kindergarten - wie war der anfang der kindergartenzeit bei euch??

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von manja85 06.12.09 - 22:41 Uhr

also ab welchem alter habt ihr eure mäuse in den kiga gegeben und wie lange am tag/in der woche?

wie lange seit ihr noch da geblieben bzw. wie lief die erste zeit so ab?

wie gings euren kindern dabei? also waren sie anhänglich oder haben sie euch mamas gar nicht mehr beachtet?

und wie geht es euch wenn eure mäuse "weg" sind und ihr nicht wisst was sie machen??

das "weg" sein und nicht wissen was sie macht ist bei mir noch der ausschlaggebene punkt weshalb ich bei meiner 12 monate alten tochter zögere sie in eine betreute gruppe zu geben.. danke vorweg für eure antworten..

lg

Beitrag von postrennmaus 06.12.09 - 22:51 Uhr

Ich beantworte einfach mal der Reihe nach:

Meine Maus war 10 Monate, als ich sie in die Krippe gab. Sie geht Vollzeit hin, also von 8 bis 15/16 Uhr, 5 Tage die Woche. Die ersten 3 Tage waren wir 2 h da, die Eltern waren immer dabei. Dann sind wir mal ne Stunde weggegangen, immer auf Abruf bereit. In der 2. Woche blieb sie schon einen ganzen Vormittag alleine da, und in der selben Woche haben wir's mit dem Mittagschlaf probiert. Und das hat nach 2-3 Mal dann auch richtig gut geklappt. Meiner Maus gefällts da von Anfang an. Ihr geht es da super, sie liebt die Erzieherinnen und spielt gerne mit den anderen Kindern. Wenn ich sie morgens hinbringe, springt sie mir schon immer halb vom Arm. Und wenn ich gehe, dann winkt sie kurz und fängt an zu spielen.

Auch wenn ich nicht weiß, was sie den ganzen Tag so macht, weiß ich, dass es ihr gefällt und sie viel Spaß hat. Ich freue mich auf die Zeit, wenn sie mir endlich erzählen kann, was sie so den ganzen Tag macht.


Lg Anja

Beitrag von widowwadman 07.12.09 - 07:53 Uhr

Ich weiss genau was meine Tochter in der Krippe macht, da ich jeden Tag einen ausfuehrlichen Bericht bekomme.

Sie geht seit Ende September, da war sie 9 Monate alt) Montags bis Freitags von Viertel vor 8 bis halb Sechs in die Krippe und ich habe kein schlechtes Gewissen, da ich ja sehe dass es ihr da gefaellt. Sie huepft mittlerweile ihrer Bezyugsbetreuerin schon fast in die Arme wenn ich sie morgens abgebe und kommt breit grinsend auf mich abends zu gekrabbelt. Sie hat da abwechslungsreiches Programm, viele Kinder zum Spielen, kann schlafen wann sie moechte, wird wenn sie moechte auch getragen (ich lass morgens immer - auf Bitte der Betreuerinnen - den Mei Tai da).

Da sie abends immer erst so gegen Neun schlafen geht haben wir noch genuegend Zeit die wir miteinander verbringen koennen.

Und selbst wenn ich nicht arbeiten wuerde, wuerde ich sie wahrscheinlich wenigstens einmal die Woche in die Krippe geben, weil ihr das sichtlich gut tut.

Beitrag von patricia2 07.12.09 - 08:44 Uhr

Hallo,

meine Tochter (15M) geht seit September in die Krippe, und bisher läuft es super.
Die Eingewöhnung verlief so: Geplant waren 2 Wochen u ich hatte grosse Angst vor dem Mittagsschlaf, denn Helene schläft zu Hause nur, wenn ich Ihre Hand halte.
Am ersten Tag waren wir 1h da, am 2ten dann 2h, am 3ten sind wir zum Mittagessen geblieben und ich habe sie dann zum Schlafen hingelegt (was sehr schwierig war) u die Erzieherin hat dann angerufen als sie aufgewacht ist. Sie war aber gut gelaunt und zufrieden, obwohl ich ja nicht da war. Am 4ten Tag bin ich dann nach ca. 1h gegangen, zum Mittagsschlaf wiedergekommen (aber nur für den Ernstfall vor der Tür gesessen) und siehe da: Helene ist ganz friedlich ohne Protest eingeschlafen. Damit war die Eingewöhnung eigentlich abgeschlossen. Ich habe sie dann Tag für Tag immer ein bisschen später abgeholt. Sep + Okt war ich noch zu Hause, da war sie von 8:30-14:30 da, seit Nov arbeite ich wieder – jetzt geht sie von 7:30 bis 15:30.
Helene fühlt sich total wohl! Sie läuft morgens vergnügt in den Gruppenraum und nachmittags gibt’s manchmal sogar Geschrei, wenn ich sie mitnehmen will ;-) Unsere Erzieherin berichtet mir immer, wenn es was Besonderes gab und sie hat auch schonmal einen kleinen Film gedreht, weil wir Mamas alle mal wissen wollten, wie unsere Kinder so den Tag verbringen.
Am Anfang fand ich es schon seltsam so ohne Kind, und auch jetzt gehe ich morgens mit ein wenig Wehmut und kann es Nachmittags kaum erwarten sie abzuholen (jede rote Ampel ist Streß ;-). Ich habe aber auch die freie Zeit zu Hause genossen! Mal ohne quengelndes Kind am PC sitzen, oder das Bad putzen ohne dass kleine neugierige Finger ins Klo greifen ;-)
Ich bin sicher, dass es für Helene klasse ist. Sie liebt ihre Erzieherin, hat ihren geregelten Tagesablauf (was ich zu Hause nie soooooo regelmäßig hinbekommen habe), hat Kontakt zu anderen Kindern und bekommt immer neue Anregungen zum Spielen.

LG Patricia

Beitrag von inkibinky 07.12.09 - 10:08 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist erst mit fast 3 in den Kiga gekommen. Ist heir so üblich und bis dahin konnte er von der Oma betreut werden bzw. war ich dann zu hause.

Wir hatten eine Eingewöhnungswoche.. hab ihn hingebracht und bin mit da geblieben. Erst bei ihm und dann hab ich nur noch im Vorraum gesessen. Dann bin ich ganz gegangen, er war aber nicht die volle Zeit da. Und nach einer Woche war dann alles okay.

So konnte ich auch einen Einblick bekommen, wie dort der Ablauf ist und wie er sich einfügt. Vielleicht wäre das für Dich auch ganz gut?
Je kleiner, desto schwieriger für Mama, aber man gewöhnt sich dran. Bei uns kann man auch jederzeit anrufen und fragen ob alles okay ist. Hab ich immer gemacht, wenn er morgens doch nochmal Theater gemacht hat.

Inki mit Lenn (4) und Lilou (bald 2)

Beitrag von inkibinky 07.12.09 - 10:09 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist erst mit fast 3 in den Kiga gekommen. Ist heir so üblich und bis dahin konnte er von der Oma betreut werden bzw. war ich dann zu hause.

Wir hatten eine Eingewöhnungswoche.. hab ihn hingebracht und bin mit da geblieben. Erst bei ihm und dann hab ich nur noch im Vorraum gesessen. Dann bin ich ganz gegangen, er war aber nicht die volle Zeit da. Und nach einer Woche war dann alles okay.

So konnte ich auch einen Einblick bekommen, wie dort der Ablauf ist und wie er sich einfügt. Vielleicht wäre das für Dich auch ganz gut?
Je kleiner, desto schwieriger für Mama, aber man gewöhnt sich dran. Bei uns kann man auch jederzeit anrufen und fragen ob alles okay ist. Hab ich immer gemacht, wenn er morgens doch nochmal Theater gemacht hat.

Inki mit Lenn (4) und Lilou (bald 2)