HiLFE! Einschlafterror 23 Monate!!

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:20 Uhr

Hallo zusammen,

unser Sohn bringt uns langsam aber sicher zum verzweifeln :-(
Wir wissen einfach nicht weiter, was sein Schlafverhalten angeht!
Er ist fast 23 Monate alt und Einschlafen ist eine Katastrophe... alleine einschlafen geht gar nicht mehr, liegt einer bei ihm am Bett, dauert das ganze bis zu 2 Stunden oder länger.
Wir haben wirklich schon soo viel auspobiert: Lampe an, Spieluhr an, in den Türrahmen gestellt, ja wir haben sogar schonmal weinen lassen, aber es hat alles nichts gebracht.
Nun waren wir beim Osteopath, in der Hoffnung das er uns helfen kann. Er hat dann auch etwas festgestellt, aber das Einschlafen ist immernoch eine Katastrophe.
Was können wir denn noch machen?
Das Ganze zieht sich schon mehrere Monate hin :-( und ich merke, dass ich nicht mehr kann. Er turnt einfach IMMER hier rum und wir haben keine Minute mehr für UNS.

Hat jemand einen Tip??

LG
Jasmin

Beitrag von inkibinky 04.12.09 - 20:30 Uhr

Hallo!

Wie lange geht das denn schon so? Könnte es die letzten backenzähne sein?
Schläft er dann durch, wenn er endlich eingeschlafen ist?

Ich würde noch einen Homöpathen ausprobieren, der kann Dir sicher Globuli oder Schüssler Salze empfehlen.

Habt ihr denn ein richtig festes Ritual? Ist ja auch immer wichtig. Und wie lange habt ihr ihn schreien lassen?
einmal angefangen muss man es ja leider auch richtig durchziehen. Haben wir damals mit unserem Sohn auch gemacht, hat echt geholfen, auch wenn es soooo schwer war.

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:33 Uhr

es geht jetzt schon etwa 3 MOnate so. Vorher ist er ohne Probleme alleine in seinem Bett eingeschlafen.
An einen Heilpraktiker habe ich auch schon gedacht.
Der Abend sieht eigentlich immer gleich aus, ja. Wir versuchen auch, ihn möglichst zur gleichen Zeit ins Bett zu bringen.
Puuh, wie lange haben wir ihn schreien lassen?? Es kam mir natürlich vor wie eine Ewigkeit, aber lass es mal ca. 15 Minuten gewesen sein (mit rein gehen usw). Danach konnt ich das irgendwie nicht mehr

Beitrag von inkibinky 04.12.09 - 20:42 Uhr

Wir haben ihn mehrere Abende hintereinander schreien lassen. Aber vorher würde ich abklären, ob es nicht auch was anderes sein kann. Wenn er aber wirklich gesund ist, dann hilft wohl nur Härte und Konsequenz, auch wenn es noch so schwer fällt.

Ich habe meine Kinder auch eine zeitlang immer eingeschuckelt. Also auf dem Arm hin und her gewiegt und gesungen bis sie eingeschlafen sind. Meine tochter (fast 2) wird immer noch geschuckelt...
Vielleicht geht das?

Oder habt ihr das Bett mal verstellt? Meine Tochter hat so schlecht geschlafen, da hat mir eine Bekannte Nadeln zum Austesten von Störfelder gegeben. Hat echt geklappt und es gab sage und schreibe eine Stelle an der nix war. Da steht das Bett nun.

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:51 Uhr

Ben Luca ist immer beim Stillen eingeschlafen, aber dann ist er von heute auf morgen alleine in seinem Bett eingeschlafen. Ganz ohne Theater... das war aber auch von heute auf morgen wieder vorbei.

Ich hab auch schon überlegt das Bett zu verstellen, aber er braucht ja selbst, wenn wir daneben liegen bis zu 2 stunden um einzuschlafen! Ich hab mehr das Gefühl, dass er aus irgendwelchen gründen nicht zur Ruhe kommen kann

Beitrag von knutschka 04.12.09 - 20:32 Uhr

Hallo,

uns geht es genauso. Heli ist inzwischen 26 Monate und es ist leider keine Besserung in Sicht. Es gibt zwar mal gute Tage, aber die kann ich wirklich an einer Hand abzählen...

Was ihr tun könnt? Abwarten, ruhig bleiben und euch immer wieder sagen, dass auch bessere Zeiten kommen werden.

Bei manchen hilft es, wenn man immer mal wieder kurz rausgeht, um eine kurze Sache, die die Kinder kennen zu erledigen (Pipi machen, trinken, Papa was fragen etc.). Da haben sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie lange das dauert und wissen, dass ihr danach gleich wieder da seid. Bei uns hat das leider nicht geholfen...

Mehr kann ich euch leider auch nicht raten.

LG Berna

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:34 Uhr

Hallo Berna,

das mit dem "Ich geh mal eben Pipi machen" haben wir auch schon durch, aber er brüllt los, sobald ich aufstehe :-(

Beitrag von knutschka 04.12.09 - 21:05 Uhr

Schläft er noch im Gitterbett? Bei Heli wurde es kurz besser, als wir ihr Bett umgebaut haben... Aber nun brüllt sie nicht nur, sondern kommt auch gleich hinterhergesprungen...

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 21:17 Uhr

nein, schon lange nicht meh

Beitrag von knutschka 04.12.09 - 21:33 Uhr

Na ja, da wir selbst das gleiche Problem haben, bin ich dir sicher keine große Hilfe... Aber du weißt wenigstens, dass du nicht allein bist!

LG Berna

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 21:36 Uhr

das ist ein kleiner Trost :-)

Er schläft jetzt, ABER er ist mal wieder nur im Schlafzimmer eingeschlafen

Beitrag von knutschka 04.12.09 - 22:40 Uhr

Auch das kenne ich. Wenn dich das stört, solltest du hier wirklich konsequent sein und ihm erklären, dass er ein tolles eigenes Bett hat. Sonst lernt er, dass er nur lange genug maulen muss und dann bekommt er am Ende doch seinen Willen - es verschlimmmert die Situation also, weil es ihn "ausdauernder" macht.

Ich finde es prinzipiell nicht so schlimm, wenn sie bei uns einschläft, nur dass unser Bett so hoch (70cm) ist, macht mir immer Angst, wenn ich sie dort allein zurücklasse, wenn sie eingeschlafen ist...

LG Berna

Beitrag von lisanne 04.12.09 - 20:43 Uhr

Hallo,
ist er denn abends richtig müde wenn ihr ihn hinlegen wollt? Das scheint mir nicht so, nachdem wie er sich verhaelt.
Schlaeft er tagsüber noch? Wenn ja wieviel?

Mit fast 2 Jahren kann sich durchaus das Schlafbedürfnis reduzieren. Wieviel Stunden schlaeft er insgesamt in 24 Stunden? ich würde es mal beobachten. Vielleicht braucht er weniger Schlaf als ihr euch wünscht. Probiert doch mal den Mittagsschlaf zu kürzen oder ihn abends spaeter hinzulegen etc.

LG Lisanne.

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:49 Uhr

Hallo,

ja, er ist definitiv müde! Er war schon immer kein guter Schläfer, aber JETZT ist es eben extrem.
Er schläft nicht viel. Mittags 1 Stunde und Abends, bzw. Nachts zwischen 8-10 Stunden MIT Unterbrechung, da er im Moment auch Nachts wieder wach wird und teilweise 2 Stunden wach im Bett liegt.

Beitrag von carstella 04.12.09 - 20:49 Uhr

Hallo Jasmin,

vor ein paar Monaten habe ich hier fast genau das Gleiche geschrieben. Meine Überschrift hieß auch "Einschlafterror" - und heute ist alles anders.

Wir dachten, es würde an unserer Tochter liegen, sie wäre abends zu aufgekratzt, könnte nicht zur Ruhe kommen. Wir dachten, es funktioniert einfach nicht, dass sie alleine einschläft. Und am Ende haben wir uns einfach geirrt.

Wir sind in unserer Verzweiflung zur Heilpraktikerin gegangen - in der Hoffnung wir würden irgendeitwas homöopathische oder so kriegen. Statt dessen gab es aber nur ein langes Telefonat, in dem sie uns einen bestimmten Abendablauf nahelegte. Sie meinte es sei wichtig, dass wir überzeugt und konsequent ist. Das Kind würde es dann schon annehmen.

Unser Abend beginnt um 18 Uhr mit dem Abendbrot. Dabei stelle ich ihr einen Becher mit dem Sidroga-Gute-Nacht-Tee hin (alternativ: Johanneskraut-Tee). Danach spielen wir ganz ruhig: wir schauen Bücher, malen, machen Geduldsspiele. Je nach dem wie müde sie ist, fangen wir zwischen 20 und 20.30 Uhr an sie bettfertig zu machen. Licht wird dabei gedämpft und es läuft ihre Schlaf-CD. Auf dem Wickeltisch gibt es noch eine ausgiebige Massage (Nierenbereich, Unterbauch, Füße). Dann machen wir gemeinsam ihre Sterne an (Lichterkette) und lesen im Bett noch ein oder zwei Bücher. Dann erkläre ich ihr, dass ich ins andere Zimmer gehe, aber noch da bin. Und wenn sie mucksmäuschenstill ist komme ich gleich wieder nach ihr gucken. Und dann geschah das Wunder - sie ließ mich ohne einen Ton zu sagen aus dem Zimmer (die Tür lasse ich dabei ein wenig auf, damit sie mich hört). Ich musste dann noch ein paar mal kurz rein. Und irgendwann war sie eingeschlafen - und das vom ersten Versuch an.

Manchmal ist sie nicht müde, dann spielt sie gefühlt noch ewig im Bett. Hier und da geht dann mal jemand rein und sagt ihr, sie soll sich jetzt nocheinmal hinlegen. Aber mich stört das nicht, wenn sie im Bett spielt. Sie jammert ja nicht und ich kann schon mal in Ruhe Hausarbeit machen. Wenn sie müde ist, schläft sie sofort ein. Meistens ist es ein Zwischending und ich muss noch ca. 2 oder 3 mal rein und noch nen Kussi geben. Aber alles ohne Geschrei, ohne Gemecker und ohne gereizte Nerven.

Für mich war der Knackpunkt, dass ich meiner Tochter zugetraut habe, dass sie mich vertsteht. Sie hat einfach verstanden, dass ich da bin, dass ich gucken komme und dass sie natürlich auch im Bett spielen darf wenn sie nicht müde ist. Mittlerweile sagt sie selbst "Mama gleich gucken, Lara pssst". Sie hat diesen neuen Abendablauf super angenommen. Ich weiß jetzt, dass ich mir selber im Weg stand, weil ich mir sicher war, sie schläft eh nicht alleine ein, sie lässt mich eh nicht aus dem Zimmer. Dabei konnte sie ja nichts dafür, wir haben ja nie ernsthaft etwas anderes ausprobiert. Der abendliche Terror war ja das einzige, was sie kannte. Das war der Ablauf, den wir ihr - unfreiwillig - beigebracht haben.

vielleicht sind hier auch ein paar Tips dabei. Ich denke, man kann das Ritual natürlich variieren, wichtig ist, dass man konsequent ist und dem Kind überzeugt vorlebt, dass das ab jetzt der neue Abendablauf ist.

viel Glück und Kraft und Mut
carstella

ps: wir haben dabei auch festgestellt, dass Lara tatsächlich nicht vor 21 Uhr müde wird. Das war auch noch so eine Sache. Wir haben nämlich vorher immer probiert, sie deutlich früher ins Bett zu bringen

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 20:57 Uhr

Hallo,

danke für deine lange Antwort :-)

Ich habe auch schon darüber nachgedacht mit ihm zum Heilpraktiker zu gehen, bzw. einen zu kontaktieren.
Ich würde mir wünschen, dass es bei uns auch so einfach ist wie bei euch!
Wir haben wirklich schon so viel ausprobiert, aber es muss ja auch einen Grund geben WARUM er plötzlich nicht mehr alleine einschläft und vor allem, warum es so lange dauert, bis er endlich schläft. :-(

Ich weiß, dass meine Nerven das nicht mehr lange mitmachen... ich kann einfach nicht mehr. Ich liebe mein Kind über alles, aber er geistert den ganzen Tag um mich herum und ich hätte so gerne mal 5 Minuten nur für MICH, aber das ist nichts möglich!

Ich denke ich werde am Montag wirklich mal einen HP konatktiern!!

Danke!

Beitrag von carstella 04.12.09 - 21:06 Uhr

Ich hätte bei uns auch nie gedacht, dass es am Ende so unkompliziert gehen wird. Wir hatten das Problem viele, viele Monate.

Lara ist seit sie 4 Monate alt war immer alleine eingeschlafen. Mit 10 Monaten fings sie phasenweise an, nicht mehr einschlafen zu wollen. Das ging so zwei WOchen, dann war wieder gut. Wir dachte, wenn es eh nur Phasen sind, müssen wir nix unternehmen. Nur wurden die Phasen immer länger und die letzt Begann im Frühjahr und wollte nicht enden.

Wir haben auch so viel ausprobiert. Aber es war halt wirklich nur ein rumprobieren. Wir waren selbst nicht überzeugt davon und haben es ein paar Tage so, dann mal ein paar Tage wieder anders und dann wieder ganz anders probiert. Aber ich glaube sie hat gemerkt, dass es nur ein Rumprobieren war. Damit wusste sie ja auch nicht woran sie ist. Mir hat es sehr geholfen, dass jemand von außen mal alles objektiv bewertet hat. Ich war davon überzeugt, dass es funktioniert und konnte das gut auf die Kleine übertragen. Und alles ohne Geschrei - das hätte ich nämlich nicht mitmachen können!

Für den Fall, dass es so nicht funktioniert hätte, hatte die HP im zweiten Schritt ein paar Kräuter und im dritten Schritt homöopathische Bachblüten herausgesucht. Die haben wir zum Glück nicht gebraucht.

Nur Mut - ich glaube unser Einschlafterrot war schon sehr extrem (mind. 1 h - meistens aber bis 3 h - mit vielen vielen Tränen und wir am Rande des Nervenzusammenbruchs). Und nun ist alles anders.

Das wird schon!!!

Beitrag von nic-mz 04.12.09 - 21:24 Uhr

Hallo Jasmin,

ich möchte mich Carstella absolut anschließen. Es ist mit Sicherheit die Konsequenz und der Wille der Eltern, der Berge versetzt.

Bei uns war es so, dass Leon beim Stillen eingeschlafen ist, später im Beistellbett lag und alle 2 - 3 Stunden wach wurde. Nach einem Jahr war ich am Ende und musste auch wieder arbeiten.

Da habe ich mir das hier oft verhasste Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" gekauft und habe es erst einmal mehrfach von vorne nach Hinten und zurück gelesen. Habe mich also auf den Tag x vorbereitet, als ich ihn in sein eigenes Zimmer "verfrachtete".
Milchflasche geben, Zähne putzen, ein Buch lesen etc. und dann ins Bett. Er hat bei diesem einen Mal geweint und danach nicht mehr. Er wurde sogar gleich in dieser Nacht nur 1 x wach!!! So als ob er endlich froh war, alleine und in Ruhe schlafen zu können!!! Das Buch habe ich praktisch nicht gebraucht, es hat nur mir die nötige Kraft und Richtung geben, mehr nicht.

Ich kann Dir sagen! Ich war dermassen verwirrt, als das auch im Buch angekündigte Gebrüll ausblieb.

Weißt Du, ich glaube mittlerweile, dass auch bei uns verschiedene Faktoren eine Rolle gespielt haben:

1. Ich war am Ende mit meinen Nerven
2. Habe ich mich innerlich gestärkt und wusste was ich wollte
3. Haben wir unser Kind in der Nacht wach gemacht und nicht umgekehrt

Heute gibt es gute Tage wie auch schlechtere Tage, auch schläft er meist nicht durch. Aber ich gehe ja auch gerne 1 - 2 Mal in der Nacht rüber und guck nach ihm.

Ich drück Dir die Daumen, dass auch Ihr einen Weg findet. Den gibt es bestimmt auch für Euch.

Lg nic

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 21:30 Uhr

Hallo Nic,

danke!
Ja, es muss einen Weg für uns geben. Nur WELCHEN haben wir bisher nicht herausgefunden, leider!

Beitrag von nic-mz 04.12.09 - 21:43 Uhr

Konsequenz ist bestimmt der Anfang.

Überlegt Euch, wie Ihr es machen wollt und zieht es einfach durch.

Z.B. habe ich den Anfang an einem Abend gemacht, an dem mein Mann nicht da war, weil er es nicht hätte durchziehen können.

Euer Kind merkt einfach, dass Ihr verunsichert/überfordert seid und das spiegelt sich in seinem Verhalten.

Du kannst es aussitzen oder anfangen, Dein Kind liebevoll aber absolut konsequent hinzulegen.

Ich könnte mir es ungefähr so vorstellen:

19 h Abendbrot.
Zähneputzen
umziehen - vielleicht eine Massage / Baden / waschen
20 h ins Kinderzimmer
gedämpftes Licht
leise Musik - ruhige Musik dazu singen
ein Buch lesen etc.
alles ganz ruhig
und dann ins Bett
konsequent erklären, dass er jetzt schlafen wird, Mama und Papa ihn lieb haben aber jetzt das Zimmer verlassen werden. Kurz und knapp (aber lieb) erklären, dass ihr nebenan seid, er keine Angst haben bräuchte usw.

UND: Es durchziehen. Wenn er weint, kurz weinen lassen, überlegt Euch vorher, wie lange Ihr es durchziehen könnt. Auf keinen Fall das Gefühl vermitteln, dass er sich allein gelassen fühlt. 2 Minuten können für ein kleines Kind sehr sehr lange sein (und für Euch auch). Es macht aber nur Sinn, wenn Ihr es durchhaltet. Sonst merkt er gleich wieder die Unsicherheit etc.
Nach 2 Min also wieder reingehen und das gleiche sagen, er soll schlafen, ihr seid nebenan, habt ihn lieb - und rausgehen.

Das gleiche in der nächsten Nacht und ggf. auch in der nächsten Nacht.


LG und viel Erfolg

Beitrag von knuffel84 04.12.09 - 21:44 Uhr

Danke!
wir werden versuchen das mal in die Tat umzusetzen