Dolle geärgert grad SILOPO

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von diemoehre 25.09.08 - 16:39 Uhr

Mein Arbeitgeber wollte meinen MuPa haben, um den errechneten ET zu wissen. Mein FA sagt "Ihr AG hat im MuPa nichts zu suchen" - sah ich auch so. Ich also ne Bescheinigung vom FA geholt, kostet 5 Euro - jetzt will ich die von meinem AG wiederhaben und was sagt der: Pech gehabt, ich hätte die Seite rauskopieren können und das was er nicht sehen soll schwärzen können - ja hallo? und dann hätte er mir wahrscheinlich unterstellt, dass ich da was gefaket habe, weil es "nur" eine Kopie ist oder was. Er ist leider ein arrogantes Arsch und sagte, dass wäre so gang und gebe und ich solle mich mal wegen dem MuPa nicht so anstellen - ich solle nicht meinen, dass ich die erste schwangere auf der Welt bin...mußte mich zusammenreißen nicht zu heulen, hatte böse Bluthochdruck und meine ätzende Kollegin (mit der ich seit Wochen nicht mehr rede) ist seine Lebensgefährtin und die stand daneben und feixte...is mir alles ätzend grad.

:-[

Beitrag von ninakr 25.09.08 - 16:40 Uhr

Ach du arme#liebdrueck
beruhige dich erst mal.
was ist das denn für ein arschiger Chef?!
Ich hätte es genauso gemacht wie du! Laß dich nicht ärgern!!!

lg nina

Beitrag von mausbaer002 25.09.08 - 16:47 Uhr

Hallo!

Mensch, das ist echt sch...
So etwas ähnliches hatte ich mit meinem Chef auch. Der bekam sogar vom Stb. zu hören, dass ich ihm die Seite aus dem MuPa kopieren könne.
Das habe ich nicht gemacht und hab mir eine Bescheinigung vom FA geholt. Die Kosten dafür MUSS dein AG übernehmen, wenn ihm die mündl. Aussage von dir nicht reicht und er einen Nachweis haben will. Das steht sogar im Mutterschutzgesetz.

LG Nicole

Beitrag von lunnia 25.09.08 - 17:37 Uhr

Dein Chef wollte den errechneten Termin wissen, auf MuPa hat er kein anrecht also muss er zahlen ob er will oder nicht.
Außerdem hat er Glück ;-) bei meinem Arzt kostet die Bescheinigung 8 €

Beitrag von sunshine696969 25.09.08 - 17:53 Uhr

Hallo,

hatte vor einigen Wochen das gleiche Ding mit dem AG.
Er wollte den MuPa wegen dem ET. Das war seine Begründung. Meine FÄ meinte auch:"das geht ihn nichts an!" und stellte mir ein Attest aus mit dem ET. Kosten: 10€
Attest hingebracht, aber NEIN, das reicht nicht, er will die Seite im MuPa. Ich habe dann einfach nicht mehr reagiert.
Inzwischen kam es zum BV und ich legte es beim AG vor. Da stand der ET auch nochmal drin. Aber: das reichte auch nicht.
Nun rufen sie mich alle 2-3 Tage zu Hause an, aber ich gehe nicht ans Telefon, nachdem ich beim ersten Telefonat deutlich gesagt habe, dass das Attest reichen muss, und mein MuPa nur Ärzte und Krankenkassen was angeht, und der ET ausserdem im BV auch nochmal aufgeführt ist.
Aber die haben es bis heute nicht aufgegeben. Das ist jetzt schon 10 Wochen her.

Also, nicht ärgern, einfach ignorieren...

lg

Beitrag von diemoehre 25.09.08 - 17:58 Uhr

das kann doch aber echt nicht sein oder? Zumal er nicht mal mir persönlich bescheid sagt, sondern das meinem Freund 3 mal mitteilt, dass er meinen MuPa haben will, von Kopie und alles ringsherum abkleben, war nie die rede und jetzt zahlt er mir das nicht. Habe schon überlegt, ob ich ihm eine Kopie (mit allem abgeklebt, außer ET-Termin - auch Feststellung SS und so abkleben) zuschicke und die Bescheinigung wieder haben will...würdet ihr das machen oder meint ihr, dass das unnötig Streß gibt?

Beitrag von jiin 26.09.08 - 15:30 Uhr

Ich würde ihm auf keinen Fall den Mutterpass oder eine Kopie geben. Das geht den Arbeitgeber überhaupt nichts an. Und wenn Du alles außer dem ET abklebst braucht er es doch nach der Bescheinigung überhaupt nicht, da dort doch schon alles steht.
Viele wollen den MuPa aber auch haben um zu wisse, wann die Schwangerschaft festgestellt wurde und ob ihr es ihm sofort gesagt habt. Was man nicht muss, aber dann gehen natürlich die Diskussionen erst richtig los.
Wenn er also die Bescheinigung hat und trotzdem auf die Kopie besteht würde ich ihn fragen, warum er die Kopie noch braucht, wenn da nur das gleiche steht. Die Antwort würde mich allerdings auch interessieren...
Für die Kostenübernahme würde ich ihm das Mutterschutzgesetz mit der entsprechenden Passage kopieren und die markieren. Dann hat er ja eine Kopie :-) Übernehmen muss er die Kosten auf jeden Fall.