Umzug, Umgebungswechsel etc.. Eure Erfahrungen?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von wir3inrom 02.12.09 - 15:18 Uhr

Hallo zusammen,

in 3 Wochen ist es bei uns soweit: wir ziehen um in unser eigenes kleines Haus.

Was mich so ein kleines bisschen gruebeln laesst, ist die Frage, wie Noah (32 Monate) den Umgebungswechsel aufnehmen (evtl. sogar verkraften??) wird..

Er ist im Moment sehr auf unser Zuhause fixiert, ich kann das Nachhausegehen nicht mal als Konsequenz bei schlechtem Benehmen androhen, weil er dann freudig: JA! Hause! schreit. #augen

Wie war das bei euch, als ihr umgezogen seid? Habt ihr eure Zwerg irgendwie drauf vorbereiten muessen oder hinterher sogar troesten??

Wuerde mich sehr freuen, wenn ihr ein bisschen aus dem Umzugsnaehkaestchen plaudern wuerdet! #danke

Liebe Gruesse aus Rom
Simone mit Noah (*23.3.2007)

Beitrag von bibi2709 02.12.09 - 15:24 Uhr

Hallo,
wir sind vor ienm Jahr umgezogen, leider war Neele da noch nicht so alt! Aber wir haben sie zum renovieren mitgenommenu nd ihr immer wieder gesagt das wir hier bald wohnen also hier unser neues schönes zu Hause sein wird und haben ihr Zimmer soweit so eingerichtet wie in der alten Wohnung auch und Neelchen ist damit recht gut klar gekommen!

lg
bianca

Beitrag von zh1-wirt 02.12.09 - 15:53 Uhr

Hallo,

unsere waren bei den Umzügen immer noch kleiner, aber meine Erfahrung ist, dass man sich meist mehr Sorgen macht, als nötig.
Bei uns gab es keine Probleme.

LG
Eva

Beitrag von mausepfote75 02.12.09 - 15:58 Uhr

Huhu!
Wir sind im Sommer diesen Jahres umgezogen... eine Woche vor Leas dritten Geburtstag. Ich hab mir auch jede Menge Gedanken gemacht! War zwar nur 2 Straßen weiter, aber der Kindergarten stand an und ich hatte auch schon einen neuen Job. Alles eine Woche nach dem Umzug! Ich konnte vor lauter Angst wie das werden würde Nachts kaum noch schlafen und für was? Für nix! Mein Sensibelchen hat das locker weg gesteckt. Wir waren vorher oft in der neuen Wohnung, sie durfte sich Farben und Tapeten fürs neue Zimmer aussuchen und beim Renovieren helfen. Nur am Umzugstag selber und die Nacht danach, hab ich sie bei ihrer Tante "abgeladen". Am nächsten Tag sind wir dann in die alte Wohnung und Lea durfte noch ihr letztes Kuscheltier selber umziehen und sich von der Wohnung verabschieden... das war es.
Wenn wir jetzt am alten Haus vorbei fahren, erzählt Lea immer, das das die "alte Wohnung" ist. Auch bezeichnet sie unser jetziges Zuhause immer noch ab und zu als "neue Wohnung", aber das sie damit Probleme hat, könnte ich wirklich nicht sagen.
Bei uns war es also gar nicht wild, ist aber auch vom Kind abhängig. Ich würde Noah gut auf das kommende vorbereiten und ihn vor allem heiß drauf machen. Er muss sich freuen das ihr umzieht, dann wird das schon!
Liebe Grüße
Julia

Beitrag von kathrincat 02.12.09 - 16:19 Uhr

wir sind vorrigen winter umgezogen, alles super, ihr zimmer war als erstes fertig, sie hat beim einräumen schon in ihren zimmer geschlafen im reisebett. wir haben eh jeden tag hier eingeräumt, so war sie den ganzen tag hier, sind hier auch spazieren gegangen,....

Beitrag von kaku77 02.12.09 - 16:21 Uhr

Hallo Simone

Ich bin im März umgezogen, damals war mein Sohn 31 Monate alt. Es war nicht ganz einfach, da der Umzug auch noch mit der Trennung seines Vaters zusammenhing. Die ersten Tage hat er immer wieder geweint (vorallem in der Nacht) dass er „nach Hause“ möchte.

Es ging aber nicht sehr lange, bis er sich in der Umgebung wohl gefühlt hat. Wir haben Bekanntschaft mit Nachbarn (Kindern) geschlossen und haben die Umgebung erkundet.

LG Karin

Beitrag von clautsches 02.12.09 - 16:26 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Euer eigenes Häuschen... wahrscheinlich direkt am Meer, oder?!? Dürfen wir euch mal besuchen?

Aber zum Thema:
Leon und ich sind ja letzten Dezember umgezogen. 750 km, lauter (fast) neue Leute, kein Papa mehr,...
Es war überhaupt kein Problem!

Ich glaube, zwei oder drei Wochen hat Leon gefragt, wann wir denn wieder "nach Hause" fahren, aber dann hatte er es akzeptiert.
Inzwischen liebt er unser Zuhause genausosehr wie ich. :-)

Mach dir keinen Stress, so lange Noah Mama und Papa an seiner Seite hat, wird er sich überall zuhause fühlen!

#liebdrueck
Claudi

Beitrag von wir3inrom 02.12.09 - 17:02 Uhr

Ihr koennt gerne jederzeit kommen!
Allerdings muss ich dich in einer Hinsicht enttaeuschen:
Es ist nicht am Meer, sondern auf genau der anderen Seite von Rom. Sprich: wir haben die Berge in der Naehe.. ;-)

Beitrag von clautsches 02.12.09 - 17:16 Uhr

Sagst du mir, wie der Ort heißt?

Der nächste Frühling kommt bestimmt... #schein

Beitrag von radca 02.12.09 - 17:08 Uhr

Hallo,

unsere Tochter war bei unserem Umzug (300km) 30 Monate...
Es war überhaupt kein Problem, sie hat in der Spielgruppe ganz schnell Anschluss gefunden. Habe mit vorher auch jede Menge gedanken gemacht - für sie war es aber wirklich kein Problem.
Vorher haben wir noch das pixi-Buch Conny zieht um gekauft - das hat ihr so gut gefallen, dass sie unserem Umzug positiv gegenüberstand und immer gesagt hat ' wir ziehen um - so wie die conny'.

Wünsche euch einen stressfreien Umzug,

Cathrin

Beitrag von kleine1102 02.12.09 - 17:54 Uhr

Hallo Simone!

Wir sind vor einem Jahr in unser eigenes Haus gezogen, da war unsere "Große" 25 Monate alt und die Kleine noch nicht auf der Welt ;-). Da wir das Haus im Rohbau gekauft haben, hat Lina den kompletten Innenausbau etc. fast täglich miterlebt- sie fand es spannend zu schauen, was die verschiedenen Handwerker so zu tun haben (besonders beeindruckt war sie von dem Riesen-Bohrer für die Erdwärme-Pumpe #schein und hat wochenlang jedem davon erzählt ;-)). Als wir das Haus zum ersten Mal betreten haben, war Lina 20 Monate alt. Und ist sofort in eins der Zimmer "gestiefelt" und hat ganz stolz gesagt, "Ninas Zimmer!". Und das ist es dann auch geworden #cool- wie sie das in der Form und in dem Alter allerdings alles so erfassen konnte (dass wir überlegen, umzuziehen, dieses Haus zu kaufen, dass man aus einem solchen Rohbau ein Kinderzimmer machen kann, ...) wissen wir nicht. Heute kann sie sich nicht (oder nur sehr vage) an unsere Wohnung, die Nachbarn etc. erinnern. Anfangs ist sie hier beim Spazieren gehen aber oft in die andere Richtung marschiert und hat gesagt, "Nach Hause gehen!" (die Richtung stimmte tatsächlich...). Also hat sie das Thema schon beschäftigt, allerdings nur sehr kurze Zeit. "Umgekehrt" hat sie hier gleich in der ersten Nacht wie vorher gewohnt allein in ihrem neuen Zimmer geschlafen- das war nie ein Problem. Haben uns hier schnell eingelebt (sind aus der Großstadt 6 Kilometer auf's Land gezogen) und besonders die Kinder fühlen sich hier sehr wohl.

Mein Bruder und seine Familie sind vor einigen Wochen umgezogen, unsere Nichte ist im Sommer drei Jahre alt geworden. Die Kleine hat den Umzug auch problemlos überstanden und "verarbeitet".

Ich denke, je positiver Ihr über den Umzug sprecht (natürlich nicht übertrieben) und je selbstverständlicher Ihr alles plant und erledigt, desto sicherer ist auch das Gefühl bezüglich dieser Veränderung für Noah. Das "ganz große Chaos" solltet Ihr möglichst von ihm fern halten, d.h. es wäre gut, wenn er z.B. nicht direkt mitbekommt, wie seine Möbel abgebaut und ins neue Haus transportiert werden. Lina war für eine Nacht (und zwei Tage) bei meiner Schwester (also auch in gewohnter Umgebung) und als sie hier wieder ankam, war ihr neues Zimmer schon (fast) fertig (Möbel aufgebaut, wobei es neue gab- und ihr gewohntes Gitterbett, das sie bis heute nicht hergibt trotz selbst ausgesuchtem "Traumhaus"-Bett ;-), eingerichtet, ...). Also war ihre kleine Welt für sie in Ordnung und damit der Umzug ebenso #herzlich.

Drücke Euch die #pro #pro, damit es für Noah und Euch ebenso "reibungslos" klappt und wünsche Euch eine schöne (erste) Zeit im neuen Zuhause #klee!

Lieben Gruß #stern,

Kathrin & #huepf Lina Emilia (*22.10.06) & #baby Antonia Maria (*01.12.08)

Beitrag von schullek 02.12.09 - 20:49 Uhr

hallo,

unser sohn war genau 2 jahre alt, als wir zar im gleichen stadtteil, aber in eine andere straße und wohnung gezogen sind. ehrlich gesagt, hat es ihm gar nichts ausgemacht. ich glaube, er hat niht einmal nach der alten wohnung gefragt. da er eh immer bei uns geschlafen hat, musste er sich in der beziehung auch nicht an ein neues zimmer gewöhnen. die möbel waren ja die gleichen, er hat endlich ein zimmer bekommen. also bei uns gar keine probleme.

lg,

schullek