Bin so traurig....

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von bk-gi-12 07.12.09 - 19:08 Uhr

Hallo Mädels,

unsere fast 4 Jährige Hündin hatte gestern Abend und heut Nacht wieder einen Krampfanfall nach ca. einem halben Jahr... Insgesamt hat sie das jetzt so seit ca 1-1,5 Jahren aber in grösseren Abständen... Irgendwie hat mich das dieses Mal völlig aus den Latschen geholt und bin schon den ganzen Tag am heulen... fühle mich als wenn jemand gestorben ist...ich kann mich gar nicht richtig ablenken und habe bis jetzt auch nur 1 Brötchen und 1 stück Kuchen hinter bekommen... sie tut mir so leid...
Dazu kommt dann noch das mein Hase auf Montage ist und ich hier alleine sitze ....sind das die Hormone die die Sache noch verstärken???
Kann mir jemand gut zureden bzw. mich aus meinem Tief rausholen oder hat evtl. Erfahrungen mit solchen Krampfanfällen??

lg yvonne 28.ssw

Beitrag von babe-nr.one 07.12.09 - 19:16 Uhr

huhu :-)
also, unser hund hatte auch immer schlimme anfälle.
geholfen hat dann immer ZUCKER!
es ging ihr damit immer sehr schnell besser!
die hündin ist im endeffekt auch 16 gewirden:-)
lg

Beitrag von bk-gi-12 07.12.09 - 19:22 Uhr

Wie habt ihr denn den Zucker verabreicht?? Vorher oder hinterher?In welcher form habt ihrdenn Zucker gegeben? Haben von unserem Tierarzt Diazepam(krampflöser) bekommen das müssen wir dann rektal verabreichen... Heute war ich auch nochmal zur Blutentnahme...bin mal gespannt was da raus kommt..

lg

Beitrag von babe-nr.one 07.12.09 - 19:42 Uhr

sie hatte die zunge immer draußen, wir haben ihr während dem anfall zucker auf die zunge gemacht, den schleckte sie dann, und es war ganz schnell wieder ok!

Beitrag von de.sindy 07.12.09 - 19:20 Uhr

ist sie schon auf irgendwelche medis eingestellt? oder was meint der tierarzt prinzipiell dazu?

Beitrag von bk-gi-12 07.12.09 - 19:25 Uhr

Waren heut nochmal zur Blutabnahme... morgen bekommen wir evtl. den Befund... haben bis jetzt nur Diazepam bekommen für den Notfall das wir ihr dann rektal einführen müssen... vor Tabletten hab ich echt Angst...

lg

Beitrag von hundemutti 07.12.09 - 19:25 Uhr

hallo

unser hund hat auch epilepsie. er hat nur selten einen anfall, vielleicht einmal im halben jahr, leider neigt er zu dolen anfällen. er braucht oft eine valiumspritze in den popo, manchmal auch mehrere.

man leidet sehr mit weil es so schlimm aussieht.

die tiere wissen hinterher aber nichts mehr davon, sie leiden nicht wirklich. gefährlich ist es auch nicht, die können damit uralt werden.

du kannst ihn medikamentös einstellen lassen, würde ich aber nur tun, wenn er es oft hat, unser bekommt nichts. oder du holst dir morgen vom tierarzt ein notfallmedikament für einen anfall. wenn er dann das nächste mal eine aura bekommt, man merkt meistens vorher wenn es los geht, dann gibst du das und meistens kommt dann kein anfall mehr.

Beitrag von bk-gi-12 07.12.09 - 19:32 Uhr

Bin heut gleich noch beim Tierarzt gewesen.. es wurde Blut entnommen und mir wurde Diazepam mitgegeben das ich dann rektal einführen soll...
Ja, der Anblick ist wirklich nicht schön und als der letzte Anfall war, war ich auch ruhiger aber heute... vielleicht verstärken die Hormone ja wirklich die Situation...

Wie alt ist euer Hund und wann hat es denn bei ihm begonnen??

lg

Beitrag von hundemutti 07.12.09 - 19:54 Uhr

unser hund ist 7 jahre. ich glaub es begann so mit 2 jahren. ich weiss es nicht mehr genau.

am anfang hat es mich fertig gemacht, es tat mir so weh, dass ich immer raus musste und mein mann hat ihn dann behandelt.

mittlerweile macht es mir nichts mehr aus, ich mach mir nur sorgen, ob er wieder einen dollen anfall bekommt.

Beitrag von yorkie 08.12.09 - 16:56 Uhr

Versteh Dich! Und wünsche euch "gute Besserung"!

Habe drei Hunde und die Kleinste (jetzt 7 Jahre), hatte auch Anfälle, bisher nur drei mal und das in zwei Jahren, so das die Ärzte sagen "im Blut war nix zu finden, also abwarten, was da noch kommt!"

Aber der Schock und die Hilflosigkeit ist ekelhaft!

Ich fühle mit Euch und wünsche Euch nur das Beste...

Fühlt euch gedrückt

Liebe Grüße
Yorkie