Wollen auswandern, Soll 14 Jährige Tochter mit?

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von darkangel70 06.12.09 - 16:50 Uhr

Hi die Damen..

ich lebe mit meiner Tochter im Ausland, auch ihr leiblicher Vater lebt dort. Wir sind aber schon seit sie 3 war getrennt. Er ist erst seit kurzem hier her ausgewandert. Nun will ich mit meinem Mann wieder nach Deutschland.

Uns stellt sich jetzt die Frage ob meine Tochter mit soll oder nicht. Klar soll sie selbst entscheiden aber ich denke an die Schule, ob sie die lieber hier erst fertig machen soll oder ob man das außen vor lassen soll. In Deutschland würde sie vielleicht zurückgestuft, das kann man im Vorfeld nicht wissen und dann bekommt sie vielleicht Schwierigkeiten mit dem Stoff u.s.w.

Ich würde gern wissen wir ihr das entscheiden würdet? Ihr Vater meint auch, sie soll lieber ihre Schule hier fertig machen und könnte ja danach zu mir kommen, wenn sie in Deutschland leben will.

Aber ich sage, sie kann auch in Deutschland die Schule fertig machen und schaffen, ist halt ne Lernfrage.

Sie würde gern mit mir mitkommen aber ich weiß nicht so recht ob man ihr die Entscheidung, was die Schule angeht, abnehmen soll.

Was meint ihr?

Beitrag von manavgat 06.12.09 - 17:04 Uhr

Ich arbeite mit Kindern mit Lernproblemen (Nachhilfeinstitut) und kann Dir das aus schulischer Sicht beantworten.

Nein.

Warum? Weil deutsche Schulen keine Rücksicht nehmen auf Migrantenkinder sowie auf die Kinder von Cosmopoliten, d. h. auch Kinder deren Eltern sehr mobil im Ausland unterwegs sind, bekommen Schwierigkeiten. Für die Eltern wird es dann teuer, weil man dann meist sehr viel an Zusatzuntericht braucht. Für die Kinder ist es megastressig, noch dazu im Alter von 14! Pubertät, Selbstfindung und dann noch der Schulstress.

Spar es ihr. Wenn's beim Papa schön ist, dann lass sie dort.

Gruß

Manavgat

Beitrag von buntstift 06.12.09 - 17:08 Uhr

Ich würde als Mutter solange dort bleiben bis mein Kind die Schule stressfrei geschafft hat. Ist es denn nicht möglich dass ihr noch da bleibt?
Ich denke nicht dass ich mein Kind einfach im Ausland lassen würde und allein wegziehe.

Aber wenn es ihr beim Papa gut geht, lass sie selbst entscheiden wenn ihr gehen wollt.

Beitrag von darkangel70 06.12.09 - 17:13 Uhr

Sie will ja lieber mit mir mit. Wir haben ja vorher auch in Deutschland gelebt und sie ging bis zur zweiten Klasse in Deutschland zur Schule..

Sie will mit mir mit, sie fühlt sich bei mir wohler, sagt sie. Ich sage aber, bei ihrem Vater hat sie es genauso gut wie bei mir, keine Frage. Aber wie gesagt wegen der Schule, denke auch es wäre besser wenn sie das hier fertig macht.

Aber so lange können wir nicht bleiben, es sind ja noch glaube 3 Jahre die sie hier zur Schule geht, Berufsausbildung inbegriffen! Danach könnte sie zu mir nachkommen, habe ich ihr auch gesagt.

Beitrag von buntstift 07.12.09 - 08:37 Uhr

Hört sich irgendwie so an als würdest Du lieber ohne sie gehen.

Wenn sie mit Dir will, dann nimm sie mit, warum sollte sie denn da bleiben wenn sie bei ihrer Mama sein möchte?

Beitrag von darkangel70 07.12.09 - 20:38 Uhr

Ne, ich möchte schon das sie mit kommt. Welche Mutter will schon ihr Kind in nem anderen Land zurücklassen :-/

Aber ich denke halt auch an die Schule, die Eingliederung und so..Mit 14 ist das sicher net mehr so einfach wie mit 9 oder 11 Jahren...Ich möchte ja nicht das sie dann ein Außenseiter ist. Zum anderen denke ich, das sie auch eine Klasse zurückgestuft wird. Mit dem Lehrstoff sind sie hier noch nicht so weit wie in Deutschland, das hat sie damals schon gemerkt als sie das erste mal hier in die Schule gekommen ist..Da war sie mit dem Stoff schon viel weiter als die schwedischen Kinder.

Ich habe ihr gesagt, sie soll die Schule fertig machen und dann nachkommen. Wenn sie aber die Strapatzen auf sich nehmen möchte, kann sie logischerweise mit mir gleich mitkommen. Aber sie selbst muss auch entscheiden ob sie das will. Und hier stellt sich mir wieder die Frage, kann eine 14 Jährige sowas selbst richtig entscheiden? Ich denke bei der Schulfrage sollte man ihr noch ins Gewissen reden, was vernünftiger wäre...und das würde bedeuten sie bleibt hier.

Beitrag von chili-pepper 06.12.09 - 18:58 Uhr

wir werden auch auswandern.
allerdings warten wir, bis die kleine volljährig ist.
das sind leider noch 8 jahre, aber der plan steht.
meine eltern und meine schwester sind schon vor 2,5 jahren nach spanien.
wir bleiben solange zusammen, bis "die letzte" selbst entscheiden kann.
nun zu deinem problem;
ich würde sie dort lassen und wenn sie mit der schule fertig ist, kann sie nachkommen.
was möchte sie denn?


ich wünsche dir die richtige entscheidung.

sandra

Beitrag von schnuffelschnute 06.12.09 - 20:44 Uhr

Hallo!

In welchem Land lebt ihr?

Wenn es z.B.Sprachprobleme sind, wäre die Möglichkeit einer internationalen Schule gegeben hier in Deutschland.

LG

Beitrag von kruemlschen 07.12.09 - 12:51 Uhr

Hallo,

da sie ja eigentlich lieber mit Euch mitkommen möchte würde ich diese Entscheidung von 2 Dingen abhängig machen:

1. in welchem Land lebt ihr, bzw. wie wird der Bildungsabschluss vom dortigen Land in D anerkannt?

2. welche Chancen hätte sie damit im deutschen Berufsleben?

Es stellt sich aber trotzdem die Frage ob sie tatsächlich lieber mit Euch mitkommen möchte weil SIE das will, oder weil sie Dir lieber sagt was sie glaubt, dass Du hören möchtest (unbewusst).

Ich würde mich zusammen mit allen Parteien (Du, KV, Tochter und evtl. Dein Partner) an einen Tisch setzen und die Sache ausdiskutieren.

Gruß Krüml

Beitrag von darkangel70 07.12.09 - 20:44 Uhr

Sie sagt das nicht weil ich es hören will.

Ich habe ihr ja anfangs gesagt, sie soll bei ihrem Vater bleiben wegen der Vchule. Es wäre besser wenn sie die erst hier fertig macht..bedeutet weniger Stress und sie muss sich nicht neu eingliedern..was ja mit 14 unter Jugendlichen sicher nicht leicht ist. Dann würde sie vielleicht noch zurückgestuft werden weil sie mit dem Stoff noch nicht so weit ist wie in Deutschland, das ist sogar gewiss!

Aber sie wollte trotzdem mit mir mit. Heute habe ich ihr nochmal vor Augen geführt was das alles mit sich bringt, so ein Schulwechsel nach Deutschland und ihr geraten die Schule hier fertig zu machen. Sie bejate es sogar und bleibt nun bei ihrem Vater.

Ich denke trotzdem das sie es mit der Entscheidung nicht leicht hat und sie trotzdem mit will. Wir müssen das denke nochmal klären.

Einfach wird es für sie nicht, egal wie sie sich entscheidet. :-/

Beitrag von heikeundleon 08.12.09 - 10:03 Uhr

Es klingt leider so durch, als ob Du sie wirklich nicht mitnehmen WILLST. Einerseits darf Deine Tochte selbst entscheiden, wo sie leben möchte, anderseits sagst Du ihr, dass sie beim Vater bleiben soll.

Eigentlich müsste es doch schön für Dich sein, wenn sie zu Dir möchte. Und na und, dann wird sie eben zurückgestuft, das finde ich persönlich nicht so schlimm. Sie kommt ja nicht als "Sitzenbleiber" in die neue Klasse. Vielleicht hat sie mit dem schon gelernten Stoff einen kleinen Vorsprung in ihrer neuen Klasse, so dass der Einstieg nicht so schwer fällt.

Alles Gute für euch.

Heike

Beitrag von manavgat 08.12.09 - 11:06 Uhr

Eine Rückstufung hilft hier überhaupt nicht!

Gruß

Manavgat

Beitrag von heikeundleon 08.12.09 - 11:30 Uhr

Unglücklich in einem anderen Land als die Mutter und entgegen dem eigenen Willen hilft noch weniger.

Gruß

Heike

Beitrag von manavgat 08.12.09 - 11:39 Uhr

Ohne den Fall näher zu kennen, finde ich


"unglücklich" ohne Mama

reichlich übertrieben.


Ist das Kind dann in Deutschland, ist es nämlich ganz schnell:

"unglücklich" ohne Papa.


Was dann?

Gruß

Manavgat

Beitrag von heikeundleon 08.12.09 - 11:52 Uhr

Natürlich kann man das nicht vorhersehen. Mit 14 hängt man auch nicht mehr ständig an Mamas Rockzipfel, auch klar. Aber sie hat den Wunsch geäußert (auch und vor allem, weil sie gefragt wurde und die Entscheidung selbst treffen sollte). Gerade in der für die meisten Jugendlichen "unsicheren" Zeit der Pubertät kann einem da ganz schön der Boden unter Füßen weggezogen werden.

Ich bin mir sicher, dass sich der Papa selbstverständlich um seine Tochter kümmern würde, aber sie wurde ja ausdrücklich gefragt, wo sie hin möchte.

Und wir alle sind keine Hellseher: Dass das Mädchen in Deutschland Heimweh nach seinem fernen Zuhause und dem Vater bekommt, ist auch denkbar, und der Rückweg machbar.

Gruß

Heike

Beitrag von darkangel70 08.12.09 - 16:59 Uhr

Hi habe noch mal alles gelesen, Eure Antworten. Nun ja, klar will ich das sie mitkommt, keine Frage. Aber ich mache mir nur Sorgen wegen der Schule und denke dabei an sie. Ich kenne sie und ich weiß sie wäre damit nicht glücklich zurückgestuft zu werden und wenn sie dann keinen Anschluss findet, sagt sie vielleicht dann "wäre ich nur bei Papa geblieben" das will ich als Mutter nicht! Wenn sie mitkommt, soll sie auch glücklich werden und sein!

Ich habe ihr gesagt, sie soll entscheiden, wenn sie das mit der Schule in Kauf nehmen will und auf alles gefasst ist, soll sie freilich mit..Ich bin die letzte die dagegen ist..Ich bin auch jetzt schon traurig falls sie sich für ihren Vater entscheidet. Ich will halt nur nicht das sie was bereuht, nachträglich, falls es mit der Schule in Deutschland nicht so gut läuft.

Am einfachsten ist es sie bleibt hier, hat ihre Schule und ihre Freunde und kommt nach 3 Jahren zu mir, falls sie das dann noch will. Ich denke das ist der einfachste Weg für sie, was das schulische betrifft.

Was mich eigentlich hier interessiert hat, ob man so eine Entscheidung überhaupt einer 14 Jährigen voll überlassen sollte! Das war eigentlich mein Hauptanliegen. Oder seit ihr alle der Meinung, sie soll das voll und ganz selbst entscheiden und dann auch die Konsequenzen dafür tragen? Das ein Elternteil ihr dann fehlt, das bleibt nicht aus, es ginge mir hier nur um das Schulische, was ja sehr wichtig ist. Ob man da als Eltern entscheiden sollte,was das beste wäre.

Beitrag von kja1985 08.12.09 - 22:14 Uhr

Sie will mit und da überlegst du noch???

Beitrag von darkangel70 09.12.09 - 12:27 Uhr

es geht ja schließlich auch um ihre berufliche zukunft und wie das in deutschland zur zeit aussieht, ist ja kein geheimnis..sie wägt wegen der schulischen und beruflichen sache übrigens auch ab, ob sie das lieber hier fertig macht...

und wenn sie unbedingt mit wolle, dann nehme ich natürlich mit..aber dazu muss sie das auch unbedingt wollen, mit allem wenn und aber....denn sie muss dann da durch...schule und so...fehlender vater und so...

Beitrag von wuestenblume86 09.12.09 - 16:16 Uhr

Hallo!

Also weißt du überhaupt was du willst #gruebel erst beziehst du sie in die Entscheidung mit ein und fragst nach ihrer Meinung und nun zweifelst du ihre Entscheidungsfähigkeit an und würdest sie im schlimmsten Fall total übergehen #zitter#kratz

Warum hast du so Zweifel in deine Tochter? Erkläre ihr die Problematik und sucht zusammen eine Lösung...vll eine internationale Schule. Desweiteren bietet das deutsche Schulsystem ja auch verschiedene Leistungsstufen an und die Möglichkeit des zweiten Bildungsweges ist ja auch noch gegeben!

Meiner Meinung nach ist eine 14-jährige durchaus in der Lage bei so einer weitreichenden Entscheidung ein Mitspracherecht zu haben!

Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, liest es sich in der Tat so ein wenig als ob du sie nicht nach Deutschland nehmen wolltest! Auch der Zusatz wenn sie dort bleibt ob sie dann in drei Jahren überhaupt noch nachkommen möchte #kratz

Im übrigen ist mein Lebensweg zwar nicht maßgeben, aber ich habe in meiner Schullaufbahn zig mal die Schule gewechselt, den Wohnort und auch das Land und die Sprache und habe dennoch eine gute und fundierte Ausbildung genossen ohne große Nachteile aber mit dem Vorteil des Multilingualismus und das Kennenlernen verschiedener Kulturen!

lg

Beitrag von risala 10.12.09 - 12:08 Uhr

Hi,

ich denke, Deine Tochter sollte sich eine Liste mit Pro/Contra für jedes LAnd machen - dann habt ihr eine Übersicht und diskussionsgrundlage. Man muss die Entscheidung ja nicht übers Knie brechen.

Was ich mich allerdings frage - in D ist die Arbeitsmarktsituation nicht die beste. Wenn Du mit Deinem Mann zurückkommst, habt ihr bzw. einer von euch dann bereits Arbeit - also eine zumindest finanziell gesicherte Basis? Falls nicht - würde nicht auch die Möglichkeit bestehen, noch 3 Jahre in Schweden zu bleiben, Deine Tochter die Schule beenden zu lassen und dann weiter zu sehen? Das wäre zumindest meine Entscheidung.

Daß sie ihren Vater mehr vermissen wird, als in den letzten 11 jahren, als er noch nicht bei euch in Schweden war, glaube ich nicht. Das wäre für mich kein Grund, mein Kind bei ihm zu lassen. Wichtiger finde ich Deine Argumente bezüglich der Schule und der Sozialkontakte! Das darf man wirklich nicht vernachlässigen!

LG
Kim

Beitrag von tabea33 10.12.09 - 18:14 Uhr

Hallo,

die Sache mit der Schule würde ich nicht überbewerten. Sie ist ja nicht kurz vor dem Abitur, sondern hat noch einige Jahre Zeit. Wenn ihr bereit seid, etwas in die Nachhilfe zu investieren, dann sollte das funktionieren.

Ich denke an was ganz anderes. Meine Tochter ist zwar noch ganz klein, aber ich weiß schon jetzt, dass ich sie lieber in meiner Nähe hätte. Klar kann sie irgendwann auf die Idee kommen, ins Ausland gehen zu wollen. Dann ist sie leider "weg". Aber ich würde es nicht noch selbst "einfädeln".

In eurem Fall musst du ja fast schon damit rechnen, dass sie mit 18 nicht mehr nachkommt. Sie wird dann einen Freund haben und so weiter. Jetzt hast du noch die Chance, dass sie sich wieder in Deutschland eingewöhnt. Willst du sie denn nicht bei dir haben?

Ich finde es ganz toll, dass meine Eltern in meiner Stadt wohnen. Wir sind immer noch eine richtige Familie und meine Tochter liebt sie sehr.

Grüße Tabea

Beitrag von carstella 13.12.09 - 22:39 Uhr

Hallo,

aus fast eigener Erfahrung rate ich Dir sie mitzunehmen.

Meine Eltern sind Musiker und als solche auch viel unterwegs gewesen. Mich betraf das weniger, da das alles noch vor meiner Einschulung war - aber meinen 7 Jahre älteren Bruder hats voll erwischt.

Mit 4 ist mein Bruder erstmals von Bulgarien nach Leipzig gezogen. Dort wurde er eingeschult. Mit 10 ging's dann "endgültig" wieder zurück nach Bulgarien. Mein Bruder hat den Übergang in die Bulgarische Schule damals nahtlos überstanden. Drei Jahre später haben sich meine Eltern entschieden, doch wieder nach Deutschland zu ziehen, also ist mein Bruder Weihnachten 1986 mit fast 14 nach Berlin gekommen. Die Sprache konnte er noch halbwegs, auch wenn er 3 Jahre lang kein Wort Deutsch gesprochen hat. Aber er hat vorsichtshalber eine Klasse wiederholt (hat sich zurückstufen lassen). Mein Bruder war immer klassenbester - in BG wie in Deutschland, hat ein einser-Abi, mit Erfolg Jura studiert und ist jetzt ein erfolgreicher Anwalt, der unglaublich davon profitiert in zwei Ländern gelebt und gelernt zu haben. Denn im Gegensatz zu mir (ich wurde gleich in Berlin eingeschult) sprich, schreibt und liest er auch Bulgarisch fließend.

Sieh das mit dem Schulwechsel nicht als Nachteil, sondern als Vorteil! Sie wird allen Mitschülern und späteren Konkurrenten um die Erfahrung im Ausland voraus sein.

viele Grüße
carstella

Beitrag von sommertraum0884 14.12.09 - 14:23 Uhr

ganz ehrlich:
Für mich gäbe es kein: ich gehe, du bleibst.´#schock

Wenn dir ihre schulische laufbahn so wichtig ist, dann bleibe gefälligst bei ihr u wandere dann aus! #augen

Wie kann man so egoistisch sein?
Ich stelle/werde die prioritäten meines kindes immer vor meine stellen. #pro

Beitrag von ela33 15.12.09 - 20:02 Uhr

#pro Ganz deiner Meinung!!

Beitrag von svea9 01.01.10 - 21:26 Uhr

Hallo die Dame;
koennte nie ohne meine Tochter sein,du bist ganz schoen egoistisch#aerger

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