Brauche Trost, Kitaeingewöhnung klappt so gar nicht!!!!***Lang***

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von tweetykiss 01.12.09 - 13:53 Uhr

Hallo Ihr Lieben

brauche mal etwas Trost, Zuspruch und vielleicht auch ein Paar Anregungen und Meinungen.

Und war unsere Familiensituation sieht so aus, das Florian und ich die ganze Woche alleine zu Hause sind und der Papa nur am WE da ist.

Florian geht jetzt seit 23.11. in die Kita, die ersten 3 Tage, waren wir zusammen eine Stunde da. Er hat sich mal von mir gelöst, und hat den Raum erkundet. Am Donnerstag war er dann mal im Kiwa im Garten 20 Minuten ohne mich, ging super ohne Probleme.
Freitag gab es im Garten nur Trara und er wollte nicht alleine im Kiwa bleiben.
Sie haben ihn dann wieder zu mir gebracht.
Gestern, hat er total super im Gruppenraum gespielt und mich nicht mehr beachtet und die Erzieherin meinte, ich solle Mal Tschüß sagen und dann gehen.
Ich habe nur Tschüß gesagt und er hat gebrüllt wie am Spieß, wollte zur Erzieherin auf den Arm und hat sich aber nicht mehr beruhigen lassen und immer zur Tür gezeigt. Bis sie ihn mir wieder raus gebracht hat und seit dem weicht er nicht mehr von der Seite. Waren heute wieder da und ich durfte keine 2 Meter von ihm weg.Da hat er nur genölt und gemeckert.

Selbst wenn wir woanders sind, er bleibt nicht alleine, ich muss ihn sogar mit aufs Klo nehmen. Sollte ich die tür zu machen, wen ich mal bei ner freundin bin, dann sitzt er davor und meckert bis ich wieder komme.
ich kann einfach so langsam auch nicht mehr.

Jetzt meinte meine Freundin, vielleicht sollte ihn wer anders hinbringen, das ich mich schon zu Hause von ihm Verabschieden sollte.

Die Erzieherinnen meinten, wenn es die Woche nicht klappt, dann werden wir ab kommenden Montag wohl so machen, das ich hin hinbringe und gleich gehe, gar nicht erst mit den in Raum rein.

Sorry für das lange Posting aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Vielleicht ging es ja jemandem hier ähnlich.

Liebe Grüße Nancy und schlafende Florian

Beitrag von ann-mary 01.12.09 - 14:03 Uhr

Hi,

*schluck!*, dass finde ich aber verdammt früh, den Kleinen mit 1 Jahr wegzugeben. Wie kommt es, muss du arbeiten gehen oder warum muss er bei fremden Leuten sein ? Kannst du ihn nicht in deiner Familie zum Aufpassen bringen ??

HG ann

Beitrag von tweetykiss 01.12.09 - 14:04 Uhr

Naja ich gehe ab Januar wieder arbeiten und die Omas und Opas sind ja auch voll Berufstätig.
Er muss also in die Kita gehen.

Beitrag von shorty23 01.12.09 - 14:18 Uhr

Ähm, das ist doch die Sache der TE wie sie ihren Sohn betreuen lässt und dein Beitrag hilft ihr doch in keinsterweise, oder?

Beitrag von ann-mary 01.12.09 - 19:56 Uhr

Hi,

dein Beitrag ist hier ganz sicher fehl am Platze. #augen

Wie du sicherlich lesen kannst, habe ich der TE nicht davon abgeraten ihr gerade erst 1-jähriges Kind abzugeben. :-p

Beitrag von shorty23 03.12.09 - 09:13 Uhr

Wir leben in einem freien Land und uns allen wird ein Recht auf freie Meinungsäußerug garantiert, insofern können wir natürlich beide denken und meinen, was wir wollen.
ICH finde aber, dass es der TE nicht hilft, wenn man auf ihr Anliegen (Eingewöhnung läuft schlecht: brauche Trost bzw. Erfahrungen, wie es bei anderen war) antwortet, dass man es für zu früh hält, sein Kind von fremden Leuten betreuen zu lassen. Aber da sind wir dann wohl einfach anderer Meinung würde ich sagen.
LG

Beitrag von lieserl 01.12.09 - 15:41 Uhr

Hallo!

Vorsicht gleich kommen sicher noch mehr steine #augen

Von mir kommt keiner, ich verstehe es auch nicht.

Grüße
Lieserl

Beitrag von postrennmaus 01.12.09 - 16:45 Uhr

Wieso forderst du hier eine Rechtfertigung? Ich denke das geht dich wenig an, was ihre Berwggründe sind.

Bei manchen geht es eben nicht anders. Ich musste meine Kleine schon viel früher in Fremdbetreuung geben. Mit 10 Monaten dann in die Krippe. Allerdings haben wir keine Fremdelphase gehabt, bis jetzt. Also liegt es nicht unbedingt an der frühen Fremdbetreuung.

Fand ich jetzt etwas unangemessen, deinen Beitrag.


Grüße,

Anja

Beitrag von ann-mary 01.12.09 - 19:58 Uhr

Hallo ?

Ich weiß echt nicht, was diese Kommentare hier eigentlich immer sollen.

Der TE wollte ich bestimmt nicht ans Bein pinkeln, sondern einfach interessehalber nachfragen wieso, weshalb, warum.

Aber meine Beweggründe gehen dich im Grunde genommen auch nichts an.

Grüße, ann

Beitrag von clautsches 01.12.09 - 14:08 Uhr

>>Selbst wenn wir woanders sind, er bleibt nicht alleine, ich muss ihn sogar mit aufs Klo nehmen. <<

... das ist völlig normal bei einem 1-jährigen Kleinkind das wahrscheinlich noch mitten in der Fremdelphase steckt.

Ich persönlich würde so ein kleines Kind nicht in die KiTa geben, sondern wenn überhaupt zu einer Tagesmutter.

LG Claudi

Beitrag von nakiki 01.12.09 - 14:15 Uhr

Hallo!

Beim Thema Kinderbetreuung hat jeder andere Ansichten. Ich zB würde entgegen einer Vorschreiberin mein Kind nie zu einer Tagesmutter bringen, sondern immer in eine Kita!

Das 1-jährige Kinder der Mutter aufs Klo folgen ist normal. Es gibt in dem Alter bei vielen Kinder nochmal eine extreme Klammerphase, das muss nichts mit der Kitaeingewöhnung zu tun haben. Meine Tochter hat mich damals 4 Wochen nicht alleine gelassen und sie wurde nicht in eine Kita eingewöhnt.

Ich finde den Vorschlag von deiner Freundin gut. Habt ihr denn die Möglichkeit das jemand anderes die Eingwöhnung macht?
Einige Kinder tun sich schwerer mit der Eingewöhnung als andere. Es gibt auch keine Patentlösung, das hängt immer von Mutter (Vater) und Kind ab.
Bei einige klappt es besser, wenn die Mutter die ersten 6 Wochen immer dabei ist, für andere ist der Weg, den die Erzieherin vorgeschlagen hat besser.

Ich hatte solche extremen Probleme bei meinen Kindern nicht. Mein Sohn kam mit 7 Monaten in die Krippe und da ging das ziemlich fix und problemlos.
Bevor ich jedoch das Kind bei der Erzieherin abgebe und gleich gehe und damit rechnen muss, dass mein Kind heulend zurück bleibt, würde ich den Lösungsweg deiner Freundin probieren.

Gruß nakiki

Beitrag von tweetykiss 01.12.09 - 14:22 Uhr

huhu,
meine mutter arbeitet in der kita, von daher wäre noch die möglichkeit das sie ihn hinbringt. muss ich morgen mal mit den erzieherinnen besprechen.
danke dir.

Beitrag von pinklady666 01.12.09 - 14:15 Uhr

Hallo Nancy

Ich weiß nicht, nach welchem Modell bei euch in der Krippe eingewöhnt wird. Von daher ist es schwer dir Ratschläge zu geben.
Lass dich einfach auf die Methode der Erzieherinnen ein. Sie haben Erfahrung damit und wissen genau was sie tun.
Sprich nochmal ganz genau mit ihnen ab, wie es nun bei euch weitergehen soll.
Was auch ganz wichtig ist, du musst hinter der Entscheidung dein Kind Fremdbetreuen zu lassen stehen. Miner Erfahtung nach entstehen die meisten Eingewöhnungsprobleme, dass die Eltern ihr Kind eigentlich gar nicht zu uns bringen wollen.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass ihr eine schöne Krippenzeit haben werdet, auch wenn der Start etwas unschön war.

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von tweetykiss 01.12.09 - 14:19 Uhr

eiegntlich erst da bleiben, dann kurz rausgehen und die zeiten steigern. so ist das normalerweise bei denen.
Ich kenne die kita super. war selber da als kind und kenne die erzieherinnen und meine mutter arbeitet dort in der Küche.
deswegen halt auch die überlegung ob ihn meine mutter hinbringt.

Beitrag von pinklady666 01.12.09 - 14:43 Uhr

Besprich die Möglichkeit, dass deine Mutter ihn bringt mal mit den Erzieherinnen der Krippe.
Ich hätte da eher Bedenken, dass er sich dann noch schwerer lösen wird. Er weiß ja, dass Oma in einem Zimmer ganz in der Nähe ist.
Wir haben hier bei Kindern meiner Kolleginnen oft das Problem, dass sie dann immer mal wieder abhauen (zu Mama) oder einen Aufstand machen, nur um bei Mama zu sein.
Frag mal, was die anderen Erzieherinnen meinen.
Was meint deine Mutter denn eigentlich? Sie kennt sich doch am Besten aus und hat sich mit den Kolleginnen bestimmt auch schon ausgetauscht. Da sie vom Fach ist, deinen Sohn, die Situation, die Erinrichtung und das Konzept kennt, kann sie dir doch sicher am Besten einen Rat geben.

Beitrag von tweetykiss 02.12.09 - 12:39 Uhr

huhu,
meine mutter ist nicht vom fach. sie arbeitet in der kita als köchin. ist also für das leibliche wohl zuständig. :)

heute war der tag schon etwas besser, er hat sich schon wieder etwas von mir gelöst und die erzieherinnen sind irgendwie auch etwas vorsichtig. ist mein gefühl.
ich glaube die denken, das ich zu hause nicht konsequent bin. so kam es zumindest rüber.

naja ich habe gesagt, heute zu den beiden, das ich es gerne hätte, das wir ab morgen wieder mit dem rausgehen anfangen.
weil, mein egfühl mir sagt, er gewöhnt sich auch dran, das ich ständig mit im raum bin und es besser ist, wenn wir doch so langsam weiter gehen. er weiß doch auch und ist ja nicht blöd, wenn ich piep mache kommt mama.
ich bin gerne mama und liebe meinen sohn über alles. aber gewisse dinge müssen nunmal sein.

Beitrag von shorty23 01.12.09 - 14:21 Uhr

Hallo Nancy,

meine Tochter wird auch betreut, zwar noch von der Oma aber wir haben im Frühjahr einen Krippenplatz. Und auch wenn unsere Tochter von der Oma, die sie kennt, betreut wird, es gab gerade am Anfang viel Drama bei der Verabschiedung. Ich würde sagen, du musst ihm einfach noch etwas Zeit geben, er ist ja erst 1 Woche dort!! Warum bleibst du nicht die nächsten Tage wieder die ganze Zeit da und wenn es klappt, kannst du ja am Freitag mal 5 Minuten vor die Tür. Ich habe schon von sehr vielen Freundinnen gehört, dass die Eingewöhnung eine ganze Weile gedauert hat, dass es aber alle mit viel Geduld und Zeit hinbekommen haben. Klar, bei manchen klappt die Eingewöhnung an 2 Tagen, bei anderen dauert's halt 3 Wochen! So ist das halt. Lass den Kopf nicht hängen und gib euch noch etwas Zeit.

Lg und alles Gute,
Annette

Beitrag von celi98 01.12.09 - 16:05 Uhr

hallo,

bei uns war das ähnlich schlimm. 2 1/2 wochen gelang kein einizer trennungsversuch. ich war voher auch viel mit meiner maus alleine (bei den großeltern blieb sie aber). mein freund hat sich dann urlaub genommen. wir sind zu dritt hin, die beiden sind geblieben, ich hab mich verabschiedet. sarah hat fürcherlich geweint, obwohl der papa jada war. am dritten tag drüfte er dann kurz gehen. danach bin ich wieder hin, bin gar nicht rein und hab sie gleich abgegeben. das ging dann auf einmal. erst eine stunde, nächsten tag zwei und am dritten hat sie beim abgeben gar nicht mehr geweint.

ich glaube dadurch hat sie vorher schon gelernt, dass kindergarten ohne mama stattfindet und sich leichter von mir trennen können.

wenn dein mann sich freinehmen kann, dann versucht es doch so.

lg sonja und sarah (2 jahre)

Beitrag von bluemchensiebenblatt 01.12.09 - 19:11 Uhr

Hallo!


Was würde denn dagegen sprechen, wenn du in nächster Zeit einfach immer mit ihm hingehen würdest? Vielleicht braucht er das. Würde dann die Stundenzahl langsam steigern. Und vielleicht, kannst du in ein paar Wochen dann von ihm Abschied nehmen. Es auf die "brutale" Art zu machen, finde ich nicht richtig. Das bricht euch beiden doch nur das Herz. Manche Kinder sind einfach sehr sensibel und in der kurzen Zeit konnte er sicherlich noch kein Vertrauen zu den Erzieherinnen aufbauen. Wenn er dort jemanden hat, denn er mag und als "Mamaersatz" akzeptiert, kann er vielleicht besser loslassen.

Ich wünsche dir/euch alles gute.

Herzlichst Blümchen

Beitrag von tweetykiss 02.12.09 - 12:44 Uhr

danke für deine antwort.
ja die brutale art finde ich eigentlich auch nicht so schön.
die erzieherinnen haben bei anderen kindern in seiner gruppe gute erfahrung gemacht.

ist genauso, wie ich mich oft rechtfertigen muss, warum ich mich abends bei florian mit ans bett setze bis er schläft und ihn nicht enfach brüllen lassen. irgendwann wird er schon schlafen.
finde ich nicht gut. er will meine nähe und bekommt sie. zum mittagsschlaf lege ich mich auch noch mit ihm hin, bis er schläft. versteht kein mensch warum ich das so mache.

*haare sträubt*

Danke schön

Beitrag von miss-tine78 01.12.09 - 19:53 Uhr

Hallo,

ich mache gerade das Gleiche durch wie du. Mein Kleiner geht seit ca. 4 Woche auch in die Krippe zur Eingewöhnung und braucht auch wirklich lange, sich einzugewöhnen.
Zu Beginn der Eingewöhnung war ich mit ihm den ganzen Vormittag da und ab der 3. Woche bin ich dann nach ca.2 h gegangen.
Seitdem hängt der Kleene jede Minute an mir. Aber ich denke, dass es für das Alter absolut normal ist und du dir da nicht sooo viel Sorgen machen musst.
Ich habe mich auch verrückt gemacht und jedes Mal wenn ich gegangen bin und er geweint hat, war ich echt fix und fertig.
Jetzt sehe ich es aber so, dass ich weiß, dass mein Kleiner dort sehr gut aufgehoben ist und von Betreuerinnen umgeben ist, die ausgebildet sind und auf ihn eingehen können, auch wenn er sich mal schlecht fühlt und quängelt.
Versuch, alles ein wenig entspannter zu sehen und den Druck von dir zu nehmen. Du wirst sehen, es wird alles besser, glaub mir. Und denk bitte nicht, dass du deinen "armen Jungen" in die Krippe geben "musst" und er da soooo leidet.... Alles Quatsch,der fühlt sich bald pudelwohl.
Alle Gute für euch!

Viele Grüße

Beitrag von tweetykiss 02.12.09 - 12:49 Uhr

huhu,
nein ich denke nicht, das der arme junge da hin muss. seit dem er geht, ist er morgens zumindest ausgeglichener zu hause.
ich muss wohl einfach noch lockerer ranregehn.

habe nur leider noch 2 kinder im umfeld, wo die mamas am dritten tag nicht mehr dabei waren. aber kein kind ist wie das andere

danke schön

:)

Beitrag von anni271 01.12.09 - 20:43 Uhr

Hi,

mein Sohn ist mit 14 Monaten in die Krippe gekommen. Die Eingewöhnung dauerte ca. 3 Wochen. Ich war am Anfang auch immer mit dabei. Und glaube heute, dass es ein Fehler war. Da er lernen muss, dass die "MAMA" in der Krippe nicht dabei ist.

Übrigens war es schlagartig besser, als der Papa ihn morgens in die Krippe gebracht hat. Kannst also den Tipp deiner Freundin befolgen.

Achso: manchmal klammert er immernoch, wenn ich ihn in die Krippe bringe. Aber er kommt auch nicht gleich zu mir, wenn ich ihn abhole :-) Und er ist Nachmittags auch sehr, sehr anhänglich.

lg Anni

Beitrag von ssf74 01.12.09 - 20:57 Uhr

Huhu Nancy,

also das A und O ist meines Erachtens, dass Du Dich in der Krippe und mit der Bezugserzieherin wohlfühlst. Nur dann kann die Eingewöhnung klappen. Dein Kleiner hat sehr sensible "Sensoren". Wenn er merkt, dass Du Vorbehalte ggü. der Einrichtung oder der Bezugserzieherin hast, dann kann es meines Erachtens mit der Eingewöhnung nicht klappen.

Unsere Krippeneingewöhnung war auch nicht gerade leicht. Aber ich habe Anna in unseren Betriebskindergarten eingewöhnt (den ich super toll finde! Hier werden je 5 Kinder von einer Erzieherin betreut) und ich bin mit der Erzieherin, die Anna eingewöhnt hat, sehr gut klar gekommen. Sie hat mir viele Ängste genommen und mir auch Zeit gelassen, mich von Anna zu lösen (und umgekehrt ;-)). Nach 4 Wochen war Anna dann soweit, dass ich sie hinbringen konnte und nach einer kurzen Verabschiedung gehen konnte. Sie hat manchmal kurz geweint, meist ging es aber ohne Tränen. Anfangs war sie immer sehr anhänglich nach der Kita-Zeit und ich habe schon gemerkt, dass es schwer war für sie (sie war damals 1,5 Jahre alt). Aber ich hatte STETS das Vertrauen, dass sie in der Kita sehr gut aufgehoben ist. Das hat es mir leichter gemacht, sie dort zu lassen. Nach 2-3 Monaten war es schon so, dass sie super gerne in die Kita ist. Heute will sie auch an meinem freien Tag hin #augen.
Ach so...ich wollte eigentlich mal 3 Jahre mit Anna zu Hause bleiben und habe nix von Kita´s oder Tagesmüttern gehalten. Aber nach 1,5 Jahren fiel mir zu Hause echt die Decke auf den Kopf und ich habe auch das Angebot für den Krippenplatz bekommen. Deshalb bin ich wieder arbeiten (und das Geld, das ich verdiene schadet uns auch nicht #hicks).
Also, was ich damit sagen will (lange Rede - kurzer Sinn).
Die Eingewöhnung ist in den meisten Fällen kein Zuckerschlecken und ich weiss z.B., dass die Kinder, die sich lecht eingewöhnt haben, oft später einen "Rückfall" bekommen.
Lasst Euch einfach ein bisschen Zeit und dann musst Du auch ein bisschen konsequent sein und gehen, wenn er weint.
Und: mach´Dir keinen Vorwurf, dass Du ihn in die Kita gibst. Manchmal geht es einfach nicht anders. Und wir haben ein sehr, sehr glückliches Kita-Kind, das ungemein von der Kita profitiert.
LG Steffi