Tamiflu wird nur an Risikopatienten verschrieben??Pro Contra Tamiflu??

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von juju79 03.12.09 - 20:59 Uhr

Hallo Zusammen,

ich bin schon bald am Ende meiner Kräfte.
Schon lange sind wir nicht mehr gesund. Der Husten ist schon lange bei uns Zuhause und ein Magen Darm Infekt am Abklingen.
Nun waren meine Kinder gestern bei Oma und 2 Std nachdem wir zuhause waren rief meine Mutter an, dass sie höchstwahrscheinlich SG hat. Kein Test, aber alles spricht dafür. Sie bekommt Tamiflu.
Jetzt war ich heute eh bei meinem Hausarzt und dieser meinte, dass ich oder die Kinder wenn wir SG bekomme eh keines verschrieben bekommen.
Das es nur Risikopatienten verschrieben wird?!?

Habt ihr genommen als ihr SG hattet?
Wie ist es bei Kindern?
Er meinte, das Tamiflu bedeutet eh nur das die Krankheit einen Tag weniger andauerd, aber genauso stark und viele Nebenwirkungen hat. Also eh nicht gut?
Was ist Pro und Contra?


Ich danke euch, liebe Grüße Julia

Beitrag von rosali25 03.12.09 - 21:02 Uhr

Ich habe gehört, dass es nur etwas bringt, wenn man es direkt in den ersten Stunden nimmt. Und dass es nicht für Kinder geeignet ist.

Gruß Lena

Beitrag von totoloto 03.12.09 - 21:09 Uhr

Der Fakt ist, es ist bewiesen, dass es den Leuten deutlich bsser geht, wenn (und das ist die Bedingung) das Ding innerhalb von 48 stunden nach Ausbruch genommen wird.

Was die pro Contras..du könntest mit einem Beipackzettel anfangen...

Ich kann nur berichten, dass es in der Familie (Verwandten) den Leuten, die es genommen haben, ncih so gut ging (es mag ja Zufall sein ).

und mit dem Thema Risikopatient...ist ein Unsinn..sie haben es damals genommen, owbhl sie sogar keine Sg hatten..reine vorsorge (zwei hatten es und zwei nicht)...

Es kommt derzeit aber zu Englieferpässen und aus dem Grund schränkt man es höchstweahrschienlich ein...Ich versuche nach bischen Infos zu schauen und melde mich mal..Toto

Beitrag von totoloto 03.12.09 - 21:18 Uhr

noch was...ich empfehle normalerweise die Wikipedia nicht, die Quellen,die da angegeben sind, sind aber seriös s8weit ich beurteilen kann ..haha..)...es wurde sich lohnen als Ausganspunkt durchzuelesen..
http://de.wikipedia.org/wiki/Oseltamivir

dann beipackzettel:
auf der Seite von ww.emea.com

Du bekommst hoffentlich bessee Infos, alles Gute Toto

Beitrag von windsbraut69 03.12.09 - 21:30 Uhr

Klar, Entlieferpässe und Tamiflu nimmt man einfach so vorbeugend.....

Beitrag von totoloto 03.12.09 - 21:36 Uhr

Ja, sie haben es damals vorbeugend bekommen. Es ist damals ganz zum Afnang der Grippe passiert, wo Menschen noch getestet wurden auch wenn sie keine Risiko-Patienten waren.

Noch was sinnvolles zum mitteilen, soll ich ihre Telefonnumer aufschreiben ? Ne ,oder ?

Welche Intention steckt dahinter, mich interessant zu machen eher nicht doer ?



Beitrag von rosali25 03.12.09 - 21:37 Uhr

Na? Neues Opfer gefunden?

Beitrag von totoloto 03.12.09 - 21:42 Uhr

??? Ich antworte auf,,an mich zittierte Anwort´´ dazu muss man noch winsbraut kennen :-p
ich kann vesrtehen, dass du dich angegriffen oder sonst was fühlst..Wenn man deine Beiträge kennt, hast du danach ,,gerufen´´...

(Ich entschudligem ich natürlich bei der Ausgansposterin, dass dieser Trhead nicht Ihre Richtung läuft)

Solltest du weiteren Kommunikaitonsbedarf haben, bitte (wenn es geht)...bei dem Thema, bei dem wir waren...unparteiische Menschen könne sowas nicht nachvollziehen..

Danke (meinerseits war soweiso Schluss)...
Toto

Beitrag von nicola_noah 03.12.09 - 22:10 Uhr

Tamiflu soll man Innerhalb der Ersten 12 - 24 Stunden nach "Ausbruch" der Erkrankung nehmen.
Tamiflu ist kein Heilmittel bei der Schweinegrippe sondern die Symptomatik wird einfach nur verkürzt.
Haben tut man es wenn dann so oder so.

LG

Nicola

Beitrag von totoloto 03.12.09 - 22:46 Uhr

ich bedanke mich für die zeitliche Korrektur...heute ist nicht mein Tag...die auseinandersetzung mit der anderen Userin hinterließ Spuren...

ne heilmittel nicht...ich begreife sowieso nicht, wie man es verschreiben konnte.. aber gut ist passiert..dies wäre glaube ich heute unmöglich..

Beitrag von palpitante 04.12.09 - 09:56 Uhr

Ich hab erst gestern eine sehr interessante Mail zum Thema SG bekommen (etwas reißerisch muss ich zugeben, aber dennoch wert mal drüber nachzudenken) und da steht unter anderem auch folgendes drin :

"Warum wird Tamiflu als antiviral wirksam angepriesen, während bei sämtlichen Kampagnen mit Tamiflu sich der Wirkstoff als katastrophal unwirksam enthüllt hat? Außerdem verursacht Tamiflu zahlreiche psychologische und neuronale Störungen, bis zur Auslösung von häufigen Selbstmorden bei jenen, die es eingenommen haben!"

Ich hab das jetzt nicht selbst nachgeprüft, aber das mach ich bei den Nachrichtenmeldungen auch nicht unbedingt...
LG

Beitrag von milchkuh112 05.12.09 - 09:33 Uhr

Blödsinn,
meine Tochter hatte letztes Jahr die saisonale Grippe,und zwar heftigste Symptome...sie bekam nach 12 Stunden Tamiflu,und die ganze Krankheit dauerte genau 3 Tage.Danach war sie wieder TOP FIT. Sie hatte keinerlei Nebenwirkungen...

Mit Tamiflu wird das ausbreiten der Viren gestoppt.weil sich Neuroamidasehemmer daran hängen.

Beitrag von palpitante 05.12.09 - 12:38 Uhr

hab dann doch nochmal "nachgeforscht"...

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/tamiflu-ist-gefaehrlicher-als-gedacht-254079/

http://www.guardian.co.uk/society/2009/jul/31/tamiflu-side-effects-children


...heißt ja nicht dass das alle betrifft nicht wahr...