Frage zum Krebs

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von catblue 30.09.08 - 10:50 Uhr

Hallo
Ich mache mir gerade total gedanken um einen super guten und lieben Freund!
Seine Mutter ist im Jan. an Krebs gestorben und nun ist er heute im Krankenhaus um sich ambulant..einen kleinen (nach seiner aussage) gutartigen Tumor am Hals wegmachen zu lassen! Ich mache mir echt sorgen...ist es nicht so, wenn in der Familie jm. an Krebs gestorben ist, dass der auch weiter vererbt werden kann?! Und vielleicht bin ich in der Sache auch etwas dumm, aber kann so ein Tumor nicht eine Vorstufe davon sein! Oder haben Tumore und Krebserkrankungen gar nicht mit einander zu tun?!
Ich habe echt Angst um ihn...da ich auch merke, dass er damit so larivari umgeht... er hat letzte Nacht noch eine Nachtschicht geschoben und Kaffe getrunken und ist von da aus heute Morgen gleich ins Krankenhaus zu der OP!? Habe ANGST.... UM IHN!!! Um 10Uhr sollte die OP sein... ich sitze hier und kann irgendwie auch gar nicht klar denken!

Danke..
LG
Catblue

Beitrag von glu 30.09.08 - 13:29 Uhr

Tumor bedeutet nichts anderes als Geschwulst, wachsendes Gewebe!

Bösartige Tumore sind Krebs, gutartige nicht!

Tumore kommen sehr häufig vor, nicht nur bei uns Menschen, bei allen Lebewesen (inkl. Pflanzen)

Ich würde mir da jetzt nicht so'n Kopp mache nur weil es in seiner Familie schon aufgetreten ist.

lg glu

Beitrag von catblue 30.09.08 - 14:26 Uhr

Danke, für deine Antwort, sie erleichtert mich ein wenig!
Aber muss man eigentlich nicht eine Gewebeprobe nehmen um zu sehen, ob es gut oder bösartig ist?

Bin leicht gebrandmarkt mit dem Krebs... erst seine Mum (59), eine Freundin (34) und eine Bekannte (65) sind in diesem Jahr alle an krebs gestorben, nach nur 11, 4 und 7 Monaten Krankheit, daher habe ich halt voll Angst ihn auch noch zuverlieren!

Danke!!

Beitrag von glu 30.09.08 - 15:35 Uhr

Ja das stimmt, man nimmt eine Probe bzw. untersucht das Gewebe nach der Entfernung!

lg glu

Beitrag von heschen333 30.09.08 - 14:40 Uhr

hallo,

ja es stimmt ...wenn in der Familie jemand vorbelastet ist (krebs) hat man ein höheres Risiko selbst an Krebs zu erkranken...

um festzustellen o es sich um eine bösartige Geschwulst handelt muß das Gewebe untersucht werden.

LG

Beitrag von babyk2006 30.09.08 - 15:19 Uhr

In der Regel ist das so, dass alles was man rausschneidet auch in der Pathologie untersucht, auch wenn die Ärzte es als gutartig diagnostiziert haben. Eine familäre Vorbelastung gibt es natürlich.

Beitrag von catblue 01.10.08 - 08:58 Uhr

Danke..für eure Antworten!