mann beantragt ALG2 und ich muss mich bewerben?!?!?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von jamie67 08.12.09 - 12:14 Uhr

hallo,


bestimmt gibt´s unter euch ehepaare, bei denen eine hälfte arbeitslos und die andere "in lohn und brot" ist, oder?

bisher kamen wir immer so über die runden, aber jetzt, mein erspartes ist fast weg, hat mein mann ALG2 beantragt.

nun wurde ich vorgeladen, ich muss eine komplette bewerbermappe vorliegen, einen haufen fragen zur arbeitssuche beantworten, dabei habe ich einen guten job!

meine frage: ich arbeite wg. unserer 2 kleinen kinder nur teilzeit - können die mich zwingen, auf vollzeit zu erhöhen? können die uns wzingen, in eine billigere wohnung zu ziehen?

ich bin echt schockiert, mein leben lang gearbeitet und nun sowas :-(

lg jessica

Beitrag von seikon 08.12.09 - 12:21 Uhr

Also erstmal hat nicht dein Mann Alg 2 für sich beantragt, sondern ihr als Bedarfsgemeinschaft habt Alg 2 beantragt.
Das bezieht dich und die Kinder mit ein.
Dass du eine Bewerbungsmappe vorlegen sollst wird eine Standardprozedur sein. Kläre bei dem Termin einfach, dass du bereits einen TZ Job hast und diesen auch wegen der Kinder nicht erhöhen kannst. Da deine Kinder ja erst 4 und 21 Monate sind wird man dich auch nicht nahe legen, dir einen VZ Job zu suchen.

Und es wird euch auch niemand "zwingen" in eine günstigere Wohnung umzuziehen. Die Arge wird prüfen, ob Wohnfläche und Miete für euch angemessen ist. Wenn diese nicht angemessen ist, dann wird man euch nahe legen in eine günstigere Wohnung umzuziehen. Das müsst ihr aber nicht. Ihr müsst nur im Hinterkopf behalten, dass die Arge dann auf Dauer nur die Kosten für eine angemessene Wohnung übernimmt. Das schließt auch die Nebenkosten und etwaige Nachzahlungen ein.
Da müsstet ihr die Differenz dann aus eigener Tasche drauf legen. Aber zum Umzug gezwungen wird in Deutschland niemand von einer Arge.

Bei 4 Personen ist eine Wohnung von maximal bis zu 90 qm angemessen. Die angemessene Miete müsst ihr bei der Arge vor Ort erfragen.
Wenn eure Wohnung größer ist kann es sein, dass man euch einen Umzug nahe legt. Aber es gibt auch Argen, die nicht so sehr auf die Größe achten, sondern mehr auf die Miete. Da müsst ihr am besten auch mal euren Sachbearbeiter fragen, wie eure Arge dazu steht.

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 12:42 Uhr

danke für deine antwort!

ja, ich verstehe das prinzip, bin aber trotzdem nicht glücklich - habe schon 20.000 eur dafür ausgegeben, dass ich pro kind ein jahr zuhause bleiben konnte... ich bekomm doch keine kinder, um sie dann nur am abend zu sehen?! wenn sie größer sind, arbeite ich auch gern wieder mehr.

und mein mann hat im 2. bildungsweg abitur gemacht, sein studium durch jobs selbst finanziert, nun findet er keine arbeit, bekommt aber keinen bildungsgutschein und nix außer nem jobangebot im winterdienst. wir haben beide noch nie geld vom staat bekommen!! (okay, außer einmal erziehungs- und einmal elterngeld)

ja, vielleicht bin ich verwöhnt, aber so richtig fair finde ich das alles nicht.

nehmt´s mir nicht übel, aus zeitgründen kopier ich dies antwort...

danke jedenfalls!
jessica

Beitrag von drachenengel 08.12.09 - 12:23 Uhr

Hallo Jessica,

nicht Dein Mann beantragte ALG2, sondern Ihr als Bedarfsgemeinschaft!

Somit, ja es gibt da bestimmte Spielregeln,die einzuhalten sind.

Du bist arbeitstätig, Dein Mann nicht, somit müsst Ihr BEIDE schauen, dass Ihr Euere berufliche Situation verbessert.

Bzw dass Dein Mann ggf den erzieherischen Part ausführt und Du auf Teilzeit bleibst.

Wohnungstechnisch: Je nach Region gibt es unterschiedliche Mietspiegel, ja es kann sein, je nach Grösse (vier Personen haben Anspruch auf BIS zu 90 qm), je nach Kaltmiete etc, dass man von Euch einen Umzug verlangen darf, denn Ihr seid ja auf den Staat angewiesen!

Wenn jemand ALG2 benötigt, so hart es klingt, aber dann ist er verplfichtet, alles dazu beizutragen, dass er so wenig wie möglich an staatlicher Unterstützung braucht.

Und mal ehrlich, den Luxus, dass nur einer arbeitet, in Teilzeit, der andere daheim bleibt, können sich nur sehr wenige erlauben. Es gibt viele Frauen, die Vollzeit arbeiten, um die Familie auch allein zu ernähren.

LG Mone

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 12:43 Uhr

lieben dank!

ja, ich verstehe das prinzip, bin aber trotzdem nicht glücklich - habe schon 20.000 eur dafür ausgegeben, dass ich pro kind ein jahr zuhause bleiben konnte... ich bekomm doch keine kinder, um sie dann nur am abend zu sehen?! wenn sie größer sind, arbeite ich auch gern wieder mehr.

und mein mann hat im 2. bildungsweg abitur gemacht, sein studium durch jobs selbst finanziert, nun findet er keine arbeit, bekommt aber keinen bildungsgutschein und nix außer nem jobangebot im winterdienst. wir haben beide noch nie geld vom staat bekommen!! (okay, außer einmal erziehungs- und einmal elterngeld)

ja, vielleicht bin ich verwöhnt, aber so richtig fair finde ich das alles nicht.

nehmt´s mir nicht übel, aus zeitgründen kopier ich dies antwort...

danke jedenfalls!
jessica

Beitrag von drachenengel 08.12.09 - 13:59 Uhr

Hi Du,

ich nehm es Dir nicht übel.

Aber mich erstaunt die Aussage, was Du investiert hast, damit Du mindestens 1 Jahr daheim bleiben konntest.

Vor dem Elterngeld gab es sogar Familien, die auch beide arbeiten mussten, damit sie sich selber finanzieren konnten, kaum zu denken oder?? Nicht falsch verstehen, doch in erster Linie sind wir Eltern doch nunmal dafür da, die Finanzen in den Griff zu bekommen.

Und hmm.. für MICH wäre es auch vorstellbar gewesen, direkt wieder nach MuSchu einzusteigen durch den damaligen Job, und meinen Mann in Elternzeit gehen zu lassen. Von dem typischen Rollenverhalten sind wir gottlob doch lang genug weg. und warum ist es für einen VATER denn bitte so zumutbar seine Kids wenn überhaupt nur abends zu sehen?

Ok, ich bezog schon mal ALG1, da ich dem beruflichen Wechsel des Partners folgte, aber nicht lange. Ebenso ging ich entgegen der Arbeitszeiten meines Mannes jobben, in der ersten Elternzeit, damit wir NICHT vom Staat leben müssen.

Kindergeld bekommt ja jeder, den Sockelbetrag vom EG ebenfalls. Aber davon mal abgesehen, wäre VIELEN Familien eher damit geholfen, wenn es genug U3-Plätze von guter Qualität zu finanzierbaren Konditionen gäbe. Wer lieber daheim hocken mag, bitte, aber wenn eine Familie sich gern selber finanzieren mag, dann hapert´s an fehlenden Plätzen, bzw an der Unfinanzierbarkeit eines solchen Platzes (bei uns für die Kurze 700 Euro).

Wer ohne Staat Elternzeit (auch Teilzeit) finanzieren kann, ist ok. Aber wer nur mit Hilfe des Staates seine Familie finanzieren kann, der muss nunmal mit manchen Bedingungen seitens des Staates leben.

Es ist schade, dass Dein Mann keinen Job findet, doch gerade dann tauscht doch halt die Rollen.

LG

Beitrag von goldtaube 08.12.09 - 12:30 Uhr

Erst einmal bezieht nicht nur dein Mann ALG II, sondern ihr als Bedarfsgemeinschaft und beide habt ihr entsprechende Pflichten.

Da dein Mann keinen Job hat, kann die ARGE natürlich verlangen, dass z. B. er zu Hause bleibt und du Vollzeit arbeiten gehst. Je nachdem wer von euch halt am besten vermittelbar ist und wie ihr am schnellsten eure Hilfebedürftigkeit beenden oder wenigstens verringern könnt.

In eine billigere Wohnung müsst ihr nicht unbedingt ziehen. Kommt drauf an wieviel höher die Kosten über der Angemessenheit liegen und je nachdem ob ihr die Differenz selber tragen könnt oder nicht.

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 12:43 Uhr

danke schön!

ja, ich verstehe das prinzip, bin aber trotzdem nicht glücklich - habe schon 20.000 eur dafür ausgegeben, dass ich pro kind ein jahr zuhause bleiben konnte... ich bekomm doch keine kinder, um sie dann nur am abend zu sehen?! wenn sie größer sind, arbeite ich auch gern wieder mehr.

und mein mann hat im 2. bildungsweg abitur gemacht, sein studium durch jobs selbst finanziert, nun findet er keine arbeit, bekommt aber keinen bildungsgutschein und nix außer nem jobangebot im winterdienst. wir haben beide noch nie geld vom staat bekommen!! (okay, außer einmal erziehungs- und einmal elterngeld)

ja, vielleicht bin ich verwöhnt, aber so richtig fair finde ich das alles nicht.

nehmt´s mir nicht übel, aus zeitgründen kopier ich dies antwort...

danke jedenfalls!
jessica

Beitrag von anyca 08.12.09 - 13:21 Uhr

"ich bekomm doch keine kinder, um sie dann nur am abend zu sehen?!"

Nach der Logik dürfte kaum ein Mann Vater werden!

Klar ist es verständlich, daß Du lieber mehr bei den Kindern bleiben würdest, aber das muß man sich eben leisten können, und das könnt ihr im Moment nicht.

Ich drücke die Daumen, daß Dein Mann bald eine Stelle findet!#klee

Beitrag von windsbraut69 08.12.09 - 12:42 Uhr

Nicht Dein Mann hat ALGII beantragt, sondern Ihr alle als Bedarfgemeinschaft.

Damit habt natürlich Ihr BEIDE die Verpflichtung, Eure Bedürftigkeit so gering wie möglich zu halben bzw. zu beenden, auch mittels Jobwechsel/Aufstockung der Arbeitszeit. Da Dein Mann schon eine Zeit lang arbeitslos zu sein scheint, sollte das aber selbstverständlich sein. Dein Job mag angenehm sein aber Du kannst Euch ja offensichtlich damit nicht ernähren, zumindest nicht in Teilzeit!

Gruß,

W

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 12:44 Uhr

danke sehr für deine antwort!

ja, ich verstehe das prinzip, bin aber trotzdem nicht glücklich - habe schon 20.000 eur dafür ausgegeben, dass ich pro kind ein jahr zuhause bleiben konnte... ich bekomm doch keine kinder, um sie dann nur am abend zu sehen?! wenn sie größer sind, arbeite ich auch gern wieder mehr.

und mein mann hat im 2. bildungsweg abitur gemacht, sein studium durch jobs selbst finanziert, nun findet er keine arbeit, bekommt aber keinen bildungsgutschein und nix außer nem jobangebot im winterdienst. wir haben beide noch nie geld vom staat bekommen!! (okay, außer einmal erziehungs- und einmal elterngeld)

ja, vielleicht bin ich verwöhnt, aber so richtig fair finde ich das alles nicht.

nehmt´s mir nicht übel, aus zeitgründen kopier ich dies antwort...

danke jedenfalls!
jessica

Beitrag von windsbraut69 08.12.09 - 13:15 Uhr

Ich verstehe, dass die Lage nicht schön ist aber warum sollten ANDERE Geld investieren, damit Du Deine Kinder gemeinsam mit arbeitslosem Ehemann genießen kannst?

Natürlich kostet Elternzeit Geld aber bedenk mal, wieviel davon Euch eh schon durch die Arbeit anderer gesponsert wurde...

Gruß,

W

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 13:34 Uhr

..mit meinen sozialleistungen habe ich mit sicherheit schon mehr als einen hartzIV-empfänger gesponsort, also nun mach mal halblang!

Beitrag von muggles 08.12.09 - 13:47 Uhr

Also soviel Lohnsteuer wirst Du als Alleinverdienerin mit 2 Kindern in Teilzeit nicht bezahlen, als dass ganze Heerscharen von ALG2-Empfaengern davon leben koennten.

Ich finde es nicht nachvollziehbar, dass Du nur Teilzeit arbeiten willst, Dein Mann aber Vollzeit zu Hause ist und sich um die Kinder kuemmern koennte.

Was hat Dein Mann denn studiert?

LG,

Claudia

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 14:12 Uhr

naja, die zeit, bevor ich kinder bekam, sollte ja auch gelten, oder? war immerhin 20 jahre vollzeit tätig.

mein mann ist dipl. stadt- und regionalplaner, da gibt´s leider nur unbezahlte praktikumsstellen. und er ist nicht vollzeit zuhause, sondern macht eigentlich immer irgendeine selbstfinanzierte weiterbildung, um eben nicht untätig zuhause zu verblöden.

abgesehn davon ist meine jüngste tochter gerade 1 3/4, da möchte ich schon noch ein bißchen ihrer wachen zeit erleben. dass ich natürlich wieder mehr arbeiten werde, wenn sie größer sind, ist für mich klar...
lg

Beitrag von windsbraut69 08.12.09 - 14:13 Uhr

Dann jammer nicht, wenn die ARGE Euch auf die Füße tritt.
Transferleistungen sind ja für Notlagen gedacht, nicht für geplante Auszeiten, um die Familie zu genießen.

Beitrag von sassi31 08.12.09 - 17:03 Uhr

Ich kann verstehen, wenn du gern zuhause bei deinen Kindern sein möchtest, so lange diese noch klein sind. Nur ist das Luxus, den ihr euch derzeit wohl nicht erlauben könnt. Sonst hättet ihr ja keinen Antrag auf ALG II gestellt.

Da du genauso gut Vollzeit arbeiten kannst, wie dein Mann, ist die Vorgehensweise der Arge absolut verständlich und normal.

Zeitmangel hin oder her - ich finde es unhöflich, den Usern, die dir antworten, immer wieder die selbe Antwort zu präsentieren. Ich denke mal, hier liest jeder erst die gesamte Diskussion und nicht nur einen Teil, bevor er antwortet.

Gruß
Sassi

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 21:10 Uhr

hallo sassi,

also erstens habe ich mich vorab bereits dafür entschuldigt, die ersten 3 antworten per kopie beantwortet zu haben und zweitens gibt´s hier ja auch zahlreiche, die auf antworten gar nicht mehr antworten, also finde ich mich jetzt nicht sooo schlimm.
und da ich meinen job behalten möchte, kann ich nicht unbegrenzt private postings veröffentlichen.

wie auch immer, du hast recht, was mein luxusleben angeht. ich muss zugeben, ich hänge daran. für unsere kinder hat es einen uschätzbaren wert, dass wir in den ersten jahren beide viel zeit für sie hatten, mal abgesehn davon, dass wir uns weder urlaub noch babysitter gönnen. mein denkfehler war einfach, ich finanziere seit 4,5 jahren mich und meine kinder, da möchte ich nicht jetzt meinen mann auch noch finanzieren. muss ich aber wohl...

vg jessica

Beitrag von sassi31 09.12.09 - 01:17 Uhr

Hallo,

es ist ja auch noch nicht einmal gesagt, dass du eine Vollzeitbeschäftigung finden würdest, bevor dein Mann wieder Arbeit hat. Sich bewerben und eine neue Stelle finden sind zwei Paar Schuhe.

Wünsche euch alles Gute.

LG
Sassi

Beitrag von windsbraut69 08.12.09 - 14:12 Uhr

Glaub ich nicht.
Rechne mal durch, was allein Deine Kinder die Solidargemeinschaft gekostet haben, die Schwangerschaften usw. und wieviel Abzüge Du mit einem Teilzeitjob überhaupt zahlst.

Beitrag von blahblah 08.12.09 - 13:57 Uhr

Hallo!
Das war bei uns genauso. Ich hab LG2 beantragt für mich und die Kinder und mein damaliger LG war in 2ter Ausbildung 1 Jahr vor Prüfung.Da er aber die erste Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte und in dem Beruf Kräfte gesucht wurden wurde uns gesagt er müsse sich um Arbeit bewerben. Wir haben dann mit der Familie beratschlagt da die 2te Ausbildung sein Traumberuf ist und er nach Ausbildung festeingestellt werden konnte haben wir auf ALG2 verzichtet, seine Eltern haben uns dann mit 300 Euro im Monat unterstützt so das wir Wohngeld beantragen konnten.
Die Ausbildung hat er mittlerweile beendet und ist nun festangestellt.
Wenn dein Mann zuhause ist spricht für die Arge nix dagegen das du VZ arbeiten gehst.
LG
#bla

Beitrag von mamamia1988 08.12.09 - 15:08 Uhr

Hallo,
wenn dein Mann arbeitslos ist kann er doch auf die Kinder aufpassen und du kannst wieder Vollzeit gehen,dann braucht ihr auch kein ALGII.

lg

Beitrag von marion2 08.12.09 - 15:15 Uhr

Hallo,

so ist das Leben. Passt das?

http://www.wedsphere.de/JobTurbo/Anzeigen/6c864e24-3467-47b9-a52f-a6faf66e76c9.aspx?utm_source=10

Gruß Marion

Beitrag von jamie67 08.12.09 - 21:04 Uhr

danke schön, das ist ja lieb! qualifikationen passen ledier nicht so ganz. außerdem, vermutlich werde ich gleich hier gesteinigt, ich möchte auch nicht, dass mein mann die woche über in celle sitzt.

nennt mich verwöhnt, ich werd´s überleben...

lg jessica

Beitrag von sandra7.12.75 09.12.09 - 09:21 Uhr

Man,man,man.

Dann geh du Vollzeitarbeiten und gut ist.Millionen andere Frauen überleben allerdings auch die WE-Ehe.

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