kleinen bekommen sollte und sie nicht auftauchte wir möchten das nicht auf dem Rücken von dem Kleinen aus tragen ich möchte das ja das es ohne Gericht und Jugendamt läuft aber sie stellt sich leider Quer was mcih Traurig macht. Ich nehme dir das nicht böse oder so es ist deine Meinung und die Respektiere ich auch habe ja um Hilfe gebeten und um Meinungen.

Beitrag von an-mi 25.09.08 - 11:03 Uhr

Wenn du weißt,wie man sich als Trennungskind fühlt,solltest Du deinem Freund erst mal vorschlagen,eine friedliche Lösung zu finden.Denn nur das dient dem Wohl des Kindes und darum geht es in erster Linie.

Beitrag von jarmina 25.09.08 - 11:09 Uhr

Hi,

für mich hört sich die Ex Deines Freundes wie meine Stiefmutter an. Sie hat ihren Ex-Mann zwar nicht angezeigt, sondern "nur" 16 Jahre jeglichen Umgang boykottiert. Und nicht nur den zwischen ihrer Tochter und ihrem Ex-Mann sondern auch noch den zwischen meinem Vater und mir (ja ich weiß, mein Vater ist ein Weichei).

Nach allem was Du schreibst, denke ich die Ex plant einen Umgangsboykott zwischen Deinem Freund und dem Kind. Ich habe auch schon häufiger gehört, dass Mütter, die den Umgang boykottieren wollen falsche Anschuldigungen gegen ihren Ex vorbringen, damit sie eine Begründung haben, damit das Kind nicht mehr zum Ex geht.

Sie hat meines Erachtens die Paarebene noch nicht hinter sich gebracht und versucht jetzt über das Kind Deinem Partner wehzutun.

Ich denke ihr werdet nicht umhinkommen den Umgang gerichtlich festlegen zu lassen, achtet dabei darauf, dass bei Umgangsboykott ein Zwangsgeld (so um die 2.000 Euro) gegen die Mutter erlassen werden kann oder versucht das Cochemer Modell durchzusetzen.

Dieses beinhaltet u. a. eine Mediation, bei denen beiden Partnern klar gemacht wird, dass das Kind/die Kinder beide Elternteile lieben und dass man die Paar- und die Elternebene trennen muss. Sollte ein Umgangsboykott jedoch auch nach der Mediation weiterhin durchgehalten werden, wird das alleinige Sorgerecht auf den boykottierten Elternteil übertragen. Mach Dich mal selber im Internet schlau.

Liebe Grüße

Jarmina

Beitrag von cinderella2008 25.09.08 - 11:59 Uhr

<Der kleine hat sich zu seinem Vater um gedreht und man sah die Tränen in seinen Augen.<

Was ich nicht verwunderlich finde. Das Kind muss sich immer von einem geliebten Elternteil trennen, wenn es zum anderen Elternteil geht.

Das kenne ich vom Kind meines Partners. Die Kleine heult auch jedes Mal, wenn sie wieder zurück zur Mutter muss. Das heißt aber nicht, dass die Mutter sie schlecht behandelt. Es ist einfach der Trennungsschmerz vom Vater. Das Kind lebt zwei verschiedene Leben und verhält sich bei Vater und Mutter total unterschiedlich. Sie ist immer versucht, sich anzupassen.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 12:01 Uhr

Das mag sein. Sie hat auch behauptet das der lütte seinen Vater nicht kennen würde und als vier treffen beim Jugendamt gamcht wurden sah es ganz anders aus, der kleine ist seinem Vater entgegen gerannt und rief dauernt Papa Papa Papa.
Das ist nicht normal wenn ein Kind angeblich seinen Vater nicht kennt oder????

Beitrag von an-mi 25.09.08 - 10:59 Uhr

Hallo..Vielleicht ist der kleine einfach nur genervt von dem hin und her und legt so ein Verhalten an den Tag.Die Mutter hat es auch nicht leicht,denn sie lebt den eigentlich*harten* Alltag mit dem Kleinen,versucht ihr bestes.Und zur Erziehung gehören nun mal auch Regeln.Sie wird ihm sicher auch viel Gutes angedeihen lassen und ihn sehr lieben.Aber sie wird auch genervt sein,Ich meine,Ihr laßt ihn machen,was er möchte,er darf so ziehmlich alles,das volle Verwöhnprogramm eben.Da würd ich auch nicht nach Hause wollen,denn da ist der Alltag.Und das kind möchte ich sehen,welches da nicht protestiert.ER darf nicht dies oder das....Kinder haben so ihre Ansichten.Vielleicht ist dem ganzen etwas anderes vorausgegangen,das er es an dem Tag nicht durfte.Wissen werdet ihr das nur,wenn ihr die mutter fragt.Es sollte zum Wohle des Kindes erst mal ne Komunikation beider Elternteile stattfinden.Miteinander.Dann kann es mit einem Umgang funktionieren.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 11:09 Uhr

Hi
Du wir versuchen ja den Kontakt zur Mutter zu bekommen mit ihr Friedlich zu reden und hier darf er auch nicht alles.
Der Lütte muss sein Spielzeug weg räumen und hat auch hier seine Regeln.
Heißt am Arm ziehen gleich ne gute Beziehung zu dem eigenen Kind haben?? Nur weill es zu seinem Vater möchte?? Wir versuchen ja schon so mit ihr zu reden nur SIE möchte das ja nicht.
Mein Verlobter darf noch nicht mal während der Woche Anrufen und fragen wie es dem Kleinen geht.

Beitrag von an-mi 25.09.08 - 11:20 Uhr

Das hattest du in deinem Text leider nicht erwähnt,das es auch bei euch mit Regeln läuft....sorry.Aber für den Kleinen muß eine Lösung gefunden werden aber sollte das dann gleich so ausarten(zu euch nehmen)?Gibt es da nix dazwischen????Das euch das Jugendamt unterstützt(beide Seiten)???Ich denke trotztdem,das es keine Lösung ist ihr das Kind weg zunehmen.Oder zu versuchen!!!!

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 11:29 Uhr

Du das haben wír ja versucht klar is es so keine Lösen haben es sogar schriftlich das sie sich unsicherverhält in sachen der Erziehung klar beim ersten Kind kann man sich selber nicht sicher sein ich würde ihr super gerne Helfen nur sie lässt sich nicht Helfen ganz im gegenteil sie Hat meinen Verlobten nach der Trennung noch Angezeigt, und in der Öffentlichkeit stellt sie ihn auch nicht besser hin leider. Ganz im gegenteil sie behauptet etwas was nicht stimmt was sie dann versucht auf den lütten zu über tragen.
Ich habe leider so einiges Vergessen in den Text zu schreiben schnief.
Das Jugenamt versucht beiden Seiten zu Helfen und ich möchte das ja auch in ruhe klären am liebsten ohne Gericht und Jugendamt aber das möchte sie ja nicht warum auch immer.

Beitrag von luca-fion04 25.09.08 - 11:49 Uhr

Hallo,

den Kleinen ganz zu euch holen, würde ich auf keinen Fall...ihr schadet allen Beteiligten nur mehr, als ihr davon habt. Dass er weint, wenn er zu Mama soll kann daran liegen, dass viele Kinder sehr wechselnde Mama-/Papaphasen haben und jetzt eben eine Papaphase ist. Kann auch allgemein der Trennungsschmerz sein UND wie auch schon erwähnt, hat die Mutter eine strikte Alltagsstruktur, die Regeln + Grenzen braucht bei Papa ist ausschlafen, Freizeit angesagt. Was findet denn ein Erwachsener toller???
Folgender Hintergrund zu mir:
als ich meinen Mann kennen lernte hatte er bereits eine 3,5jährige Tochter, die immer Do-Sa bei ihm war. Seither sind 6 Jahre vergangen und mittlerweile sind wir soweit, dass sie gemeinsames Sorgerecht haben und die "Kleine" seit 1,5 Jahren 50% bei jedem wohnt. (Mein Mann und ich haben zwischenzeitlich geheiratet, haben einen 4jährigen Sohn, wohnen zusammen). Freitags ist immer der Wechsel, eine Woche hier, eine Woche da. Sie hat bei uns ein Haus, eigenes Zimmer, ihren Bruder und eben Familie. Bei der Mama "nur" die Mama und eine 2-Zimmerwohg. Und trotzdem, dass sie das Leben bei uns eigentlich besser findet, will sie die Regelung so behalten, weil sie schlicht und ergreifend ihre Mutter liebt.
Und ich denke das ist der Knackpunkt: ein Kind liebt nun mal im Normalfall Mama+Papa und die meisten Kinder sind nicht fähig, sich für oder gegen jmd. zu entscheiden, sie wollen beide haben und brauchen beide.
Auch wenn es verdammt schwere Zeiten werden können, kämpft für das Kind, aber nicht gegen die Mutter. Sie scheint wohl sehr verletzt zu sein, sonst würde sie nicht so reagieren!

Viel Kraft!
Tanja

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 11:59 Uhr

Habe vergessen rein zu schreiben das der lütte selbst bei uns Regeln hat und das sind feste bett geh zeiten und sein Spielzeug selber weg räumen wenn er nicht mehr spielt. Wir haben schon versucht mit der Mutter auf einem Freundlichen weg zu fahren nur sie möchte das nicht warum weiß ich nicht nein statt dessen rennt sie immer zu Gericht und zieht den lütten damit rein.
Der kleine Weint immer wenn er zu seiner mutter wieder soll und das sind jetzt schon drei jahre der lütte ist vier.
Klar brauchen wir eine Faire lösung für alle beteiligten.
Sie ist vor 14 tagen noch nicht mal am Treffpunkt erschienen damit mein Verlobter den kleinen holen konnte ich möchte nicht böse erscheinen ganz im gegenteil, ich habe meinen Kennengelernt und ich wusste das er den kleinen hat und trozdem das sind meine zwei Männer in meinem Leben. Ich habe einfach nur Angst um den lütten, als ich mit wahr und grade zu meinem Verlobten gezogen ´bin hat sie den kleinen am Arm gezogen der kleine hat sich rum gedreht und da waren Tränen in seinen Augen, er wollte zu seinem Papa. Ich habe diese Bilder immer noch vor Augen.

Beitrag von luca-fion04 25.09.08 - 12:40 Uhr

So was tut mir immer sooooo leid für die Kleinen. Hast Du schon mal probiert, mit der Mutter zu reden? Ich meine jetzt Dich alleine, ohne Deinen Verlobten?Vielleicht ist das ja ein Weg-der mit Sicherheit nicht leicht ist. Aber immerhin sind Dir gegenüber diese Verletzungen nicht da und es wird auch die Grenze zu Dir als Konkurrentin abgebaut."Mache Deine Feindin zur Freundin"-an diesem Spruch ist wirklich was dran. Felicias Mama hat mir später mal erzählt, dass sie den Punkt gut fand, an dem wir beide uns mal kennen lernten(alleine, ohne Mann, Kinder). Ich war einfach nicht die Freundin vom Ex, die vermeintliche zweite Mutter ihrer Tochter..sonder ich war ab da ein eigenständiger Mensch, der ihr nichts böses will. Seit jetzt unser Sohn da ist, vertraut sie mir in Erziehungsfragen etc. sogar mehr. Sie kennt meine Ziele, meine Ansichten, Erziehungsstil und findet dies auch in Bezug auf ihre Tochter gut.
Aber der Weg bis hier, war sehr steinig...
Trotz allem, vielleicht schaffst Du es ja wirklich auf der Mutterebene mit ihr ins Gespräch zu kommen. Evtl. auch wenn Du sie mal nach Strukturen fragst, die ihr bei Mama und Papa dann gleich machen könnt (Essenszeiten, Bettgehzeiten...). Ist sicher ein schwerer Schritt für Dich, aber ein Versuch in die richtige Richtung.
LG
P.S. und die Mama kann froh sein, dass Du ihren Sohn so magst und annimmst. Leider ist da ja nicht an der Tagesordnung, das "solche Kinder" ohne Wenn und Aber angenommen werden. So etwas sollte ihr auch mal klar gemacht werden.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 12:52 Uhr

Hallo
Danke für deinen Aufmunternen Worte.
Du ich versuche alles mögliche nur sie will ja noch nicht mal das ich sie besser kennen lerne was ich schade finde.
Ich würde sie gerrne als Freundin sehen können aber das lässt sie leider nicht zu ganz im gegenteil sie macht es sich noch schwerer wie sie es jetzt eh schon hat, wir haben hier feste Bett geh zeiten für den kleinen nur bei seiner Mutter hat er andere bei uns ist er spätestens 20 uhr im Bett und bei ihr um 21 uhr sie muss mehr mals was sagen und wir nur ein mal.
Ich liebe den kleinen richtig genauso wie ich mein eigenes Kind lieben würde, wenn ich nuur an den kommenden Gerichtstermin denke könnte ich heulen gut der kleine ist dann nicht dabei was wirklich gut ist.

Beitrag von cinderella2008 25.09.08 - 12:53 Uhr

<bei seiner Mutter hat er andere bei uns ist er spätestens 20 uhr im Bett und bei ihr um 21 uhr <

Das ist Sache der Mutter und geht Dich nichts an.

Beitrag von luca-fion04 25.09.08 - 13:05 Uhr

Hm, finde ich nicht ganz so. Denn das Wichtigste und Beste für das Kind ist immer noch, vorwiegend an einem Strang zu ziehen und gleiche Abläufe zu haben. Dadurch ist es für das Kind leichter zu ertragen, was eh schon schwierig ist. Und sich als Mutter immer nur quer zu stellen ist einfach nur egoistisch gedacht (da man vielleicht verletzt, wütend...ist)und mit Sicherheit nicht zum Wohle des Kindes gemeint. Ist oft verständlich diese Reaktion, aber eben nicht zum Kindeswohl!

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 13:09 Uhr

Du das versuchen wir ihr ja klar zu machen.
Ok man ist nicht immer gut auf den oder die Ex zu sprechen aber wenn Kinder da sind sollte man versuchen zum Wohle des Kindes zu Handeln und mehr möchte ich nicht.
Ihre Anzeige gegen meinen Verlobten ist vor Gericht zerplatzt und in der Öffentlichkeit fängt sie immer wieder damit an zu Provozieren, ich das es im grunde Rufmord ist aber wir wollen sie nicht Anzeigen. Im gegen teil wir wollen es in ruhe und Frieden regeln nur sie rennt leider dafür immer gleich zum Anwalt und das ist richtig schade

Beitrag von luca-fion04 25.09.08 - 13:14 Uhr

Probiert es doch mal, ob sie sich auf eine Mediation einlassen würde. Vielleicht kann die Gegenwart eines dritten Unbeteiligten was bewirken. Diese Personen sind ja darauf geschult und sehen eben doch alles objektiver als man selbst. Gibt es sicher auch bei euch in der Nähe.

Beitrag von usagiede85 25.09.08 - 13:17 Uhr

Werde es versuchen danke dir für den Tipp

Beitrag von nightingale1969 25.09.08 - 19:02 Uhr

VERDAMMT NOCHMAL!

"sollte man versuchen zum Wohle des Kindes zu Handeln und mehr möchte ich nicht"

"aber wir wollen sie nicht Anzeigen. Im gegen teil wir wollen es in ruhe und Frieden regeln"

Das ist doch alle IN KEINSTER! WEISE Deine Angelegenheit!

Du hast da weder was zu wollen, noch was anzuzeigen!

Ist ja unerträglich! Das Kind tut mir so unsagbar Leid!