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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von chuchai 26.09.08 - 17:54 Uhr

So, jetzt habe ich mich hier auch mal registriert, nachdem ich schon 6 Monate ab und zu mal mitlese. Denn 6 Monate üben mein Freund (28) und ich (30) schon - bis jetzt immer noch ohne Erfolg, denn heute ist die Mens eingetrudelt.

Aber! Voller Mut gehe ich in den nächsten ÜZ, denn gestern habe ich ein neues Wort gelernt: "randjesfietsen" - ist niederländisch (meine Muttersprache) und lässt sich nur holprig übersetzen als "Fahrrad fahren am Rand". Es handelt sich also um einen Balanceakt. (Keine Ahnung, ob hierfür schon ein deutsches Wort erfunden worden ist?). Eine Bekannte, die schon über ein Jahr übte (und ausserdem Hormonprobleme hatte), ist schwanger geworden in dem Monat, in dem sie diese Masturbationstechnik zum 1. Mal ausprobiert hat, hat sie mir gestern erzählt (um mich Mut zu machen).

Wie es funktioniert, steht hier (unten gibt es eine Simulation, die man anklicken kann): http://www.randjesfietsen.info/
Aber ich fasse mal ganz kurz auf deutsch zusammen, wie man es machen soll:

1. Klar kommt erst der GV an die Reihe. Der Mann ejakuliert, die Frau wartet aber, um ihren Höhepunkt zu erreichen, und zwar indem sie nach dem GV masturbiert.
2. Man soll masturbieren bis man gerade den Höhepunkt spürt, und etwa 1-2 Kontraktionen, und dann sofort! aufhören. (Vielleicht schwierig, aber es ist ganz wichtig, dass man nicht weitermacht).
3. Man wartet etwa eine halbe Minute, und dann fängt man wieder an. Und wieder verfährt man auf gleiche Weise. Das macht man also etwa 8 Mal! Man erreicht den Punkt, an dem man fast einen Orgasmus erreicht, immer schneller.
4. Das 9. Mal macht man einfach weiter, und erreicht einen ungeheuren langen und sehr genussvollen Orgasmus (wirklich!)

Nun, was ist der Vorteil dieser Technik: der Muttermund wird während der Kontraktionen (und von denen gibt es bei dieser Technik besonders viele) jedesmal in den schon vorhandenen Samen getunkt, und "saugt" so viel mehr Samen auf, als sonst der Fall wäre. Sonst handelt es sich um etwa um nur 1% der Samen, bei Orgasmus nàch dem Orgasmus des Mannes um etwa 5% (http://www.egothemag.com/archives/2005/07/the_secret_purp_1.htm) , also in diesem Fall um also noch viel mehr!

Ich habe es mal auf niederländischsprachigen KIWU-Foren mal gegoogelt, und es ist wirklich erstaunlich wie viele frauen schwanger wurden (nach vielen vorherigen ÜZ!) im ersten Monat als sie dies versucht haben.

Jedenfalls: ich versuche es in 2 Wochen auch mal richtig (und in den nächsten 2 bereite ich mich schon tüchtig darauf vor).
Hoffentlich klappt's bei mir dann endlich auch mal (sonst wird's wieder verzweifeln.....)

Beitrag von ga86 26.09.08 - 18:03 Uhr

HMMM klingt nicht schlecht aber vor dem Mann sich hinlegen und selber masturbieren ist komisch oder !!!

Beitrag von mike-marie 26.09.08 - 18:06 Uhr

Findest du? Ich komme leider nicht anders zum höhepunkt. Mein Mann guck auch gerne mal zu.
Kannst ihn ja auch rausschicken :-p

Beitrag von chuchai 26.09.08 - 18:07 Uhr

Naja, was macht man nicht alles für ein Baby? ;)

Man kan ja auch einfach liegenbleiben, und etwas länger warten, bis man damit anfängt (aber nicht länger als ca. 45Min.). Manche Frauen machen es, wenn ihr Mann neben ihnen schon schnarcht ;).
Aber kann mir vorstellen, dass manche Männer auch zuschauen mögen.... Ich glaube meiner würde (wird) es schon ziemlich aufregend finden.

Beitrag von ga86 26.09.08 - 18:08 Uhr

hmm muss ich mal versuchen, wenns klappt ist es ja prima :-p

Beitrag von biba25 26.09.08 - 20:23 Uhr

Das das ganze eventuell unterstützend wirken kann, kann ich mir schon vorstellen. Das es besser ist, wenn die Frau den Orgasmus nach dem Samenerguss des Mannes hat, hab ich nämlich schon öfter gelesen. Aber warum masturbieren? Der Mann kann einen dabei doch auch behilflich sein. ;-)

Beitrag von chuchai 27.09.08 - 12:20 Uhr

Weil nur eine Frau spüren kann, wie weit sie gehen darf, wann sie aufhören soll. Es ist wirklich Präzisions'arbeit'!