Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von malizh 26.09.08 - 12:00 Uhr

Hey...

Also mein Problem ist eig recht simpel nur der ausweg ist ziemlich kompliziert. Ich komm aus dem Ausland und lebe seit 11 jahren in deutschland.Mein Vater trinkt schon mal gerne einen und hat so ziemlich großen haas auf die welt und alles was drum herum passiert. Meine Mutter hat ihn vor einem halben Jahr zum 10 mal verlassen und hat es endlich durchgehalten und ist ausgezogen. Was auch noch ein grud für ihre entscheidung war ist das drogenproblem meines Vaters. Zu meiner Person: Ich nehme selber seit meinem 13Lebensjahr Drogen und hab so ziemlich alles was man im Leben falsch machen kann es auch getan! Dazu kommt noch das ich schmerzen in beiden füßen beim laufen hab und seit meinem 11 Lebensjahr an Deprissionen leide.
Es tut mir total weh meinem Vater in so einem zusatnd zu sehen und meinem Mam seh bzw. sprech ich nur zu den zeitpunkten wo sie/ich etwas von ein ander brauchen! Mein Vater kann nicht gut deutsch sprechen und ist zu 65% körperlich behindert, kann also dadurch nicht arbeiten und beziht hilfe vom Staat.Ab und an kann ich den nicht leiden sehen und geb dem ein bischen geld für sein zeugs und bischen alk.dafür hunger ich dann mal 3-4 Tage da es ja nicht gerade bilig ist. Ich hab die möglichkeit auszuziehen in meine eig wohnung die ich finanziert bekommen würde.
Jetzt kommen wir zu meinem Problem. Ich kann meinen Vater nicht alleine lassen da er noch nicht mals weiß wie ein konto aussieht geschweige denn wie mann rechnungen zu zahlen hat.Bislang hat es miene Mam gemacht und als sie weg war dann hab ich das übernommen. Und jetzt komm ich nicht klar.Ich weiß nciht ob ich hier bleiben soll da es mein Vater ist und der unterstützung brauch oder ob ich mir miene eig wohnung nehmen soll! Menschen mit drogen problemen sind auch menschen wie du und ich nur das sie an etwas erkarnkt sind.Und da ich aus dem ausland komme fühl ich mich sehr zu meinem Vater bzw zu meiner Familie hingezogen.egal was sie machen es ist die eigenen Familie.Ohne die wärst nicht du!Ohne die wärst du vllt erfrohren oder verhungert aber nein die haben dich mit auf die reiße genommen und sich 18 jahre um dich gekümmert. Es si tdann zu ungerecht jetzt den leuten den du das leben zu verdanken hast den rücken zu zukehren

Irgendwo denk ich mal hat es mit der erzihung zu tun das ich so ein mensch geworden bin doch mann kan au nicht die eigenen fehler bei den andere suchen. Manchmal wünsche ich mir einfach einzuschlafen und nie wieder wach zu werden.#heul

THX for Komis

Beitrag von vroni511 26.09.08 - 12:12 Uhr

Gehe doch mal zu einer Beratungsstellen und lass dir weiterhelfen. Du bist so traurig und depressiv, da solltest du mít einem Profi sprechen.

Was deinen Vater angeht, du schreibst, das er im Grunde genommen die einfachsten Sachen nicht machen kann. Es ist dir hoch anzurechnen, das du dich so um ihn kümmerst; es ist aber nicht deine Aufgabe!
Es gibt Einrichtungen, die sich um solche Angelegenheiten kümmern. Du bist nich undankbar oder ein schlechtes Kind, wenn du dich nicht um deinen Vater kümmerst. Dein Vater braucht Hilfe , die du ihm nicht geben kannst.

Suche dir professionelle Hilfe damit du dein Leben wieder auf die Reihe bekommst. Bis es soweit ist, kann sich jemand um deinen Vater kümmern. Wenn du dann wieder gesund bist, dann kannst du dich auch wieder um deine Familie kümmern; wenn du das dann immer noch willst.

LG Vroni

Beitrag von manavgat 26.09.08 - 12:34 Uhr

Wie sollen sich 2 Drogenabhängige gegenseitig helfen?

Das geht doch nie und nimmer!


Du hast die Wahl: versuche allein Dein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen oder geh mit ihm zusammen unter.

Alles Gute

Manavgat

Beitrag von tokessaw 26.09.08 - 12:56 Uhr

hallo,
du kannst ihm doch auch noch elfen,wenn du eien eigene whg hast?!
du kannst für ihn doch weiter hin die rechnungen usw bezahlen,von seinem konto aus.dafür must du ja nicht dort leben.ich fände es aber vielviel wichtiger,das ihr beide die probs in den griff bekommt.
ghet zur drogenberatung,macht eine entgiftung....
alles gute euch beiden.
lg
tokessaw

Beitrag von malizh 26.09.08 - 13:23 Uhr

Er hat schon eine entgiftung hiter sich und als meine mutter ihn verlassen hat dann ging das ganze von vorne los.wir haben schon mit einander gespriochen gehabt das es nicht so weiter gehen kann.aber es ist als ob ich vor iene wand laufe! ab und an redet er von selbstmord und das er weg gehen wird. auf die frage das er mich alleine lassen will antwortete er das er keine andere wahl hätt.
wenn ich ausziehen sollte dann hab ich angst das er sich was antut. ich bin der jüngste in der familie und au no der einzige der zu ihm hällt und ihn nicht alleine lässt. zwei brüder,eine schwester und eine mutter lassen ihn und mich alleine.er hat sonst niemanden.es will keiner offiziel was mit ihm zu tun haben.nur so aus pflichgefühl zu feiertagen und meine fam läd au nur mich zum essen ein.der wird gar nicht gefragt.

An sich ist er ein wundervoller Mensch und ich hab immer zu ihm rauf geschaut und jetzt tut es einfach nur weh wie sich alles wendet,wie die eigenen familie einen hängen lässt nur wegen ihrem scheiß stolz und ihrem besser wissen.