Endlich Unterhalt (FREUPOSTING)

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von buffy22 30.09.08 - 20:20 Uhr

Hallo
Muß jetzt einfach mal ein freudenposting einstellen.

Habe jetzt für Oktober zum ertenmal Unterhalt für mich von meinem noch-Mann bekommen.

Der Anwalt hat ihn zu insgesamt 1000 Euro verdonnert.
Für mich und die Kinder.#huepf

Jetzt hat er gemeint, er hört einfach mit Arbeiten auf und dan braucht er gar nicht zahlen, aber da hat er probleme von meinem und seinem Anwalt bekommen.:-p

Und die haben jetzt gesagt, wenn er nicht auch noch Gerichtskosten zahlen will, soll er endlich Unterhalt zahlen.
Und die ca. 2500 Euro rückstand bis Mai muß er auch noch zahlen. (#huepf

Ich weiß man soll nicht schadenfroh sein, aber in dem fall bin ichs!!!#schein

Grüße

Beitrag von woisttommy 01.10.08 - 04:53 Uhr

Hallo
hui 1000 Euro sind ja heftig.
Verdient er denn so gut?

Naja ich hoffe, dass das Geld auch wirklich eintrifft und freu mich mal mit dir :-)

lg

Beitrag von mtinaaa 01.10.08 - 07:27 Uhr

Hallo da du so einen Hohen Unterhalt bekommst,gehe ich mal davon aus ,das Du nicht arbeitest ,habe gerade geschaut,Deine Kids sind doch auch in einem Alter wo Du auch arbeiten gehen kannst #kratz

Nicht nur die Väter sind zum Unterhalt verpflichtet,auch die Mütter.

Schließlich hat nicht nur der KV oder Vater staat die Kinder bekommen, Du wolltest sie auch.

L.G

Beitrag von nightingale1969 01.10.08 - 22:36 Uhr

"Hallo da du so einen Hohen Unterhalt bekommst,gehe ich mal davon aus ,das Du nicht arbeitest"

Du kannst auch davon ausgehen, dass sie einen Nochmann mit recht gutem Einkommen hat, Schatzelein. Etwas, was einige andere Frauen wohl nicht hinbekommen haben (gehört ja auch ein bisschen mehr dazu, so einen Mann zu bekommen, nech), weswegen sie nun so zutreten müssen.

Ist schon klar, wenn man selbst mittels Unterhaltsvorschusskasse dem Kindsvater nachsteigen muss, bei dem wegen Hartzitum eh nix zu holen ist (so scheint es mir bei einigen hier zu sein) dann kann man schon grätzig werden, wenn da eine 1.000,- € Unterhalt hat, was?

Gott, wie kleinkariert kann man sein.

Huh, nun habe ich auch das böse Wort geschrieben...

Beitrag von lucy1234 01.10.08 - 07:38 Uhr

Hallo zusammen,

also ehrlich gesagt finde ich das auch ganz schön heftig. Das ist eine Menge Geld, welches manche Familien nicht zur Verfügung haben.
Einerseits freut es mich für dich, aber andererseits ist es ganz schön heftig für den Vater.

Mal ne ganz doofe Frage. Ist der Unterhalt nicht für Verheiratete angepasst worden? Ich war der Meinung, dass der Mann für seine Frau/Exfrau nur bis zum 3. Lebensjahr des jüngsten Kindes zahlen muss. Da dann ja wieder die Mutter arbeiten gehen kann und selbst für sich sorgen kann. Oder habe ich da doch irgendetwas falsch verstanden?


Lieben Gruß

Lucy1234

Beitrag von amely_09 01.10.08 - 08:48 Uhr

Sagt mal, seid ihr neidisch, oder einfach nur kleinkariert?

1) Sein Anwalt hätte sich nie auf die Summe eingelassen, wenn ihr Ex sie nicht zahlen könnte

2) Ihre Kinder sind 3 und 6. Also könnte sie jetzt gerade theoretisch wieder arbeiten gehen. Ich kenne ihre Situation nicht, gehe aber mal davon aus, dass sie mindestens die letzten 6 Jahre in einer klassischen Rollenverteilung gelebt habt. Und diese Lebensweise und auch die Kinder gemeinsam mit ihrem Mann geplant hat.

Sie ist jetzt dann vielleicht über 6 Jahre vom Arbeitsmarkt weg. Es könnte also einige Zeit dauern, bis sie eine adäquate Beschäftigung gefunden hat. Sie kann natürlich erstmal auf 400 Euro Basis arbeiten gehen. Aber auch dann muss der Mann noch zuschiessen. Was er ja anscheinend kann, sonst müsste er nicht soviel zahlen.

3) Zum neuen Unterhaltsrecht: Es gibt keine pauschale "Wenn die Kinder 3 sind ist jede Frau für sich alleine verantwortlich" Regel. Das ist immer fallabhängig.

In diesem Fall schien es in der Ehe einen recht guten Lebensstandard gegeben zu haben. Und sie hat jetzt, lange Jahre nach ihrer letzten Stelle, eventuell erhebliche Lohneinbußen hinzunehmen. Deswegen wird der Mann ihr zunächst einmal höchstwahrscheinlich weiter zu Unterhalt verpflichtet sein, auch wenn sie eine Stelle findet.

4) Ja, auch die Mütter sind unterhaltspflichtig. Das Gesetz sieht es allerdings so vor, dass der betreuende Elternteil diese Unterhaltspflicht durch Betreuung "ableistet". Kann man auch so sehen: Wenn die mutter nämlich arbeiten geht, um auch finanziell was zum Kindesunterhalt beitragen zu können, muss sie ja die Betreuung des Kindes auch (zum allergrößten teil) bezahlen.

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Ich freue mich für euch. Stelle es mir äusserst zermürbend vor, um Unterhalt kämpfen zu müssen.

Schau einfach, da du diese Baustelle jetzt erstmal erledigt hast, dass du jetzt weitermachst und euer Leben richtig aufbaust. Und dass dir neben diesem Unterhalt (der Unterhalt für dich kann ja zumindest immer wieder zum Streitpunkt werden, solange es keinen Gerichtsentscheid gibt) eine gute eigene Existenz aufbaust. Wenigstens hast du jetzt mal Luft dafür.

Liebe Grüße,

Amely

Beitrag von jules1971 01.10.08 - 21:10 Uhr

#pro

Beitrag von engelchen113 01.10.08 - 11:36 Uhr

Tja, eine Trennung kann teuer werden....

Kann gut verstehen, daß Du Dich darüber freust.
Einen faden Beigeschmack hat das Ganze irgendwie trotzdem.

Sicherlich ist das u.a. auch ein Grund, aus dem viele Männer heutzutage nicht mehr heiraten möchten. Unterhalt für die Kinder zu zahlen ist das Eine - eine Exfrau zu finanzieren, die eigentlich auch Ihren Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt leisten KÖNNTE, ist das Andere.
Mir wäre das persönlich zu billig, mein Leben nach einer Trennung von meinem EX finanzieren zu lassen...aber jeder so wie er mag!

Und die Tatsache (wie in einer anderen Antwort hier geschrieben), daß Du eventuell durch die Kinderbetreuung länger aus dem Job bist ist m.E. keine Ausrede fürs Zuhausebleiben. Wer sich trennt sollte in der Lage sein, SEINE Bedürfnisse (damit meine ich nicht unbedingt das Finanzielle für die Kinder), selbst finanzieren zu können.

Meine Meinung....

Beitrag von nightingale1969 01.10.08 - 22:32 Uhr

"Mir wäre das persönlich zu billig, mein Leben nach einer Trennung von meinem EX finanzieren zu lassen...aber jeder so wie er mag!"

Sorry, aber billig sind eher diese Proll-Friseusenansichten, die Du hier von Dir gibst!

"Und die Tatsache (wie in einer anderen Antwort hier geschrieben), daß Du eventuell durch die Kinderbetreuung länger aus dem Job bist ist m.E. keine Ausrede fürs Zuhausebleiben."

Ärgerlicher, undurchdachter Unfug, absolute Stutenbeisserei!

Sie war wegen der gemeinsamen Kinder zuhause und das man nach einigen Jahren Elternzeit nicht so schnell etwas findet, das ist keine Ausrede, das ist FAKT!

"Wer sich trennt sollte in der Lage sein, SEINE Bedürfnisse (damit meine ich nicht unbedingt das Finanzielle für die Kinder), selbst finanzieren zu können."

Ach so. Und wer das nicht kann, weil er in den letzten Jahren die Kinder großzog, den Haushalt führte und dem Göga die Hemden wusch, der hat gefälligst bei ihm zu bleiben oder nach einer einer Trennung sonstwo Geld aufzutreiben und nicht bei dem, dessen Entscheidung es mit war, dass sie zuhause bleibt??

Werd' mal erwachsen, schlimm, was ihr jungen Dinger heute für rückständigen Unsinn verbreitet!

Beitrag von michaela1405 02.10.08 - 09:24 Uhr

Hallo!!!

Na soviel scheiss wie du schreibst hab ich ja noch nie gehört das bezieht sich auf das::-[


Ach so. Und wer das nicht kann, weil er in den letzten Jahren die Kinder großzog, den Haushalt führte und dem Göga die Hemden wusch, der hat gefälligst bei ihm zu bleiben oder nach einer einer Trennung sonstwo Geld aufzutreiben und nicht bei dem, dessen Entscheidung es mit war, dass sie zuhause bleibt??

Also ne kann man da nur sagen.... #klatsch#klatsch

Beitrag von nightingale1969 02.10.08 - 10:18 Uhr

Tipp: Bitte lerne richtig lesen, schau nach, WER hier den Stuss verzapft hat, google nach "Ironie" oder "Zynismuss" und dann spar Dir in Zukunft Kommentare in meine Richtung, danke!

Beitrag von michaela1405 02.10.08 - 11:41 Uhr

Ach du hast das ironiesch Gemeind.????.Nee glaube das du wirklich so denkst weil du der Meinung bist. Nur weil sie 1000euro Unterhalt bekommt macht ihr sie an, das sie bestimmt doch keine arbeit nach geht.

Und es ist auch möglich 1000 euro Unterhalt vom ex zu bekommen , wenn man arbeitet.1 wenn er gut verdient, 2 je nach Kinderanzahl . Wenn er noch mit seiner Frau zusammen wäre,dann müsst er das auch so Zahlen.Da er die kinder ja wohl auch in die Welt gestezt hat kann er auch zahlen,schließlich denke ich haben sie als paar sich dafür entschieden, das sie zuhause bleibt eine Trennung kann bei jeden vorkommen und wenn man sich vorher um seine kinder gekümmert hat, ist es nicht immer so einfach ins berufsleben zurück zufinden,als wenn man nie aufgehört hat und immer Unterstützung vom Partner hat.
Das ist meine Meinung
lg Michaela

Beitrag von michaela1405 02.10.08 - 11:53 Uhr

Und noch was Wenn er soviel Zahlen kann dann liegt sie dem staat nicht auf der Tasche da wird schon geschaut danach das erst der ex zur kasse gebeten wird.Und das ist auch Richtig so.

Beitrag von amely_09 02.10.08 - 14:02 Uhr

Michaela,

deine Meinung und dein Engagement ehrt dich - aber du hast wirklich die Falsche angegriffen.

Nightingale reagiert zynisch auf den vorhergehenden Beitrag von Engelchen.... wirklich. Les nochmal. :-)

lg.

amely

Beitrag von michaela1405 02.10.08 - 15:30 Uhr

#schockUpS #schockWahr woll voreilig dann ist das halt an engelchen gedacht sorry sorry#klatsch sollt echt mal besser lesen#gruebel aber wenn ich das thema dann schon sehe verliere ich den Überblick echt voraufregung.#danke nochmal
lg Michi

Beitrag von engelchen113 02.10.08 - 15:29 Uhr

Liebe Nightingale1969!

Vielen Dank erstmal für Deine "wohlwollende und sachlich formulierte Stellungnahme" zu meinem Beitrag. Besonders gefreut habe ich mich über das "Junge Ding". Das geht runter wie Öl - zumal ich inzwischen schon 34 Jahre alt bin. Leider komm ich erst heute dazu Dir zu antworten:

Was mir bei Urbia wirklich aufgefallen ist, ist der doch teils sehr respektlose Umgangston der Forenteilnehmer untereinander hier.

Du bezeichnest mich als eine Person, die "Proll-Friseusen-Ansichten" vertritt (an dieser Stelle ein kleiner Gruß an unsere "Friseurinnen" hier im Forum, die werden sich über Ihr "Proll-Image" sehr freuen...), die stutenbissig ist und "ärgerlichen, unbedachten Unfug" schreibt.

Gleichzeitig maßt Du Dir an, die Lebenssituation der TE derart zu kennen,(Zitierst Threads, die erst NACH meinem Eintrag verfasst worden sind, mutmaßt ohne Ende...) so daß Du dich gedanken- und bedenkenlos auf Ihre Seite schlagen kannst.
Ich frage mich: Was bewegt einen Menschen, derart einen anderen verbal herunterzuputzen, der hier nur seine Meinung vertritt? Hast Du so ein kleines jämmerliches Dasein, daß Du es nötig hast, Dich über solche Beleidigungen (Proll-Friseuse, Stutenbissigkeit, "Werd mal erwachsen", "Rückständiger Unsinn") profilieren musst? Und daß, nachdem Du gerade mal ein paar Zeilen von mir gelesen hast und doch wohl schon eine "gereifte Persönlichkeit" und nicht so ein "junges Ding" bist, wie ich?

Würde ich SO von anderen Menschen denken, kannst Du Dir vorstellen, in welche Schublade ich Dich stecken würde: Voreingenommen, Selbstgerecht und Beleidigend.

So, und nun kannst Du fortfahren mit Deinem "Kreuzzug zur Bekämpfung von Proll-Friseusen"....


Beitrag von michaela1405 02.10.08 - 15:32 Uhr

ENTSCHULDIGE nochmal #augen#schockhab es jetzt erst gesehen genau das du Ausschnitte von engelchen genommen hast#klatsch ...lg Michaela

Beitrag von nightingale1969 01.10.08 - 23:13 Uhr

"Ich bin von Heut auf morgen ohne einen grund sitztengelassen worden mit neugebautem haus, ewig viel schulden und 2 kranken kindern(auch ein grund warum ich nur eingeschränkt arbeiten könnte) "

aus
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=20&tid=1695856

Das dann zu "Wer sich trennt sollte in der Lage sein, SEINE Bedürfnisse (damit meine ich nicht unbedingt das Finanzielle für die Kinder), selbst finanzieren zu können.".

Immerhin hat ihr Nochmann sich an Deine Vorgaben gehalten!

Beitrag von mtinaaa 01.10.08 - 14:38 Uhr

Hallo amely ,überlege dir deine Wortwahl !!!!!!!

Kommt sehr Kindisch hier an. Alle schreiben hier sachlich

Wär uns hier kleinkariert bezeichnet ist für mich Kindisch ;-)

Beitrag von amely_09 01.10.08 - 17:16 Uhr

#kratz

Was genau ist denn an der Redewendung "kleinkariert sein" kindisch?

Hätte dir "engstirnig", "nicht wirklich über Situationen und andere Menschen nachdenken bevor man sie verurteilt", oder ähnliches besser gefallen?

Tut mir ja leid, wenn du dir jetzt an den Karren gefahren fühlst. Da kann ich leider gar nichts für.

Die TE drückt ihre Freude aus, dass sie jetzt endlich Unterhalt bekommt. Anscheinend nach einigen Kämpfen.

Und in allen Antworten kommt nur Ablehnung und Pauschalisierung. Wir wissen nicht, was sie vor der ersten Schwangerschaft gemacht hat. Wir wissen nichtmal, ob sie gerade arbeiten geht.

Fakt ist auch, dass sie mit 1000 Euro für sich und 2 Kinder nicht besonders weit kommt. Zusätzlich arbeiten wird sie da eh müssen.

Ein noch viel wichtigerer Punkt: NIEMAND hat gefragt oder mal überlegt, wie viel von dem Geld überhaupt KU ist, und wieviel EU überbleibt.

Es ist mir aufgefallen in den letzten Monaten, dass in diesem Forum der Ton extrem angezogen hat. Frauen müssen sich plötzlich rechtfertigen, wenn sie Unterhalt fordern, der ihnen von Gesetzes wegen zusteht. Frauen müssen sich sogar rechtfertigen, wenn sie von den Vätern den Unterhalt fordern, der ihren Kindern zusteht. ("sei froh, dass du überhaupt was bekommst")

Und diese ständige Nörgelei mit dem Arbeiten. Ja, wir sind alle erwachsen und müssen und sollten für uns selbst aufkommen. Geht leider nicht immer, dafür gibt es aber einen Sozialstaat. Den wir ja schließlich auch alle in Anspruch nehmen können, wenn wir uns in einer Notlage befinden.

Es ist schwierig, Arbeit zu finden. Selbst mit guter Qualifikation. Es ist schwierig, Kinderbetreuung zu finden. Selbst wenn man sie dringend braucht.

Vor allem geht das alles nicht von heute auf morgen. In der Zwischenzeit sollte doch jeder, ohne vor schlechtem Gewissen im Boden zu versinken, staatliche oder eben, wenn möglich, auch familiäre Hilfe (nichts anderes ist Unterhalt) in Anspruch nehmen dürfen.

Meine kleinkarierte Meinung. ;-)

Beitrag von -neugierig- 01.10.08 - 18:09 Uhr

Ich kann mich da nur anschließen!

Beziehe selbst Unterhalt (angemessen) und weiß, wie schwierig es ist, nach 10 Jahren "Familienmanagement" wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Ich gehe im Moment zwei Tage die Woche für eine kaum angemessene "Aufwandsentschädigung" arbeiten, um überhaupt wieder irgendwie Fuß fassen zu können, denn leider wartet niemand auf mich, um mir gleich wieder einen Posten zu verschaffen, wie ich ihn vor 10 Jahren für die Familie aufgegeben habe.

Ich denke, viele sitzen hier auf einem hohen Roß, denn mit dem Partner an der Seite, sieht es doch alles sooo leicht aus und natürlich könnten diejenigen NIE in soooo eine Situation kommen und würden natürlich alle freiwillig auf den ihnen zustehenden Unterhalt verzichten, weil sie ja so edel sind...#bla

LG

Beitrag von nightingale1969 01.10.08 - 22:38 Uhr

#pro

Ich stell' mich mal mit zu den Kleinkarierten. :-)

Beitrag von buffy22 01.10.08 - 20:06 Uhr

Hallo nochmal!!
Also erstens möchte ich klarstellen, das ich auf der sucha nach arbeit bin. Nur ist es nicht so leicht nach 6 jahren mit 2 kindern und alleine auch gleich was zu bekommen. Und auch wenn ich Arbeite müsste er noch zahlen, zwar nicht so viel aber auch noch a bisserl.
Und 2 muß ich sagen er verdient ca. 3200 Euro bar auf die hand und hat uns von heut auf morgen sitzten lassen, ohne irgendeine begründung.
Und ich habe jetzt 5 Monate von der Hand in den Mund leben müssen, nur von Alg1 von 400 Euro, denn Harz4 steht mir leider nicht zu, wenn er so viel verdient.
Ja, so siehts aus, also darf ich mich doch a bisserl freuen, wenn er endlich zahlen muß.
Die kinder (beide chronisch krank)hab ja schließlich ich und er kümmert sich nicht einen deut drum

Beitrag von jules1971 01.10.08 - 21:17 Uhr

Hallo,

Deine Freude ist völlig in Ordnung und Du brauchst Dich dafür auch nicht rechtfertigen!

Gruß,
Julia

Beitrag von deta 02.10.08 - 17:10 Uhr

Hallo,
also ehrlich gesagt verstehe ich jetzt nicht, warum viele sich hier über die 1000 EUR aufregen. Das ist der Unterhalt für Mutter und die Kinder zusammen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Sooooo viel ist das ja nun auch nicht! Ich gehe mal davon aus, daß sehr viele Durchschnittsverdiener bei dieser Unterhaltssumme landen werden, wenn nicht noch höher.
denn so niedrig ist das Lohnnieveau in Deutschland ja nun auch nicht.
Komisch, daß hier so viele Ex-Männer offensichtlich kein Geld haben. #kratz
LG
deta

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