wer hat sich gegen das impfen entschieden???

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Beitrag von lillebro 09.12.09 - 07:49 Uhr

Hallo,

mein Sohn wir in 3 Wochen schon ein Jahr alt:-(.
Wir haben jetzt mittlerweile einen neuen Kinderarzt, der sich rigoros gegen jegliches impfen ausspricht. Lennart hat bislang jede regelrecht Impfung, außer Pneumokokken bekommen. Nun machen wir uns natürlich so unsere Gedanken, ob wir vielleicht zu leichfertig geimpft haben. Die Internetseiten, die wir dazu gelesen haben, sind ziemlich erschreckend und regen zum intensiven Nachdenken an. Mich würde nun mal interessieren, wer sich bewußt gegen das impfen entschieden hat, und aus welchen Gründen.

Liebe Grüße

Yvonne

Beitrag von qrupa 09.12.09 - 08:53 Uhr

hallo

wir haben nur mit einem Jahr teilgeimpft. ich habe nahezu alle dieser ach so gefährlichen Krankheiten selber gehabt genau wie meine Geschwister und nahezu jeden den ich kenne. Ja, manche dieser Krankheiten können, wenn es ganz dumm kommt schwere Folgen haben. Aber es wird gerne so getan als ob diese schweren Folgen nahezu garantiert wären, wenn man nicht impft. Wir wollten dass unsere Tochter erstmal eine Chance hat ein stabiles Imunsystem aufzubauen bevor sie mit unzähligen Impfstoffen bombadiert wird, die ich mir in dieser Menge nichtmal selbst zumuten würde. Und bei manchen Krankheiten ist es mir einfach lieber sie macht sie einmal durch und hat dann einen guten Schutz als ständig wieder draufimpfen zu müssen und dann nur einen mittelmäßigen Schutz zu haben


Informiert euch doch einfach mal für alle weiteren impfungen genau am besten fern von wikipedia und Internethorrogeschichten, die ich beide nicht als vertrauenswürdige Quellen betrachte udn entscheidet dann in aller Ruhe wogegen ihr weiter impfen lassen wollt und wogegen erstmal noch nicht.

LG
qrupa

Beitrag von martinee2 09.12.09 - 09:37 Uhr

wie, du hattest tetanus, kinderlähmung, hepatitis und hirnhautentzündung??? Deine Freunde auch????
Da würde ich ja wohl mein Kind erst recht impfen lassen.


Beitrag von stefanieg.1977 09.12.09 - 11:20 Uhr

Vorallem alle überlebt. Wahnsinn!

Beitrag von jacky 09.12.09 - 08:58 Uhr

Da hast du eine Frage hier gestellt, die dich noch mit bösen Antworten konfrontieren wird.
Ich empfehle dir: Impfen pro und contra von Hirte. Sehr lesenswert!

Ich habe einmal 6fach geimpft und wir landeten danach im Krankenhaus. Wir werden vorerst nur gegen Tetanus impfen lassen. Müssen aber noch einen Arzt finden, der das macht! Notfalls zahle ich es privat. Wenn du magst, kannst du mir gerne eine PN schreiben. Suche nämlich noch Leute, mit denen ich mich austauschen kann!

Beitrag von kiwi-kirsche 09.12.09 - 09:07 Uhr

Hallo,
als verantwortungsbewusste Mutter habe ich mein Kind nun schon 3 mal die 6-Fach und Pneumo impfen lassen.
Ich habe es nie bereut.

Bis auf Rota und die Schweinegrippe impfe ich gegen alles....

kiwi & Niklas Raphael *15.6.09

Beitrag von schnubbi83 09.12.09 - 09:25 Uhr

Hello...

Wir machens genauso wie ihr!

Klar sollte man sich mit dem Thema Impfen auch kritisch auseinander setzen aber man kanns auch übertreiben mit dieser neuen alternativen " wie impfen nicht" Bewegung..Sorry wenn sich das jetzt hart an hört aber dank dieser Eltern sind Krankheiten wie Tetanus und Polio wieder auf dem Vormarsch ( POlio war in Deutschland nahezu ausgerottet )

Warum tut man seinem Kind diese Krankheiten an, wenn man sie doch verhindern kann?#schock

LG

Beitrag von kiwi-kirsche 09.12.09 - 09:28 Uhr

ich verstehe es auch nicht...

Beitrag von schullek 09.12.09 - 09:33 Uhr

genau, weil tetanus auch so ansteckend ist. vielleicht solltest du dich wirklich mal kritisch mit diesen krankheiten auseinandersetzen.

lg,

schullek

Beitrag von schnubbi83 09.12.09 - 09:37 Uhr

Spielt doch keine Rolle ob es mega ansteckend ist oder nicht!!

Du weißt schon wie man Tetanus bekommt oder?

Ich versuche meine KInd durch die Impfung zu schützen....Weißt du eigentlich wie groß die Gefahr ist durch einige dieser "harmlosen" Krankheiten dauerhaft geschädigt zu bleiben?

Lg

Beitrag von schullek 09.12.09 - 10:29 Uhr

ja, danke, ich bin ausreichend informiert.
allerdings hast du gemeint, tetanus wäre durch impfgegner auf dem vormarsch, was ja nun mal einfach nicht stimmt. deshalb meine anmerkung. und ich denke es spielt eine wichtige rolle.

Beitrag von stefanieg.1977 09.12.09 - 11:22 Uhr

Ja warum stimmt das denn nicht? Wegen Impfgegnern tritt es wieder auf. Mit Ansteckung hat das natürlich nichts zu tun.

Beitrag von schullek 09.12.09 - 12:17 Uhr

ja, aber darum ging es ja in meiner antwort nicht. ich bezog mich auf (was sich mittlerweile als aneinandervorbeireden rausgestellt hat) die verbreitung von krankheiten.

Beitrag von mansojo 09.12.09 - 09:43 Uhr

Hallo,

ich nehm mal an Du hast Dich sehr intensiv mir dem Thema impfen auseinander gesetzt
aber bist Du Dir sicher das Du Tetanus richtig einschätzt?

die Erreger sind praktisch überall
Für eine Infektion reicht eine winzige Wunde

Wundstarrkrampf ist nichts was man einfach so wegsteckt

Gruß Manja

Beitrag von qrupa 09.12.09 - 09:50 Uhr

Hallo

sooo leicht steckt man sich mit Tetanus nicht an. Sonst hätte die Menschheit auch wohl kaum bis heute überlebt

LG
qrupa

Beitrag von schnubbi83 09.12.09 - 09:54 Uhr

Nein sooo leicht natürlich nicht aber die Krankheit bekommt ja fast keiner mehr weil nahe zu alle geimpft sind!!!!

Stell dir vor dein Kind hat ne Wunde und spielt im Sandkasten...In dem Sandkasten sind die Erreger und schon hat dein Kind Tetanus

Und ich finde die Menschheit hat überhaupt bis heute überlebt , grade weil es Impfungen gibt#kratz
übertrieben gesagt

lg

Beitrag von qrupa 09.12.09 - 10:01 Uhr

Hallo

naja, also vor 200, 300,400 Jahren war sicher nicht alle Welt gegen Tetanus geimpft und die Leute haben deutlich mehr im Dreck gewühlt und hatten eine deutlich schlechtere Wundversorgung als wir das heute haben. trotzdem sind nicht alle schon im Säuglingsalter an Tetanus gestorben und auch die Erwachsenen nicht. es ist nämlich gar nciht so leicht sich mit Tetanus zu infizieren.

LG
qrupa

Beitrag von betty38 09.12.09 - 10:05 Uhr

...aber die Säuglingssterblichkeit war wesentlich höher als heute. Beinahe in jeder Familie...

Beitrag von schullek 09.12.09 - 10:32 Uhr

so, nochmal für dcih zum mitschreiben. mit tetanus steckt man sich nicht bei einem anderen menschen an!!!!!!!
deshalöb hat auch die impfung nichts damit zu tun die krankheit einzudämmen in hinsicht auf gegenseitige ansteckung. deshalb kann dir ein mensch, der nicht gegentetanus geimpft ist, auch nicht gefährlich werden.

http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=100:wundstarrkrampf-die-erkrankung&catid=42:impfungentetanus&Itemid=286

lg,

schullek

Beitrag von schnubbi83 09.12.09 - 10:50 Uhr

"so, nochmal für dcih zum mitschreiben. mit tetanus steckt man sich nicht bei einem anderen menschen an!!!!!!! "


Ähm wo habe ich das denn geschrieben auf Tetanus bezogen?#kratz

lg

Beitrag von schullek 09.12.09 - 11:05 Uhr

"dank dieser Eltern sind Krankheiten wie Tetanus und Polio wieder auf dem Vormarsch ( POlio war in Deutschland nahezu ausgerottet )"

für mich klingt das ganz danach.

Beitrag von mansojo 09.12.09 - 09:56 Uhr

oh doch
teusch dich da mal nich

der mensch ist zäh
da hast du schon recht

trotzdem wünsch ich niemanden den wundstarrkrampf
da krepiert man elendlich

Beitrag von pechawa 09.12.09 - 10:05 Uhr

Du hast recht, man steckt es nicht leicht weg - wenn man es denn mal hat!
Tetanus ist lange nicht so häufig + überall, wie es uns glaubhaft gemacht werden soll!
Meine Mutter z.B. arbeitete 20 Jahre lang in einem Blumengeschäft mit Erde, Schnitten in Fingern, Verletzungen von Rosendornen .... und war zu dieser Zeit nie Tetanus geimpft! Sie lebt noch! Und das liegt nicht daran, dass sie Glück gehabt hatte! Denke mal an die Nachkriegszeiten, als es noch keine Tetanusimpfung gab! Trümmerfrauen, Soldaten + Bauern und deren Arbeit waren bestimmt nicht sauber! Sicher, die Krankheit kam vor und es starben auch Menschen, aber nicht massenweise!
Und wenn ich dann von dieser Pampersaktion mit der Tetanusimpfkampagne in der 3. Welt lese, dann bekomme ich so richtig Wut! Es wird geimpft, auf Teufel komm rauß, aber ob die Betroffenen danach genug zu essen haben, ist sch..ß egal :-( Aber was macht's! Sollen sie doch an Hunger und Durst sterben, die Hauptsache, es wurde mit den Impfdosen noch Geld verdient! Richtig - wenn man Menschen hilft, einen Dorfbrunnen zu bauen, damit verdient man kein Geld! Und so bleibt es, wie es ist: Pampers verkauft seine Windeln und mit ihnen den Müttern ein gutes Gefühl, was für die 3. Welt getan zu haben. Und die Pharmaindustrie verkauft ihre Impfdosen an Unicef, die von Pampers gesponsort werden (Geld kann natürlich steuerlich abgesetzt werden) und verdient das Ihrige :-(

Beitrag von mansojo 09.12.09 - 10:19 Uhr

den Ansatz kann ich schon verstehen

aber meinst Du nich das jedes Kind (egal wo es lebt)stirbt eins zu viel ist ?

klingt selbst in meinen Ohren schizophren

ich bin der Meinung was man verhindern kann sollte man auch verhindern

die Menschheit ist nch soweit gekommen weil sie früher im Dreck gewühlt hat und trotzdem noch lebt

der hohe Lebensstandart resultiert auch durch die Impfungen
auch durch verbesserte Hygiene und Lebensumständen
aber kommt das nich an eine Impfung ran?
das man hygienische Bedingungen hat (sauberes Wasser usw.) und praktisch in einer Keimarmen Umgebung aufwächst

in der dritten Welt ist amn noch nich so weit
die Menschen sind nich aufgeklärt geschweige denn gebildet

insofern geb ich Dir Recht mit Pampers kaufen rettet man kein Kind und schon gar nich die Welt

Aufklärung ist das Zaubermittel
und Bildung

ich entscheide auch erst nach langen Für-und-wider
aber das Argoment der und der und den den meine Mutter kannte hat das auch überlebt überzeugt mich gar nicht

liebe Grüße Manja

Beitrag von schullek 09.12.09 - 10:30 Uhr

es geht nicht um tetanus als erkrankung und ob ich dagegen impfen würde, sondern um die aussage, das tetanus ansteckend ist.

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