DRINGEND - SULTANOL!!! Wer kann mir helfen!?!?!? Bitte!!!

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Beitrag von gretchen1981 08.12.09 - 16:37 Uhr

hallo ihr lieben!

mein sohn (fast 9 monate) ist nun die 3.woche krank! angefangen hat es mit einer verkühlung, also mit fieber, schnupfen, augen verklebt,... und nun hat er seit über 1 woche starken husten... wenn er atmet rasselt es manchmal richtig stark!

unsere KIA hat uns SULTAMOL zum inhalieren verschrieben - wir sollten 3x täglich 5 (!!!!!!!!!) tropfen! ist doch wahnsinn, wenn man sich die packungsbeilage durchliest. die nebenwirkung haben uns zu sehr erschrocken, zumal mein mann gleich herzrasen bekommen hat wie er es auch genommen hat! außerdem sagt man immer, dass man keine "asthma"-mittelchen nehmen soll, wenn man kein asthma hat...

wir haben das zeug nur 2 tage genommen und inhalieren seitdem 3x täglich nur mit NaCl-Lösung!

wir gehen eh morgen wieder zum arzt abhören, bis jetzt war immer alles in ordnung!

was meint ihr zu dem zeug???

gibt es andere "wundermittel", die helfen könnten?

was haltet ihr von baby-luuf-balsam?

bitte helft mir, ich mach mir echt sorgen, es dauert schon so lange seine erkältung :-(

liebe grüße & danke für viele antworten

Beitrag von daylana 08.12.09 - 16:58 Uhr

Meine Tochter musste damit auch inhalieren und das sehr oft, weil sie immer wieder mit Bronchitis zu kämpfen hatte. Und mir war das lieber, der große Hammer kommt ja wenn es nicht besser wird, denn dann musst du Cortison inhalieren, dann lieber so.

LG

Tanja

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:10 Uhr

Hallo,

du hast ja zweimal gepostet?!?!? Hab dir in dem anderem Forum geantwortet...
P.S. Man soll hier nicht in "crossposten"....!
K.

Beitrag von gretchen1981 08.12.09 - 17:19 Uhr

boa, das regt mich grad kaum auf... hast du eine ahnung, wie es mir geht, weil mein sohn krank ist?!?!? und dir fällt nichts besseres ein als so eine dumme antwort????

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:40 Uhr

Hallo,

jetzt reg dich mal nicht auf, ich hab dir in dem anderen Forum total ausführlich und nett auf deine Frage geantwortet (mein Kind hat auch Probleme mit Bronchitis und muss oft inhalieren!!)! Wollte es nur mal erwähnen...! Ich war höflich und nett, okay?

K.

Beitrag von gretchen1981 08.12.09 - 17:43 Uhr

habs erst nachher gelesen, tut mir leid, bin durch das lange krank-sein von meinem sohn (mein mann ist auch schon seit ca 2 monaten krank zu hause) schon ziemlich k.o. und hab mich im ersten mom einfach über dein posting geärgert!

lg

Beitrag von dina131283 08.12.09 - 17:36 Uhr

Hi


Ich lass ja eigentlich auf unsere KiÄ nix kommen, aber letztes Jahr war es bei uns ähnlich.

Wir haben wegen endlos vielen Husten und Bronchitis auch SALBUTAMOL aufgeschrieben bekommen.

Nachdem ich den Beipackzettel las und auch gelesen hab das dieses Zeug überall haften bleibt und nicht in die Augen kommen darf, habe ich es auch sein lassen. (Oder war es das ander Medikament?#kratz)

Naja jedenfalls hab ich auch nicht eingesehen warum unsere Tochter ein Asthma Medikament nehmen soll, obwohl sie kein Asthma hat.

Mit Rücksprache, haben wir dann Spasmo Mucosolvan genommen und weiter mit Kochsalz inhaliert.

Siehe da, es hat auch geholfen!

Manchmal darf man auch Dinge in Frage stellen ;-)

Lg
Dina

Beitrag von gretchen1981 08.12.09 - 17:42 Uhr

danke, genau so gehts uns nämlich auch!!!

bin morgen eh wieder bei der ärztin und werd sie um ein anderes mittelchen bitten!

vlg & schönen abend

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:49 Uhr

Hallo,

ich nochmal,
wollte dir nur nochmal "Mut" zusprechen, wenn dein Baby kein hohes Fieber hat, ist erstmal alles "halb" so wild...Und meiner Meinung ist das Inhalieren mit Salbutamol WIRKLICH weitaus weniger krass als Cortison oder Medikamente, die ORAL eingenommen werden. Der erwähnte Saft "Spasmo Mucosolvan" hat alles andere als einen guten Ruf!

K.

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:45 Uhr

Hallo,

Spasmo Mucosolvan darf glaub ich mittlerweile gar nicht mehr verschrieben werden, weil das so krasse Nebenwirkungen hat. Salbutamol ist dagegen glaub ich eher harmlos...zumal es inhaliert wird, alles was eingenommen wird, hat bedeutend mehr Nebenwirkungen!
K.

Beitrag von dina131283 08.12.09 - 17:50 Uhr

Wo hast du denn die Info her? #kratz

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:55 Uhr

Das war die Auskunft von unserem Kinderarzt! Die Krankenkassen übernehmen die Kosten wohl nicht mehr für den Saft, weil das ein Kombipräparat ist...ich denk so wars.

Beitrag von dina131283 08.12.09 - 18:28 Uhr

hhm kann ich mir nicht vorstellen..

Ende letztes Jahr bzw Anfang dieses haben wir es jedenfalls noch bekommen.

Beitrag von miau2 08.12.09 - 18:40 Uhr

Hi,
die Änderung gab es April dieses Jahr.

WARUM es die Kasse nicht mehr übernimmt weiß ich nicht, nur dass es so ist, da bin ich mir auch ziemlich sicher. Seit Anfang des Jahres hängt ein entsprechender Aushang bei uns in der KiA-Praxis.

Viele Grüße
miau2

Beitrag von glu 08.12.09 - 19:07 Uhr

< Naja jedenfalls hab ich auch nicht eingesehen warum unsere Tochter ein Asthma Medikament nehmen soll, obwohl sie kein Asthma hat. >

Ich kann ja verstehen das man alles erstmal in Frage stellt, aber wenn man sich mal mit der Materie beschäftigen würde, bräuchte man nicht alles hinterfragen!

Auch eine Bronchitis bringt die Bronchien dazu sich zu verkrampfen, warum sollte man also nichts krampflösendes geben? Salbutamol macht nichts anderes als die Bronchien zu weiten ... davon mal ab steht in der Packungsbeilage unter Anwendungen sicherlich nicht nur Asthma bronchiale!

lg glu

Beitrag von dina131283 08.12.09 - 19:22 Uhr

"Salbutamol macht nichts anderes als die Bronchien zu weiten "

Spasmo Mucosolvan ebenfalls!

LG Dina

Beitrag von glu 08.12.09 - 20:52 Uhr

< Informationen zur Wirkung, Dosierung und Nebenwirkungen von SPASMO MUCOSOLVAN - 250 ML
Beipackzettel, Dosierung, Nebenwirkungen SPASMO MUCOSOLVAN - 250 ML

Menge: 250 ml
Rezeptpflicht: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Indikation:
Akute und chronische Atemwegserkrankungen, die mit spastischen Verengungen, veränderter Sekretbildung und gestörtem Sekrettransport einhergehen, insbesondere spastische Bronchitiden, Emphysembronchitiden und Asthma bronchiale.

Hinweis:
Das Arzneimittel ist nicht zur symptomorientierten Behandlung des akuten Asthmaanfalls geeignet. Sofern eine Dauerbehandlung von Asthma bronchiale erforderlich ist, soll stets eine begleitende antiinflammatorische Therapie erfolgen.
Kontraindikation:
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
- schwerer Hyperthyreose
- tachykarden Arrhythmien
- hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie
- Phäochromozytom

Das Arzneimittel sollte nur mit Vorsicht angewendet werden bei:
- eingeschränkter Nierenfunktion (d.h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis)
- schwerer Lebererkrankung (d.h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis)
- gestörter Bronchomotorik und größeren Sekretmengen, z.B. beim seltenen malignen Ziliensyndrom (wegen eines möglichen Sekretstaus)
- frischem Herzinfarkt (niedriger Dosierung)
- schwerer koronarer Herzkrankheit (niedriger Dosierung).

Bei Patienten mit schwer kontrollierbarem Diabetes mellitus sollte das Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung angewendet werden.

!Schwangerschaft und Stillzeit:!
- In vorklinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Wirksubstanzen Clenbuterol und Ambroxol auch bei hoher Dosierung keine teratogenen Wirkungen besitzen. Da keine ausreichenden Erfahrungen über die Sicherheit einer Anwendung während der Schwangerschaft vorliegen, wird von der Anwendung während des 1. Trimenons abgeraten. Danach sollte das Arzneimittel nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung während der Schwangerschaft verordnet werden.
Aufgrund der starken wehenhemmenden Wirkung der Wirksubstanz Clenbuterol soll das Arzneimittel in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden.
- In vorklinischen Untersuchungen zeigte sich, dass Clenbuterol und Ambroxol in die Muttermilch übertreten. Falls während der Stillzeit eine Behandlung mit diesem Arzneimittel erforderlich ist, sollte daher abgestillt werden.
Dosierung:
1 ml Saft enthält 0,001 mg Clenbuterolhydrochlorid und 1,5 mg Ambroxolhydrochlorid.

Kindern bis 12 Jahre:
- Kinder von 0-8 Monate (4-8 kg): 2mal täglich 2,5 ml Lösung.
- Kinder von 8-24 Monate (8-12 kg): 2mal täglich 5,0 ml Lösung.
- Kinder von 2-4 Jahre (12-16 kg): 2mal täglich 7,5 ml Lösung.
- Kinder von 4-6 Jahre (16-22 kg): 2mal täglich 10,0 ml Lösung.
- Kinder von 6-12 Jahre (22-35 kg): 2mal täglich 15,0 ml Lösung.
Dem Dosierungsschema für Kinder sind Erfahrungswerte von 0,8 bis 1,5 *m63g Clenbuterolhydrochlorid pro kg Körpergewicht/Tag zugrundegelegt.

Kinder ab 12 Jahre und Erwachsene:
- je nach Stärke der Beschwerden 2-3mal täglich 15-20 ml Lösung.
- Eine Gesamttagesdosis von 80 ml soll nicht überschritten werden.

Empfindlich auf *b632-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Bei solchen Patienten kann auch eine einschleichende Behandlung angezeigt sein.

Eine erhebliche Überschreitung, insbesondere der vorgegebenen Einzeldosen beim akuten Anfall, aber auch der Tagesdosis, kann lebensgefährlich sein.

Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz muss mit einer Kumulation der in der Leber gebildeten Metaboliten von Ambroxol gerechnet werden. Die Einnahmeabstände müssen vergrößert oder die Dosis vermindert werden.

Hinweise:
- Kommt es trotz der verordneten Therapie zu keiner befriedigenden Besserung oder gar zu einer Verschlechterung der Symptome, ist ärztliche Beratung erforderlich, um die Therapie gegebenenfalls durch eine Kombination mit anderen Arzneimitteln neu festzulegen.
- Bei akuter oder sich rasch verschlimmernder Atemnot muss unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

$Art und Dauer der Anwendung:$
- Der Saft sollte individuell dosiert werden.
- Zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen:
$Häufige unerwünschte Wirkungen (*427 10%):$
- zu Beginn der Behandlung: Symptome wie feinschlägiger Tremor und/oder Unruhegefühl, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Palpitationen, die im allgemeinen bei Fortführung der Therapie meist nach 1-2 Wochen verschwinden.

$Seltene unerwünschte Wirkungen (*426 1%):$
- allergische Reaktionen (z.B. Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötung, Purpura, Thrombopenie, Gesichtsschwellung, Nephritis, Atemnot, Temperaturanstieg mit Schüttelfrost)
- Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit und Bauchschmerzen).
- Beeinträchtigung beim Harnlassen sowie Butdrucksenkungen.

$Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:$
- pektanginöse Beschwerden
- ventrikuläre Extrasystolen
- Muskelkrämpfe
- Trockenheit des Mundes und der Luftwege
- Sialorrhöe
- Rhinorrhöe
- Obstipation
- anaphylaktischer Schock
- allergische Kontaktdermatitis.

$Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:$
- erhöhte Herzfrequenz
- Metobolische Veränderungen wie Hypokaliämie, Hyperglykämie, Anstieg des Blutspiegels von Insulin, freien Fettsäuren, Glycerol und Ketonkörpern sind möglich.
Patientenhinweise:
$Hinweise an den Patienten:$
- Die Patienten sind darauf hinzuweisen, dass es möglicherweise gefährlich sein kann, ohne ärztliche Anweisung den Gebrauch von Beta-Sympathomimetika selbsständig zu erhöhen.
- Eine plötzliche und zunehmende Verschlechterung der Asthmabeschwerden kann lebensbedrohlich sein und erfordert sofort ärztliche Hilfe.

$Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:$
- Die Behandlung von Bronchialasthma sollte dem Schweregrad entsprechend stufenweise erfolgen. Der Therapieerfolg sollte durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen überprüft werden.
- Bei Patienten mit tachykarden Herzrhythmusstörungen darf die Anwendung von Clenbuterol nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen (z.B. Überwachung) erfolgen.
- Da der Blutzuckerspiegel bei Applikation hoher Dosen ansteigen kann, ist bei Patienten mit Diabetes mellitus eine engmaschige Blutzuckerkontrolle erforderlich.
- Vor allem unter hochdosierter Anwendung kann eine Hypokaliämie auftreten. Dies gilt insbesondere bei gleichzeitiger Verabreichung von Diuretika, Methylxanthinen (z.B. Theophyllin), Kortikoiden und Digitalisglykosiden. Eine Kontrolle der Serumelektrolyte ist angezeigt, ggf. sollte Kalium substituiert werden.

$Therapieabbruch:$
- Über paradoxe Bronchospasmen wurde berichtet. Bei ihrem Auftreten sollte die Therapie sofort abgesetzt werden.

$Sonstige Hinweise:$
- Kommt es trotz der verordneten Behandlung bzw. trotz steigender Dosen von Beta-Sympathomimetika zu keiner befriedigenden Besserung oder gar zu einer Verschlechterung des Leidens, muss der Therapieplan überdacht und ggf. durch eine Kombination mit entzündungshemmenden Arzneimitteln, eine Dosisanpassung einer bereits bestehenden entzündungshemmenden Therapie oder die zusätzliche Gabe weiterer Arzneimittel neu festgesetzt werden.
- Im Zusammenhang mit schweren Krankheitsverläufen wurden Todesfälle berichtet, die in der Regel auf inadäquate Therapieplanung und/oder übermäßigen Gebrauch *b63-adrenerger Arzneimittel zurückzuführen sind. Solche Fälle sind insbesondere Ausdruck der Tatsache, dass etwa eine unterbliebene antiinflammatorische Basistherapie nicht durch die unkontrollierte bzw. überdosierte Anwendung von Bronchdilatoren zu kompensieren ist. Der Tod kann dann im Asthmaanfall eintreten als Folge der im Rahmen der Grunderkrankung auftretenden Hypoxämie, welche zudem die bekannten kardialen Effekte von *b63-Adrenergika verstärken kann.
Schwangerschaft:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! >

Und das soll besser sein? Anderer Wirkstoff, gleiche Wirkung, Beide Medis sind Beta2-Mimetika
http://de.wikipedia.org/wiki/Clenbuterol

lg glu

Beitrag von dina131283 09.12.09 - 07:48 Uhr

Ich hab ihr ja nicht empfohlen sich Spasmo Mucosolvan zu holen, ich habe nur von uns erzählt!

Das es von den Nebenwirkungen usw auch nicht ohne ist, das weiss ich wohl ;-)

Allerdings musste ich da nicht aufpassen das nichts in die Augen kommt ;-) Wie will man das auch verhindern bei einem Kind, das ständig in Bewegung ist!

Wir haben auch deswegen den Saft bevorzugt, weil wir in schon xmal vorher hatten und somit auch wussten das unsere Tochter ihn verträgt.

Man sollte schon wenn man sich nicht sicher ist, mit dem Arzt Rücksprache halten.

Ich wollte das Medikament nicht als das Nonplus ultra (wie auch immer man das nu schreibt :-P) bezeichnen, sondern wollte einfach aufzeigen das es auch andere Sachen gibt als alternative.


LG

Beitrag von glu 09.12.09 - 10:12 Uhr

Mich macht dabei nur stutzig das Deine Alternative ebenfalls ein Asthmamedi ist was Du ja auch nicht geben wolltest weil Deine Tochter kein Asthma hat!

Sind aber Beides Beta2-Mimetika, typische Asthmamedikation!

Im Grunde geht es ja nur darum das die Mäuse wieder durchatmen können, einfach ein Medi abzusetzen OHNE sich damit eigentlich auszukennen so wie die TE es getan hat, finde ich fahrlässig! Ich vertraue Ärzten auch nicht blind, in dem Fall hätt ich mir dann aber einfach eine zweite Meinung eingeholt, wenn ich denn keine Ahnung hätte (man muß so was als Laie ja nicht wissen ;-))

lg glu

Beitrag von miau2 08.12.09 - 17:52 Uhr

Hi,
ich finde es immer fragwürdig, verschriebene Medikamente auf eigene Faust abzusetzen. Ich hoffe daher, ihr habt das mit dem Arzt abgesprochen.

Sultamol/Salbutamol darf auch nicht schlagartig abgesetzt werden, sondern sollte ausgeschlichen werden. Bei uns bedeutet das i.d.R. ein langsames Ausschleichen über einige Tag, wo schrittweise die Dosierung und die Häufigkeit vom Inhalieren reduziert wird.

5 Tropfen klingt viel - ABER: wie fest bekommt ihr denn die Maske auf das Gesicht vom Baby? Bei den meisten Babys klappt es ja nicht wirklich, dass die die kompletten ca. 10 Minuten brav stillhalten, mit der Maske fest auf das Gesicht gepresst.

Bei uns - trotz einiger Inhalationserfahrung mittlerweile - klappt es eigentlich nie über die komplette Zeit, bis der Inhalator leer ist (ein paar ruhige Minuten ohne Kampf sind schon etwas, worüber ich dankbar bin). Und - die Maske nur 1cm vom Gesicht entfernt sorgt dafür, dass nur noch ca. 10% (!) vom Wirkstoff ankommen.

Ich weiß nicht, wer "man" ist, der sagt, dass man verschriebene Mittel auf eigene Faust nicht nehmen soll. Mein KiA (u.a. als Zusatzqualifikation Pneumologe und Allergologe, also mit einem kleinen bißchen Ahnung, was die Atemwege angeht) hält sehr viel von Salbutamol - und wenn ich mal sehe, wie schnell es unserem Kleinen besser ging nachdem er mit Bronchitis und Atemnot angefangen hat mit dem Zeug zu inhalieren teile ich seine gute Meinung.

Das Zeug hat Nebenwirkungen, aber die hat jedes Medikament. Wenn dein Kind (nicht dein Mann - war es ihm auch verschrieben worden?) darauf so heftig reagiert, dann sprich deinen KiA an, ob es eine Alternative gibt.

Unser Kleiner (3-4 mal täglich inhalieren mit 5 Tropfen in den heftigsten Phasen einer Bronchitis) hatte z.B. nie Herzrasen bekommen (konnte man sogar ziemlich gut beobachten, denn beim ersten Mal - da war er erst 2 Monate, da gabs auch "nur" 3 Tropfen, dafür 5 mal am Tag, lag er im KH am Überwachungsmonitor). Er ist immer ein wenig aufgedreht danach, aber das war innerhalb einer halben Stunde vorbei - wir hatten z.B. nie Probleme, wenn er abends um 19:00 noch mal inhaliert hat und um 19:30 ins Bett gegangen ist.

Wenn dein Kind schon so lange krank ist solltest du vielleicht das machen, was der KiA verordnet hat. Es könnte durchaus helfen...bei uns ist es immer eine Frage von max. 2-3 Tagen, bis unser Kleiner wieder richtig gut Luft bekommt und die Geräusche beim Abhören erheblich weniger werden. Das Zeug wirkt schlicht und einfach richtig gut - und da vertraue ich meinem Kinderarzt voll und ganz (abgesehen davon, dass sowohl der Vertreter beim Notdienst als auch die Ärzte im KH genau das gleiche verordnet hatten bei seiner ersten Erkrankung).

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von bokatis 08.12.09 - 17:56 Uhr

Meine Rede!

Beitrag von glu 08.12.09 - 19:09 Uhr

Danke, gibt ja doch noch Leute mit Weitblick hier ;-)

lg glu

Beitrag von cdg19 08.12.09 - 19:24 Uhr

hallo gretchen,

mein kleiner hat auch seit freitag bronchitis u kehlkopfentzündung. meine kiä hat ihm PROSPAN hustenzäpfchen verschrieben. eins morgens, eins abends u sie haben sofort angeschlagen (sind rein pflanzlich).

viel glück cdg19

Beitrag von pinguin011 08.12.09 - 20:15 Uhr

Hallo,

bei meinem Sohn ist es so:

Tropfengabe entspricht Alter.

Mehr kann ich Dir dazu nicht sagen.Es handelte sich hier um das Medikament Salbutanol.



Am besten hälst Du dich an die Angaben des Arztes,schließlich ist Dein Sohn ja schon die 3.te Woche krank!!!!!!



LG pinguin011