Was würdet ihr tun??

Archiv des urbia-Forums Haushalt & Wohnen.

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Forum: Haushalt & Wohnen

In diesem Forum haben Haushaltstipps und alle Fragen rund ums Wohnen und den Garten ihren Platz. Fragen zur Baufinanzierung sind besser bei "Finanzen & Beruf" aufgehoben". Viele Tricks und Kniffe zum Thema Haushalt findet ihr in unserem Service "Die besten Haushaltstipps".

Beitrag von manimaxi 26.09.08 - 23:42 Uhr

Hallo Leute,

ich brauch mal eure Meinung. Folgendes:
In 2005 haben wir uns ein 2-Familienhaus aus dem Jahre 1938 gekauft und in Eigenleistung renoviert (ausser der Bäder aus 1995). Das Haus liegt in ruhiger Ortsrandlage am Wald auf einem 1200qm Grundstück mit Gartenhaus und Doppelgarage. Unsere Wohnung hat eine Fläche von 180qm plus Teilkeller. Zusätzlich haben wir einen Teil des OG (80qm)plus großem Balkon an solvente Mieter vermietet. Der Dachboden bietet eine Ausbaureserve von ca 40qm. Zusätzlich zu der neuen Innenausstattung beider Wohnungen sind Elektrik, Gasheizung, Fenster und Dach neu gemacht worden. Der Garten ist bereits teilweise angelegt (Beeteinfassungen, Sichtschutz etc).
Das Haus ist schön, aber wird noch sehr lange sehr teuer und arbeitsintensiv sein, denn es müssen noch viele Dinge wie z.B. Hof pflastern, Garage verkleiden, Vorbau erneuern, Bäder renovieren, Terrasse erneuern. Vieles bleibt oft liegen......wegen Zeitmangel, Geldmangel und auch Motivationsmangel.....
Jetzt haben uns meine Eltern mit denen wir uns super verstehen abgeboten, zusammen ein Doppelhaus zu bauen. Jeder hätte sein eigenes Haus und einen eigenen Garten/Auffahrt etc. Der große Vorteil liegt darin , das wir da für das selbe Geld (Differenzbetrag zwischen offiziellem Abtrag und Mieteinnahmen) alles fertig hätten. Keine Eigenleistung mehr und ewiges sparen für Renovierungsarbeiten. Und natürlich die Nähe zu meinen Eltern. Man könnte die Räume genau nach Maß planen. Wir würden dann zusammen auf ca 700qm in einem Neubaugebiet wohnen. Wie würdet ihr euch entscheiden??

Die große ewig-Baustelle am Wald oder das nette kleine Doppelhaus auf kleinem Grundstück???

Ich bin gespannt...


eure Mani

Beitrag von accent 26.09.08 - 23:55 Uhr

Hallo, Mani,
für meine Entscheidung hätte etwas ganz anderes Priorität: Die Nähe zu den Eltern. Das wäre für mich ein Grund, das Haus NICHT zusammen zu bauen. Ein so enges Zusammenleben birgt immer Konflikte und ich kenne kaum Fälle, in denen es reibungslos funktioniert. LG
Linda

Beitrag von fee03 26.09.08 - 23:59 Uhr


Wir wollten NIE einen Neubau, die "Dinger" sind mir gänzlich unsympathisch und werden es wohl immer bleiben.;-)
Vielleicht auch, weil fast immer eine Neubausiedlung drumherum entsteht!#augen

Wir bewohnen einen alten Gutshof (seit hunderten von Jahren im Familien Besitz) und da ist so einiges immer instand zusetzen, was nicht immer kostengünstig ist.#schock#cool

Aber ich möchte unsere alten Gemäuer NIEMALS eintauschen, so schön und gemütlich kann es nie in einem Neubau werden.

LG

Stefanie

Beitrag von xxaniaxx 27.09.08 - 05:36 Uhr

Nun aber bis die Arbeiten am Neubau erledigt sind, könntet ihr das andere Haus auch renovieren.
Und die Arbeit an einem Haus hört niemals auf#schwitz
Wie wollt ihr ein Nicht-fertiges-vermietetes-Haus verkaufen?
Das ist nahezu unmöglich! Bis ihr die Mieter drauss hättet usw...