Ersttrimesterscreening

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 19:45 Uhr

Hallo Zusammen,

war gestern beim Frauenarzt. Und sie hat mich aufgeklärt in sache Chromosonfehlbildungen.
Also das man da dieses spezielle Screening machen kann. Ich glaube Nackenfaltenmessung.

Man bekommt dann eine Einschätzung zu wieviel Prozent das Kind an Dounsyndrom (hoffe, dass ich es so richtig ist) leidet.

Habt ihr das gemacht? Ich bin mir so Unsicher.
Würde gerne mal so hören, wie ihr das gemacht habt oder macht.

Liebe Grüsse
Charlynchen

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 19:46 Uhr

wie das ergebnis berechnet wird weiß ich nicht mehr.

habs erste ss machen lassen u mache es wieder, hab zwar keine erkrankungen in der familie bin erst 23 und auch sonst kein risiko aber sicher ist sicher.

Beitrag von chaos-queen80 08.12.09 - 19:48 Uhr

Und was machst du, wenn die Chancen hoch sind für ein Downsyndrom?

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 19:50 Uhr

ich könnte kein behindertes kind großziehen und stehe dazu. wenn es eindeutig wäre würde ich abtreiben, wenn es eine roße chance wäre, würde ich drüber nachdenken weitere untersuchungen machen lassen u dann entsheiden.

Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 19:53 Uhr

Hi sweetstarlet,

ich sehe es genauso wie Du.
Ich stehe auch dazu, dass ich nicht gerne ein Behindertes Kind bekommen möchte. Hast Du es machen lassen?

LG Charlynchen

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 19:55 Uhr

ja habe ich , kam aber nix bei raus, also kein risiko. die falte war auch super.

jetzt gehe ich in 2 wochen zur messung.

finds toll wer ein behindertes kind großziehen kann u hab respekt vor, aber ich persönlich würde es mir niemals zutraun u möchte es auch ehrlich gesagt nicht.

Beitrag von chaos-queen80 08.12.09 - 19:56 Uhr

Es ist aber nur eine Wahrscheinlichkeit und keine Garantie, dass es definitiv behindert wäre!

Dann würdest du wegen einer Wahrscheinlichkeitsberechnung ein Kind töten und es wäre vielleicht garnicht behindert?????????



Sorry, ich kann nur den Kopf schütteln!

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 19:58 Uhr

ich sagte doch wenn es EINDEUTIG wäre, ich würde bei auffälligkeiten FWU machen lassen u dann hat man ein konkretets ergebnis u dann entscheide ich.

Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 19:57 Uhr

Vielen Dank für Deine Antwort.

Liebe Grüsse

und alles alles gute für Dich.

Beitrag von chaos-queen80 08.12.09 - 19:54 Uhr

Ui. das find ich ne heftige Einstellung!!!

Aber du bist mutig und stehst dazu!

Ich hätte ein Baby, das sich auf dem US schon bewegt nicht abtreiben können!!! Mensch ist Mensch und ich meine wir haben nicht das Recht darüber zu entscheiden, wer auf die Welt kommen darf und wer nicht!

Aber das ist nur meine Meinung!

Vielleicht liegt auch an deinem Alter, dass du so denkst!

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 19:57 Uhr

ich denke nicht das es an meinem alter leigt, ich denke viele ältere frauen denken auch so.

das recht darüber zu entscheiden haben wir nicht, das stimmt. es würde mir auch sehr schwer fallen aber noch schwerer würde es mir fallen, ein leben lang für ein behindertes kind dazusein u mich darum zu kümmern, ich weiß ich würde irgwann dran zerbrechen. ich hätte soviel mitleid mit dem kind, u das ist auch nicht sinn der sache.

Beitrag von chaos-queen80 08.12.09 - 20:03 Uhr

Mitleid mit dem eigenen Kind? Ich denke man empfindet pure Liebe! Da macht man alles für sein eigenes Kind!

Würdest du für dein Sohn auch nicht alles tun, wenn er jetzt z.B. schwer krank werden würde?

Gibst du ihn dann her?

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 20:07 Uhr

für mich ist es was ganz andres wenn mein sohn JETZT schwer krank werden würde.

dann wäre es eben so. ich würd auch ohne krankheit alles für ihn tun.

aber es ist nun einmal so das ich kein behindertes kind großziehen könnte. wenn erst nach der entbindung eine behinderung festgestellt würd wäre es wieder was andres.

und wie gesagt ich steh dazu. und finds toll wer es kann.

Beitrag von wichti76 08.12.09 - 20:09 Uhr

Ich sehe das genauso wie Du, und es muss auch in Ordnung sein, so zu denken. Deswegen steh ich gerade vor der gleichen Entscheidung wie Du. Nackenfaltenmessung- ja oder nein. Ich hab echt keine Ahnung....

Beitrag von sweetstarlet 08.12.09 - 20:10 Uhr

ich hab mich schon dafür entschieden, für mich stand das schon vor der ss fest das ich es wieder machen lasse.

ich finds ok so zu denken.

Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 20:11 Uhr

Hallo,

ich finde es auch sehr schwer. Bin hin und her am Überlegen. Habe aber Angst, dass ich danach noch verwirrter bin.

LG

Beitrag von wichti76 08.12.09 - 20:13 Uhr

Wir haben ja fast den gleichen Entbindungstermin :-)
Ich denke, ich lasse es machen. Zur Not halt danach noch eine Fruchtwasseruntersuchung, um sicher zu gehen. In München gibt es eine Klinik, die noch keine Fehlgeburten aufgrund von fruchtwasseruntersuchungen hatten.... Muss glaub ich nächste Woche nochmal mit meinem FA sprechen. Und einen Hebammentermin hab ich davor auch noch.

Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 20:23 Uhr

Bei mir ist es ein bissl blöd. Meine FÄ geht jetzt bald in den Urlaub.

Du kannst mir ja mal schreiben, was die Hebamme gesagt hat.

In welcher Woche genau muss man es denn machen lassen?

Beitrag von morvenna 08.12.09 - 19:51 Uhr

hi,
ich habe darauf verzichtet. in meiner familie gab es bisher keine chr.fehlbildungen und mit damals 26 habe ich auch nicht zwingend zur risikogruppe gehört. ich persönlich habe mich aber auch dagegen entschieden, da die ergebnisse nichts definitives aussagen, sondern lediglich eine wahrscheinlichkeit. mal abgesehen davon, stand für mich von anfang an fest, dass ich auch ein behindertes kind zur welt bringen würde.
lg und eine schöne schwangerschaft
sany

Beitrag von agrippinia 08.12.09 - 20:07 Uhr

Huhu

wir lassen es machen....Hab es bei der ersten machen müssen, weil sich ein arzt im kh sich vermessen hat#schmoll

und der befund schlecht aussah....was sich aber nicht bestätigt hat dank der nt messung.....:-D

Halte es für wichtig...und dafür sollte kein geld zur entschedungs hilfe werden.....

Lieben Gruss die Sonja

Beitrag von nisivogel2604 08.12.09 - 20:07 Uhr

Mein Arzt hat es gemacht obwohl ich ausdrücklich gesagt habe ich will es nicht.

Was du bekommst ist einen staistisch errechneten Wert. Nicht mehr und nicht weniger. Einen Wert mit Fehlerquoten, der nur dann Sinn macht wenn man sich danach einer Fruchtwasseruntersuchung unterziehen wollen würde um bei einer Behinderung des Kindes einen Abbruch machen zu lassen.

lg

Beitrag von anja1971 08.12.09 - 20:31 Uhr

Ich hab´s gemacht. Weil ich erstens schon 36 war, zweitens habe ich Zwillinge erwartet - eineiige. Mit zwei behinderten Kindern zu leben ist eine große Herausforderung, denke ich.....

Diesmal habe ich es wieder gemacht, weil ich mich supergut beraten und aufgehoben gefühlt habe bei dem Arzt....

Beitrag von charlynchen 08.12.09 - 20:33 Uhr

Und wie sieht dann so ein Ergebnis aus?
Hast Du eine Wahrscheinlichkeit bekommen? Oder wurde gesagt, dass alles in Ordnung ist?