Wer hatte eine Einleitung? Wie schlimm wird es?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von winni80 02.12.09 - 21:39 Uhr

Hallo,

war heute im KH zum CTG schreiben.... Habe mich dann beschwert, dass mir meine Rippen so doll weh tun....
Jedenfalls meinte die Ärztin dann, dass ich noch ein paar Tage durchhalten soll und sie ja den kleinen in 1 1/2 Wochen holen per KS (Kind dreht von QL in BEL und wieder in QL usw...)
Jedenfalls fragte ich sie, ob es möglich wäre, wenn er in SL liegt, ob sie einleiten könnten, so dass ich eine spontan Geburt wenigstens versuchen kann... Sie sagte, dass wir das gerne probieren könnten (Einleiten, Blase öffnen usw.) Ich aber keine Garantie habe, dass er auch tatsächlich in SL bleibt... Dann würde ich evt. trotzdem den KS bekommen....

Für die nicht wissenden... Ich habe WEIT über der Norm Fruchtwasser... Mein Bauch spannt extrem und drückt furchtbar in die Rippen... Dazu kommt, dass ich einen sehr hohen Puls habe und noch ein paar andere Sachen... Daher wird allerspätestens der 15.12 der ET sein... Leider dann per KS.

So, ich will es versuchen mit spontan, sofern der kleine sich mal in SL legt (hat bisher nur 2 mal so für einen Tag gelegen) und ich den Zeitpunkt abpasse...

Meine Frage ist, wer von Euch hatte eine Einleitung...
Wie lange hat das alles gedauert?
Sind die Schmerzen tatsächlich viel Schlimmer?

Danke für Eure Antworten...

Beitrag von babas 02.12.09 - 21:44 Uhr

Hallo,

ich hatte ne Einleitung und fand sie super.
Hab allerdings auch keinen Vergleich wie es sonst ist.

Um 10 Uhr hab ich Gel bekommen, 16 Uhr in den Kreißsaal da der MuMu schon 6-8 cm offen war.

19 Uhr war das Baby da. :-D

Während der Endphase hat die Hebamme noch über Infusion Wehenverstärker gegeben.

Liebe Grüße und viel Glück!!!

Beitrag von baby.2010 02.12.09 - 21:49 Uhr

hallo:-D

meine letzte hat sich auch zum glück in der 38.ssw noch richtig drehen können,da sie *schon nr.5 war,und genuuuuug platz hatte.

ich hatte 3 einleitungen. (von 5 geburten)
1x gel,1x scheidentablette,1x tropf.
die tropfwehen waren wirklich sehr viel intensiver als die anderen einleitungen, die anderen einleitungen (also,den schmerz) kann man gut mit natürlichen wehen vergleichen!
jede einleitung dauerte inkl.allem drum und dran CA. 6 stunden. also,haben alle direkt angeschlagen bei mir.

wünsche dir alles gute und viel glück,dass du deinen versuch bekommst,natürlich zu entbinden!!!:-D

Beitrag von simonchen1986 02.12.09 - 21:50 Uhr

ich war 10tage über dem ET und hatte eine einleitung, also wurde am 19.7.08 im kh aufgenommen, hab eine tablette vor dem muttermund bekommen damit der sich öffnet, das hat nicht wirklich etwas gebracht dann wurde am nächsten morgen die blase aufgestochen, danach gings mal wieder ins zimmer zurück und da hab ich schön langsam wehen bekommen die wurden dann immer stärker bist, dann um 18.49 unser sohn zur welt, kam, also nach 8 stunden war es endlich erledigt und wir durften unsen schatz endlich im arm halten

viel glück wünsch ich dir, es ist nicht so schlimm, tut nicht mehr weh als eine normale geburt

Beitrag von jula77 02.12.09 - 22:05 Uhr

Hallo,

also ich hatte damals eine Einleitung bei ET+10 per Cocktail (falls man das als Einleitung bezeichnet), da passierte gar nix. Bei ET+12 gabs dann morgens und Mittags Gel vor den Muttermund. Gegen 23. Uhr hatte ich dann erste heftige Wehen, irgendwann gegen zwei gabs ne PDA, und als sich morgens 7 Uhr nix tat, Muttermund komplett offen, gabs eine Kaiserschnitt. Im Endeffekt hatte mein Sohnemann die Nabelschnur um den Hals.

Ich empfand die Schmerzen als sehr schlimm und war froh als es die PDA gab. Da ich von vielen gehört habe, dass sie die Schmerzen nicht so doll empfunden haben, kann ich nun auch schlecht beurteilen, wie es ohne Einleitung gewesen wäre. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich immer als nicht so schmerzempfindlich eingestuft.
Aber Wehen sind nun mal auch nicht mit Bohren beim Zahnarzt zu vergleichen ;-)

Ich glaube wie es wird, weiß man nie vorher.

Dir alles Liebe, Jule

Beitrag von schnee-weisschen 02.12.09 - 22:06 Uhr

Hey,

ich hatte in der 38. SSW eine Einleitung, und es war die Hölle. Die Geburt hat sich über zwei Tage gezogen, ich hatte unerträgliche Schmerzen (ich bin nicht schmerzempfindlich *anmerk*).

Ich denke heute, dass weder Gebärmutter noch Kind geburtsbereit waren.
Um den ET herum ist es wahrscheinlich anders, aber ich würde nie wieder einleiten lassen.

LG

sw

Beitrag von baby.2010 02.12.09 - 22:12 Uhr

ja,solls geben.
meine erste einleitung bekam ich in 41+6,es tat sih bis dahin gaaaar nix...nicht mal am MM#aerger
bei geburt war dann das FW schon dunkelgrün...die FÄ und hebi meinten dann,keinen tag länger hätte es sein dürfen:-[suuuper! (dass es vorher niemand interessiert hat)
deshalb waren die letzten 2 einleitungen dann schon 3+5 tage nach ET...
und so sehr ich diesmal auf natürliche wehen hoffe...
ich würde nach ET wieder einleiten lassen...wegen der gesundheit meines babys

alles gute:-D

Beitrag von la1973 02.12.09 - 22:12 Uhr

Ich hatte eine Einleitung und fand es schlimm, da ich sofort Wehen von Null auf Hundert bekam - also nicht erst mal alle halbe Stunde und dann in kürzeren Abständen, sondern sofort - aber der Reihe nach:
ET 29.08.09 - keine Anzeichen einer Geburt
Nach diversen CTG`s und Wehenbelastungstest dann Termin zur Einleitung am 07.09.09.
Morgens um 8.00 Uhr ins KH - erstes Gel bekommen. MuMu noch komplett zu.
Zweites Gel dann mittags gegen 15.00 Uhr - MuMu immer noch zu.
Wehen hatte ich immer noch nicht.
18.00 Uhr die Wehen erreichen mich in einer heftigen Welle im 2-Minuten-Takt ohne irgendwelche vorherigen Anzeichen.
Keinerlei Verschnaufpause
Ca. 22.30 Uhr - Blasensprung
Ca. 23.00 Uhr - PDA

endlich ein bisschen Pause

08.09.09
4.22 Uhr - unsere kleine Tochter wird mit Saugglocke geholt.

Ich weiß nicht, wie es bei einer normalen, spontanen Geburt ist - aber freiwillig würde ich nach diesem Theater nicht mehr einleiten lassen.

Habe kurz darauf eine Bekannte aufm KH-Flur getroffen - die hatte 3 Tage Einleitung und dann letztendlich doch noch KS.

Beitrag von obelix77 02.12.09 - 22:19 Uhr

Hallo!
Ich wurde am 23.10. bei SSW 38+5 wg.V. a. Gestose(hatte starke Ödeme und erhöhten Blutdruck)mittags eingeleitet.Hatte meinen Wurm am anderen Spätnachmittag gegen 17Uhr nach 18 Stunden heftigsten Wehen,Geburtsstillstand und deswegen dann leider Kaiserschnitt endlich im Arm.
Ich glaub auch,mein Körper war noch nicht bereit und es wurde erzwungen.Ich fands ganz schlimm,da ich die ganze Zeit kaum Wehenpausen hatte.
Ich denke,jeder Körper reagiert anders und ich würde auf jeden Fall eine Spontangeburt probieren!Selbst wenns nachher doch ein Kaiserschnitt wird,die Wehen sollen ja angeblich gut fürs Kind sein!?
Viel Glück!

Beitrag von kati543 03.12.09 - 01:28 Uhr

Ich hatte 2 Einleitungen bei 2 Kindern. Also jedes mal hat es beim er5sten Anlauf geklappt. Beide Einleitungen mit Tropüf und Blasenöffnung. Die Geburten waren jeweils nach knapp 2 Stunden vorbei. Die Schmerzen waren enorm...aber ich denke nicht, dass man überhaupt vergleichen kann.