Gibt es sie wirklich - die dauergrinsende Hochglanzprospekt-Mami?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 11:51 Uhr

Ich hab da mal ne Frage.

Für mich persönlich ist diese Unterteilung in Übermutter und Rabenmutter viel zu schwarz/weiß (und ich weiß auch, dass eine Rabenmutter eigentlich eine gute Mutter ist), aber ich denke, Ihr wisst schon wer gemeint ist. Spontan fallen mir ein paar Namen ein, von denen man immer wieder Sprüche liest wie "Wo ist denn das Problem?", "Das ist doch ganz normal!", "Was für ein Theater!" und die nur deswegen, weil ein Alltagsproblem zu einem kleineren Familien-Drama geführt hat gleich eine Erziehungsberatung anraten. Schaut einfach mal die nächsten 10 Postings unter diesem hier durch, da findet Ihr viele dieser Sprüche.

Ich frage mich wirklich, ob hier alles so gold ist, was glänzt. Sind die sog. Übermütter eigentlich wirklich IMMER so gelassen, ruhig und pädgigisch wertvoll wie es scheint? Oder geratet auch Ihr mal in Situationen, wo Ihr einfach Mensch seid? Übermüdet, traurig, gestresst, hungrig oder was auch immer... wo Ihr eben einfach mal ganz unpädagisch rummeckert, inkonsequent seid oder irgendeine dumme Sache macht, die Ihr hinterher bereut? Ist bei Euch immer der Fernseher aus, bleiben die Süßigkeiten im Regal, esst Ihr nur Bio-Gemüse, natürlich selbst gekocht und tragt, familienbettet und stillt Ihr immer mit so viel Liebe und Hingabe wie es den Anschein macht. Oder schleicht sich da vielleicht doch irgendwann mal der Gedanke ein: "Scheiße, ich habe auf den ganzen Blödsinn keinen Bock mehr. Wo ist mein altes Leben?" (Nicht, dass ich das denke, aber so sinngemäß. Im Übrigen gehöre ich auch zu der tragenden, stillenden und familienbettenden Sorte, nur vielleicht nicht ganz so militant. Also bitte nicht darauf rumreiten.)

Und seid Ihr wirklich der Ansicht, dass die ein oder andere Dummheit gleich ein Trauma auslöst, die Bindung zerstört und aus dem Kind einen Fall für den Psychiater macht? So klingt das hier nämlich manchmal. Ihr seid oft so kein bißchen verständnisvoll, überhaupt nicht diplomatisch, fast schon dogmatisch und wenig tolerant, obwohl Ihr Euch für genau das haltet.

Ich meine... ehrlich, ich finde es toll, wenn Euch der pädagogisch korrekte Umgang mit Euren Kindern immer gelingt. Bewundernswert. Ich frage mich nur, wo Ihr im realen Leben alle seid. Urbia ist ja nun kein kleines Forum und wird von vielen verschiedenen Menschen bevölkert. Auch die geschilderten Fälle, Sorgen und Probleme bzw. Problemchen begegnen mir immer wieder im Alltag... meinem eigenen und dem im Bekanntenkreis (der nicht gerade klein ist). Auch komische Bekloppte, die sog. Rabenmütter, treffe ich annähernd so häufig wie hier. Nur die sog. Übermütter fallen mir verhältnismäßig selten auf. Zumindest statistisch gesehen sehr viel seltener als es hier den Eindruck macht. Find ich schon komisch.

Wen ich am häufigsten treffe, sind freundliche Mamas, die ihr Bestes geben mit ganz normalen kleinen Kindern, die aber ihre Eltern von Zeit zu Zeit mal aus der Fassung bringen. Und schön reihum tickt mal das eine Kind aus und mal das andere, wir klagen unser "Leid" und stellen fest, dass sich die Dinge immer irgendwo wiederholen. Schlafsorgen hier, Essprobleme dort, alles ganz normal. Sogar pädagogisches Fachpersonal beichtet mir manchmal die ein oder andere Dummheit, so hat z. B. eine ansonsten recht gelassen wirkende Mama, von Beruf Erzieherin, mir neulich erzählt, dass sie ihren Sohn angeschipft hat, weil er sich nicht anziehen wollte.

Bei Euch Übermüttern hat man aber den Eindruck, das "normale" Dinge Euch überhaupt nicht schocken und Ihr niemals Anlass habt über sowas zu sprechen, weil es einfach so normal ist. Versteht Ihr was ich meine?

Überhaupt... normal? Was heißt das schon? Meine Oma hat Brustkrebs. Statistisch gesehen ist das normal in ihrem Alter, zumindest eine häufige Erkrankung. Geschockt hat sie das trotzdem und reden möchte sie auch darüber. Ist das denn nicht genauso normal?

Worauf ich hinaus will: Warum vermittelt Ihr immer den Eindruck, so fehlerlos zu sein, so tadellos zu funktionieren, nicht nur Perfektion anzustreben, sondern sie schon seit Ewigkeiten erreicht zu haben. Und woher nehmt Ihr diese Fähigkeit? Gibt es irgendeine Schule, die ich nicht kenne? Eine Art Elternführerschein? Wo muss ich mich anmelden? Ich mache das nämlich alles zum ersten Mal und stoße wie nie zuvor an meine Grenzen. Und eigentlich finde ich genau das super am Kinderhaben: Man muss sich mit Dingen auseinandersetzen, von denen man gar nicht geahnt hat, dass es sie gibt. Ich habe meine Tochter total lieb und habe gewisse Ideale. Natürlich soll sie der perfekte Übermensch werden und ein Friede-Freude-Eierkuchen-Leben führen können, ist ja klar. Aber gibt es dann denn nicht nur im Märchenbuch?

Ich glaube auch nicht daran, dass ich allein Einfluss darauf nehmen kann. Vielleicht in den ersten Jahren. Dann aber werden andere Menschen meine Tochter erziehen: Lehrer, Freunde, der Chef, der Partner und nicht zuletzt ihre eigenen Kinder ;-) Und all das wird dann in der Gesamtheit einen bestimmten Typ von Menschen aus ihr machen. Auch der Charakter spielt sicher eine Rolle. Man weiß es nicht. Jedenfalls glaube ich nicht daran, dass das vorübergehende "Aus-der-Fassung-Geraten" bei einem Mayonaise-Streit am Mittagstisch unbedingt einen Erziehungsberater vom Jungendamt erforderlich macht. Immerhin gibt es in dem Haushalt eine Mutter, die Würstchen macht und Mayonaise bereitstellt, weil das Kind die so gerne isst. Ist doch auch was. Haben viele viele Kinder nicht, weder eine Mutter, die sich kümmert, noch Würstchen oder Mayo. Und trotzdem wird aus dem ein oder anderen dieser Kinder ein glücklicher Mensch.

Sorry, musste Euch mal zuschwafeln.

Beitrag von sooderso 04.12.09 - 12:01 Uhr

Du spricht ja die "Übermütter" persönlich an, welche sind das? Wo kann ich die Ansichten dieser "Übermütter" nachlesen?, damit ich mir selbst ein Bild darüber machen kann!

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:11 Uhr

Ich nenne keine Namen. Fühlst Du dich irgendwie angesprochen? Dann meine ich auch dich.

Ich sagte ja auch: Schau in die nächsten 10 Postings unter meinem, da findest Du einige der genannten Zitate oder auch gerne mal wieder im Schlafforum.

Beitrag von sooderso 04.12.09 - 12:19 Uhr

Nö, ich fühle mich nicht angegriffen, ich bin in einigen Dingen warscheinlich eine "Übermutter" und in einigen Dingen warscheinlich eine "Rabenmutter", der Durchschnitt ergibt eine normale Mutter, wie alle Mütter die ich persönlich kenne!

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:28 Uhr

"der Durchschnitt ergibt eine normale Mutter, wie alle Mütter die ich persönlich kenne!"

Ja und genau das meine ich. Im realen Leben sind die alle ganz normal und hier gibt es solche extremen... ja eben Hochglanzmamas...

Beitrag von kja1985 04.12.09 - 12:29 Uhr

Ich würde eher sagen im realen Leben sind die meisten Menschen ziemlich unnormal... Irgendwie hat doch jeder einen Schatten, ich nehme mich da nicht aus.

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:39 Uhr

"Irgendwie hat doch jeder einen Schatten, ich nehme mich da nicht aus."

Nach einer von mir und einer Freundin aufgestellten Statistik haben 85% der Menschen einen am Helm. Folglich sind diese 85% aber die Normalität. Und folglich ist es unnormal, wenn man keinen am Helm hat. Selbstverständlich haben meine Freundin und ich uns zur Kategorie "völlig unnormal" hinzu gezählt, also zu den 15%. Ja, wir waren jung.

Beitrag von kja1985 04.12.09 - 12:44 Uhr

#rofl

Ich kenne keinen von den 15 Prozent #schein

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:57 Uhr

Ich auch nicht mehr seit ich die 30 überschritten habe.

"Wenn ich mal groß bin, dann will ich auch Spießer werden."

Beitrag von sooderso 04.12.09 - 12:35 Uhr

Ja und genau das meine ich. Im realen Leben sind die alle ganz normal und hier gibt es solche extremen... ja eben Hochglanzmamas...


Wegen ein paar Sprüchen sind es gleich "Hochglanzmamas"? Finde ich nicht!

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:40 Uhr

Musst Du ja auch nicht finden. War ja auch mein geistiger Erguss. Schreib doch deinen eigenen ;-)

Beitrag von kja1985 04.12.09 - 12:21 Uhr

Ich habe hier bei Urbia sicher manchmal den Ruf der Möchtegernübermutter, drum antworte ich dir mal.

Ich bin mit Sicherheit keine dauergrinsende Hochglanzprospektmama, aber ich häng mich auch nicht an jeder Kleinigkeit auf und mach ein Familiendrama daraus.

Meine Grenzen sind meistens sehr weit, je nach persönlicher Verfassung werden sie auch mal enger. In der Regel tun sich meine Kinder allerdings schwer mich aus der Ruhe zu bringen.
Friede-Freude-Eierkuchen ist hier aber trotzdem nicht, weil meine Kinder aufgrund meiner Toleranz natürlich auch dementsprechend wild und laut sind und dann auch mal über meine Grenzen toben und ich sie zurückbeissen muss ;-)

Vielleicht liegts auch am Alter, mir ist es einfach zu blöde mich aufzuregen weil die Kinder den Wäschekorb kaputt machen weil sie "der Boden ist voll Wasser" spielen und der Wäschekorb einer der Steine ist über die man springen kann. Ich kann mich auch nicht aufregen, wenn sie die Wände mal anmalen oder Cornflakes verschütten bei dem Versuch sie sich selbst herzurichten. Wenn mein Sohn an einem Regentag bei jedem Gassigang in die Pfütze fällt - meine Güte, dann zieh ich ihn halt paar Mal mehr um. Das sind keine Dinge, die mich ins Schwitzen bringen. Was nicht heisst, dass es keine Dinge gibt die das tun ;-)

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:37 Uhr

Aber gibt es nicht auch Tage, wo deine Toleranzgrenze schwankt? Wo es dich dann eben doch stört, wenn der Boden voller Wasser ist, weil Du übermüdet bist und gerade gewischt hast? Ich sage ja nicht, dass man dann jedes Mal total austickt, asozial rumbrüllt usw. Aber entfleucht dir dann nicht manchmal ein kleines "Oh Mann! Muss das jetzt echt sein?"

Keine Ahnung wie alt Du bist. 1001 Jahre? Ich denke, das überschreitet meine Lebenserwartung. Ich bin jedenfalls 34 und auch kein Küken mehr. Und in der Regel gelingt es mir auch, gelassen auf die Dinge zu reagieren. Wobei das, was Du genannt hast (Dinge kaputt machen und Wände bemalen) mich schon sauer macht. Kost ja Geld der Mist. Die Cornflakes-Sache ist dagegen kein Problem. Dat kann man ja aufwischen.

Hm... ja, ich würde sagen, Du bist eine dieser Übermütter.

Beitrag von kja1985 04.12.09 - 12:43 Uhr

Ich bin eher jung als alt ;-) Und ich behaupte mal dass mir die der typische Mütterspiess fehlt #schein Ich finde viele Dinge einfach belanglos und obwohl meine Kinder nicht so dressiert werden wie andere fallen sie nicht unangenehm auf. Im Gegenteil werde ich oft für die "gute Erziehung" gelobt, wobei die wirklich geringfügig aussieht, ich glaube das meiste lernen die Kinder durch Vorbild und das scheint ganz okay zu sein.

Dinge vorsätzlich kaputt machen finde ich auch nicht in Ordnung. Aber es macht mich eher traurig als wütend. Wenn sie die Wände anmalen ist mir das egal, ich hab genügend Farbe im Keller um das auszubessern ;-)

Klar gibt es "harte" Tage, da bin ich auch mal schneller genervt wenn sie wieder arg auf den Putz hauen. Aber ich erkenne auch, dass das ein Problem ist das von meinem momentanen Zustand verursacht oder verstärkt wird und nicht primär mit den Kindern zusammenhängt.

Ich bin sicher keine Übermutter, ich bin genauso unperfekt wie alle anderen Menschen.

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:54 Uhr

"Aber ich erkenne auch, dass das ein Problem ist das von meinem momentanen Zustand verursacht oder verstärkt wird und nicht primär mit den Kindern zusammenhängt."

Ja, aber kannst Du das in genau dem gleichen Moment auch so reflektieren oder meckerst Du erstmal und reflektierst dann hinterher?

Das meine ich nämlich: Da wird ein Problem geschildert, was die Mutter kurzfristig aus der Fassung geraten ließ, sodass sie sogar weinen musste. Dann kommen Leute wie Du und tun so als sei dieses Problem eine Lapalie und ja überhaupt nicht Schuld der Kinder usw. Na ja logisch ist das so, aber für die Mutter war das Problem da, sie hat geweint und das sicher nicht zum Spaß. Muss man da immer gleich so verbissen sein?

Ist jetzt alles sehr pauschal. Ich kann dich ja beim nächsten Mal darauf hinweisen, wenn ich mal wieder sowas sehe. Dann weißt Du was ich meine.

Beitrag von kja1985 04.12.09 - 12:57 Uhr

Das ist schon sehr sehr pauschal. Ich glaube in betreffendem Beispiel hab ich dich Mutter nicht kritisiert sondern lediglich geschildert wie ich wahrscheinlich reagiert hätte ohne Anspruch auf Korrektheit meiner Reaktion zu erheben.

Ich glaube manche Eltern steigern sich einfach zu sehr rein.

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 13:01 Uhr

Ich meinte auch nicht die Mayo und die Würste, sondern halt so ganz allgemein und pauschal.

"Ich glaube manche Eltern steigern sich einfach zu sehr rein."

Ja geht mir auch oft so. Ich denke zu viel nach, das ist mein Problem. Ich will immer instinktiv handeln, weil ich denke, dass man das tun sollte. Dann würde ich aber vermutlich instinktiv meckern, wenn jemand meine Wände bemalt. Also gehe ich raus, denke nach und reagiere dann. In dem Moment habe ich aber schon nicht mehr instinktiv gehandelt. Und dann überlege ich, ob es richtig war wie ich gehandelt habe. Ich möchte alles richtig machen, scheitere aber daran und weiß auch, dass man nicht alles richtig machen kann. Zum Verzweifeln manchmal. Aber das ist ein Teil von mir, also normal. Wieder normal. Bescheuertes Wort.

Beitrag von dominiksmami 04.12.09 - 12:35 Uhr

Huhu,

ich bin ja hier wohl die bekennenste Übermutter *grins*, aber...das beinhaltet nicht das ich nicht auch mal schlechte Laune habe, Kopfweh ( ich bin Migränepatientin und das seit 20 Jahren) oder ähnliches habe was dazu führt das ich mal mecker wo es nicht angebracht ist.

Zu behaupten das würde einem NIE passieren, fände ich völlig vermessen und wenig selbstkritisch.

Was mir aber nicht passiert ist....es soweit kommen zulassen das aus meiner eigenen Unzulänglichkeit ein Familiendrama wird.
Schliesslich merke ich doch selber, wann ich ungerecht schimpfe oder zu wenig Geduld habe. Dann nehme ich mich eben zusammen oder frage um Hilfe ( oft hilft es wunder ein quengeliges Kind an einem Migränetag, einfach mal 1 Stunde bei guten Freunden oder der Oma unterzubringen).

Den Mayostreit dort unten empfinde ich selber als harmlos und jepp...da kann man als Mutter schonmal kurzfristig ratlos sein, so spontan wüßte ich nämlich auch nicht was ich tun würde, da ich in so einer Situation noch nie war.

Also wie gesagt, sicher halten mich viele für eine Übermutti aufgrund meiner Einstellung, aber ich bin dennoch Mensch.

Was ich allerdings nichts akzeptieren kann sind Eltern die schreien, unmöglich strafen ( Brachialstrafen die nix mit dem Thema zu tun haben etc.), schlagen ( und dann auch noch ihr Handeln als "Klappsen" verniedlichen, da könnt ich kotzen) oder zu so primitiven Mitteln greifen müssen wie erpressen und drohen weil sie sich sonst nicht durchsetzen können.
Das geht mir einfach vollkommen gegen den Strich und da werde ich auch jederzeit meine Meinung zu vertreten, mal mehr...mal weniger diplomatisch, weil ich eben auch nur Mensch bin und nicht immer den angemessenen Ton finde wenn ich aufgebracht bin.

Ebenso weiß hier wohl jeder wie ich dazu stehe Kinder zu früh in die, hier oftmals, so hochgelobte Selbstständigkeit zu zwingen...auch da werde ich kein Blatt vor den Mund nehmen, auch nicht der Diplomatie zu Liebe.

Perfektionist war ich noch nie...Fehler machen das Leben "bunt und lustig" und uns zu den Menschen die wir nunmal sind.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:49 Uhr

Ich kann bei gewissen Themen auch nicht mehr diplomatisch sein, z. B. "klappsen". Das geht dann einfach zu weit. Und auch ich vertrete meine Meinung und finde das auch wichtig.

"Perfektionist war ich noch nie...Fehler machen das Leben "bunt und lustig" und uns zu den Menschen die wir nunmal sind. "

Genau diesen Satz empfinde ich absolut genauso.

Kurz gesagt: Dein Name ist mir beim Verfassen des Textes nicht in den Sinn gekommen, ich weiß nicht, ob wir uns schon mal in den Haaren hatten. Auf jeden Fall entspricht deine Meinung weitgehend meiner eigenen.

Ich finde es auch gerade ganz gut, dass hier jeder mal Stellung nehmen kann. Vielleicht kommen manche Postings einfach etwas krass rüber.

Beitrag von kruemlschen 04.12.09 - 12:49 Uhr

Hallo,

*meld* hier bin ich.

Da gibt es aber keine Schule für, das ist angeboren.

#cool

Gruß Krüml
die nachher noch zum Fotografen muss, soll ja schließlich nicht immer das gleiche Foto auf den Prospekten sein #freu

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 12:55 Uhr

"die nachher noch zum Fotografen muss, soll ja schließlich nicht immer das gleiche Foto auf den Prospekten sein"

Mit Weihnachtsstrapsen, Corsage und String? ;-)

Beitrag von kruemlschen 04.12.09 - 12:56 Uhr

pssst, sag das doch nicht so laut. Ist mir peinlich #hicks

Beitrag von bine3002 04.12.09 - 13:02 Uhr

"Ist mir peinlich"

Hah! Ertappt, doch kein Dauergrinsen. Ihr werdet alle entlarvt.

Beitrag von kruemlschen 04.12.09 - 13:03 Uhr

#schein

Beitrag von thusnelda 04.12.09 - 13:10 Uhr

Mich wundert Dein Beitrag doch sehr, denn Du scheinst ja auch so eine Übermutter zu sein, die genau die gleichen Antworten gibt: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=2380016 Einer Mutter, die mit den Nerven am Ende ist, weil das Kind nicht schläft (und sie damit auch nicht) zu sagen "Du wolltest ein Baby, das gehört dazu" ist ja wohl nicht hilfreich, oder? Und anscheinend hat ja auch Dein Kind Schlafprobleme.

Verwunderte Grüße
Thusnelda

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