Mein Papa hat Krebs und ich bin der größte Egoist der Welt

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muss jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von kruemlschen 08.12.09 - 10:22 Uhr

Hallo,

ich muss heute mal mein Herz ausschütten.

Am Samstag haben wir erfahren, dass mein Papa Metastasen in der Leber hat und gestern dann endlich wo der Krebs überhaupt her kommt.

Diagnose: schnell wachsender, aggressiver Speiseröhrenkrebs mit Metastasen in der Leber

Meine Welt bricht zusammen.

Mein Papa wird am nächsten Montag erst 61 Jahre alt. Er hat sein Leben lang schwer geschuftet und ist nun seit einem Jahr in Altersteilzeit.

Nun kommt sowas.

Ich bemühe mich stark zu sein, für meinen Papa, meine Mama und überhaupt. Aber meine einzigen Gedanken sind ICH brauche meinen Papa noch. Er DARF nicht gehen! Was soll ICH nur ohne meinen Papa machen!
Mir fallen 100000 Situationen an wo ICH auf meinen Papa angewiesen bin. Ich will nicht, das MEIN Sohn (der schon ohne Vater aufwachsen muss) ohne Opa groß wird.

Wie egoistisch ist das denn?

Mein armer Papa, das hat er einfach nicht verdient. Er hat sich immer für die Familie aufgeopfert, immer für andere zurück gesteckt.

Seit 3 Monaten war er durchgängig mit "Wehwehchen" krank, Erkältung, Magen-Darm-Virus, Grippe, etc. und ich dachte mir nur: meine Güte, der hängt wieder rum wie ein Schluck Wasser in der Kurve, ist doch "nur" ein Erkältung, etc.
Letzte Woche hat ihn meine Mama zum Arzt geschickt, um endlich ein Blutbild machen zu lassen, so lange dauerkrank zu sein ist ja nicht normal.
Und JA, jetzt wissen wir warum, denn es ist nicht normal #heul
Als wir vor 2 Wochen meinen Opa im Heim besucht haben, hab ich meinen Papa noch aufgezogen und ihn gefragt, ob wir ihn gleich da lassen sollen. :-[

Ich mach mir solche Vorwürfe.

Der Krebs ist nicht heilbar, heute fangen sie mit der Chemo an und wir können nur hoffen, dass wir einige gute Jahre rausschlagen können. Eine Prognose kann der Arzt frühestens am Donnerstag geben, wenn er sieht ob und wie gut die Chemo anschlägt.

Ich hoffe so sehr, dass mein Papa die Chemo einigermaßen gut verträgt, dass sie gut anschlägt und er dann an der Speiseröhre operiert werden kann.

Er hat immer so gerne gegessen, ich hoffe wenigstens dieses "Vergnügen" bleibt ihm noch recht lange.

Meine Mama hat erst zum 01.10. einen neuen Job angefangen, hat jetzt Angst ihn evtl. zu verlieren, weil sie nicht mehr so viele Überstunden machen kann. Sie ist ja noch in der Probezeit und im Moment ist Jahresabschluss.

Ich bin so verzweifelt und ich will irgendwas tun, aber ich weiß einfach nicht was! Ich will meinem Papa so gerne helfen, aber ich weiß nicht wie!

Ich weiß nur, ICH BRAUCHE MEINEN PAPA NOCH!

Bitte bitte, drückt uns die Daumen, dass er noch viele Gute Jahr hat, er hat nie was unrechtes getan und er hat es verdient seine Rente zu genießen!

Danke fürs zuhören.

Krüml

Beitrag von muemmelchen2 08.12.09 - 11:03 Uhr

Hallo Krümlschen,

Du bist kein Egoist...Du liebst deinen Vater und hast Angst um ihn....ganz verständlich. Klar möchte man soetwas schreckliches nicht wahrhaben und ist verzweifelt...denkt warum nur,man fühlt sich machtlos,weil Du nichts machen kannst... usw.
Du kannst deinem Vater helfen indem Du für ihn da bist...das wird ihm Halt geben,weil er deine Liebe spürt.
Ich wünsche deinem Vater von ganzen Herzen,dass die Behandlung gut anschlägt,er operiert werden kann und so noch viel Zeit mit euch verbringen kann.
Ich wünsch deiner Familie und dir ganz viel Kraft in der nächsten Zeit und fühl Dich kanz doll#liebdrueck
lg muemmelchen

Beitrag von vivi0305 08.12.09 - 12:16 Uhr

Du bist kein Egoist, das ist alles natürlich.

Mein Schwiegerpapa war imme der Papa den ich nie hatte :-( und er war der beste#liebdrueck#verliebt

Ich dachte auch immer als es festegestellt wurde das er aggressiven Magenkrebs hat, was sollen wir nur ohne ihn machen, meine Tochter hat nur noch 1 Oma und 1 Opa da meine Mutter auch schon gestorben ist.

Jetzt hat sie nur noch 1 Oma#heul

So nun hatte er nur 9 Monate ab dem Tag der Feststellung zu leben, es war eine harte Zeit aber ich kann dir nur den Rat geben, verbringe soviel Zeit wie irgendwie möglich ist, mit ihm.

Die Chemo wird wie du es selber sagst nur zum verlängern gemacht, wenn es nicht heilbar ist.:-(

Ich wünsche euch viel Kraft für diese schwere Zeit.

Es wird nicht einfach aber geniesst es!!!!

Ich hoffe dein Papa hat noch lange ohne Schmerzen zu leben, wenn du was auf dem Herzen hast dann kannst du mich gerne per VK anschreiben#liebdrueck


Eine #kerze für meinen "Papa" und ein großes Kraft und Gesundheits#paket für deinen Papa!!!!


lg vivi0305#herzlich

Beitrag von glucke68 08.12.09 - 12:37 Uhr

Hallo Krüml,

erstmal wünsche ich Euch für die kommenden Monate ganz viel Kraft und du bist kein Egoist.

ich kann alles so gut nachvollziehen,mein Papa hatte auch Speiseröhrenkrebs,als er nach der Op auf Intensiv lag und er natürlich nicht aussah wie da blühende Leben,hab ich mir auch so oft gedacht,wieso muss er so leiden? :-( bin ich zu egoistisch weil ich will das er weiterlebt?

ich drücke Euch ganz doll die Daumen,dass er operiert werden kann.

Mein Papa konnte die erste Zeit natürlich nicht alles essen aber nach und nach ging es besser ich glaube schon das dein Papa wieder das "Vergnügen" haben wird.

Und Dir kann ich nur den Tipp geben nicht immer die Starke zu spielen,lass deine Gefühle freien Lauf,wenn es Dir schlecht geht dann lass es auch zu.

Ich habe mich auch sehr oft schlecht gefühlt,weil es mir nicht gut ging und gedacht ,mein Vater ist der Kranke und ich jammere aber es ist doch normal das wir uns Sorgen und Angst haben um die Person die wir lieben.


Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute und noch eine laaange gemeinsame Zeit

LG
Daniela

Beitrag von mylife35 08.12.09 - 12:54 Uhr

Hallo Krüml!

Dann bin ich bestimmt ein ebensolcher "Egoist", denn auch wir haben für meinen Papa Anfang dieses Jahres die Diagnose Krebs (Lymphdrüsenkrebs) erhalten und seitdem ist nichts mehr, wie es war.

Ich will auch, daß meine 16 Monate alte Tochter ihren Opa noch ganz lange hat, ich brauche meinen Dad auch so sehr, er ist immer für mich da, steht uns immer zur Seite und ich kann und will garnicht akzeptieren, was da auf uns zukommt.

Mein Papa ist schon mitten in der Chemo und Antikörpertherapie, auch bei ihm ist es leider so, daß der Krebs eben nur aufgehalten werden kann und wir auf ein paar schöne und zahlreiche Jahre hoffen müssen, die Chemo steckt er ganz gut weg, auch wenn es ihm natürlich von mal zu mal schlechter geht, schlägt er sich tapfer und lässt sich nicht unterkriegen.

Ich war damals auch so verzweifelt und wußte nicht, was ich tun sollte und vorallem tun konnte. Aber mit der Zeit wächst auch du in diese Situation rein, genießt Eure gemeinsame Zeit, stellt die Krankheit nicht mehr in den Mittelpunkt, als es unbedingt nötig ist, verdrängt sie allerdings auch nicht.

Das beste Antidepressiva für meinen Dad und uns alle ist unser kleiner Sonnenschein und wenn mein Vater mal irgendwie wieder durchhängt und (ver)zweifelt, dann holt ihn unsere Prinzessin wieder aus dem Tal heraus.

Die Sorge ist ab jetzt Dein Begleiter, aber das ist normal und wird sich einspielen, meine Mum schlägt sich auch tapfer und ist immer für ihn da, baut ihn auf und reisst ihn mit :-)

Er hat trotzallem Spaß am Leben und kämpft und das ist die richtige Einstellung, auch wenn es hart ist und er Schmerzen hat etc...

Angst habe ich ständig um ihn, er ist akut infektgefährdet und ich passe so auf, daß wir alle geuns sind und nichts zu ihm schleppen, wir haben kleine Postkarten gebastelt mit dem Bild von Amelie und einem kleinen Text, worüber er sich immer freut, sie aufstellt und jedem zeigt, es baut ihn auf.

Bevor wir die Diagnose erfuhren, dachte ich auch manchmal, er sei wehleidig und knatschig, jetzt weiß ich es besser und ja, manchmal trete ich mich für solche Gedanken noch heute in den Po.

Unsere Daumen hast Du ganz sicher, glaube fest daran und sei stark für Euch alle, aber gönn Dir auch die Momente der Schwäche, weinen hilft und erleichtert ungemein.

Liebe Grüße

mylife

Beitrag von mvtue 08.12.09 - 13:48 Uhr

du bist keine egoist, du bist das kind deines vaters!!!

mein schwiegervater ist vor 1,5 jahren gestorben und mein mann hortet tonnenweise werkzeug von ihm, was wir nieeeeeeeeeee brauchen werden, aber er will nichts wegschmeissen, weil er angst hat, so noch mehr von ihm zu verlieren.

oft sitzt er auch da und weint und sagt"warum ist er einfach weggegangen, ich brauch ihn doch noch!"

und direkt nachdem wir ihn tot gesehen haben (er ist auf der straße tot umgefallen, rießen aufwasch, feuerwehr, RTW, polizei, alle da, D. tot auf dem boden, mit nem weisen tuch bedeckt...schlimm....) hat er geschrien, was er jetzt ohne ihn tun soll, er braucht ihn doch so sehr...

das ist normal....

mach dir keine vorwürfe, auch wegen deinen sprüchen wegen dem heim, ich hab meinem dad auch oft gesagt, ich hol bald nen kran (er hat MS, sitzt im rolli und hat wegen cortison extrem zugenommen), damit ich ihn in den stuhl bekomme.

wenn ihr beide noch spaß machen könnt, zeugt das doch von tiefem vertrauen!!!!

glg und viel kraft für dich und deine familie!

Beitrag von engel7.3 08.12.09 - 14:27 Uhr

Mach Dir KEINE Vorwürfe, das hat mit Egoismus NICHTS zu tun.
Ich finde toll wenn Du schreibst, Du brauchst Deinen Vater. Das zeigt doch nur, wie dolle Du ihn liebst und wie wichtig er für Dich und Dein Kind ist.

Es tut mir so leid und ich wünsche Euch, vorallem Deinem Vater, das er noch einige schöne Jahre vor sich hat.

Lg

Beitrag von fiori_ 08.12.09 - 15:17 Uhr

Hallo,


lass dich erstmal drücken.

Vor 9 Jahren war ich in der gleichen Situation. Nach 3 langen Jahren der Qual, verstarb mein alles geliebter Papa an Darmkrebs.
Er hat auch sein ganzes leben lang geschuftet, 42 Jahre im gleichen Betrieb gearbeitet.
Mit 57 in den verdienten Ruhestand gegangen, ein Jahr später die Krebsdiagnose. 3 Jahre später lag er im Grab bei seiner Mutter, die 84 Jahre alt werden durfte.

Ich habe mich auch gefragt, Lieber Gott ist das gerecht?
Er fehlt mir sehr, doch ich habe losgelassen. Ich erinnere mich an Ihn, und bekomme Angst wenn ich nicht sofort sein gesicht ins Gedächtnis bekomme. Manchmal habe ich einfach vergessen, das er tod ist. Für mich gehört das zu meinem leben hinzu. Das er nicht da ist, zumindestens körperlich.

Habt ihr schonmal was von der regionalen Chemotherapie gehört?

Hier wurde schon vielen Patienten, die zum sterben nach Hause geschickt wurden, geholfen. Manchen wurde ein neus Leben geschenkt. Die KK übernehmen die Kosten in einigen Fällen, sie wird aber auch oft abgelehnt, aber würde ich Krebs haben, dann würde ich meine letzten ersparnisse zusammen kratzen und dort eine Chemotherapie machen.

Für meinen Papa kam diese Art der Chemo zu spät, weil wir damals nichts davon wussten

http://www.prof-aigner.de/


Viel Kraft und alles Gute für Euch.#liebdrueck

LG

Beitrag von kruemlschen 08.12.09 - 19:19 Uhr

Hallo,

vielen Dank für Deinen Zuspruch und den Tipp mit der RTC, ich werde das mal mit dem Arzt besprechen, allerdings glaube ich dass diese Methode in der Klinik wo mein Vater liegt (Klinik Dr. Agirov am Starnberger See) bereits angewandt wird.

Danke.

LG

Beitrag von fiori_ 08.12.09 - 19:32 Uhr

Das wäre super wenn man diese Art von Chemo anwendet, denn die hat gute Erfolgschancen. Kam bereits mehrere Reportagen im fernsehen drüber.

Also, npchmals Alles Gute.

LG

Beitrag von psa 08.12.09 - 15:44 Uhr

Hey Krüml,

ich kann genau nachvollziehen wie Du Dich fühlst. Anfang des Jahres bekam mein Papa auch die Diagnose Nierenkrebs..ich war fix und fertig - nur noch am heulen und habe jede Sekunde daran gedacht, was ich mache, wenn es wirklich zum Schlimmsten kommt. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen...Du bist nicht egoistisch..schau mal, Du denkst doch gar nicht nur an Dich, sondern auch an Deinen Sohn...das ist eine ganz normale Reaktion wenn man solch eine Nachricht bekommt. Du kannst Deinem Papa am Besten helfen indem Du stark bist...sei für ihn da, lenke ihn ab, stärke ihn....zeig ihm, dass Du auch stark bist und kämpfst und er auch kämpfen soll !

Mein Papa war damals am meisten gefasst von uns allen...ich habe ihn bewundert. Er hat uns mit aufgebaut, obwohl es ihm so schlecht ging..eigentlich hätte es umgekehrt sein sollen.

Bei meinem Papa hat sich nach einer Nierenentfernung alles zum Guten gewendet, er steht aber ständig unter engmaschiger Beobachtung. Die Angst bleibt, aber man lernt damit zu leben Süße.

Ich drücke Deiner Familie, Dir und Deinem Papa ganz feste die Daumen, dass die Chemo anschlägt und er alles gut übersteht und dass sich alles zum Guten wendet. Kämpft und tretet diesem Schei**-Krebs in den Hintern...

Und bitte mach Dir keine Vorwürfe mehr...sei ruhig traurig...

Drück Dich ganz fest !

LG

Beitrag von kruemlschen 08.12.09 - 19:21 Uhr

Hallo,

vielen lieben Dank für Euren Zuspruch und Eure lieben Worte!

Das gibt mir wieder ein bisschen Mut und den kann ich nun sehr gut gebrauchen.

Ich hoffe, die Chemo schlägt gut an. Danke für Eure Daumen.

#herzlich

Krüml

Beitrag von fruehchenomi 09.12.09 - 14:53 Uhr

Nein Du bist nicht egoistisch, mir fehlt mein Papa heute noch und er ist 32 Jahre tot.....
Nur noch eine Info, es gibt auch regional begrenzte Bestrahlung, so wie es die regionale Chemo gibt.
Näheres bei der Uniklinik Ulm, die machen das und wissen sicher, wer das noch macht !
Wenn die Tumore noch gut abgegrenzt sind, ist das offenbar sehr hilfreich.
Leider weiß ich nicht, was die Kasse zahlt und was nicht.
Alles alles Liebe für Dich und Deinen Papa !
LG Moni

Beitrag von hasi90 10.12.09 - 18:52 Uhr

Hallo Krüml,
du hast ja jetzt schon einige Anworten bekommen. Trotzdem möchte auch ich dir schreiben.
Bei meinem Papa wurde im Mai diesen Jahres Darmkrebs mit Lebermetastasen diagnostiziert. An diesem Tag hat die Welt aufgehört sich zu drehen. Auch ich möchte natürlich mit meinen 35 Jahren und meiner zwei Jahre alten Tochter noch sooooo viele Jahre haben. Wir hatten eine scheiß Angst..... Mein Vater war selbstständig hat immer hart gearbeitet für unseren Lebensstandard und dann das.
Aber ich kann dir nur sagen: GEBT NICHT AUF! Kein Arzt der Welt kann dir 100 %-ig sagen, ob es eine Heilung gibt oder nicht. Bei meinem Vater sah es auch nicht gut aus. Aber er verträgt die Chemotherapie sehr gut und er ist ein Kämpfer. Und dann im September das erste Kontroll CT und siehe da 2/3 Rückgang der Metastasen nach drei Monaten. DIe Ärzte sind nun sehr optimistisch, was sie am Anfang auch nicht waren. Wir sind alle sehr stolz auf ihn.
Also die Devise lautet: KÄMPFEN, KÄMPFEN, KÄMPFEN und niemals aufgeben. Dein Vater schafft das auch, ich bin mir ganz sicher!!!
Viele Grüße
Hasi 90

Beitrag von kruemlschen 11.12.09 - 10:25 Uhr

#danke für Deine Worte.

Das gibt mir Mut!

Bei meinem Papa wurde am Dienstag mit der Chemo angefangen, gestern durfte er nach Hause, am Dienstag muss er wieder ins KH. Insgesamt hat er einen 50 Tageplan bekommen und erst nach der 2. Chemo wird ein Kontroll CT und eine erneute Magen-Darm-Spiegelung gemacht.
Das ist noch soooo lange hin.
Ich hoffe wir überstehen die nächsten 3 Monate mit viel Hoffnung und Mut.

Im Moment stehen wir irgendwie alle noch unter Schock, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Ich will, dass mein Papa lebt und noch auf der Hochzeit meines Sohnes tanzen kann!

Ich wünsche auch Deinem Papa alles Gute und viel Kraft für Euch #herzlich

Krüml