Mann nimmt Drogen

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von griesklein 08.12.09 - 17:31 Uhr

Hallo ihr Lieben


Ich hab da mal eine Frage ich hab mich Heute mit einer bekannte unterhalten wegen Kiffen (Drogen)

Da sagte sie das sie jemand kennen würde sie versucht auch schon seit langen ein Baby zu bekommen aber der Mann Kifft deshalb hatte sie auch schon FG

Stimmt das wenn der Mann (Freund) Kifft das wenn Frau SS ist bei einer Zellteilung was schief läuft ???

Würd mich mal intresieren ob das stimmt was die da erzählt


Danke euch

Beitrag von kaetzchen79 08.12.09 - 17:34 Uhr

also gut ist das sicher nicht! kenn mich damit zwar nicht aus, aber ganz ehrlich, wenn man ein baby will, sollte man schleunigst damit aufhören!!!! #schock

Beitrag von griesklein 08.12.09 - 17:35 Uhr

Ja ich kenn die Leute ja nicht hab ja auch nichts damit zu tun ein Glück,hab auch noch nie das zeug genommen


Aber sie hatt das gesagt das bei einer Zellteilung was schieft läuft wenn MANN Kifft ,ich hab keine Ahnung

Beitrag von 5kids 08.12.09 - 17:35 Uhr

Hallo!
Da hat sie nicht ganz Unrecht. Lies mal,was man machen/vermeiden sollte,um die Spermienqualität zu verbessern:



Weder Marihuana noch harte Drogen konsumieren. Der Langzeitgebrauch von Marihuana reduziert die Spermienproduktion und erhöht den Anteil an missgebildeten Spermien. Kokain, Heroin und andere harten Drogen beeinträchtigen sowohl die Fruchtbarkeit als auch die Entwicklung des Babys. Durch Drogenkonsum des Vaters kann ein Kind in seiner Entwicklung gestört werden

LG
Andrea

Beitrag von griesklein 08.12.09 - 17:37 Uhr

wow....hammer hab ich nicht gewusst ,so ein scheis dann sollte er mal damit auf hören wenn die ein Baby haben wollen,aber wenn Mann kifft würde ich kein kind mit ihm haben wollen

Beitrag von bobri 08.12.09 - 17:39 Uhr

Hallo,
Ich habe auch mein FA gefragt, ob die schlechte Qualität des SP auch FG versachen und er hat das bestätig

Beitrag von sunny-m 08.12.09 - 18:10 Uhr

Hab das hier gefunden:

Das Fortpflanzungssystem wird mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt.
Dr. Ethel Sassenrath von der Universität Kalifornien fand heraus, daß Marihuana-Konsum jede Schwangerschaft zu einer Risikoschwangerschaft macht. Bei den Affen verlieren normalerweise 10 bis 12 Prozent der trächtigen Äffinnen ihre Frucht vorzeitig. Unter Haschisch-Einfluß waren es 44 Prozent! Sämtliche Suchtbabies waren ebenfalls süchtig beim Zeitpunkt der Geburt, und die Liste ihrer körperlichen Abnormitäten und Schwächen betrifft alle Organe. THC-Babies zeigten auffallende Ähnlichkeiten im Verhalten mit sogenannt hyperaktiven Kindern. Das Zentrum der amerikanischen Bundesregierung zur Überwachung von Krankheiten untersuchte menschliche Babies mit Geburtsfehlern und stellte ein dramatisches Auftreten von Herzabnormitäten bei Neugeborenen fest. Die Behörde stellte fest, daß die Steigerungsrate dieser Abnormität in verschiedenen Teilen des Landes exakt mit der Anwachsrate des Marihuana-Konsums übereinstimmte.
Dr. Carol Grace Smith, Pharmakologin auf dem Gebiet Fortpflanzung, gehört zu jenen Forschern, die am stärksten die Auswirkung von Marihuana und anderen Drogen auf das Fortpflanzungssystem untersuchten. Sie faßt ihre Bedenken hinsichtlich des Cannabis wie folgt zusammen: „Es gibt immer mehr Beweise dafür, daß das Fortpflanzungssystem mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt wird. Das Fortpflanzungssystem ist einzigartig, da es so viele verschiedene Kontrollmechanismen beinhaltet. Diese Schädigung ist ein lebenslanger, schleichender Prozeß. Erst wenn wir ein Baby haben wollen, stellen wir fest, daß dieses System Schaden genommen hat. Es kann einem das Herz brechen, wenn man die Chance versäumt hat, Mutter zu werden, weil man zuviel Hasch geraucht hat."
Die Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit sind mindestens ebenso gravierend. Dr. Issidores fand heraus, daß Cannabis offensichtlich die Reifung der Spermien beeinträchtigt. Dr. Wylie Hembree vom Columbia Presbyterian Medical Center ermittelte in einer Untersuchung, daß sich während der Hasch-Rauchperiode die Anzahl der Spermien in jedem Ejakulat um 40 Prozent verminderte, und daß die Spermien um 20 Prozent weniger beweglich waren. Alle anderen waren völlig passiv. Zudem war ein leichtes prozentuales Ansteigen abnormer Formen der Spermien feststellbar. Nachdem die Testpersonen das Haschrauchen eingestellt hatten, stellten sich nur sehr zögernd Normalisierungen wieder ein. Selbst nach drei Monaten waren sie in mancher Hinsicht noch immer anomal. Dr. Hembree: „Je geringer der Prozentsatz an normalen Spermien, desto wahrscheinlicher ist die Unfruchtbarkeit des Mannes, da die meisten mißgestalteten Spermien keine Eizellen befruchten."
Dr. Susan Dalterio, eine der maßgeblichen Marihuana-Forscher der USA, stellte fest, daß der Cannabis-Stoff THC die Testosteronmenge in den Föten herabsetzt. Die Folge könnte sein, daß männliche Abkömmlinge, wenn sie geboren werden, wie Mädchen aussehen und sich auch eher wie Mädchen verhalten als wie Jungen.
Versuchsmäuse, die selbst niemals THC bekommen hatten, außer durch ihre Mütter, bzw. die Muttermilch, zeigten ein sexuell völlig abnormes Verhalten. Anders als ihre Artgenossen waren die THC-Tiere sehr passiv, und die Hälfte von ihnen war überhaupt nicht in der Lage, die weiblichen Tiere zu begatten. In den nachfolgenden Versuchen zeigte sich, daß sich die Chromosomen in den Hoden der Mäuse nicht auf normale Weise teilten. Die Jungen dieser 'Hasch-Mäuse', die selbst niemals THC bekommen hatten, erzeugten zu mehr als 25 % niemals eine normale Schwangerschaft. Dalterio: „Wir untersuchten auch die Hoden dieser Mäuse, und auch sie hatten Chromosomen-Abnormitäten ­ die genauso schlimm waren wie die ihrer Väter!"
Die Wissenschaftlerin war von den Ergebnissen dermaßen überrascht, daß sie den Versuch ein zweites Mal durchführte ­ mit denselben Resultaten! Bei der zweiten Versuchsreihe kam jedoch hinzu, daß zwei der Söhne Nachkommen mit schweren Hirnschäden hatten ­ und sie hatten überhaupt keinen Schädel.