Frage zu BV

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:02 Uhr

Guten Morgen zusammen.

Ich hab ne Frage zum Beschäftigungsverbot.

Ich hab seit der 6. ssw eins und es besteht bis ich in Mutterschutz gehe.

Jetzt die Frage, geh ich dann überhaupt in Mutterschutz und wenn ja, wie läuft das ab? Muss ich das dem Arbeitgeber mitteilen das ich jetzt in Mutterschutz gehe oder wie ist das?

Spielt das überhaupt ne Rolle?

Lg Nadja 23.ssw

Beitrag von bienchen23w 02.12.09 - 10:05 Uhr

Hi,


ich gehörte zwar nicht hierher, aber nein ich habe meinem Arbeitgeber damals nicht gesagt wann ich in Mutterschutz gehe, dass hat er sich selbst ausgerechnet bzw das Steuerbüro.

lg

Beitrag von schmettermaus 02.12.09 - 10:05 Uhr

Hallo mir geht es genauso wie dir....

du musst dem AG das nicht mitteilen du musst nur deine Elternzeit bekanntgeben,mehr nicht....;-)

Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:07 Uhr

Also soweit ich weiß muss ich bescheid geben wenn das Kind da ist und die Kopie der Geburtsurkunde meinem Chef zu kommen lassen, oder?
Und dann dabei eben bescheid geben wie lange ich mir Elternzeit nehme oder?

LG

Beitrag von schmettermaus 02.12.09 - 10:14 Uhr

ja ganz genau so mach ich es auch....

alles gute dir

Beitrag von anna.blume 02.12.09 - 10:06 Uhr

Du gehst ganz normal in den Mutterschutz, wie jede Schwangere auch. Der Arbeitgeber müsste Dir dazu Unterlagen schicken... das macht er normalerweise auch von ganz allein.
Das einzige, was Du bei ihm beantragen musst, ist die Elternzeit (nicht das ElternGELD). Darin musst Du stehen, ab wann (im Anschluss an den Mu-Schutz?) und für wie lange Du Elternzeit nehmen willst. Dieser Antrag muss spätestens eine Woche nach Entbindung, heißt, sieben Wochen vor Ende des Mutterschutzes, eingereicht werden.

LG, Anna

Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:08 Uhr

Ah super danke! Und die Kopie der Geburtsurkunde muss auch mit, oder? Hab ich gehört die braucht der Chef.

Beitrag von anna.blume 02.12.09 - 10:14 Uhr

Also ich beantrage die Elternzeit jetzt schon, hab noch 6 Wochen bis ET, und dann reiche ich die Geburtsurkunde nach (das schreibe ich auch in den Antrag- Geburtsurkunde wird nachgereicht). Ich will nicht, dass am Ende noch irgendwas knapp wird, Du weißt ja nie, wie die Geburt wird, wie lange Du out of order bist oder ob überhaupt, ob Dein Männe Zeit hat, sich zu kümmern.

Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:16 Uhr

Da hst du recht. Werde es dann auch so machen wie du. Werde es wohl so in der 35.ssw einreichen.

Danke! :-)

Beitrag von gigizwerg 02.12.09 - 10:09 Uhr

Hallo Nadja,

du hats nach der BV ganz normal deinen Mutterschutz. Eigentlich weis dein AG das auch, da du ihm ja eine Bescheinigung vom Arzt vogelegt hats.

Ich glaube für uns Schwangere macht es keinen Unterschied. Nur für die Bezahlung, ab Mutterschutz zahlt die KK ein Mutterschaftsgeld (Höhe der Netto Vergüttung, max 13 Euro pro Tag) so ist es bei mir.

Lieben Gruß
gigizwerg

Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:10 Uhr

Stimmt ab Mutterschutz muss er ja mit zahlen also er teilt sich das Gehalt mit der Krankenkasse.

Ohje ich hoffe da gibts keine Probleme.... mein Chef...#augen

Er ist aber dazu verpflichtet, oder?

Beitrag von anna.blume 02.12.09 - 10:15 Uhr

Klaro, er MUSS. Punkt.

Beitrag von nadja101 02.12.09 - 10:20 Uhr

Ok super danke! :-) Da bin ich beruhigt.