Schenkerbewegung, was haltet ihr davon??

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Aktuelles und Zeitloses rund um das (Familien-) Leben im Allgemeinen. Auch gesellschaftliche Themen sind in dieser Rubrik willkommen. Alles rund um den Internet-Handel, Versand etc. gehört in das Forum "Internet & Einkaufen".

Beitrag von janine2785 30.09.08 - 12:09 Uhr

Hallo zusammen,

von ÖffÖff hat soch sicherlich jeder schonmal gehört. Es geht regelmäßig durch die Medien wie dieser Mensch lebt. Die einen sehen es mit Bewunderung, die anderen mit Verachtung.
Ich selber stehe dem ganzen bestimmt nicht mit Verachtung gegenüber, jedoch mit einer gewissen Skepsis.
Sie nennen das System in D eine Herrschafts- und Vergeltungsystem, reden von Wirschaftlicher Erdrückung von West-Kapitalismus und Ost-Kommunismus. Sie haben sich freigesagt von jeglichen Regeln, Pflichten und Verantwortungen die für viele von uns Alltag sind.
Sie wollen ein Sytem der rationalen und sozialen Liebe in dem geschwisterliches Schenken herrscht. soweit so gut, ich denke mir an manchen Tagen auch:

Ich pack meine Sachen un hau ab

Aber diesen Schritt wirklich wagen? Niemals!!

Die Schenker ''leben'' davon das andere Arbeiten gehen, eine gewisse Selbstversorgung mag vorhanden sein. Aber sie leben im Winter in Häusern, die hart arbeitende Menschen gebaut haben. Sie haben Computer, die arbeitende Leute gekauft haben.
Sie lassen sich mit Dingen beschenken für die andere Menschen Geld bezahlt haben. Aber all diese Dinge ''verachten'' sie, wie das Recht des Stärkeren, oder das Leistungsprinzip...

Aber was ist denn Falsch daran??? Sie nennen es Vergeltung, wenn man sagt ''Man bekommt was man Verdient''
Wenn ich mehr leiste als jemand anderes, dann möchte ich dafür auch mehr bekommen.


Der „Öm!-Text“ in Schlagworten
„Zell- bzw. Wachstumsprogramm“:
Auf die jeweils wichtigste Frage die bestbegründbare bzw. beste Antwort suchen.
(Gott der) Gewissens-Wahrheit: Lebendige Einheit der Welt.
Gewaltfreiheit: Dienend lernen, argumentierend bitten und eigenes Unrecht verweigern...
Leben-Teilen: Gleiches Glück für Alle; jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.
Sich-Identifizieren mit der Welt (und mit Gott). (Mit allen Rechten und Pflichten!)


Denn durch dieses – uns prinzipiell, wegen fehlender Überlegenheit in „Glaubensfragen“, nicht zustehende! – „Recht des (äußerlich oder momentan) Stärkeren“ (ob mittels Fäusten, „Ellenbogen“, Redegewandtheit, Cleverness, Intrigen, Geld, „Abrechnerei“, Mehrheiten, Kriegen etc.) zeigt sich nicht, was vernünftiger, moralischer oder verantwortlicher ist... „Boxen ist kein (tauglicher) Ersatz für Argumente“...
Stattdessen muss man gewaltfrei teilen, d.h. sich beschenken, um in einer Atmosphäre wirklichen Vertrauens durch gemeinsame Gewissenserforschung und sensibles vernünftiges („organisches“) Nachdenken das herauszufinden, was für alle und die ganze Welt verantwortlich ist...
„Frieden unter Menschen als Voraussetzung für Frieden mit der übrigen Welt...“
Und solche „grundsätzliche“ Konsequenz ist wohl nicht damit vereinbar (als „kleiner, vertretbarer Ausnahme“ oder „redlichem Kompromiss“), seine Lebens- und Wirkgrundlagen auf unübersichtlichen „Massensystemen“(wie z.B. der derzeitigen gesellschaftlichen „Megamaschine“) aufzubauen, insbesondere dem „Staat“ (einem grundsätzlich auf Gewalt und „Herrschaft“ aufgebauten, „interessensmissbrauchten“ und groß organisierten bzw. „entwurzelt aufgeblähten“ Entscheidungs- und Rechtssystem) und der „Geld- bzw. ´Abrechnungs`-Wirtschaft“ (einem ziemlich unkontrollierbaren Mechanismus bzw. gar Automatismus von aus dem Gesamt-Lebenszusammenhang herausgerissenen egoistischen und materialistischen Einzel-„Abrechnungen“ nach dem „Leistungs-“ oder, besser gesagt: „(direkten) Vergeltungs-Prinzip“: „man kriegt, was man verdient...“

(www.dieschenker.net)

Was meint ihr? Übrig gebliebene Hippie Kommune oder doch mehr?

LG

Janine


Beitrag von marion2 30.09.08 - 13:04 Uhr

Hallo,

"Wenn ich mehr leiste als jemand anderes, dann möchte ich dafür auch mehr bekommen."

Wer legt fest, wer mehr leistet als andere? Woran misst du diese Anspruchshaltung?

Leistet die Dame, die das Klo putzt wirklich weniger als die, die am Emfpang steht?

Müsste im Umkehrschluss dann auch folgende Aussage gelten: "wer wenig bekommt, muss wenig tun"

Gruß Marion

Beitrag von janine2785 30.09.08 - 13:32 Uhr

Es ist doch aber so, dass wenn jemand 12 Std. arbeitet, es nur gerecht ist, dass er mehr bekommt als jemand der 2 Std. arbeitet.
Ich sage ja nicht, das eine Putzfrau weniger tut als eine Empfangsdame, aber wenn jemand der eine Führungsposition besezt das gleiche bäme wie einer der den Kopierer bedient es schon ungerecht ist. Es kommt ja darauf an, wieviel Verantwortung man in einer Position trägt, wieviel man einsetzt und leistet.
Du kannst mir nicht erzählen, dass du es gut fändest, wenn du dich Jahrelang hocharbeitest, etliche Überstunden machst, Verantwortung für unheimlich viele Leute und Tätigkeitengebiete übernimmst, und im gegenzug das gleiche Gehalt bekämst wie jemand der 3 mal in der Woche für 3 Std. kommt und die Ablage sortiert und Gespräche entgegennimmt und weiterleitet.

Natürlich gibt es Gefälligkeiten, die man gerne tut, auch Dinge verschenken ist bis zu einem Gwissen Maß ok, aber, nichts tun und alles bekommen ist doch sch***....

Wenn du z.B. die Formel nimmst

Arbeit = Leistung x Zeit

dann sieht man doch ganz klar woran man diese Maßstäbe messen kann.

Beitrag von marion2 30.09.08 - 13:43 Uhr

Du sagst nicht, dass die Putzfrau weniger leistet als die Empfangsdame. Trotzdem bekommt sie weniger Geld.

Bei - in meinen Augen - gleich hoher Verantwortung, vorausgesetzt beide machen ihren Job gut.

Was setzt du ein? Deinen Kopf, deine Hände, deine Zeit.

Mehr nicht und weniger auch nicht.

Woran misst du den Grad der Verantwortung? Ein Rettungssanitäter, der Menschenleben rettet, bekommt - bei Einsatz seiner Gesundheit - weniger Geld als sein Vorgesetzter, der Aktenleichen von Links nach Rechts auf dem Schreibtisch stapelt.

Gruß Marion

Beitrag von janine2785 30.09.08 - 14:15 Uhr

Du gehts immer nur von der Momentanen -Verantwortung- -Zeit- -Leistung- ect. aus.

Ist es keine Leistung über Jahre hinweg seinen Job gut zu machen? Sodass man einen höheren Posten besetzt, ist es keine Leistung zu studieren, sein Zeit dafür zu investieren, sodass man einen besser bezahlten Job bekommt?
Eine Putzfrau, leistet mit Sicherheit gute Arbeit, die nicht weniger anstrengen in der Ausübung ist, als die einer Empfangsdame, aber es zählen ja auch die Vorrausetztungen die man mitbrigen muss, und da geht es auch wieder um die Leistung die schon im Vorfeld erbracht wurde. Eine evtl. aubgeschlossene Ausbildung, sich gute Sprachkenntnisse aneignen, höfichkeit usw.
Ein Rettungssanitäter hat bestimmt jede Menge Verantwortung zu tragen, Aber sein Vorgesetzter hat die Verantwortung dafür zu tragen das seine Angestellten diese Verantwortung lernen, er hat über Jahre hinweg diese verantwortung getragen und und dafür gesorgt das andere ihrer Arbeit gewissenhaft ausführen. Er hat sich fundiertes Wissen angeeignet das er an andere Weiter gibt.
Natürlich setzten alle Kopf, Hände und Zeit ein, aber mann kann die Verantwortung z.B. schon daran messen was deine Entscheidung bewirkt. Gehen wir mal von einem mittelständischen Hote aus. Dort gibt es Empfangsdamen, Putzfrauen und Geschäftsführer, es ist ein Unterschied ob die Putzfrau sagt, ok ich putze das Klo heute mal mit Essig anstelle des Alzweckreinigers, im besten Fall merkt es keiner, im schlimmsten Fall stören sich einige Leute an dem Essiggeruch, oder ob die Empfangsdame sagt, ok heute gehe ich mal nicht ans Telefon.
Im besten Fall geht jemand anders ans Telefon und es werden nur wenige Reservierungen nicht angenommen im schlimmsten Fall macht das Hotel einen Großen Verlust weil viele Umbuchungen nicht aufgenommen werden, die Kundn es weitersagen und dadurch auch andere Kunden nicht wieder kommen, so und dann hätten wir noch den Geschäftsführer, der Enscheidet das jetzt 500.000€ für eine Renovierung investiert wird, im besten Fall lockt er damit neue Kunden an, im schlimmsten Fall nicht und das Hotel ist in den Miesen und ca. 80 Arbeitsplätze setehen auf dem Spiel.

Beitrag von marion2 30.09.08 - 17:43 Uhr

Wenn die Putzfrau die Klos nicht richtig putzt, spricht sich das schneller rum, als eine nicht renovierte Eingangshalle.

Nein, die Leistung ist nicht größer, wenn vorher studiert wurde. Die Ausbildung läuft nur anders ab, und das Studium garantiert keine hinreichenden Kenntnisse. Ich habe schon zu viele "Fachidioten" kennen gelernt, um ein Studium dermaßen überzubewerten wie du es tust.

Beitrag von janine2785 30.09.08 - 20:55 Uhr

Natürlich schützt ein Studium nicht vor Dummheit, aber es bildet gute Grundlagen, Posten mit einem höheren Maß an Verantwortung zu übernehmen, als ein Klo zu putzen.
Auch eine Putzfrau kann durch gute Leistung in der jeweiligen Hierarchie aufsteigen, z.B. zur Kolonnenführerin, Teamleiterin, o.ä..
Wäre es da gerechtfertigt, dass Sie weiterhin nach Quadratmeter, Stunden, etc. bezahlt werden würde?
Nein, wenn Sie weiterhin auf Ihren Akkord achten würde, vernachlässigt Sie die Aufsichts- und Führungspflicht gegenüber Ihres Teams. Dies kann bedeuten, dass die unterstellten Mitarbeiterinnen Ihren Job nicht korrekt machen und daher die Kunden verärgern. Das kann folgende Lage nach sich ziehen:

Toiletten, Geschäftsräume werden nicht korrekt geputzt.
Daher verliert das Reinigungsunternehmen den weitern Auftrag für diesen Kunden.
D.h. für das betroffene Team, dass diese Leute nicht mehr eingesetzt werden können und daher die Stellen gefährdet sind.

Wenn wir jetzt noch von Deinem Ideal ausgehen, dass alle Leute gleiches Lohnniveau wie eine Putzfrau haben, egal welche Qualifikation oder Leistung mitgebracht werden. Wird es in Deutschland keine Putzfrauen mehr geben, weil sich kein Mensch o. Unternehmen mehr solche "unqualifizierten" Mitarbeiter leisten kann. Denn dann wählen diese natürlich die höherqualifizierten Mitarbeiter, kosten ja auch das gleiche. Diese Mitarbeiter sind dann aufgrund des Verdienstniveaus unzufrieden und leisten dadurch schlechtere Arbeit, weil es ja kein Grund gibt sich übermässig anzustrengen.
Das bedeutet, dass der Leistungswille einer ganzen Gesellschaft zu Grunde geht und die Unternehmen ins Ausland wechseln um dort ihre Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Dies bedeutet wiederum, dass diese Ware importiert werden muss, welches wiederum enorme Kosten verursacht und einen Mangel erzeugen kann. Die komplette Volkswirtschaft würde sich dann auf Importe und veralterte Inlandsware aufbauen. Dadurch werden die Inflationswerte immer höher. Also wird das Geld, was der Geschäftsführer / die Putzfrau verdient noch weniger wert.

Ausserdem meine ich, dass es alleine schon eine Leistung ist, eine Ausbildung oder ein Studium zu machen. Beides fordert Disziplin und einen gewissen Leistungswillen. Die Umsetzung des gelernten ist ertwas anderes. Aber welchen Leistungswillen hat man, wenn man nach der Schule direkt Putzfrau wird?
Natürlich arbeitet man und bringt eine Leistung, aber man hat den Weg des geringsten Widerstands gewählt.
Warum sollte man dafür dann mit dem selben Gehalt einer Führungsperson belohnt werden?

Beitrag von marion2 01.10.08 - 12:11 Uhr

"Aber welchen Leistungswillen hat man, wenn man nach der Schule direkt Putzfrau wird? "

Einen größeren als jemand, der 3 Jahre zu Hause kluckt und auf seinen Studienplatz wartet.

Im Übrigen gibt es auch für die "Putzfrau" Ausbildungsberufe. Den Unterschied zwischen gelernten und ungelernten Kräften erkennt das geübte Auge schnell.

Warum gehst du davon aus, dass jemand, der als Putzkraft arbeitet, den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat?

Wie kommt man zu so einer arroganten Lebenseinstellung?

Beitrag von janine2785 01.10.08 - 14:27 Uhr

Es ist nicht arrogant für erbrachte Leistungen entsprechend entlohnt zu werden. Aus deinen Antworten geht hervor dass du sich mit diesem Thema noch nie ausführlich auseinandergesetzt hast, geschweige denn dich ausreichend informiert hast.
Eher kann man sagen dass es eine arrogante Lebenseinstellung ist, zu erwarten, dass man als ungelernte Hilfskraft dieselbe Vergütung erhält wie ein Angestellter der sich fundiertes Wissen und Können angeeignet hat.
Eine Ausbildung zur ''Putzfrau'' gibt es auch nicht, sondern nur eine Ausbildung zur Gebäudereinigerin, diese Berufe unterscheiden sich in vielen Dingen, wie ausführliche Kenntnisse über Dinge mit denen eine einfache Putzfrau nie in Berührung kommt.
Dazu kommt, dass man auch als Ausgebildete Gebäudereinigerin wesentlich mehr verdient als eine Putzfrau.
Woran liegt das wohl??? Richtig: Man hat sich zusammengerissen und eine Ausbildung erfolgreich absolviert.
Ich weiß auch nicht, wie du darauf kommst, dass man erst 3 Jahre Zuhause hockt bevor man sein Studienplatz bekommt, wir wohnen hier in einer Universitätsstadt, und es gibt hier, wie auch in allen anderen Städten in denen es Unis gibt genügend Angebote diese Zeit zu überbrücken!
Deine Meinung, das es mehr Willenskraft erfordert nach 10 Jahren Schule, direkt als Putzfrau zu arbeiten, anstatt sich über seine Zukunft Gedanken zu machen, und eine Ausbildung, bzw. einen Studienplatz zu suchen ist einfach nur Kurzsichtig.
Nimm es mir nicht Übel, aber deine ‘‘ Argumente‘‘ sind weder richtig noch ansatzweise belegbar.

Beitrag von marion2 01.10.08 - 17:34 Uhr

"Woran liegt das wohl??? Richtig: Man hat sich zusammengerissen und eine Ausbildung erfolgreich absolviert."

Das stimmt nicht mal für 50% der Fälle

"Deine Meinung, das es mehr Willenskraft erfordert nach 10 Jahren Schule, direkt als Putzfrau zu arbeiten, anstatt sich über seine Zukunft Gedanken zu machen, und eine Ausbildung, bzw. einen Studienplatz zu suchen ist einfach nur Kurzsichtig."

Das habe ich nirgends geschrieben.

Es erfordert heutzutage verdammt viel Willenskraft Tätigkeiten wie die von mir als BEISPIELE genannten, zu übernehmen.

DU hast dich mit dem Thema nie auseinander gesetzt. Du hast eine Meinung zur Schenkerbewegung und über schlecht bezahlte Arbeitskräfte, da kann einem übel werden.

Beitrag von janine2785 01.10.08 - 19:09 Uhr

1. Haben deiner Meinung nach also nur 50% bzw. weniger als 50% der Arbeitenden Bevölkerung eine Ausbildung gemacht??? Alleine daran erkennt man schon dein Unwissenheit was diese Materie angeht.
2. Solltest du dir genau überlegen was passieren würde wenn die ''Schenker''( die komischerweise immer nur Geschenke annehmen) sich in Deutschland durchsetzten würden. Wir würden in Anarchistischen Verhältnissen leben und keinerlei Soziale Absicherung mehr haben. Diese soziale Absicherung fängt Geringverdiener auf, und unterstützt diese.
3. Hättest du dich mit dem Thema ausseinandergesetzt würdest du mich nicht immer nur wahhlos Zietieren und inhaltslose Phrasen dazu abgeben, sondern könntest meine Argumente stichhaltig widerlegen.
4. Habe ich mit dir nie über die Schenker Bewegung diskutiert, lediglich über die Gleichschaltung von Gelhältern, was jedoch eine Gleichschaltung bewirken kann hat Deutschland Geschichtlich mehrmals erlebt.

Also, Denken... Drücken... Sprechen... !!!!

Beitrag von marion2 02.10.08 - 12:33 Uhr

1. habe ich nicht geschrieben, dass nur 50 % aller Menschen eine Ausbildung absolviert hätten.

Ich bezweifle lediglich, dass sie sich dafür "zusammenreißen" mussten.

2. Nehmen die Schenker nicht nur an, sondern geben auch. Das ist eine SOZIALE Absicherung in Reinkultur.

3. habe ich mich mit diesem Thema bereits in der Schule auseinander setzen müssen.

4. ging es in deinem Ausgangsbeitrag um die Schenkerbewegung - meine Beispiele dienten lediglich der Verdeutlichung

5. gab es in der deutschen Vergangenheit noch keine mir bekannte Gleichschaltung von Gehältern. Da du "mehrmals" schreibst, bitte ich um Daten, die diese Behauptung belegen.

Also:

zuerst LESEN, dann verstehen und erst im Anschluss daran: Antworten.

Beitrag von janine2785 02.10.08 - 13:20 Uhr

Wenn man sich also deiner Meinung nach nicht zusammenreißen muss um eine Ausbildung zu machen, wieso brechen dann viele ab und nehmen schlecht bezahlte Jobs an?
Es ist ja schön und gut das du dich in der Schule mit diesem Thema auseinander setzten musstes, aber es ist ein Unterschied ob man etwas in der Schule lernen ''muss'' oder sich tatsächlich dafür interessiert und sich umfassend darüber informiert.
Was haben denn deine Beispiele verdeutlicht?
Von dir kamen lediglich nicht belegbare Behauptungen.
Wenn du dich damit in der Schule tatsächlich befasst hättest, wüsstest du dass es bereits im 3. Reich so wie auch später in der DDR eine Gleichschaltung der einzelnen Berufsgruppen gab, es gab eine kleine Oberschicht und daraus resultiert auch der Begriff Bonzen.
Ich habe mir die wenigen Dinge die du geschrieben hast sehr wohl durchgelesen, meist waren es ja wie gesagt nur sehr schlecht kommentierte Zitate dessen was ich geschreiben habe.
Ich habe mir auch durchgelesen was du sonst so schreibst, z.B. in Finanzen und Beruf meldest du dich ja des öfteren zu Wort.
Es wundert mich nicht, dass du schlecht auf besser verdienende zu sprechen bist, aber du darfst deine Meinung, die aus deinem Lebensstandard hervorgeht nicht mit belegbaren Tatsachen verwechseln.