Urlaubsanspruch

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von catblue 06.12.09 - 21:35 Uhr

Hallo!
Ich habe mal eine Frage?!
Mir kommt es etwas ungerecht vor!
Ich habe vom 6.1. bis 30.11. in einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet!
Und hatte einen Urlaubsanspruch von 24 Tage im Jahr!
Da hieß für mich bis 6.11. hatte ich einen Anspruch von 20Tagen und vom 6.11. bis 30.11. sind ja noch drei Woche müßte mir doch zumindest ein Urlaubstag zu stehen oder?
Die in der Gehaltsabteilung behauptet jetzt aber, dass mir insgesamt nur 20Tage zustehen... da man nur für einen voll gearbeiteten Monat Urlaubsanspruch hat?!
Was ist das für eine Logik?
Desweiteren habe ich Garantiestd. gehabt und habe ich Tage nich gearbeitet habe ich diese komplett bezahlt bekommen... nur hatte ich es gerade leider den letzten Beschäftigungsmonat, dass ich zwei Wochen je eine std. zu wenig gearbeitet habe, da die Firma mich nicht mehr angefordert hat. Nun haben die auch noch einen der nur 20Urlaubstage genommen und in Std.umgerechnet und mir die 2 Std. abgezogen?!
Dürften die das?
Wenn ich den Tag gar nicht gearbeitet hätte, hätte ich die vollen std,bekommen und so wurde mir die Zeit zu wenig vom Urlaub abgezogen!
Scheint mir alles recht merkwürdig!
Kennt sich jemand von euch damit aus, oder wo man sich erkundigen kann?
Kann man sich da bei der Arbeitnehmerkammer kostenlos informieren (Auf der Abrechnung wird doch immer Geld für die die Arbeitnehmerkammer abgezogen)?
Danke...
bin da echt leicht gereizt und Ratlos!

Beitrag von duchovny 06.12.09 - 21:42 Uhr

Also, dass nur für volle Monate Urlaubsanspruch besteht, kenne ich gar nicht anders. Dies dürfte rechtens sein!

Wegen den 2 h habe ich leider keine Ahnung!

LG

Susanne

Beitrag von myimmortal1977 06.12.09 - 21:42 Uhr

Hattest Du damals Deine Einwilligung zum Beitritt in die Arbeitnehmerkammer gegeben?

Denn so einfach was abgezogen darf da nichts werden, es sei denn, Du hast für den Beitritt unterzeichnet.

Beitrag von myimmortal1977 06.12.09 - 21:48 Uhr

Ach Gott, Du wohnst/arbeitest in Bremen? Da ist die Mitgliedschaft wohl Pflicht bei den Angestellten in der Region...

Habe ich vorher so noch nie gehört.

Srry....

Generell darfst Du natürlich da anrunfen und Dich beraten lassen. Wenn man für so einen Verein schon bezahlt, darf man auch deren Leistungen in Anspruch nehmen.

Beitrag von catblue 11.12.09 - 21:54 Uhr

Hey!
Sorry... war die letzte Zeit nicht online!

Danke für die Antworten!
Ja ich arbeite und wohne in Bremen und ich habe dazu nicht zugestimmt... bei uns ist das Pflicht!
Selbst beim Minijob wird ein minimaler Beitrag für die Angstelltenkammer abgezogen!
Und da hatte ich auch keine Zustimmung gegeben.

Ist das bei euch nicht Pflicht?

Zu den Kosten: beim Lohnsteuerjahresausgleich müssen nochmal 10€ bei der Arbeitnehmerkammer zahlen, wenn wir das da machen lassen! Daher bin ich mir nicht sicher, ob die mir da weiterhelfen können!