Versteh die Hundebesitzer nicht....

Archiv des urbia-Forums Allgemeines.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Allgemeines

Aktuelles und Zeitloses rund um das (Familien-) Leben im Allgemeinen. Auch gesellschaftliche Themen sind in dieser Rubrik willkommen. Alles rund um den Internet-Handel, Versand etc. gehört in das Forum "Internet & Einkaufen".

Beitrag von sunnygirl81 07.12.09 - 15:56 Uhr

Hallo!

Ich muss mich gerade ärgern, da haben Menschen Hunde und können nicht drauf aufpassen. Bei uns kam gerade einer mit 3 Hunden vorbei, 2 sind ihm ausgebrochen (keine Ahnung ob er sie vorher an der Leine hatte oder nicht) und zu unserem Grundstück und hat unsere Enten gewildert.

Hab ihn verscheucht und wir haben dem Besitzer klargemacht, dass die Hunde hier nichts zu suchen haben.

Wir haben auch kleine Kinder und wenn ich denke, dass da ein Hund auf sie zukommen würde, wird mir eiskalt.

Da will ich meinen Sohn beibringen, dass er bei Hunden vorbeigehen kann und dann kommt wieder so eine Situation:-[

ZUm Glück ist nichts passiert, Enten sind wohlauf, Aber der Spruch, mein Hund tut nichts, kann sich jeder Hundebesitzer verkneifen.

LG
#sonnegirl

Beitrag von windsbraut69 07.12.09 - 16:15 Uhr

Ja, ist natürlich blöd, wenn er die Hunde nicht unter Kontrolle hat, kann aber passieren.

Habt Ihr keinen Zaun um Eure Enten???

Gruß,

W

Beitrag von deichhexe 08.12.09 - 10:01 Uhr

Moin,

muss man sein Federvieh einzäunen, damit es vor den Hunden anderer Leute sicher ist?

Gruß

Beitrag von daac 07.12.09 - 18:33 Uhr

verstehe dich gut, bin aber von der anderen seite... also hundebesitzer... und bei aller vorsicht ist es uns in einem jahr 2mal passiert (innerhalb 4 wochen) dass unser hund abgehauen ist und schafe aufgemischt hat. war mir sehr unangenehm... bin für alle schäden aufgekommen.. und habe noch mehr augen auf den hund.... aber es KANN leider passieren. (hoffe mir nie wieder)

LG

Beitrag von sunnygirl81 07.12.09 - 19:32 Uhr

gut, wir haben diese Enten und ich bin immer noch dankbarer, dass wir sie haben, Aber was ist, wenn da mal ein Hund die Kinder angreifen würde und das auf deren Grund?

Boa, ich hör immer ich wär schuld, dass mein Sohn Angst hat, weil ich ihm meine Angst spüren lasse. Hundebesitzer meinen meinen Sohn fast dazu zwingen zu müssen, dass der Hund unter dem Tisch sitzt, unter dme mein Sohn die Füße hat, aber ein Hund macht ja nichts. Dann hört man wieder, dass ein so "ach braver Hund" ein Kind in die LIppen beisst, oder noch tragischer, was man in den Medien hört.

Beitrag von trollmama 07.12.09 - 19:40 Uhr

>>was man in den Medien hört.<<

Und hast Du Dich schon einmal gefragt, ob auch alles wahr ist, was man so in den Medien hört?
Ach ja, nur weil ein Hund Enten hinterher rennt, greift er noch lange kein Kinder an! Hunde sind durchaus in der Lage, zwischen Enten und Kindern zu unterscheiden.......;-)
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von sunnygirl81 07.12.09 - 19:58 Uhr

ich will es nicht drauf ankommen lassen. Und das mit den in die LIppen beissen war nicht aus den Medien sondern in der Verwandtschafrt!

Beitrag von daac 07.12.09 - 20:04 Uhr

Sagen wir mal so... mein Hund liebt alle Kinder (habe selbst 2) ABER sie jagt andere Tiere wie fremde Katzen, Hasen, Rehe und eben die Schafe (weil die so schön wegliefen), vor Kühen, Pferden und allem anderen Großtier hat sie Angst.

Ich hatte allerdings noch einen 2.Hund. Dieser war so dominant, dass er sich aufs Sofa legte. Als meine Kleine sich davor hockte (Augenhöhe) biss der Hund ihr ins Gesicht. Zum Glück ist weiter nichts passiert, aber den Hund hatte ich nicht mehr lange. Konnte ich nicht mit mir vereinbaren. Dennoch kann man nicht alle über einen Kamm scheren und ich würde sicher sagen, dass meine jetzige SEHR viel aushält.... zb wenn auch der kleine Nachbar (2) mal gröber mit ihr umgeht oder so, weil er es noch nicht besser kann...

Beitrag von hauke-haien 08.12.09 - 08:15 Uhr

"habe noch mehr augen auf den hund"

Wie wär's sonst mal mit ner Leine - dann PASSIERT sowas bestimmt nicht mehr #contra

Beitrag von krokolady 08.12.09 - 08:50 Uhr

ziemliche Quälerei für einen Hund wenn er niemals frei laufen darf...............

Beitrag von daac 08.12.09 - 18:45 Uhr

empfinde ich ähnlich aber hier lasse ich sie nicht mehr frei laufen, dafür habe ich aber zum glück andere gelegenheiten...

Beitrag von daac 08.12.09 - 18:44 Uhr

Mein Hund ist immer angeleint, selbst in unserem privaten Garten. ABER... es GAB nach hinten raus eine Stelle an der sie (sie springt sehr hoch) wegkonnte.. damals wohnten wir erst wenige Wochen hier und ich wusste es nicht... nachdem es passierte habe ich sämtliche Stellen abgedichtet und wie gesagt nur noch an der Leine.
Beim zweiten Mal ist der Hund meiner Tochter ausgekommen... das KANN passieren.

Mein Rat an Dich: Ball flachhalten... ich habe nirgendwo gesagt dass mein Hund (absichtlich) ohne Leine rumläuft

Beitrag von glu 07.12.09 - 19:59 Uhr

Meiner hätte Deine Enten gehütet #rofl

Okay, Spaß beiseite ... das kann schneller passieren als einem lieb ist ... meine Nachbarn standen hier auch schon vor der Tür mit dem Hinweis: "Du, Euer Anubis geht mit Eurem Pflegewelpen Gassi!"

Tja, da hat der Wind die Gartenpforte aufgedrückt, das Tor zur Einfahrt stand offen und schon sind die Beiden durch die Straße geschlichen!

Wir haben das mit der Pforte schnellstens gerichtet, dennoch kann so was einfach mal passieren.

lg glu

Beitrag von sunnygirl81 07.12.09 - 20:56 Uhr

Der war aber spazieren mit den Hunden und hatte die vermutlich nicht an der Leine, weiß gar nicht, ob er 3 Leinen hatte. ES besteht Leinenpflicht ja nicht aus Spaß.

Beitrag von 1und1macht3 07.12.09 - 20:55 Uhr

Ich hatte auch mal einen Hund, total lieb, anhänglich, konnte keiner Fliege was tun - aber die Hand hätte ich dafür trotzdem niemals ins Feuer gelegt!

Wenn die Hunde wieder auf euer Grundstück kommen, dann sag dem Halter, dass du ihn beim nächsten Mal anzeigen wirst - das wirkt immer!

Beitrag von sunnygirl81 07.12.09 - 21:28 Uhr

Ich glaub der ist extra in einen anderen Ort gefahren, wo ihn keiner kennt#kratz

Beitrag von emeri 08.12.09 - 11:07 Uhr

hey,

kann dich verstehen. bei uns in der nachbarschaft haben zwei junge pitbulls ein kleines mädchen angegriffen. seither bin ich auch immer besonders vorsichtig, wenn ich mit dem kinderwagen spazieren gehe. ich denke nicht, dass ich gegen einen aggressiven hund wirklich eine chance hätte.

ich finde es ja auch immer toll, dass die leute hier (trotz leinenpflicht) ihre hunde ständig frei rumlaufen lassen. wenn man dann näherkommt rufen sie dem hund, einmal, zweimal erst beim dritten mal reagiert der hund dann wirklich und macht anstalten zu kommen. und wenn man die besitzer dann auf die leinenpflicht anspricht kommt ein "ooooch, das kann man dem armen tier ja nicht antun, außerdem ist es ja sooooo brav!" jaja, genau, so gehorsam wie die tiere sind...

lg emeri