Bin ich zu hart? (NEIN zu Familienbett)

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maeusekrieger 26.09.08 - 09:30 Uhr

Hi!
Komme mir vor wie eine Rabenmutter. Unsere Tochter ist jetzt 3,5 und geht in den KiGa. Sie schlief von Anfang an in ihrem eigenen Bett, zuerst bei uns im Zimmer, dann im eigenen. Nie ein Problem. Wenn sie mal munter wurde, hab ich sie beruhigt und ging wieder in mein Bett. Ich kann mit Kind im Bett einfach nicht schlafen. Der kleine Bruder liegt auch in seinem eigenen Bett, z.Z. noch bei uns im Zimmer, weil er oft munter wird und ich ihm dann den Schnuller geben muss. Nun wacht unsere Tochter nachts, so auch heute, öfter mal auf und will zu uns ins Bett. Ich hab mich dann kurz zu ihr gelegt und erklärt das ginge nicht, sie könne aber in der Früh dann kommen (so ab 5/6 Uhr ist es ja ok,... aber sonst krieg ich ja gar keinen Schlaf). Dann hat sie geschluchzt und sich umgedreht und weiter geschlafen. Irgendwie tut/tat sie mir leid, aber wenn ich das jetzt einreißen lass, hab ich sie doch immer im Bett, und wie gesagt, das halt ich einfach nicht aus. Wie habt ihr das gelöst (die, die auch keine Kinder im Elternbett wollen)? Habt ihr nachgegeben?
Danke, lg Dani

Beitrag von evaundpaul 26.09.08 - 09:39 Uhr

Hallo,
also wenn ich das richtig interpretiere,
dann ist vor nicht all zu langer Zeit ein Geschwisterchen gekommen, das im Elternschlafzimmer schläft!? Ich kann Deine Grosse verstehen, Sie weiss das ja. Bei uns war das auch so und mein Mann und ich haben uns so geeinigt, dass der Grosse im eigenen Bett einschlafen muss und wenn er Nachts aufwacht, darf er "auch" zu uns ins Bett kommen. Der Kleine schlief nach dem Stillen schon mal in meinem Bett ein und der Grosse hat das natürlich mitgekriegt wenn ich Max Morgens aus meinem Bett und nicht aus dem Stubenwagen geholt habe..... Die sind ja nicht blöd.....
Das ganze haben wir Paul so mitgeteilt, weil Max ja auch in seinem Stubenwagen eingeschlafen ist und als Paul dann Nachts wach wurde, haben wir Ihn eben auch zu uns geholt.
Das ganze war dann 2, 3 Mal der Fall und dann hat es sich wieder erledigt...Die Grossen wollen das dann halt auch mal haben, ist doch klar.

Entscheide aus dem Bauch raus, ich fand es ganz schön, auch mal Paul an meiner Seite zu haben.
Gruss, Eva

Beitrag von maeusekrieger 26.09.08 - 09:49 Uhr

Hi!
Der kleine Bruder ist schon 7 1/2 Monate alt und es war für Lana nie ein Problem, dass er bei uns im Zimmer schläft. Sie tat das ja auch, als sie klein war. Du sagst, dein Großer kam dann paar mal und es war ok für dich. Heißt das es wurde nicht zur Gewohnheit? (Weil ehrlich, ich muss mich an die eigene Nase fassen: als Kind ging ich JEDE Nacht zu meinen Großeltern ins Bett - zu meinen Eltern durfte ich nicht, die hatten die gleiche Einstellung wie ich jetzt, aber Oma und Opa haben es geduldet und ich hab das beinhart jede Nacht ausgenützt...)
lg Dani

Beitrag von twokid83 26.09.08 - 09:41 Uhr

Huhu Dani,

wir hatten auch kein Familienbett und die Jungs schliefen von Anfang an in ihren eigenen Betten, wie bei euch erst bei uns im Zimmer und dann im Kinderzimmer.

Wir hatten eher immer das Problem, selbst wenn sie krank waren, haben sie besser in ihren Bett geschlafen als bei uns. Bei uns haben sie nur rumgewühlt und nicht geschlafen.

Lg Jule

Beitrag von maeusekrieger 26.09.08 - 09:46 Uhr

Hi!
Das war/ist ja prinzipiell bei uns auch so. Als sie die letzten Male krank war, wollte ich sie mitleidshalber bei uns schlafen lassen, habe sie aber nach 2 Stunden Hin und Herwälzen und Zaunen wieder in ihr Bett gebracht, wo sie - obwohl krank - seelenruhig weiterschlief. Es ist also für alle nicht sonderlich förderlich, wenn sie bei uns schläft. Sie bildet es sich zur Zeit halt nur ein...
lg Dani

Beitrag von twokid83 26.09.08 - 09:52 Uhr

Ich denke sie ist bißchen Eifersüchtig auf ihr Geschwisterchen.


Lg Jule

Beitrag von mel1983 26.09.08 - 10:36 Uhr

"Sie bildet es sich zur Zeit halt nur ein..."

Nein. Sie hat zur Zeit einfach das Bedürfnis.

LG Mel

Beitrag von quickys1 26.09.08 - 09:42 Uhr

Hallo Dani,

ganz klar Nein!!! Ich habe keines meiner Kinder in der Nacht in meinem Bett. Wie du schon sagst, so morgens ab 5-6 Uhr ist es okay, wobei ich auch da versuche sie erst einmal in ihren Betten zu beruhigen. Ich komme nämlich auch einfach nicht mehr in den Schlaf. Ich Rabenmutter habe es mit unserer Großen auch nur 3 Tage in einem Zimmer ausgehalten, dann schlief sie in ihrem eigenen Zimmer. Ich habe nämlich die kompletten Nächte wachgelegen und gelauscht, ob sie auch atmet.
Im Moment will unser Kleiner auch oft zu uns ins Bett. Bei dem haben wir halt das gleiche Problem wie du, aber auch da lassen wir uns nicht erweichn, zumal der auch noch immer einen Komplettumzug macht. So mit eigenem Kopfkissen, eigener Decke, 3 Kuscheltieren, Becher usw. usw.

Das einzige wo ich nachgebe ist, wenn die Kinder wirklich krank sind. Damit meine ich keinen kleinen Schnupfen und auch nicht wenn sie mal Fieber haben. Das letzte Mal hat die Große bei uns geschlafen, da hatte sie Magen-Darm-Grippe. Da war ich einfach schneller dabei um den Kopf über den Eimer zu halten. Sonst hätte ich wohl in der Nacht 5 x das Bett beziehen dürfen.

Also, laß dich nicht unterkriegen. Irgendwann kommen sie gar nicht mehr oder nur noch zum kuscheln und toben.

LIebe Grüße Nicole

Beitrag von candy84 26.09.08 - 09:54 Uhr

Guten Morgen!

Ich persönlich halte nichts vom Familienbett. Aber jeder wie er mag.
Das heisst aber nicht das unsere Tochter noch nie bei uns im Bett geschlafen hat. Wenn sie krank ist und fragt ob sie zu uns ins Bett kann, darf sie natürlich sofort zu uns. Auch unser Kleiner kommt zu uns ins Bett wenn er mal sehr quengelig ist und einfach Nähe braucht. Das ist gar kein Thema. Aber es ist nicht so das wir einen von beiden oder beide direkt zu uns ins Bett zum schlafen legen.
Ich kann auch total schlecht schlafen wenn unsere Tochter bei uns im Bett schläft, da sie im Schlaf schon fast Turnübungen veranstaltet. Ich nehme sie dann in den Arm(sie liegt mit dem Rücken zu meinem Bauch) und kuschel mich an sie. Dann dreht sie sich nicht so viel im Schlaf und ich kann auch besser schlafen.
Versuchs doch einfach mal.

Selbst wenn Vanessa nicht krank ist und nachts dann total verschlafen fragt ob sie zu uns ins Bett darf(was aber nich oft vorkommt), nehme ich sie mit zu uns weil ich es nicht ertragen könnte wenn sie dann deswegen weint.


LG Candy

Beitrag von tigger1980 26.09.08 - 10:03 Uhr

Hi Dani,

ich finde deine Entscheidung richtig. Bei uns ist es genauso. Würde kein Auge zubekommen, wenn ich Jannick im Bett hätte. Mir reicht schon ein schnarchender Ehemann, da brauch ich nicht noch ein zappelndes Kind.

Wir machen es auch so, dass wenn er nachts mal wach wird, lege ich mich kurz zu ihm, oder mein Mann. Und dann ist auch schnell wieder Ruhe.

LG
Sabrina

Beitrag von knitschie 26.09.08 - 10:19 Uhr

hallo,

auch ich war bei beiden kindern der meinung sie sollen in ihren eigenen betten schlafen. bei meiner tochter bin damit gut gefahren und sie schlief nur selten bei uns im bett. wenn sie allerdings darum gebeten hat, durfte sie immer zu uns. heute ist sie 8 jahre und alle paar wochen möchte sie mal bei uns schlafen. und dann darf sie das auch. zumal ich merke wei schnell diese vertraute zeit vergeht.

unser sohn schlief die ersten 7 monate allein in seinem bett und zimmer. dann schlief er bis zu 5 monate bei uns, dann wieder in seinem zimmer. jetzt ist er22 monate und seit 4 wochen wird er jede nacht schreiend wach, dann holen wir ihn zu uns. er geht seit 10 monaten in die krippe und teilweise verarbeitet er nachts seinen tag.

ich finde nichts dabei wenn ein kind hin und wider ins bett geholt wird.

Beitrag von tauchmaus01 26.09.08 - 10:31 Uhr

Wir haben kein "Familienbett" sondern unser ganz normales Bett.
Ich bin Mutter und nicht nur tagsüber für die Bedürfnisse meiner Kinder da, wenn sie Nachts mal schlecht geträumt haben oder aber tags soviel erlebt haben, dass Nachts einfach mehr Nähe von Nöten ist, dann kommt meine KLeine in unser Bett. SIe legt sich da hin und schläft weiter und kommt angekuschelt.
Ich hatte diese Möglichkeit bei meinen Eltern damals auch und ich geb sie meinen Kinder eben auch.

Mein Mutterdasein endet nicht Abends um 20 Uhr !

Ich find das wunderbar, wenn Kinder erfahren können, dass sie IMMER auf ihre Mama zählen dürfen, auch wenn es Nachts einfach das normale Bedürfnis nach Nähe ist.

Mona

Beitrag von leonluca2006 26.09.08 - 10:46 Uhr

#pro

Ich finde das ganz toll was du schreibst.

Genau so sehe ich das auch.

Wieso soll mein Kind alleine in einem Zimmer schlafen, wenn ich es doch auch niemals mache.

Unser Sohn hat auch von heute auf den anderen Tag nichtmehr im Stubenwagen schlafen wollen sondern hat nur geschrien, wenn wir in reinlegen wollten.

Dann haben wir ihn zu uns genommen. Jetzt ist er 2,5 und denkt noch lange nicht daran, alleine zu schlafen :)

In meinem Familien und Freundeskreis ist und war es schon vor 20 Jahren gang und gäbe dass die Kinder bei den Eltern geschlafen haben.

Meine Tante hat Zwillinge und einen 2 jahre älteren Sohn und alle Kinder haben bis 4 oder 5 bei den Eltern geschlafen und dann ganz alleine.

Wieso soll ich mir den Stress geben und das Kind 100 mal wieder ins Bett legen, nur weil es nicht alleine schlafen kann/will.

Dann gehts mir scheisse, dem Kind genauso und wieder ein Abend versaut...

Wenn unser nächstes Baby ein Jahr alt ist, dann werden wir versuchen die beiden in einem Zimmer schlafen zu lassen.

Aber vorher nicht. Und wenn's nicht klappt, dann klappt's nicht und sie bleiben weiterhin bei uns.

LG Karin

Beitrag von glueckskleechen 26.09.08 - 11:20 Uhr

ja, seh ich genauso wie du!

Unsere Kinder sind in unserem Bett auch jederzeit willkommen!
die Kleine kommt fast jede Nacht mal vorbei, beim Großen hat´s schon Seltenheitswert ;-)

Es hört von selber auf. es geht so schnell vorbei, dann sind sie groß.
ich freu mich jedesmal, wenn unser Großer auch mal angekuschelt kommt in den frühen Morgenstunden!

LG #klee

Beitrag von mirtilla 26.09.08 - 11:21 Uhr

muss mich meiner vorschreiberin anschliessen. finde deine worte auch sehr getroffen. #pro

lisa (3,5) hat die ersten 8 monate ganz ruhig in ihrem bett neben unserem geschlafen, doch dann ging's auf einmal gar nicht mehr und sie brauchte auch nachts unsere/meine naehe (sie ist auch tagsueber eine grosse kuschlerin).

mittlerweile haben wir ihr gitterbett umgebaut und direkt an unser bett rangestellt, so dass sie wenn sie das beduerfnis hat, zu mir ruebergreifen kann oder sich ankuscheln kann. meistens schlaeft sie allerdings ganz ruhig auf ihrer seite und alle haben genug platz.

ich find's auch ganz wichtig, den kleinen die geborgenheit und naehe zu geben, die sie brauchen. manche kinder sind da eben frueher dran beim abnabeln und manche spaeter.

naechste woche kommt die kleine schwester auf die welt #baby und mit der werden wir's genau so halten. braucht sie unsere naehe, ist sie bei uns im bett (oder ans bett angerueckt) immer willkommen. :-)

alles liebe,
gerit

Beitrag von steinchen80 26.09.08 - 11:26 Uhr



An sich sind deine Worte ja richtig, aber dein Beitrag hat gleich wieder einen vorwurfsvollen Touch... das habe ich bei deinen Beiträge schon öfter erlebt und finde das schade !

Auch das Muttersein der TE endet nicht um 20 Uhr !

Manche Sätze kann man sich einfach besser überlegen oder sparen - sie fragt nach unseren Lösungen und nicht danach wie toll und verständnissvoll und hingebungsvoll DU als Mutter bist.

Steinchen - die einfach einen Lösungsvorschlag gemacht hat und die TE verstehen kann.

Beitrag von tauchmaus01 26.09.08 - 12:14 Uhr

Jeder liest sich den Teil raus den er denkt.
Wenn es bei einigen so scheint, als würde ich Vorwürfe machen, dann scheint es ja, dass sie sich darüber Gedanken machen, denn Vorwürfe kommen nur da an, wo sich jemand unsicher ist.

Tut mir leid, dass du das schade findest, aber ich schreiben so wie mir meine Berliner Schnauze gewachsen ist ;-) und ich finde es eben schade, dass es Eltern gibt, die denken man hätte bei kleinen Kindern irgendwann echt einen Feierabend!

Ich bin dafür sicher in anderen Situationen keine tolle Mutter, auch da hör ich mir den Rat anderer ein und der Teil, der in mein Leben passt, densuch ich mir raus, den anderen vergesse ich schnell wieder.

Das was meine Kinder erleben dürfen, das ist nichts weiter als das sie IMMER, 24 Stunden am Tag zu mir dürfen. Auch wenn es krach gab oder sie einfach so mal zu mir ins Bett wollen, auf den Schoß oder sonstwas....es ist eben dass, was ich erfahren durfte und ich weiß noch wie wohl es mir tat, Nachts in die "Besucherritze" im Elternbett einzuschlafen, gewärmt und voller SChutz zwischen meinen Eltern. Die hätte mich niemals rausgeworfen.

Und? NUn bin ich 30 und schlaf schon in meinem eigenen Bett #huepf

Keep cool....in diesem Forum gibt es so viele verschiedene Typen, und eben auch Typen wie mich, die sicher schon mehr geholfen hat als so manch anderer der nur auf #bla aus ist.

Mein Lösungsvorschlag wäre übrigens als Mutter nicht nach Stechuhr zu leben und die Kinder so zu nehmen wie sie sind...und zwar auch Nachts!



Mona

Beitrag von bambolina 26.09.08 - 12:47 Uhr

>>>Mein Lösungsvorschlag wäre übrigens als Mutter nicht nach Stechuhr zu leben und die Kinder so zu nehmen wie sie sind...und zwar auch Nachts!<<<

Ich glaube kaum, dass die Ausgangsposterin nach Stechuhr lebt und das Muttersein ab 20 Uhr beendet ist, sonst würde sie sich nachts ja nicht zu dem Kind kuscheln und mit ihm reden.
Ausserdem hat sie geschrieben, dass sie dann nicht mehr schlafen kann und ich denke jede Mutter, die z.B. ein krankes Kind hatte, weiß was es heißt, wenn man zu wenig Schlaf bekommt...

So wie du das geschrieben hast (Berliner Schnauze hin oder her), kann ich steinchen nur Recht geben, dein Posting hat einen vorwurfsvollen sogar einen veruteilenden Touch - denn du wirfst der Ausgangsposterin ja vor, als Mutter nach der Stechuhr zu leben...

lg bambolina

Beitrag von steinchen80 26.09.08 - 12:49 Uhr

Hallo Mona,

so so, du kommst also aus Berlin ;-)
Dann schick ich mal liebe Grüsse in meine Heimat (Potsdam, ist ja gleich nebendran) und sage dir, das ich genau dieses Mundwerk auch habe und trotzdem versuche, wie im echten Leben auch niemanden vor den Kopf zu stoßen.

Womit ich nicht sagen will, das du der TE vor den Kopf gestoßen hast, aber es könnte eben so ankommen.

Also... jeder wie er mag, war nur ein gedanke von mir !

Schönen Tag noch und liebe Grüsse.

Steinchen

Beitrag von fee32 26.09.08 - 12:11 Uhr

Hallo Mona,

du hast so recht, ich sehe das ganz genau so #pro

Unser Kleiner darf auch solange bei uns schlafen wie er möchte. Er sucht auch von Anfang an immer Körperkontakt, ist halt ein Kuschelkind#liebdrueck

Ich weiß aus Erfahrung das sich das von ganz alleine gibt. Unsere beiden Großen schlafen auch alleine;-)

LG Sonja

Beitrag von zaubertroll1972 26.09.08 - 14:57 Uhr

Dem kann ich nur zustimmen!

Beitrag von nursy 26.09.08 - 20:12 Uhr

Und weil mein Mutterdasein nicht um 20Uhr endet brauche ich meinen Schlaf und das geht bei uns nicht mit Kindern im Bett (1,40m breites Bett und unruhig schlafende Kinder+Mann)!!!!
Auch ich bin eine 24h Mama (wie wir alle!!!!) und das ohne Kinder in unserem Bett!
Im Übrigen findet das in unserer kleinen Familie auch niemand schlimm wir sind alle nicht die endlos-dauer-Kuschler!
Nursy

Beitrag von steinchen80 26.09.08 - 21:44 Uhr

Genau !

Beitrag von schwarzbaer 26.09.08 - 10:37 Uhr

wir haben kein Elternbett, beide Kinder schlafen in ihrem Zimmer. Wenn die große nachts schlecht träumt und ankommt, lasse ich sie in mein Bett und ziehe ins Gästebett um, dann kann sie mit Papa kuscheln (der davon nicht mal wach wird) und ich kriege meinen Schlaf. Ich kann mit Kind im Bett nicht schlafen und habe üblicherweise auch wieder einen harten Arbeitstag vor mir, so daß Schlafmangel keine gute Option ist.

gruß, schwarzbaer

Beitrag von schwarzbaer 26.09.08 - 10:37 Uhr

familienbett natürlich ;-)

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