verheiratet und trotzdem einsam

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 19:38 Uhr

Hallo ihr da draußen,

mein "Problem" steht ja schon oben.
Es ist so, dass ich mit meinem Mann seit 10 Jahren zusammen bin und seit 2,5 Jahren verheiratet. Wir haben auch zwei gemeinsame Kinder.
Seit 2 Jahren hat er nun einen Job an den er von 09.00 bis 20.00 Uhr arbeiten muss. Mit Fahrtweg ist er dann von 08.00 Uhr - 21.00 Uhr nicht da und das teilweise 6 Tage die Woche. Nun bin ich natürlich mit allem allein. Bin quasi unfreiwillig zur alleinerziehenden Hausfrau geworden. Ich vermisse meinen Mann total! Die Kinder natürlich auch.
Wenn mein Mann sich aber beruflich einschränken würde, würde das für uns schwerwiegende finanzielle Nachteile nach sich ziehen und dass wollen wir alle nicht. Klar sagt jetzt der ein oder andere was ist wichtiger, Geld oder Familie aber das hängt alles doch unmittelbar zusammen.... Wir haben uns einen standard aufgebaut und wollen nie wieder dahin zurück, wo wir hergekommen sind (aus ärmlichen Verhältnissen).

Das nächste ist natürlich, dass totale Flaute im Bett herrscht, natürlich bedingt durch den vielen Stress von meinem Mann und mir. Wir sind einfach abends total platt und an den freien Tagen wird meist der Schlaf nachgeholt oder wir quatschen einfach nur, weil das auch zu kurz kommt.
Ich vermisse meinem Mann auch da. Ich träume schon nachts von ihm, wie ich über ihn herfalle.....
Oh man, ich weiß gar nicht, wie lange ich das noch so aushalten soll. Mein Mann hat aber auch schon Alpträume nachts, dass ich ihn verlassen würde, weil er keine Zeit mehr für mich hat, aber das will ich niemals. Ich zehre sehr von seinen Urlaubstagen. Da hat er wenigstens mal mehr als nur einen Tag frei, das genießen wir dann alle sehr. Aber ich habe natürlich auch Angst, dass wir uns dadurch vielleicht irgendwann verlieren und nur noch so nebenher leben und irgendwann erkennen, dass es nix mehr ist... Daran will ich gar nicht denken.........

Ach alles mist.
Sorry musste mich mal ausheulen.

lg

Beitrag von asimbonanga 07.12.09 - 19:48 Uhr

Hallo,
um dein Problem jetzt so ganz nachvollziehen zu können, müsstest du schon etwas mehr schreiben.
Euer Alter, das Alter der Kinder, was ist am Wochenende, ist die Arbeit sehr anstrengend, könntest du zum Familieneinkommen beitragen u.s.w.
Die meisten Selbstständigen arbeiten mehr----

L.G.

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 19:56 Uhr

unser Alter: icke 28 und mein Mann 32
Kinder 1 Jahr und 6 Jahre
Wochende ist nur Sonntag, Samstag muss mein Mann immer, außer Urlaub.
Arbeit ist körperlich nicht anstrengend aber für den Kopf schon. Mein Mann ist Manager einer Firma aber angestellt. ich trage bereits zum Einkommen bei. Ich arbeite aber von zuhause, bin Selbständig. Allerdings ist mein Job nicht sooo anstrengend aber dazu kommt ja noch der Haushalt und die Kids, was ich alles alleine bewältigen muss.

Beitrag von asimbonanga 07.12.09 - 20:08 Uhr

Hmm, da kommt viel zusammen.Und noch ein Baby.Ihr benötigt wirklich ein ausgeklügeltes Zeit-Zeitmanagement-------
Rituale helfen ---------z.B. jeden Abend eine Stunde für euch alleine auf dem Sofa ( wenn das Kleine schläft)langes Frühstück am Sonntag------und ganz wichtig --------Kinderbetreuung organisieren, damit ihr mal ein Wochenende verreisen könnt.Finanziell müsste das ja machbar sein.
Es wird besser, je älter die Kinder werden.Ein schwacher Trost---------aber man kann auch sehr wenig Zeit, intensiv( gemeinsam )verbringen.
Ob die Frauen der Nine to Five -Männer ihr Glück immer zu schätzen wissen, muss nicht sein.;-)
L.G.

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 20:31 Uhr

Am Abend die Zeit nehmen wir uns auch immer für uns zum kuscheln, reden etc.
Sonntag wird in vollen Zügen genossen von allen Seiten. Kinderbetreuung ist unser Problem. Familie und die meisten Freunde wohnen ca. 600 km entfernt. Babysitter trau ich irgendwie nicht, habe da immer Angst an den falschen zu geraten. Kenne hier aber auch noch niemanden (sind erst in ein Dorf gezogen), der mir einen empfehlen könnte. Aber ich weiß, dass wir das auf jeden Fall in Angriff nehmen müssen. Wir nutzen aber immer die Besuche in der Heimat, um alleine was zu unternehmen.
Nächstes Jahr fahren meine Eltern auch mal mit den Kids in den Urlaub, dann haben wir ne ganze Woche für uns.....
Ich habe auch die Hoffnung, dass es besser wird, wenn die Kinder größer sind und man sie auch mal alleine lassen kann. Ich glaube, dass baut mich auch auf, das ganze nicht schleifen zu lassen und daran festzuhalten.

Beitrag von luc224 07.12.09 - 19:57 Uhr

Oh, da kann ich auch ein Lied von singen....#schmoll
Mein Mann ist auch die ganze Woche arbeiten von morgens bis abends.
Ich bin also auch mehr oder weniger alleinerziehend mit zwei Kindern.
Ist nicht immer schön und die Ehe leidet darunter.
Für die Kinder ist es weniger schlimm denn die kennen es nicht anders.
Aber man ist schon oft neidisch wenn man andere Familien sieht wo der Papa dann um 4 oder 5 Uhr zu Hause ist.
Aber was will man machen? Auf das Geld verzichten können wir leider auch nicht.

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 20:02 Uhr

ja aber ich frage mich, kann das auf lange sicht gut gehen? Ich hoffe einfach nur...

Beitrag von luc224 07.12.09 - 20:46 Uhr

Gute Frage...
Wir werden sehen....

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 21:35 Uhr

das ist mir halt zu wenig und drauf ankommen lassen will ich es auch nicht....

Beitrag von alpenbaby711 07.12.09 - 20:17 Uhr

Also wenn es so heftig ist würde ich mir doch überlegen ob er nicht etwas einschränken kann und du durch nen 400 Euro Job ausgleichst. Was nützt euch die Kohle wenn ihr irgendwann auseinnder seid.
Ela

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 20:25 Uhr

ich verdiene mehr als 400 euro....
es ist leicht gesagt aber vor noch ein paar Jahren, waren wir noch an dem Punkt, dass wir am Monatsende nix zu essen im Kühlschrank hatten um wenigstens unser Baby (unser erster) über die Runden zu bringen. Es können sich wohl nicht viele Vorstellen, wie es ist so leben zu müssen und angst zu haben vielleicht nicht mal was zu essen zu haben für sein Baby (was gott sei dank immer da war, dafür haben wir gesorgt). Wir wollen nie, aber wirklich nie wieder dahin oder ähnliches erleben müssen. Und so einfach mal seinen Job wechseln ist es natürlich auch nicht.

Beitrag von alpenbaby711 07.12.09 - 21:14 Uhr

Ok wenn du natürlich schon mehr verdienst fällt die Idee flach von mir. DAs ihr nicht mehr dahin wollt wo ihr wart ist mir auch klar, das würde mir sicherlich auch nicht gefallen. Nur isses die Frage ob es Geld wert ist seine Familie dann irgendwann zu opfern!. Vielleicht doch nach und nach nen anderen Job suchen mit weniger Verdienst aber trotzdem nicht an der Armutsgrenze. Immerhin hat er ja ne gute Arbeit so das er nicht von heute auf morgen was finden muss. Immerhin er grübelt doch schn oft nach wie mir scheint obs so weitergehen kann. Irgendwann isser ausgelaugt, klappt zusammen oder steht als Workaholic kurz vorm Burn Out das darf doch auch nicht sein. Schließlich braucht ihre eurem Familienvater nicht nur zum Geldverdienen sondern auch als Mensch, Mann und Partner.
Ela

Beitrag von zusammenunddochallein 07.12.09 - 21:47 Uhr

Das mit dem Job suchen machen wir immer so nebenbei. Jedoch ist es schwer einen Job zu finden, wenn andere dann meinen, man wäre überqualifiziert. Er ist eben Manager und dann wieder in eine "niederere" Position zuwechseln, ist auch für sein Selbst nicht gerade prickelnd, was ich auch absolut nachvollziehenkann. Dennoch schauen wir immer wieder nach interessanten Jobangeboten (die sehr sperrlich gesäät sind) und hatte auch schon das ein oder andere Gespräch aber leider immer Absagen.
Das mit dem Burn Out haben wir auch Angst, denn er ist manchmal nur noch dauermüde.... Nein körperlich ist es auch kein Zustand. Er versucht schon immer, seinen zweiten freien Tag in der Woche zu nehmen aber zu oft kommt beruflich was dazwischen, weil er keine Vertretung hat. Zumindest bis jetzt nicht. Aber die Vertretung für ihn wird jetzt eingearbeitet, also wird es hoffentlich bald wenigstens öfter mal den zweiten freien Tag geben. Workaholic ist er nicht wirklich, er muss das meiste halt machen, sonst wars das. Zumindest wird er von seinen Oberboss so unter druck gesetzt. Manchmal hasst er seine Arbeit und will am liebsten früh gar nicht los fahren und dann gibt es wieder Phasen, dann ist er wieder voller Liebe und Elan dabei.
Wir halten halt viel an den freien Tagen (Urlauben) fest, die wir haben und müssen eben davon länger zehren.....

Danke für das offene "Ohr".

Beitrag von alpenbaby711 08.12.09 - 09:18 Uhr

Wenn ich das so lese wie weit dein Mann ist wünsch ich euch wirklich das ihr bald was findet wo ihr insgesamt etwas runterkommen könnt. Weil so kann es wirklich nicht weitergehen. Aber ihr seid doch auf einem guten Weg wenn ihr sucht nach einer neuen Stelle, wenn eine Vertretung eingearbeitet wird. Das entlastet ihr doch dann auch ein wenig. Wenn er seine Arbeit schon hasst weiß er ja auch das es eigentlich schon zuviel ist. Ist halt nie leicht.
Fühl dich dicke gedrückt und für euch alles gute.
Ela

Beitrag von florimama 08.12.09 - 09:22 Uhr

Danke. Ja ich hoffe dass es jetzt vielleicht besser wird. Mir würde ein zusätzlicher freier Tag schon sehr viel mehr helfen, uns helfen. Aber trauen kann ich der ganze Sache erst, wenn es wirklich passiert, zuviel wurde in seiner Arbeit schon versprochen.... Ich hoffe dann das reicht, das er gesundheitlich auch wieder mehr hoch kommt.

lg

Beitrag von bruchetta 08.12.09 - 02:02 Uhr

Das geht aber wirklich von einem Extrem ins andere:

Ärmliche Verhältnisse, kaum etwas zu essen vs. Managerposten 12 Stunden außer Haus, vermutlich hohes Einkommen, sonst lohnt es sich ja nicht.

Gibt es nicht noch etwas dazwischen?

Beitrag von zusammenunddochallein 08.12.09 - 08:58 Uhr

Ja, mein Mann hat es innerhalb von nur drei Jahren geschafft, sich hochzuarbeiten.
Natürlich gab es was dazwischen. Er arbeitet im Einzelhandel und hat natürlich mal als Verkäufer angefangen (vor 6 Jahren eine Umschulung zu Einzelhandelskaufmann gemacht). Aber wer würde denn ein Jobangebot mit mehr Geld und besseren Zukunftsaussichten ablehnen. Gerade wenn man vorher immer ein "Niemand" war, endlich jemand zu sein. Das das so ausartet konnte damals als er das Angebot bekam niemand ahnen. Am Anfang hatte er auch noch regelmäßig freie Tage und konnte auch mal zeitiger Feierabend machen aber im Laufe der Zeit hat sich das Geschäft geändert, es wurden Leute entlassen und er muss für diese mitarbeiten....

Beitrag von ...melle... 07.12.09 - 21:38 Uhr

Hallo..

du sprichst mir aus der Seele..

mein Mann ist auch von Montag bis Freitag 12 Stunden aus dem Haus, Samstag den halben Tag, dafür gehe ich arbeiten wenn er heimkommt.

Sonntags bin ich auch den halben Tag arbeiten.

Auf einen Job verzichten können wir auch nicht, uns geht es teilweise auch so, dass wir am Ende nur noch Nudeln mit Soße essen, weil alles andere zu teuer ist.

Wenn du reden willst, gerne.

Grüssle Melle

Beitrag von schnuffeline-09 07.12.09 - 21:42 Uhr

Was arbeitet er denn? Könnten glatt die Zeiten aus dem Handel sein, die hat mein Freund auch öfter mal und momentan arbeitet er auch 6 Tage die Woche und ist eher co, aber er hat wenigstens eine Woche von 9:00-18:00 oder 10:00-19:00 Uhr Schicht, da kann man eher noch was gemeinsam machen, aber bei deinem ohje:-(. Vielleicht geht es ja das du noch nebenher arbeitest und er etwas weniger, dann seht ihr euch auch wieder mehr#stern..LG

Beitrag von unmöglich 08.12.09 - 02:26 Uhr

Du bist nicht alleinerziehend, du bist tagsüber allein mit den Kindern, das ist ein himmelweiter Unterschied.

Beitrag von florimama 08.12.09 - 09:01 Uhr

Ich bin natürlich finanziell nicht alleine, das ist schon klar und an einem Tag werde ich auch unterstützt aber die restlichen Tage mache ich alles allein, wie eben eine alleinerziehende Mutter. Es ging ja auch nur darum, dass ich mit der Erziehung und dem Haushalt komplett alleine dastehe! Und ich kenne auch alleinerziehende Mütter und ziehe meinen Hut, wie die das so schaffen, eben gerade von der finanziellen Seite her. Dennoch gleicht sich unser Tagesablauf sehr.

Beitrag von manche frauen 08.12.09 - 08:20 Uhr

Aha#aha
alle AEs warten darauf , daß abends der Mann nach Hause kommt, der das Geld beischleppt.

Komisch nur, daß meines Wissens nach, AEs für die GANZE VOLLSTÄNDIGE ARBEIT da sind.
Das betrifft:
die Kindererziehung
die Geldbeischaffung (sprich Arbeit)
den Haushalt
und alle handerwerklichen Arbeiten die anfallen.

Du kannst froh, daß dein Mann am WE da ist, der dir evtl. unter die Arme greift.
Du hast immer noch eine Option:
verlass ihn, dann hast du ein Problem weniger.

Beitrag von florimama 08.12.09 - 09:15 Uhr

geoutet habe ich mich ja nun eh schon.....#hicks

also ich verdiene schon mal auch mal eigenes Geld, habe mich sozusagen ganz sicher nicht von meinem Mann abhängig gemacht. Natürlich ist es angenehmer, wenn man den Haushaltsgeldtopf noch mehr füllen kann.
Haushalt mache ich komplett alleine, ich muss meinen Mann nicht Abends 21.00 Uhr noch durch die Wohnung jagen. Und am Sonntag ist alles schon gemacht, da wir da den Tag anders verbringen wollen als mit dem Haushalt. Kindererziehung mache ich auch fast komplett selbst. Mein Mann sagt Guten Morgen zu seinen kids und kommt wieder wenn sie seelig schlafen. Und wie gesagt, genießen wir die Tage an denen er frei hat und da ist mit Erziehung nicht viel. Er hat in seinen Urlauben viel zu tun, sich durchzusetzen beim Großen!
Und handwerklich habe ich alles von meinem Papa gelernt, was man brauch, da stehe ich selber meinen Mann, da warte ich ganz sicher nicht, bis mein Mann mal nachhause kommt, zumal das manchmal auch gar nicht geht.

Und verlassen will ich ihn gar nicht, denn ICH LIEBE IHN aber so ein Gefühl scheint dir wohl nicht bekannt zu sein, wenn du dass so einfach sagen kannst. Mei............

Ich wollte ganz sicher keine Alleinerziehenden auf den Schlips treten aber wie gesagt, ich kenne auch mehrere Mütter die alleine sind und selbst die sagen, manchmal gehts dir ja wie uns, obwohl du nen Mann hast, und das ist das traurige............

Beitrag von incuria 08.12.09 - 09:11 Uhr

Ich finde Dich und Lucc24 wirklich wahnsinnig arrogant und vorallem egoistisch.
Wie kann man denn darüber rumheulen das der Mann nie da ist aber andererseits sagen das der Verzicht auf Geld nicht drin ist.
Ja entweder...oder...
Am besten DU gehst arbeiten.
Kids in die Grippe/ Kindergarten und ab gehts.
Dann gleichst Du den finanziellen Haushalt aus und Dein Mann den "emotionalen" ?
Und Dich wie eine alleinerziehende Mutter zu vergleichen ist auch schier kackendreisst.
Ich bin alleinerziehend und vollzeitarbeitend und glaub mir, zu Haus rumsitzen und auf das Männchen warten ist dagegen einfach nur das Paradies. Und Haushalt sowie Erziehung...ja sorry...selbstverständlich oder?
Also entweder Du suchst Dir ne Arbeit, oder ein teures Hobby oder gehts einfach arbeiten anstatt zu nörgeln.

kopfschüttelnde Grüße

Beitrag von florimama 08.12.09 - 09:27 Uhr

erst richtig lesen und dann die leute ankacken (um es mal mit deinen Worten auszudrücken). Ich arbeite nebenbei auch vollzeit aber ich bin selbständig und habe mich auf grund meines Mannes arbeit zu hause eingerichtet, damit ich alles schaffe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und nörgeln tu ich sicher nicht, ich habe nur mal mein Herz ausgeschüttet, dass ich meinen Mann vermisse. Eben weil ich ja eigentlich einen Partner habe aber in dem Sinne fast nix von ihm habe.......

Und wenn du mal so einfach den Job wechseln kannst, ist das toll, mein Mann kann das nicht, denn die Jobangebote liegen hier nicht auf der Straße.

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