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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von semi89 26.09.08 - 09:57 Uhr

hallo ihr lieben....
ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich hoffe doch mal das ihr mir weiterhelfen könnt.
erstmal zu mir, ich bin schwanger in der 26woche. bin 19j, mache ausbildung (verdiene wehnig geld) und wohne notgezwungen noch bei meinen eltern,... ich habe eine wohnung in aussicht, doch egal wo ich anrufe (arbeitsamt, sozialamt,..) die meinen immer ich bekomme erst mietzuschuss wenn das kind da ist. ich brauche die wohnung aber dringend, es ist einfach keine lösung bei meinen eltern. an wen könnte ich mich denn wenden, keiner sieht sich irgendwie gezwungen mir zu helfen und das find ich von den ämtern einfach nicht gerecht. ich kenn so viele die wirklich genug geld zum leben haben denen es reicht, die aber trotzdem hilfen vom sozialamt bekommen. wieso wollen die mir nicht helfen?
sorry fürs #bla
und danke schonmal für eure antworten.
LG semi

Beitrag von artistry 26.09.08 - 10:05 Uhr

Hallo,
es gibt die Möglichkeit in der Ausbildung vom Arbeitsamt BAB (Berufsausbildungsbeihilfe) zu bekommen. Voraussetzung ist, dass deine Eltern dir aus finanziellen Gründen keine Wohnung finanzieren können. (z.B. weil nur ein Elternteil arbeitet). So habe ich mir damals meine Wohnung in meiner Ausbildung finanziert. Aber als Tipp für dich. Anrufen bei Ämtern bringt nichts, du musst immer schriftlich vorgehen. Denn das wird durch die zuständige Abteilung geprüft.

LG

Beitrag von reuas 26.09.08 - 10:05 Uhr

Hi,
wo lebt denn der Vater deines Kindes?
Viellleicht is er ner Alternative?
Liebe Grüße Katja 17.ssw

Beitrag von semi89 26.09.08 - 10:08 Uhr

der vater meiner kleinen lebt mit mir bei meinen eltern,... ich weiß, keine gute lösung.... er verdient nichts da er bvj macht, seine eltern wollen nichts mit ihm zu tun haben daher bekommt er auch kein geld.
bafög und bab hatte ich beantragt, wurde abgelehnt wegen meinen eltern, die zu viel verdienen (haben aber zurzeit selber nicht genug geld).
soll ich mal zum jugendamt gehen?

Beitrag von maryalex 26.09.08 - 10:14 Uhr

Hallo!
Also wenn das (Bafög) Amt ausgerechnet hat, dass deine Eltern zu viel verdienen, bzw. Geld haben, dann ist das auch so. Da würd ich mir von meinen Eltern keinen Müll erzählen lassen! Genau das gleiche hat mein Mann mit seinen Eltern durch. Sein dad ist Filialleiter bei der Sparkasse und verdient natürlich zu viel, als dass da das Bafög-Amt alles gezahlt hätte fürs Studium. Die haben dann ausgerechnet, was die Eltern zahlen müssen und was das Bafögamt übernimmt. Seine Eltern mussten ca. 400 Euro monatlich zahlen, aber sagten, soviel hätten sie nicht. Daraufhin war unser Kommentar, wenn sie es nicht zahlen, dann melden wir das dem Bafög-Amt, das bezahlt dann nämlich diese 400 Euro und holt sich das von den Eltern wieder, notfalls mit Gerichtsverfahren! Plötzlich war es gar kein Problem mehr, meinem Mann das Geld zu geben...
Also erkundige dich da nochmal ganz genau.
LG Mary

Beitrag von carina-elisa 26.09.08 - 10:26 Uhr

Naja, mit solchen Behauptungen wäre ich immer vorsichtig. Es gibt tatsächlich Eltern, die durch ihr Einkommen mit 20 Euro über der Förderung liegen. Genug Geld ist da also nicht.
Klar gibts auch Eltern, wie die Deines Freundes, dass bestreite ich nicht.

Ich denk aber, wenn der Freund schon bei ihren Eltern mitwohnen darf, dass die Familienverhältnisse soweit in Ordnung sind, dass da kein Geld vorenthalten wird.

LG

Beitrag von carina-elisa 26.09.08 - 10:07 Uhr

Hey,

ich hab mal in der Schwangerenberatungsstelle gearbeitet. Dort hatten viele Frauen das selbe Problem. Die Ämter wollen das Geld nicht rausrücken, weil dem Kind ja irgendwas passieren könnte. Nur diese Annahme ist völlig respektlos den Frauen gegenüber.
Des Weiteren ist ein Umzug mit einem Säugling unzumutbar.

Wende Dich bite an eine Schwangerenberatungstelle in Deiner Stadt bzw. Nähe und erläutere denen das Problem. Die machen auf den Ämtern mal etwas Stunk und Druck, denn rechtlich hast Du natürlich Recht, zumal nirgendwo steht, dass das Kind erst geboren werden muss.

Die haben halt alle nen Knall...sowas macht mich so wütend!!!

Ich wünsch Dir viel Erfolg! Lass Dich ja nicht unterbuttern;)

LG

Beitrag von pauli1983 26.09.08 - 10:39 Uhr

Meine freundin hatte das selbe Problem. Hat bei Ihrer Mama gewohnt. Sie ist zu pro Famila gegangen und hatte irgendwelche tips bekommen. Weiß nicht mehr was es war. Versuch es doch durch so eine Beratungsstelle.
Ist ja echt eine Frechheit. Nun machst du was, eine Ausbildung etc. und wirst im Pronzip gezwungen abeiten zu gehen oder dich zum Sozialfall machen zu lassen, damit du etwas unterstürzung bekommst. Wo ist denn dass fair????

Lg

Pauli