fehlendes Gleichgewicht

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von schnulli2007 02.12.09 - 06:56 Uhr

Huhu ihr Lieben!

Unsere Tochter (21 Monate) hat große Probleme mit dem Gleichgewicht. Soll heißen, wenn sie mit anderen Kindern zusammen ist, die teilweise auch viel jünger sind als sie, können die anderen sie ganz leicht umschubsen, sie hat da nichts dagegenzusetzen. Sie fällt einfach um und fängt an zu heulen.

Ich muss dazusagen, dass sie statt zu krabbeln immer auf dem Po durch die Gegend gerutscht ist und das Krabbeln erst gelernt hat, als sie schon Laufen konnte.

Auch beim Klettern haben wir das Problem, dass sie keine Ahnung hat, was sie mit ihren Armen anstellen soll. Wenn man mithilft, und ihr zeigen will, wie es geht, wird sie gleich zickig und fängt auch an zu weinen.

Glaubt ihr, es wäre gut, zum Orthopäden zu gehen? Oder hat jemand Erfahrung?

lg

schnulli

Beitrag von saya82 02.12.09 - 08:21 Uhr

Hallo,
ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen.
Allerding würde ein Osteopath auch gut helfen können.
Wenn sie klettern will würde ich sie aber sowieso alleine versuchen lassen, da sie ja sonst ein falsches Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommt.
LG

Beitrag von marathoni 02.12.09 - 12:59 Uhr

Aber doch nicht mit 2 Jahren !!!!

Beitrag von saya82 02.12.09 - 13:14 Uhr

Was nicht mit 2 Jahren?

Beitrag von marathoni 03.12.09 - 14:01 Uhr

Wegen sowas gleich zum Osteopath. Jedes Kind entwicklet sich anders, evtl. ist sie momentan geistig weiter als körperlich. Muß doch nicht gleich zum Arzt rennen....

Beitrag von lisalara 02.12.09 - 09:54 Uhr

Hallo!
Bei meiner Tochter war das ähnlich, sie ist eher der bequeme Typ und bewegt sich eher ungern und lässt sich sehr gerne helfen. Das mit dem Gleichgewicht ist erst besser geworden als wir regelmäßig Trampolin springen gegangen sind. Dadurch wurde sie dann richtig sportlich. Sie hatte dann auch nicht mehr so viel Angst vor dem hinfallen.
Leider hatte das Trampolin zum Winter hin dicht gemacht. Deshalb gehen wir jetzt ab nd zu im Indoor Spielplatz springen (ist aber sehr teuer). Ausserdem geht sie zweimal die Woche zum Kinderturnen. Ich merke dass das auch ihrem Selbstbewusstsein unheimlich gut tut.

Gruß
Christina

Beitrag von sunflower.1976 02.12.09 - 13:54 Uhr

Hallo!

Ich würde erstmal zum KiA darauf ansprechen. Ein Problem für den Orthopäden ist das weniger.

Vielleicht gibt bei Euch in der Nähe Mutter-Kind-Turnen. Davon profitiert Deine Tochter sicher, unabhängig von dem, was der Arzt sagt.

LG Silvia

Beitrag von schnulli2007 02.12.09 - 20:32 Uhr

Erstmal danke für die Antworten. Ich hatte leider den ganzen Tag keine Zeit, zu antworten.

Also, mit unserem Kinderarzt bin ich relativ unzufrieden, aber es gibt halt in der Nähe keinen, den ich gut finde. Das ist also das erste Problem. Unser KiA ist eher von der Sorte: Das gibt sich von alleine - machen Sie sich mal keine Sorgen. Auch, dass sie ein ziemliches Hohlkreuz hat, findet er völlig in Ordnung. Der Orthopäde meinte aber, man solle das beobachten.

Ich werde ihn bei der U7 nochmal drauf ansprechen, und danach weitersehen. Mutter-Kind-Turnen wird zwar angeboten, allerdings können wir wegen meiner Arbeit erst am März hingehen - wenn dann noch ein Platz für uns frei ist...

Sie will klettern, die Treppe hoch geht es auch (meist auf allen vieren) oder auch auf's Sofa schafft sie es seit ca. 3 Wochen. Ich denke, das wird auch so langsam, nur möchte ich sie gerne unterstützen, damit das besser klappt. Trampolin hört sich gut an, da müsste ich es aber irgendwie schaffen, ihr die Angst vor instabilem Untergrund zu nehmen...

Dankeschön!!!#herzlich