geld für schwiegermutter......

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Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 14:22 Uhr

hallo ihr lieben,

ab januar wollte ich wieder 30 std. woche arbeiten gehen....
so 3 mal die woche müsste der kleine dann zu oma.
ich habe im vorfeld mit ihr geredet und sie meinte das wäre kein problem.

also eigentlich alles geklärt.......
ich muss dazu sagen sie ist tagesmutter und hat dem jugendamt gesagt das sie keine kinder mehr möchte weil sie oma wird#schock
da kamen schon so komische zweifel.......
und gestern aus heiterem himmel platzte dann ein

und ihr bezahlt mich!!!!

aus ihr raus.... ich musste richtig schlucken....

was denkt ihr darüber????? bis gestern hat sie kein mal was von bezahlen gesagt und ich arbeite nur 30 std....leisten kann ich es mir nicht wirklich....ich dachte eher das ich sie ab und an zum essen einlade mit "schwiegerpapa"
oder ein strauß blumen oder mal einkaufe für die kiddis bei ihr.......... mein freund war total wütend irgendwie....aber ich bin ja auf sie angewiesen.....hätte ich es nur vorher gewusst hätte ich es so nicht geregelt......

Vor allem WILL sie den kleinen ja unbedingt haben........och manno...............

wie macht ihr das mit den omas wenn sie ie kinder oder das kind betreut?????

lg#schmoll

Beitrag von mansojo 08.12.09 - 14:29 Uhr

Hallo,

ruhig bleiben und klären wie Ihr Euch das vorgestellt habt
3xdie Woche find ich ganz schön viel
für die Betreuung mal nen Abendessen oder Blumen find ich zu wenig

Gruß Manja

Beitrag von engel7.3 08.12.09 - 14:29 Uhr

Ich würde es auch sehr komisch finden, meine Schwiegermutter zu bezahlen. Hm??????
Das ist ja ne blöde Situation, ich wüßte da jetzt auch nicht wie ich reagieren soll.

Kann sie denn nicht weiterhin ein Kind "nehmen", damit sie auch bezahlt wird, und Euer Kind einfach dazu??

Sorry, aber ich finde es schon komisch, ne Schwiegerma zu bezahlen.

Lg

Beitrag von simone1177 08.12.09 - 15:08 Uhr

Tagesmütter werden pro Kind / pro Stunde bezahlt.

LG Simone

Beitrag von zicke1120 08.12.09 - 14:29 Uhr

Wieso will sie Geld für die Betreuung Ihres Enkels ?

Auch wenn sie Tagesmutter war, aber meiner Meinung nach ist sie die Oma und ich finde es treist von Ihr.

Mit dem essen oder mal Blumen wäre mir als Oma mehr Wert als Geld.

SIe soll doch froh sein Ihr Enkel so oft sehen zu können.

Meine Eltern wären froh wenn sie den klein öfter sehen könnten.

lg

Beitrag von d4rk_elf 08.12.09 - 14:30 Uhr

Hi,

dann würd ich eher aufs arbeiten verzichten. Wenn sie das voll bezahlt haben möchte. Welche Oma macht den sowas?
Ich würde nicht arbeiten gehen damit ich meine Schwiegermutter für die Kinderbetreuung bezahlen kann.

Würde sie mal direkt fragen warum sie das nicht gleich gesagt hat und wieviel sie dafür haben will?!
Meine Mum nimmt meine Kinder auch dann und wann mal, aber würde im Leben nicht auf die Idee kommen dafür Geld zu nehmen. Auch nicht wenn ich die Kinder regelmässig zu Ihr bringen würde wegen arbeit zb..

LG
d4rk_elf

Beitrag von aimee81 08.12.09 - 14:33 Uhr

Mhm, also ich find das auch sehr merkwürdig. Würde mit ihr reden nochmal (also dein Freund sollte mit ihr reden). Also weder meine Mutter noch meine Schwiegermutter würden auf die Idee kommen, Geld für die Betreuung von Leana zu verlangen. Find das sogar ziemlich krass #kratz Also zahlen würd ich nix, dann würd ich wohl aus Trotz ne andere Tagesmutter nehmen.
LG Silke und Leana #verliebt

Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 14:43 Uhr

Danke für eure schnellen antworten!

also bin ich nicht verrückt das ich es komisch finde die oma zu bezahlen...das mit dem aus trotz ne andere tagesmutter zu nehmen hatte ich auch schon überlegt, aber bei ihr ist wenigstens in bezug auf mein kind das vertrauen da.

dreimal die woche für ca 4 std wäre er bei ihr.
den rest der zeit ist papa zu hause ( er kann sich seine arbeit fast immer einteilen )
also...eigentlich nimmt sie 4 euro die std.....

mein freund wollte sich die tage mit ihr zusammen setzen......mal schauen was dabei raus kommt......

ich bin total unruhig und hab nen richtig doofes gefühl#schmoll

Beitrag von dentatus77 08.12.09 - 14:55 Uhr

Und wenn ihr mal mit dem Jugendamt sprecht?
4€/Std find ich nicht viel, das zahlen wir auch. Allerdings gibt es nen Zuschuss vom Jugendamt. Wenn deine Schweigermutter Tagesmutter war, wird sie das doch alles wissen. Sprecht doch nochmal mit ihr.

Das meine Schwiegermutter - wenn sie es könnte - so regelmäßig mein Kind für lau oder mal ein Abendessen betreut, das wollte ich selber nicht, hätte dann das Gefühl sie auszunutzen. Das Kind ist zwar ihr Enkel, aber die Verantwortung tragt ihr, deswegen muss sie nicht auf ein Gehalt verzichten. Allerdings fände ich es gut, wenn sie nicht den gleichen Presi nimmt, wie für fremde Kinder.
Die Förderung vom Jugendamt würd ich mir aber nicht entgehen lassen.
Liebe Grüße!

Beitrag von glu 08.12.09 - 14:44 Uhr

Also meine Mutter würde auch kein Geld nehmen, sie würde aber auch ihren Enkel nicht dreimal die Woche nehmen nur weil ich arbeiten gehe! Und ich finde das völlig in Ordnung, denn ich hab kein Kind bekommen damit meine Mutter oder Schwiegermutter ständig aufpassen, meiner Meinung nach sind Omas dafür nicht da!

Ich hätte mir ohnehin eine Tagesmutter gesucht, von daher find ich es nicht schlimm dafür zu bezahlen!

lg glu

Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 14:56 Uhr

würde ich mir eine tagesmutter suchen würden die bei meinem einkommen fast alles der betreuungskosten übernehmen.
nur bei verwanten ist dies nicht der fall.
wie gesagt, es ist vielleicht auch mal nur 1 bis 2 mal die woche. von 11-14 uhr.
besser ich arbiete als auf die kosten anderer zu leben oder???? die werden nämlich auch wieder verurteilt...zudem war es sogar ihre idee! sie hat auch immer gesagt ich soll wieder arbeiten gehen und sie wollte ihn eigentlich 5 tage die woche aber ich habe gesagt das es zuv iel ist und er sooft es geht zu hause bleibt.....

Beitrag von glu 08.12.09 - 15:24 Uhr

Naja, indirekt lebst Du dann ja aber trotzdem auf Kosten Anderer, denn Du mußt ja nix bezahlen für die Betreuung!

Wie gesagt, wenn Omas das freiwillig machen, bitte! Ich persönlich denke halt das Omas dafür nicht da sind ... aber das muß jede Familie für sich selbst entscheiden!

lg glu

Beitrag von sunflower.1976 08.12.09 - 14:54 Uhr

Hallo!

Irgendwie kann ich beide Seiten verstehen...

Mir würde es auch seltsam vorkommen, die Oma für die Betreuung zu bezahlen.
Ich habe einen guten Kontakt zu meinen Eltern (wohnen 300km entfernt) und meinen Schwiegereltern (wohnen im gleichen Haus). Beide würden jederzeit einspringen, wenn mal "Not am Mann" ist, was bei meinen Eltern aufgrund der Entfernung nicht mal auf die Schnelle möglich ist.

Aber weder meine Eltern noch meine Schwiegereltern wären bereit, beide oder ein Kind über einen langen Zeitraum regelmäßig für mehrere Stunden zu betreuen, damit ich früh wieder arbeiten gehen kann.
Beide Kinder sehen meine Schwiegereltern täglich (mal nur 5 Minuten, mal ein, zwei Stunden) und sie sind dort immer willkommen. Aber meine Schwiegereltern wollen die Freiheit haben, ihre Zeit selber zu verplanen und keine festen Verpflichtungen mehr haben.

Mir wäre es als Entschädigung für eine regelmäßige Betreuung zu wenig, sie mal zum Essen einzuladen oder Blumen zu schenken.

Es ist blöd, wenn erst im Nachhinein irgendwelche Forderungen kommen :-(

Ich hoffe, Ihr findet eine gute Regelung!

LG Silvia

Beitrag von simone1177 08.12.09 - 15:04 Uhr

Hallo...

Bei Niklas war ich alleinerziehend und habe 130 Stunden im Monat gearbeitet und er war bei meiner Mutter. Sie hat den ganz normalen Tagesmuttersatz von mir bekommen 488 DM waren das damals ( Jugendamt hatte ca 100 DM aufgestockt).
Für mich war das selbstverständlich, da es ja nicht mal ebend und ausnahmsweise 5 Stunden war sondern regelmäßig. Sie mußte ihren Alltag und Haushalt ja auch nach Niklas und meinen Arbeitszeiten richten. Es ist doch egal ob ich eine Fremde bezahle oder dann doch lieber meine Mutter.

Laß es doch übers Jugendamt laufen, die rechnen ganz genau durch, was ihr mit euren Gehältern für einen Eigenanteil für die Tagesmutter bezahlen müßt. Außerdem wäre euer Kind dann auch versichert, falls dort mal etwas passiert.

Im Moment bezahlen wir für Lina bei einer fremden Tagesmutter ( Eltern wohnen jetzt 40km entfernt) 95 Euro für 65 Stunden im Monat an Eigenanteil.


LG Simone

Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 15:06 Uhr

bei blutsverwandten zahlt das jugendamt nicht

Beitrag von simone1177 08.12.09 - 15:14 Uhr

Bei Niklas haben sie es getan!!! Ganze 2 Jahre bis ich endlich den Kitaplatz hatte.
Es gibt Sonderregelungen und es liegt im ermessen des Sachbearbeiters diese Sonderregelung zu erlauben insbesondere da deine Schwiegermutter Tagesmutter ist.

Gruß Simone

Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 15:16 Uhr

ok super danke für die info!!!!!!

ich werde mich direkt msl erkundigen...

Beitrag von deenchen 08.12.09 - 15:06 Uhr

Weiß nicht, finde es irgendwie schon heftig das ihr die Oma bezahlen sollt. Vorallem wenn sie es einfach von euch erwartet, es ist doch ihr Enkelkind...

Allerdings fände ich es ok ihr die Unkosten wie Essen etc zu erstatten. Vorallem wenn sie es vielleicht nicht so dicke hat.

Hoffe ihr findet eine Lösung, die für euch alle ok ist.

Beitrag von sandra8488 08.12.09 - 15:12 Uhr

sie haben viel viel mehr...ihr mann arbeitet ja noch ganz normal........ach naja mal schauen ....
ich finde es halt nur komisch weil sie ihn unbedingt haben will und alles von ihrer seite kommt und trotzdem verlangt bezahlt zu werden. es geht eher um dieses verlangen.
sie hat ja auch privat noch tageskinder, nicht nur vom jugendamt....
sie hat vier spielkisten für ihn gekauft wo die anderen kinder nicht ran dürfen und ein bett und einen buggy für ihn.......ich habe sie auch schon gefragt wieso sie das macht....wenn er MAL da schlafen sollte reicht doch ein reisebett oder???!! aber das sind andere sachen....
naja.....

Beitrag von miau2 08.12.09 - 16:03 Uhr

Hi,
wenn ich von einer Verwandten (egal, ob SchwieMu, Mutter, Schwester...) ein Kind regelmäßig betreuen lassen würde würde es mir komisch vorkommen, nicht mal das Thema "Bezahlung" anzusprechen, sondern von vornherein davon auszugehen, dass es für lau gemacht wird.

Vielleicht sehe ich das anders, da meine Eltern weit weg wohnen, ich keine Verwandten in der Nähe habe, und eine SchwiMu habe ich überhaupt nicht mehr - aber für mich wäre es selbstverständlich, für die regelmäßige Betreuung meiner Kinder Geld anzubieten. Egal, wer es macht.

Wenn du ihr kein Geld geben willst, such dir eine andere Betreuung - billiger wird es dann aber wohl nicht.

Macht es dann aber richtig, also angemeldet, als Minijob oder sie als Selbständige auf Rechnung, mit bargeldloser Bezahlung - dann kann man das ganze wenigstens von der Steuer absetzen. Das wäre meine Voraussetzung für die Bezahlung einer solchen Leistung von wem auch immer.

Wenn es nur um ausnahmsweise, einmalige Betreuung ginge - DANN würde es mir komisch vorkommen, wenn sie als Oma dafür was verlangen würde. Und dann würde ich mich auch mit einem Strauß Blumen revanchieren und das für angemessen halten.

Aber regelmäßig, so viele Stunden pro Woche (12 Stunden jede Woche ist ja schon mehr als nur ab und zu mal), wo ihr dann vermutlich (interpretiere ich mal so hinein, schließlich musst du arbeiten und der Papa dann wohl in den Zeiten auch) auch gewisse Ansprüche stellt an die Verlässlichkeit - dafür würde ich von mir aus Bezahlung anbieten.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von knubbel2007 08.12.09 - 18:16 Uhr

Hallo!

Bei uns ist es eher anders herum. Unsere Maus geht am Vormittag in die Krippe, nachmittags bin ich normalerweise zu Hause. Trotzdem kommen meine Eltern fast jede Woche für zwei Tage hierher damit ich für meine Kunden flexibler bin (bin selbständig). Ich würde ihnen gerne ab und an zumindest etwas Fahrgeld geben, immerhin sind eine einfache Strecke schon über 100km. Aber sie weigern sich strickt. Daher sind wir jetzt dazu übergegangen regelmäßige Ausflüge (bei denene sie eingeladen sind) zu unternehmen und die Geschenke fallen auch größer aus. Trotzdem komme ich mir doof dabei vor. Klar, es ist ihr Enkelkind und sie tun es gerne und freiwillig. Trotzdem bleibt für sie dabei auch ganz schön viel Geld auf der Strecke.
Andererseits kann ich auch ein wenig deine Überraschung verstehen - die Ansage scheint ja eher plötzlich aufgetaucht zu sein. An deiner Stelle würde ich jetzt versuchen ruhig zu bleiben und gemeinsam mit deinem Freund und ihr das Gespräch zu suchen. Vielleicht ist es ja auch harmloser als es im ersten "Schock" klang.

LG
Babs

Beitrag von rabbit71 09.12.09 - 09:19 Uhr

Hallo!

Meine Mutter wird auch im nächsten Jahr auf unseren Sohn aufpassen. Wir haben ihr, von uns aus, Geld angeboten, da sie auf einen anderen 400,00 EUR Job verzichtet. Ich persönlich finde es völlig ok meiner Mom Geld dafür zu zahlen. Warum auch nicht? Wenn man das ganze offiziell laufen lässt, kann man die Kosten steuerlich absetzen und meine Mom hat auch noch was davon. Eine Kinderfrau müsste man doch auch bezahlen!!
Liebe Grüße
Rabbit71