Wieviel wärt ihr bereit auszugeben...

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Forum: Haushalt & Wohnen

In diesem Forum haben Haushaltstipps und alle Fragen rund ums Wohnen und den Garten ihren Platz. Fragen zur Baufinanzierung sind besser bei "Finanzen & Beruf" aufgehoben". Viele Tricks und Kniffe zum Thema Haushalt findet ihr in unserem Service "Die besten Haushaltstipps".

Beitrag von suny123 08.12.09 - 11:35 Uhr

... für die Warmmiete für eure absolute Traumwohnung oder Traumhaus?
Ich hatte gestern eine Diskussion mit einer Freundin, sie würde nicht mehr als 1200 Euro warm ausgeben, bei uns wären es so um die 1000 Euro warm. Wir wohnen aber auch in einer sehr teuren Mietgegend von Deutschland. Wie wäre es bei euch?

Beitrag von -kopfsalat- 08.12.09 - 11:38 Uhr

Ich wäre bereit 4000 Euro für meine Traumwohnung auszugeben. Warm natürlich.

Vorrausgesetzt, ich würde 13.000 Euro verdienen.

Beitrag von enni12 08.12.09 - 14:05 Uhr

#pro#rofl

Beitrag von daddy69 08.12.09 - 14:58 Uhr

Immer zweimal mehr wie Du.

Beitrag von sue20 08.12.09 - 11:39 Uhr

so 3000 Euro warm, sonst würde ich kaufen

VG Sue

Beitrag von emmapeel62 08.12.09 - 11:40 Uhr

Das kann man pauschal gar nicht beantworten.

a) hängt es sehr stark von der Wohngegend ab
b) natürlich vom Einkommen
c) von der Größe der Wohnung

Hier in Rhein-Main sind 1000 Euro warm für 4 Zimmer absolut üblich nicht das Maximum. Für ein Haus zahlt man mehr.

Gruß
emmapeel

Beitrag von gaeltarra 08.12.09 - 11:44 Uhr

Hi,

warm 1.000 Euro??Für wie viele Zimmer? Gibts sowas noch???

Wir wohnen ebenfalls in einer sehr teueren Mietgegend von Deutschland - besser gesagt, der zweitteuersten in Bayern nach München!

LG
Gael

Beitrag von meckikopf 08.12.09 - 11:58 Uhr

Hallo,

und welche (2.teuerste) Stadt ist das? Starnberg? Denn das ist ja bekanntlich auch ein sauteures Pflaster.


Ich wohne übrigens auch in einer recht guten (Wohn)gegend; habe aber dennoch das Glück, dass meine Miete nicht allzu teuer ist! #freu:-)



Gruß

Beitrag von gaeltarra 08.12.09 - 12:03 Uhr

Hi,

nein, ist nicht Starnberg. Da würde ich es mit den teueren Mieten ja noch verstehen...

LG
Gael

Beitrag von meckikopf 08.12.09 - 12:11 Uhr

Hallo,

welche Stadt ist es denn DANN??? Wie gesagt, das interessiert mich schon, denn es gibt ja einige bayerische Städte, die nicht als sooo teuer "verschrieen" sind.


Gruß

Beitrag von purpur100 08.12.09 - 15:03 Uhr

und mich würde mal interessieren, wo du wohnst. Ich habe gelesen, daß du Glück mit deiner Wohnung und der Miete hast.

Beitrag von suny123 08.12.09 - 12:04 Uhr

Ja, ich zahl für 85 qm 795 Euro warm, würde bis zu 1000 Euro ausgeben, mehr wäre ich nicht bereit zu zahlen, auch wenn ich es mir leisen könnte, dann würde ich kaufen, statt mieten! Wohnen nicht direkt in München, aber fast ;-)

LG

Beitrag von meckikopf 08.12.09 - 11:55 Uhr

Wenn ich z.B. Millionärin oder eine reiche Erbin wäre oder aber z.B. mein Partner UND ich ZUSAMMEN super verdienen würden, wären da natürlich gar keine bis wenige Grenzen gesetzt und ich würde dann natürlich schon ein paar 1000 € ausgeben. (Ich mag es irgendwie nicht, wenn man genaue Zahlen nennt, aber eine ungefähre Summe reicht ja auch schon aus).

Aber wenn man kein/e Millionär/in oder kein/e reiche/r Erbe/in ist und auch ansonsten "stinknormal" und nicht sooo toll verdient, finde ich 1200 € warm auch ganz schön viel (sind ja schließlich 2400 EX(!)-DM!). Und das ist ganz schön happig!


<<Wir wohnen aber auch in einer sehr teuren Mietgegend von Deutschland.>>

Wo wohnst du denn - in Blankenese oder in Eppendorf? Oder in Schwabing oder Bogenhausen?
Jetzt hast du mich nämlich doch neugierig gemacht; von daher; verrätst du es mir?


Beitrag von dani001234 08.12.09 - 11:56 Uhr

hängt natürlich davon ab, wie das finanzielle mitspielt und wo die lage der wohnung wäre, aber so pauschal würde ich max. 900-1000 euro sagen #gruebel bei mietpreisen darüber würde ich eher ein (traum)haus kaufen und abbezahlen.

gruß #niko

Beitrag von kja1985 08.12.09 - 12:22 Uhr

Ich hau nicht gern Geld raus. Wenn die Miete 50 Prozent des Familieneinkommens übersteigen würde wäre mir das auf jeden Fall zu teuer.

Beitrag von meckikopf 08.12.09 - 13:57 Uhr

<<Ich hau nicht gern Geld raus.>>

Ich zwar auch nicht - und ich bin auch nicht unbedingt bereit, ein Drittel meines Einkommens - oder; ganz übertrieben - fast die Hälfte davon - für Haus oder Wohnung auszugeben; das stimmt!
Aber WENN es das eben KOSTET und WENN man es sich leisten KANN, dann schon.

Aber ansonsten bin ich auch sehr mit meiner Wohnung zufrieden, die NICHT SO VIEL kostet, wie es in diesem Strang eigentlich zur Debatte steht.

Beitrag von kja1985 08.12.09 - 14:40 Uhr

Wenn ich richtig viel Geld hätte würde ich nicht zur Miete wohnen ;-) Dann bräuchte ich auch nicht über Mietpreise um die 1000 Euro und mehr zu diskutieren.

Unsere Wohnung kostet deutlich weniger und wir leben trotzdem gern drin.

Beitrag von stubi 08.12.09 - 12:29 Uhr

Ich hoffe, wir müssen nie wieder Miete bezahlen. Unser Grundstück müsste 2013 abgezahlt sein. Unser Grundstück (altes Bauerngut) kostet uns im Monat mit sämtlichen Nebenkosten +Kredit ungefähr 750€ im Monat, da zahl ich keine Miete an fremde Leute.;-)

Da wir selbst Vermieter waren, kann ich nur mal schreiben, was wir verlangt haben:
2-Raum-Wohnung 60m², komplett saniert, ländliche Gegend, im Osten Deutschlands incl. Gartennutzung und Stellplatz für 1 PKW = 300,00€ warm

Wir vermieten allerdings nicht mehr, da wir trotz der preiswerten Miete oft keine Miete und 2x die Wohnung in katastrophalen Zustand zurück bekommen haben und komplett auf unsere Kosten renovieren mussten. Nun ist es Gästewohnung für Freunde und Bekannte.

Beitrag von siebzehn 08.12.09 - 12:40 Uhr

So in etwa 30 bis 40 % des Familieneinkommens.

Wir würden zwar lieber ein Haus kaufen statt zu mieten, aber unser (bezahlbares) Traumhaus ist uns leider noch nicht über den Weg gelaufen.

Beitrag von lilly_may1981 08.12.09 - 12:49 Uhr

Hallo,


wir haben unsere absolute Traumwohnung.

116 m2, 5 Zimmer, Balkon, Garage und Gartennutzung und zahlen 740 Euro warm.

Aber wir wohnen auch in einer unbekannten Kleinstadt :-D

Beitrag von magicmulder 08.12.09 - 13:37 Uhr

Man sagt immer: ca. 1/3 vom Nettolohn (!) für die Miete. Mehr kann einen schon in Schwierigkeiten bringen, insbesondere, wenn nicht immer alles so glatt läuft.

(Bei mir ist die Miete unter 1/3 Nettolohn und trotzdem bleiben jeden Monat nur ca. 1/9 vom Bruttolohn über.)

Für 1200 EUR warm müßte man also schon ca. 3500 EUR netto (!) verdienen. Bei Doppelverdienern wohl kein Problem.

Beitrag von nordseeengel1979 08.12.09 - 13:41 Uhr

ich weiss ja nicht wo Du wohnst, aber so teure Wohnungen haben wir hier gar nicht :-)
Wir haben 90 qm und zahlen warm ink. Wasser und Strom also alles zusammen nur 440 Euro... und das ist noch "teuer" hier :-)
Ich würd nicht über 550 Euro warm plus Strom zahlen... aber wir verdienen hier auch weniger...
Meine Schwester, die haben sich ein Haus gekauft und die zahlen 10 Jahre lang 450 Euro ab und das find ich auch ok...

Lg Nordseeengel

Beitrag von mikanito 08.12.09 - 18:02 Uhr

Hallo,

ich finde die Preisunterschiede schon erstaunlich. Gerade heute habe ich zufällig in der Zeitung gelesen, dass ein Zimmer, 10qm für 200,- Euro zu vermieten ist. Ich habe mir dabei noch nicht gemerkt, ob warm oder kalt....

Grüße

Beitrag von totoloto 08.12.09 - 14:35 Uhr

hängt doch vom Gehalt ab...und wenn ich schon 1000 euro habe ...na ja, hier kann man es sich auch leisten...würde cih immer was kaufen anstatt es jemandem in den Mund zu schieben ?

Toto

Beitrag von merline 08.12.09 - 16:40 Uhr

bis 1.800,- warm - ansonsten kaufen!
Wir suchen gerade nach einem Miethaus, das dürfte incl. aller NK, Hzg./Strom ca. 1.400,- warm kosten. Aber hier ist es auch teuer - 80 km weiter in der Pampa bekäme ich für das Geld eine Traumvilla, hier gerade mal eben ein halbwegs gutes Haus mit hoffentlich neuen Bädern.............

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