Das Messen kann ich jetzt wohl sein lassen....

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von laulau 07.12.09 - 10:05 Uhr

Guten Morgen,

nachdem mein Sohnemann das ganze WE flach lag mit Mandelentzündung, hats jetzt wohl mich erwischt.

Fühle mich nicht wirklich gut heute :-(

Tempi messen kann ich jetzt wohl sein lassen und das gerade jetzt:-[

Wünsche euch eine schöne Woche.

Achja hier noch mein ZB:
http://www.urbia.de/services/zykluskalender/view?sheet_id=461073&user_id=581494

LG
Laulau

Beitrag von zili0815 07.12.09 - 10:08 Uhr

Wieso denn, mess ruhig weiter dein ES war ja schon und die hohe Tempi heut klammerst du einfach aus, viel Glück:-)

Beitrag von traumangel 07.12.09 - 10:23 Uhr

Hallo Laulau,

dein Blatt sieht doch super aus !
Dein ES war ja schon.........Und die Erkältung wird dich ein bisschen ablenken ...... nur nichts mit Salbei einnehmen und wenn du zum Dr. gehst dann sag ihm das du vermutest schwanger zu sein! Wünsch dir viel Glück und gute besserung!!!!!


Lieber Gruß
Traumangel

Beitrag von laulau 07.12.09 - 10:25 Uhr

Hi,

ich probiers eh immer erst mit hom. Mittelchen.

Warte mal bis Mittwoch. Dann kann ich noch zum Arzt gehen.

Beitrag von traumangel 07.12.09 - 10:35 Uhr

Hallo noch mal,

auch mit Pflanzlichen Mitteln muss man unbedingt aufpassen ........ versuch es dann lieber mit Schüsslersalze..... da kann man nichts falsch machren.

Lieber Gruß
Traumangel

Beitrag von calliofee 07.12.09 - 12:07 Uhr

Warum darf man nix mit Salbei nehmen? Hab ich noch nie gehört. Wäre für Aufklärung dankbar!

Beitrag von traumangel 07.12.09 - 12:24 Uhr

Hallöchen,

Salbei wirkt abtreibend und sollte auf keinen Fall in einer schwangerschaft eingenommen werden.

Wenn du es Googelst wirst du es genau beschrieben bekommen.

Lieber Gruß
Barbara

Beitrag von traumangel 07.12.09 - 13:53 Uhr

Naturheilmittel und Kräutermischungen sind oft eine natürliche Alternative zu bestimmten Medikamenten. Aber Sie können auch gefährlich sein, wenn man Sie in der Schwangerschaft einnimmt. Eine Tasse Kamillentee ist zwar absolut ungefährlich für werdende Mütter, aber manche Pflanzen enthalten ätherische Öle oder andere Stoffe, die über die Plazenta Ihrem Baby schaden oder Frühwehen auslösen können.

Wie bei allen Medikamenten sollten Sie möglichst in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten ganz auf pflanzliche Mittel verzichten. Auch danach sollten Sie sehr sparsam damit umgehen, die Arznei nur im Bedarfsfall und nur über einen kurzen Zeitraum anwenden. Wenn Sie Naturheilmittel gegen ein bestimmtes Problem (oder die Symptome kleinerer Unannehmlichkeiten wie Sodbrennen) einsetzen wollen, fragen Sie vorher einen ausgebildeten und qualifizierten Naturheilkundler. Wie bei allen Medikamenten sollten Sie auch mit pflanzlichen Mitteln sehr sparsam umgehen, sie wirklich nur im Bedarfsfall und über einen kurzen Zeitraum anwenden. Fragen Sie immer vorher Ihren Frauenarzt, ob Bedenken gegen die Inhaltsstoffe bestehen.

Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, haben wir für Sie die folgende Liste aus "Kräuter für eine gesunde Schwangerschaft: Von der Empfängnis bis zur Geburt" von Penelope Ody zusammengefasst. Die Britin ist Autorin des Bestsellers "Naturmedizin Heilkräuter" und ein Mitglied des anerkannten National Institute of Medical Herbalists in Großbritannien.

Bitte denken Sie daran: Bevor Sie in der Drogerie oder in der Apotheke ein freiverkäufliches pflanzliches Medikament kaufen, checken Sie mit dieser Liste gegen, ob alle Inhaltsstoffe auch während der Schwangerschaft unbedenklich sind. Sie können sich die Liste auch einfachheitshalber ausdrucken.

Pflanzen, die Sie in der Schwangerschaft auf jeden Fall vermeiden sollten:

Pflanze


Wie sie schadet

Abendländischer Lebensbaum (Thuja occidentalis)


Ein Stimulans für Gebärmutter und Menstruation, das dem Fötus schaden kann.

Aloe Vera


Die Blätter wirken stark abführend und sollten nicht innerlich angewandt werden.

Basilikum-Öl


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen zur Beschleunigung der Geburt verwenden.

Baumwolle (Gossypium herbaceum)


Stimuliert die Gebärmutter, wurde üblicherweise verabreicht, um bei schweren Geburten die Wehentätigkeit zu fördern; wird heute aber nur noch selten verwendet.

Beifuß (Artemesia vulgaris)


Stimuliert die Gebärmutter; kann Geburtsschäden hervorrufen; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; sollte auch während des Stillens vermieden werden.

Beinwell (Symphytum officinale)


Enthält Giftstoffe, die in die Plazenta wandern; nicht innerlich anwenden.

Berberitze (Berberis vulgaris)


Enthält hohe Dosen Berberin, das nachweislich Wehen auslösen kann.

Besenginster (Cytisus scoparius)


Kann Wehen auslösen; sollte in der Schwangerschaft gemieden werden. In manchen europäischen Ländern wird es eingesetzt, um Blutverluste nach der Geburt zu verhindern.

Blutwurz (Sanguinaria canadensis)


Stimuliert die Gebärmutter; kann in kleinen Dosen Brechreiz auslösen.

Chinarinde, gelbe (Cinchona officinalis)


Giftig; Überdosis kann zu Blindheit oder Koma führen; altes Malaria-Mittel; in der Schwangerschaft nur bei Malaria-Kranken unter fachkundiger Anleitung verwenden.

Eberraute (Artemisia abrotanum)


Stimuliert die Gebärmutter und die Menstruation; kann Frühwehen auslösen; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; auch während des Stillens vermeiden.

Einkorn, falsches (Chamaelirium luteum)


Ein Hormon-Stimulans, das nur unter fachkundiger Anleitung verwendet werden sollte.

Engelwurz, Chinesischer oder Dong Quai (Angelica polymorpha oder sinensis)


Ein Stimulans für Gebärmutter und Menstruation; während der Schwangerschaft zu meiden, ideal für die Zeit nach der Geburt.

Frauenmantel (Alchemilla vulgaris oder xanthoclora)


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen verwenden.

Frauenwurzel (Caulophyllum thalictroides)


Stimuliert die Gebärmutter; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden. Unproblematisch während der Geburt.

Gelbwurz, Kanadische (Hydrastis canadensis)


Stimuliert die Gebärmutter; kann Frühwehen auslösen; unbedenklich während der Geburt.

Goldenes Kreuzkraut (Senecio aureus)


Enthält Giftstoffe, die in die Plazenta wandern.

Herbstkrokus (Colichicum autumnale)


Kann die Zellteilung beeinflussen und zu Geburtsschäden führen.

Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen verwenden.

Kermesbeere (Phytolacca decandra)


Kann zu Geburtsschäden führen.

Küchenschelle (Anemone pulsatilla)


Fördert die Menstruation, und sollte daher in der Schwangerschaft gemieden werden; vorsichtig während des Stillens verwenden.

Meerzwiebel, weiße (Urginea maritima)


Stimuliert die Gebärmutter; kann auch zu Geburtsschäden führen.

Mistel (Viscum album)


Enthält Giftstoffe, die in die Plazenta wandern.

Mutterkraut (Tanacetum parthenium)


Stimuliert die Gebärmutter; kann Frühwehen auslösen.

Nelkenöl


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen verwenden

Amerikanische Polei-Minze (Hedeoma pulegioides)


Angebliches Gebärmutter-Stimulans; während der Schwangerschaft meiden.

Polei-Minze (Mentha pulegium)


Stimuliert die Gebärmutter; kann Geburtsschäden hervorrufen; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; sollte auch während des Stillens vermieden werden.

Pseudo-Ginseng (Panax notoginseng)


Kann zu Geburtsschäden führen.

Rainfarn (Tanacetum vulgare)


Stimuliert die Gebärmutter; kann auch zu Geburtsschäden führen.

Sassafras (Sassafras albidum)


Stimuliert die Gebärmutter; kann zu Geburtsschäden führen.

Schöllkraut (Chelidonium majus)


Stimuliert die Gebärmutter; kann Frühwehen auslösen.

Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)


Stimuliert die Gebärmutter; fördert Wehen

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosus)


Kann Frühwehen auslösen; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; unproblematisch während der Geburt.

Wacholder und Wacholder-Öl (Juniperus communis)


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen verwenden.

Waldlilie (Trillium erectum)


Stimuliert die Gebärmutter; nur während der Wehen verwenden.

Weinraute (Ruta graveolens)


Stimuliert die Gebärmutter und die Menstruation; kann Frühwehen auslösen.

Wermuth (Artemisia absinthum)


Stimuliert die Gebärmutter und die Menstruation; kann Frühwehen auslösen; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; auch während des Stillens vermeiden.

Wolfstrapp (Lycopus virginicus)


Greift in die Hormon-Produktion der Hypophyse ein - also am besten vermeiden.

Yamswurzel (Dioscorea villosa)


Stimuliert die Gebärmutter; nur unter fachkundiger Anleitung verwenden; unbedenklich während der Geburt.




Pflanzen, die Sie während der Schwangerschaft sparsam und selten verwenden sollten:

Pflanze


Darum sollten Sie vorsichtig sein

Anis und Anis-Öl (Pimpinella anisum)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter, und ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich. Vermeiden Sie, nur das Öl zu verwenden.

Betonie, Echter Ziest (Stachys officinalis)


Stimuliert in hohen Dosen die Gebärmutter; sollte am besten erst in den letzten Schwangerschaftswochen und während der Geburt verwendet werden.

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz und während der Geburt weitestgehend unbedenklich.

Cascara (Rhamnus frangula)


Wirkt stark abführend - sollte also nicht in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum genommen werden.

Chili (Capsicum spp)


Vermeiden Sie große Mengen, das kann Sodbrennen verursachen; kann beim Stillen den Geschmack der Muttermilch verändern; mäßiger Gebrauch ist unproblematisch.

Eisenkraut (Verbene officinalis)


Stimuliert in hohen Dosen die Gebärmutter; sollte am besten erst in den letzten Schwangerschaftswochen und während der Geburt verwendet werden.

Engelwurz (Angelica archangelica)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich.

Faulbaum (Rhamnus purshiana)


Wirkt stark abführend - sollte also nicht in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum genommen werden.

Fenchel und Fenchel-Öl


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich; vermeiden Sie aber das Öl.

Ginseng (Panax ginseng)


Medizinische Studien weisen daraufhin, dass große Menge davon zu androgynen Babys führen (verursacht durch eine Überstimulation der männlichen Hormone); nicht über einen längeren Zeitraum verwenden.

Herzgespann (Leonurus cardiaca)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; am besten erst in den letzten Wochen und während der Wehen verwenden.

Himbeerblätter (Rubus idaeus)


Entspannt die Gebärmutter. Dies kann zu einer vorzeitigen Öffnung des Muttermundes führen. In den letzten sechs bis acht Schwangerschaftswochen und während der Wehen eingenommen kann es den Geburtsvorgang erleichtern.

Holunderrinde


Wirkt stark abführend; sollte also nicht in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum genommen werden.

Jasmin-Öl


Stimuliert die Gebärmutter; sollte man sich am besten für die Geburt aufheben, um den Wehenschmerz zu lindern; wirkt entspannend.

Kamillen-Öl


Das Öl stimuliert stark die Gebärmutter, aber frisch oder getrocknet ist die Pflanze bei mäßigem Gebrauch unbedenklich.

Knoblauch (Allium sativa)


Vermeiden Sie große Mengen, das kann Sodbrennen verursachen; kann beim Stillen den Geschmack der Muttermilch verändern; mäßiger Gebrauch ist unproblematisch.

Kümmel (Carum carvi)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich.

Lakritz (Glycyrrhiza glabra)


Kann in großen Mengen den Blutdruck in die Höhe schnellen lassen; nur sparsam verwenden.

Lavendel (Lavendula argustifolia)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz und in geringen Mengen weitestgehend unbedenklich.

Liebstöckel (Levisticum officinale)


Ein Gebärmutter-Stimulans, das üblicherweise bei langwierigen und schwierigen Geburten verwendet wird; als Küchengewürz unbedenklich.

Majoran (Origanum X marjoricum; O. onites)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; verzichten Sie daher ganz auf das Öl. Es ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich.

Muskatnuss und Muskatnuss-Öl


Hemmt die Produktion des Hormons Prostaglandin und enthält Halluzinogene, die sich auf den Fötus auswirken können; wurde früher fälschlicherweise für ein Abtreibungsmittel gehalten. Unbedenklich als Küchengewürz.

Myrrhe (Commiphora molmol)


Stimuliert die Gebärmutter und kann Frühwehen auslösen; vermeiden Sie große Mengen.

Oregano und Oregano-Öl (Origanum vulgare)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich; verzichten Sie aber ganz auf das Öl.

Passionsblume (Passiflora incarnata)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; bei mäßigem Gebrauch unbedenklich.

Petersilie (Petroselinum crispum)


Stimuliert die Gebärmutter und kann sich in großen Mengen störend auf den Fötus auswirken; unbedenklich als Küchengewürz.

Pfefferminz-Öl


Stimuliert die Gebärmutter; vermeiden Sie das Öl ganz; getrocknete Blätter sind in geringen Mengen unschädlich.

Pomeranze (Citrus aurantium)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz und in geringen Mengen weitestgehend unbedenklich.

Rhabarber-Wurzel (Rheum palmatum)


Stark abführend; sollte nicht in großen Mengen oder über längere Zeit genommen werden.

Rosmarin und Rosmarin-Öl


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; unbedenklich in geringen Mengen und als Küchengewürz; meiden Sie das Öl ganz.

Safran (Crocus sativa)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; unbedenklich als Küchengewürz.

Salbei und Salbei-Öl


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter und die Hormone; ist aber als Küchengewürz weitgehend unbedenklich; vermeiden Sie das Öl ganz; hemmt in der Stillzeit stark die Milchbildung.

Schafgarbe (Achillea millefolium)


Stimuliert in hohen Dosen die Gebärmutter; sollte am besten erst in den letzten Schwangerschaftswochen und während der Geburt verwendet werden.

Schlüsselblume (Primula veris)


In großen Mengen wirkt es stark abführend, und kann die Gebärmutter stimulieren.

Selleriesamen und -Öl (Apium graveolens)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich.

Senna (Senna alexandrina)


Wirkt stark abführend; sollte also nicht in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum genommen werden.

Tee, schwarzer (Camellia sinensis)


Begrenzen Sie ihn auf zwei Tassen am Tag; übermäßiger Genuss kann Herzklopfen auslösen und den Herzschlag erhöhen. .

Thymian-Öl (Thymus vulgaris)


Einige Studien besagen, es wirke als Gebärmutter-Stimulans, obwohl das umstritten ist; beim Kochen ist das Öl unbedenklich.

Tigergras (Centella asiatica)


Stimuliert wahrscheinlich die Gebärmutter.

Weißer Andorn (Marrubium vulgare)


Wird als Gebärmutter-Stimulans angesehen; unbedenklich bei geringen Mengen in Hustenbonbons.

Zimt (Cinnamomum zeylanicum)


Stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter; ist aber als Küchengewürz weitestgehend unbedenklich; vermeiden Sie das ätherische Öl ganz.