Bin so traurig, unsere Hündin wird gleich eingeschläfert...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 13:01 Uhr

Bin so unsagbar traurig unsere 12 Jahre alte Hündin wird in einer Stunde eingeschläfert. Sie kommt nicht mehr hoch und liegt nur rum und da wir zwei ganz kleine Kinder haben können wir sie nicht miit ins Haus nehmen und jetzt werden die Nächte kalt und sie kann nicht mal ein paar Schritte tun um sich zu erwärmen oder mal zu erleichtern und da haben wir uns entschlossen sie zu erlösen, ich hoffe so wir tun das richtige#heul

Lg

Beitrag von kimchayenne 26.09.08 - 13:09 Uhr

Hallo,
ob Ihr das richtige utt kann euch hier keiner sagen das müsst Ihr selber eintscheiden.Mich würde nur mal interessieren warum Ihr den Hund nicht mit ins Haus nehmen könnt.
LG Kimchayenne

Beitrag von lightside 26.09.08 - 14:06 Uhr

Ich nehme mal stark an das ihr die Hündin vorher nochmal untersuchen lasst oder?
Nicht das sie vielleicht nur etwas mit ihrem Rücken hat oder so. Sollte der TA euch auch "grünes Licht" zur Erlösung geben dann schonmal mein aufrichtiges Beileid!!!



die lightside

Beitrag von pollinchen 26.09.08 - 14:11 Uhr

Du hast 2 kleine Kinder und nen totkranken Hund, der Streicheleinheiten bräuchte und bloß noch ne Stunde zu leben hat und hast Zeit hier im Internet rumzuheulen? Das zeigt viel...

Außerdem finde ich es zum kotzen, dass du den Hund obwohl totkrank draußen läßt - das ist für mich absolute Tierquälerei. Wenn sie eh nicht hochkommt, dann macht man ihr doch ein kuschliges Nest neben der Couch, damit sie die letzten Momente beim Rudel sein kann und nicht in der Kälte vor sich hinsiecht....

Was du mit dem Tier abziehst spottet jeder Beschreibung

Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 14:37 Uhr

wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser es gänzlich sein lassen sein Senf dazu zu geben, es ist einfach unglaublich wie dreist du dich aufführst, während ich das schrieb saß mein Bruder mit ihr in der Sonne die Hündin auf dem Schoß und hat sie in den Tod begleitet, sie war wegen Athrose schon ewih in Behandlung hat nicht vor sich hin gesiecht, wir haben ihr geholfen und meine Kinder haben grad geschlafen und wir haben auf den Tierarzt gewartet und ich wollt einfach nur ein wenig Mitgefühl und nicht so blöd angemacht werden.

Leute wie dich brauch kein Mensch hier

Beitrag von pollinchen 26.09.08 - 15:40 Uhr

Ich hab keine Ahnung? Mädel, nen totkranken Hund in kalten Nächten draußen zu lassen und kurz vorm Tod im Internet nochmal schnell Mitleid erhaschen bedeutet also von Tieren und Mitgefühl ne Ahnung zu haben? Jaaa is klar.....

Diese Besessenheit auf Mitgefühl von Leuten, die du nicht mal kennst, ist für mich schon unverständlich - aber noch unbegreiflicher ist, einen schwerkranken Hund nicht ins Haus zu lassen, weil die Kinder schlafen - kannst du mir sagen, wie das zusammenhängt? Glaube kaum, dass es hierfür irgendeinen guten Grund gibt.

Wenn unsere Hündin am sterben wäre, wäre es das letzte was ich tun würde im Internet zu surfen. Bei uns gehört der Hund zur Familie.

Dein Hund hat mein Mitgefühl, nicht du.

Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 16:29 Uhr

lies einfach mal richtig...

wir haben ein großes Grundstück und mein Bruder, war mit seinem Hund in der Sonne und hat sie die letzten Minuten begleitet. Der Hund war schon immer draußen und fühlte sich drinnen gar nicht wohl, aber ich hätte sie ja hier drin noch ein bißchen sich quälen lassen können, einfach dass es sich für dich menschlicher anhört!!! Es war ein Tier! Außerdem ein Stafford und meine Kinder sind 6 Monate und drei Jahre und die Gr0ße wurde schon angeknurrt, weil sie Schmerzen hatte und das Kind das ja nicht versteht.

Aber urteile ruhig über andere, wenn du die Umstände nicht kennst. Und ins Forum schreibt man, wenn man grad kein zum reden hat oder hätt ich meine Kinder wecken sollen und mit denen drüber reden sollen???

Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 16:31 Uhr

Ach vielleicht bist du ja auch so eine die jetzt gleich umschwengt und sagt endlich einer weniger von den scheiß Kampfhunden.

:-[

Beitrag von pollinchen 26.09.08 - 16:57 Uhr

Nö, danke der Nachfrage, ich schwenke nicht gleich um, ich finde immer noch, dass ein Tier zum Rudel gehört, mehr nicht.

Und zu dem Thema "Kampfhund" kann ich nichts negatives sagen, weil wir selbst einen zur Pflege hatten und der total lieb war. Krieg dich also wieder ein.

Achja und wenn ich jemand zum Reden brauche, bemühe ich nicht meinen Computer sondern meine Freunde.

Beitrag von smr 26.09.08 - 17:17 Uhr

Hallo!
Ich stimme Dir total zu! Für mich kams scheinbar genauso rüber wie für Dich.
LG
Sandra

Beitrag von phoe-nix 27.09.08 - 10:26 Uhr

Du hast doch erwähnt, dass es "außerdem ein Stafford" ist und damit begründen wollen, warum der arme Hund draußen gehalten wird.

Staffs haben bekanntlich 0 Unterwolle, kein Wunder, dass er Probleme bekommen hat!

Beitrag von mariejolie 27.09.08 - 12:08 Uhr

Ich hab damit nicht begründet , warum er draußen gehalten wurde, sondern dass ich ihn wegen der kleinen KInder, die Aufgrund der Schmerzen, trotz Behandlung, von dem Hund, angeknurrt wurden und ich da kein Risiko ein gehe, aber der Stimmung im Forum folgend, hätt ich lieber meine KInder draußen lassen sollen. Hättest du außerdem die ganze Diskusion gelesen, wäre dir aufgefallen, das sie a: einen anderen Hund und zwar einen Collie zum kuscheln hatte und b: eine Isolierte Hütte mit Heu gefüllt, die im Stall der Pferde steht, wo sie mit dem Collie drin lag.

Vielen Dank trotzdem für deinen Beitrag, weil du ja soviel weist wie wir unsere Tiere halten.

Beitrag von phoe-nix 28.09.08 - 08:50 Uhr

Ihr habt sicher mehr als ein Zimmer, oder?
Davon abgesehen konnte der arme Hund eh nicht mehr kriechen, hätte also kaum die Kinder fressen können, so sie das nicht wollen und Ihr vernünftig aufpaßt.

Habt Ihr den Collie als Wärmflasche angebunden oder kann der auch nicht laufen, dass er rund um die Uhr zum Wärmen bereit liegt?

Beitrag von mariejolie 28.09.08 - 11:15 Uhr

laß es einfach, du hast eh keine Ahnung wie unsere Situation ist, wenn du nicht ausgelastet bist und hier nur Gift verpritzen willst, such dir nen anderen.

Beitrag von simone_2403 28.09.08 - 13:38 Uhr

Meine Fresse nun lass es doch verdammt noch mal gut sein.

Deine penetrante Art kann einen fürchterlich auf den Sack gehn.Der Hund ist krank,er war lange in Behandlung und jetzt ist eben die Zeit da um Abschied zu nehmen PUNKT!!!

Es ist zum kotzen wie sich hier manche echauffieren und das unter den Deckmantel der Tierliebe tun.

Irgendwann ist mal gut!!

Beitrag von smr 26.09.08 - 17:17 Uhr

Hallo!
Erstmal mein Beileid, denn ich denke, nun hat die Hündin es überstanden.

Ich muß mich ein wenig anschließen, mir stach auch gleich ins Auge, daß der Hund wegen der Kinder nicht ins Haus kann.....und außerdem ist sie ein Stafford.....

das klingt, als wäre der Hund nach draußen verbannt worden wegen seiner Rassezugehörigkeit und wegen der kleinen Kinder.....

entweder herrscht hier totales MIßverständnis zwischen Euch oder Du hättest ein wenig anders schreiben sollen.

Ich habe übrigens auch ein Kleinkind zuhause und 3 Bullterrier.
LG
Sandra

Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 17:33 Uhr


Hallo,

der Hund war schon immer draußen und fühlt sich drin nicht wohl, er wurde nicht verbannt!!!

Es war der Hund meines Bruders und der war bis zur letzten Minute bei ihr!!!

Der Hund hatte Schmerzen und wollte kein warmes Plätzchen, man soll bei einem Tier nicht von sich ausgehen, mein Pferd hol ich bei ner Kolik auch nicht zu mir ins Bett.

Wir hatten den Hund sehr lieb und trauern um ihn, wir haben sie aus Monatelangen Schmerzen erlöst und sie ist bei dem Menschen eingeschlafen, der sie und sie am meisten geliebt hat.

An welcher Stelle wir nun den Hund gequält haben möcht ich nun wissen, nur weil wir sie nicht im Haus gehalten haben?? Sie waren immer zu Zweit draußen in einer schönen Hütte randvoll mit Heu zum Kuscheln.

Aber werft ruhig mit Steinen, ich war nervös als wir auf den Tierarzt gewartet haben und ich nicht raus konnte, weil ich meine Kinder nicht allein lasse, auch wenn sie schlafen!

Meine Freunde waren auf Arbeit und haben auch kein Verständnis dafür, da sie keine Tiere haben, daher dachte ich gibt es ja das Forum, Mein Tier und ich und suche eventuell Leute die das verstehen.

Vielen Dank

Beitrag von smr 26.09.08 - 17:41 Uhr

Warum so aggressiv?
Ich kann Dich verstehen, hab auch geschrieben, daß es ein wenig komisch rüberkam, mehr nicht, hab Dich in keinster Weise angegriffen.
Ich hab nicht geschrieben, daß Ihr den Hund gequält habt.
Übrigens hinkt der Vergleich mit dem Pferd. Ein Hund ist ein Rudeltier.

Beitrag von mariejolie 26.09.08 - 18:01 Uhr

sie waren ja zu zweit und ein Pferd ist ein Herdentier also hinkt der Vergleich nicht. Sollte nichzt agressiv sein, man schreibt hier weil man nervös ist und bei Gleichgesinnten ein wenig sich austauschen will und wird hier dermaßen angegriffen, dass ist echt unglaublich, ich glaub daswar das erste und letzte mal das ich in diesem Forum war.


Lg

Beitrag von phoe-nix 27.09.08 - 10:30 Uhr

Der Vergleich hinkt auch hinsichtlich der Robusthaltungseignung. Die spreche ich nem Staff eindeutig ab - alle Staffs u. ä. die ihc kenne, bevorzugen eindeutig geheizte Innenräume bei dem Wetter und für Hunde mit Arthroseproblemen versteht sich das von selbst.

Deine Bullys legen sich doch sicherlich auch nicht freiwillig auf feuchtkalten Boden, oder?

LG

Beitrag von smr 27.09.08 - 11:34 Uhr

Stimmt, deswegen kann ich auch verstehen, daß es hier nicht nur Verständnis, sondern auch Kritik gibt. Diese Hunde gehören ins Haus.
Meine Bullies würden sich nicht nur nicht auf feuchtkalten Boden legen wollen, sondern die gehören ins Bett und aufs Sofa.
LG#

Beitrag von phoe-nix 28.09.08 - 08:54 Uhr

Dank Dir, ich hatte schon angefangen, an meiner Einstllung diesbezüglich zu zweifeln.

Ich hab selten solche "Weicheier" wie Pitbull, Staff und Bulli gesehen, was Kälte und Feuchtigkeit angeht. Wenn ich mir unsere Kröte (ist auch gerade in dem Alter) beim aktuellen naßkalten nebligen Wetter draußen bewegungsunfähig vorstelle, krieg ich das Würgen - ehrlich. Die schläft aktuell nachts UNTER unserer Bettdecke und das ohne Gelenkschmerzen.

Wir haben mit ihr von Anfang an Diskussionen gehabt, ob man wirklich nach draußen muß, wenn Wolken am Himmel sind (die prüft wirklcih erst mit Rundumblick das Wetter) und trotz guten Gehorsames würde sie im Leben nicht auf feuchtem Boden "Sitz" oder "Platz" machen - sie balanciert dann eher in der Schwebe.

LG

Beitrag von smr 28.09.08 - 09:34 Uhr

Jaja, das kenn ich auch,wenns regnet, schnell pullern und dann wieder rein. Unser Halbwüchsiger ist allerdings ein bißchen anders, aber das ist wohl noch der jugendliche Übermut.
Was hast Du denn für eine Rasse?

Ich bin sowieseo der Meinung, daß ein Hund ins Haus zum Rudel gehört. Gut, es gibt vielleicht einige Ausnahmen, die sich wirklich im Haus nicht wohlfühlen, aber mir wäre auch kein einziger Fall der erwähnten Rassen bekannt, die das freiwillig machen würden.
LG
Sandra

Beitrag von phoe-nix 27.09.08 - 10:28 Uhr

Den Staff, der kein warmes Plätzchen will und BRAUCHT bei dem Wetter, den zeig mir mal.

Der Vergleich mit dem Pferd zeigt Eure "Qualifikation" als Tierhalter allerdings deutlich.

Pferde mit Koliken werden im Allgemeinen übrigens auch eingedeckt und warm gehalten - schon des Kreislaufs wegen.

Beitrag von an-mi 26.09.08 - 17:58 Uhr

Du wolltest nicht mal raus als sie eingeschlafen ist,weil deine Kinder im bett lagen und schliefen....Sie haben geschlafen und du hättest nach ihr sehen können,dann hättest du auch jemanden zum reden gehabt....Aber jeder definiert Tierliebe anders.Tiere,die einem ans Herz gewachsen sind begleitet man auf ihrem letzten Weg und setzt sich nicht an den PC,da gebe ich p.recht.

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