Geburt

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von dingens 25.09.08 - 13:51 Uhr

Hi Leute,

kennt ihr das auch dass ihr solche Gedanken habt was die Geburt angeht dass das Baby es nicht schaffen könnte? Das ist echt meine Sorge, die Schmerzen darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich habe einfach Angst, dass der Kleine sich zum Beispiel erdrosselt mit der Nabelschnur oder stecken bleibt oder so Sachen.

Kann mich jemand beruhigen? Kommt sowas oft vor?

Tut mir auch leid wenn ich hier irgendwen damit nerven sollte. Aber der Tag der Geburt rückt einfach immer näher und die Gedanken kreisen darum einfach wenn man nur zu Hause rumsitzt!


Danke für tolerante Antworten im Voraus!

dingens, 35. SSW

Beitrag von daro2de 25.09.08 - 13:57 Uhr

Hallo,

solche gedanken hab ich auch ab und an:-[, werfe sie aber dann sofort wieder aus meinem Kopf.

Damit machst du dich nur verrückt, die Hebis und Ärzte können das Risiko fürs Baby unter der Geburt gut einschätzen und sowas passiert so selten.

Hab Vertrauen in die Leute im Kreissaal und denk positiv und freu dich auf dein Kind.

GLG #liebdrueck Dana ET-1

Beitrag von kleine1102 25.09.08 - 14:07 Uhr

Hallo dingens!

Vorweg: schön, dass Du keine Angst vor den Schmerzen hast :-)! Das sollte man auch nicht, denn sie sind heftig, aber nicht unerträglich. Und falls man sie dennoch nicht mehr aushalten kann, gibt's viele Möglichkeiten, sie zu lindern/auszuschalten. Gehen in jedem Fall wieder vorbei und man weiss ja, wofür man sich quält #herzlich.

Zu Deiner Angst um's #schrei: es kommt definitiv NICHT oft vor, dass den Winzlingen während der Geburt etwas Furchtbares passiert! Nicht in der heutigen Zeit und in einem so "fortschrittlichen" und "zivilisierten" Land. Die Medizin ermöglicht so vieles- und Dein Körper bezüglich der Geburt auch #pro! Du wirst es genau wie Millionen anderer Frauen auch mit Unterstützung durch eine Hebamme schaffen, Dein #schrei gesund und ohne nenneswerte Probleme zur Welt zu bringen. Kleinere Problemchen/Komplikationen KANN es natürlich immer geben, aber die sind dann kein Grund zur Panik. Es wird falls notwendig sofort interveniert- und Du kannst den Hebammen und Ärzten vertrauen, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen!

Die Geburt unserer "großen" Tochter war sehr lang (26 Stunden) und entsprechend nicht ganz leicht, es gab in dieser Zeit einige Komplikationen- aber nichts, was unsere Maus in Lebensgefahr gebracht hätte. Sie ist u.a. auch zwei Mal ein Stück "zurück gerutscht" und die Geburt ging entsprechend nicht (mehr) voran- "Steckenbleiben" tut aber kein #schrei, heraus kommen sie alle ;-), im Notfall eben per KS. Bei uns hat's nach der "halben Ewigkeit" dann aber noch "allein" geklappt und es geht uns gut :-).

Hoffe, ich konnte Dich ein wenig beruhigen #gruebel :-D?!

Lieben Gruß #sonne & alles Gute #blume!

Kathrin & #huepf Lina Emilia (23 Monate alt) & #baby- Girl (31. SSW)

Beitrag von diorina 25.09.08 - 14:14 Uhr

liebe kathrin

vielen dank für deine aufbauenden worte.
ich hoffe das die dingens es sich endlich mal zu herzen nimmt.
ich versuche sie schon lange zu beruhigen...
die arme maus hat echt angst das was passiert.

für euch alles liebe

diorina, 26.ssw

Beitrag von dingens 25.09.08 - 14:16 Uhr

Danke, ja das beruhigt mich schon ein wenig!!!Auf jeden Fall.

Aber ich glaub ich bin erst dann beruhigt, wenn ich den Kleinen in den Armen halte!!!Aber deine Argumente sind gut, die muss ich mir nun immer wieder vorhalten!!!!

Ich wünsch dir alles Gute!!!!!#klee

Beitrag von inesk 25.09.08 - 14:19 Uhr

Hallo,

ich mache mir da überhaupt keine Sorgen. Im Gegenteil, ich nehme alles viel zu gelassen. Ich hatte zwischenzeitlich jedoch Angst wegen einer Fehlgeburt, aber Angst vor der Geburt habe ich zum Glück keine. Und das, obwohl die Nabelschnur um den Hals liegt...

LG, Ines
ET-7